CH441973A - Faltkarte mit Verschluss - Google Patents

Faltkarte mit Verschluss

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CH441973A
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CH
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folding card
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CH205365A
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Ernst Kull Rudolf
Original Assignee
Ernst Kull Rudolf
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
    • B42D15/02Postcards; Greeting, menu, business or like cards; Letter cards or letter-sheets
    • B42D15/04Foldable or multi-part cards or sheets
    • B42D15/08Letter-cards or letter-sheets, i.e. cards or sheets each of which is to be folded with the message inside and to serve as its own envelope for mailing

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Description


  Faltkarte mit     Verschluss       Flachschachteln, Mustertüten und mehrteilige     An-          sichts-,        Gratulations-,    Humor- und andere Karten sind  bekannt, haben aber den Nachteil, dass sie sich entwe  der nur umständlich verschliessen oder nur umständ  lich öffnen lassen,     dass    sie nicht ohne zusätzliche Hilfs  mittel verpackt werden können und dass sie nach Er  halt für den Empfänger praktisch wertlos werden.  



  Der die     Neuerung    darstellende Erfindungsgegen  stand hat bei entsprechender Ausbildung den Vorteil,  dass er sich ohne weitere Hilfsmittel sehr rasch und  vollkommen sicher verschliessen lässt, dass der     Ver-          schluss    durch einfachen Druck auf eine bestimmte un  auffällig     gesicherte    Stelle unbeschädigt von selber wie  der     auspringt    und dass der Empfänger den Erfindungs  gegenstand nach Erhalt aufhängen oder aufstellen       kann.     



  Der die Erfindung darstellende Gegenstand ist bei  spielsweise in den Zeichnungen unter     Fig.    1-7 darge  stellt.  



       Fig.1    zeigt erfindungsgemäss und beispielsweise  den Erfindungsgegenstand in geöffnetem Zustand. Die  Gesamtfläche ist beispielsweise in die Teilflächen (1, 2  und 3)     eingeteilt,        kann    aber auch     mehrflächig    sein. Die  Zunge (4) kann auch in einer Mehrzahl angebracht  und durch ein Loch (11), eine Öse, Haken, Laschen  und dgl. zum Aufhängen vorbereitet sein. Die Biege  stellen (5, 6 und 7) mit beispielsweise Perforierlinien,       Rillen,        Fälzen,    Scharnieren u. dgl.,     erleichtern    das Zu  sammenklappen und Aufstellen des Erfindungsgegen  standes.

   Die Biegestelle (7) kann durch weitere ergänzt       werden.    Der     Schlitz    (8)     dient        zum        Aufnehmen    der  Zunge (4) zum Verschliessen der Karte für den Post  versand. Der Schlitz (9) dient zum Aufstellen eines  raumförmigen Körpers, wie er beispielsweise in     Fig.    6  und 7 dargestellt ist. Beispielsweise eine Öse (12), ein  Dorn,     ein    Haken o. dgl. können das drehbare Anbrin  gen beispielsweise von Futteralen, Kalendern, Schiebe  tabellen, Uhren und     Ähnlichem    ermöglichen.

   Ebenso  können Beilagen derselben Art,     Couverts    und Taschen       auf        alle    Flächen     geklebt    oder auf     andere    Art ange-    bracht     sein,    wie dies     in.        Fig.    7     gezeigt    wird.     Weitere    Flä  chen können beispielsweise auf die Fläche (3) geklappt  und dort z. B. angeklebt, angeheftet     oder    auf     eine    an  dere Weise befestigt werden, so dass auf der     Fläche    (3)  eine Tasche oder ein Futteral aus einem einzigen Stück  entsteht.  



       Fig.    2 zeigt     erfindungsgemäss        und    beispielsweise den  Erfindungsgegenstand wie in     Fig.    1, jedoch mit zurück  versetzter     Kante    10, die auch die Aufgabe erfüllt, den       Erfindungsgegenstand    vor unbeabsichtigtem Öffnen zu  schützen. Bei     zurückversetzter    Kante     ist    die Strecke (13)       kürzer    als die Strecke (14). Die Strecke (15) ist immer  kürzer als     die    Strecke (14), damit die Fläche (3) in  die Flächen (1 und 2) eingewickelt werden kann.

   Ist  sie nur ganz knapp kürzer, hat das, wie     Fig.    5 zeigt,  den Vorteil, dass sie mit dem Druck auf die Kante (7)  im Winkel (6) anstösst, wodurch sich die Fläche (3)  gegen die Fläche (1) baucht und damit die Zunge (4)  vom Schlitz (8) wegdrückt.  



       Fig.3    zeigt erfindungsgemäss und beispielsweise  den Erfindungsgegenstand wie in     Fig.    1 und 2, jedoch  mit     verlängerter    Strecke (13) und beispielsweise mit  zusätzlichen     Auslappungen,    die beispielsweise in vor  bereiteten Rillen (16)     hereingeklappt    werden können  und einen allfälligen Inhalt vor dem seitlichen Heraus  fallen schützen. Solche     Auslappungen    können auch auf  allen anderen Flächen vorhanden sein.  



       Fig.4    zeigt erfindungsgemäss und beispielsweise  den Erfindungsgegenstand wie in     Fig.    3 mit verlänger  ter Strecke (13) versandbereit. Die Fläche (3) ist durch       Knickung    der Linien (6 und 7) eingewickelt und befin  det sich zwischen den Flächen (1 und 2). Die Zunge  (4)     ist        in    der     Linie    (5)     geknickt    und in den     in.    der     Linie     (7) vorbereiteten Schlitz (8) gesteckt. Geöffnet wird  der Erfindungsgegenstand durch     Druck    in Pfeilrichtung  auf die Falte (7), wodurch die Zunge (4) von selber  aus dem Schlitz (8) herausspringt.

   Sie öffnet sich sonst  auf keinen andern     Druck.    Die Kante (10) schützt die  Kante (7) vor unbeabsichtigtem Drücken.  



       Fig.5    zeigt erfindungsgemäss und beispielsweise      den Erfindungsgegenstand unmittelbar nach dem öff  nen von der Seite. Durch den Druck in Pfeilrichtung  auf die Kante (7) gleitet die Zunge (4) im Schlitz (8),  der sich in der Kante (7) befindet, von selber aus dem  Schlitz (8) heraus.

   Dieser     Vorgang    des     Herausgleitens     wird in ein Herausspringen verwandelt, wenn die Flä  che (3) genügend gross ist, dass sie beim Druck auf die  Kante (7) im Winkel (6) auf Widerstand stösst;  dadurch baucht sich die Fläche (3) gegen die     Fläche     (1) mit der Zunge (4)     und    drückt     dabei    die     Zunge    (4)  von der Kante (7)     und    dem darin     befindlichen    Schlitz  (8) weg. Dadurch springt die Zunge (4) von selber aus  dem Schlitz heraus.  



       Fig.6    stellt erfindungsgemäss und beispielsweise  den Erfindungsgegenstand als raumförmigen Körper  dar, der durch die Flächen (1, 2 und 3) gebildet wird.  Die Fläche (1) ist durch die in den Schlitz (9) einge  steckte Zunge (4) mit der Fläche (3) verbunden. Der  raumförmige Körper kann auch so aufgestellt werden,       dass    die Flächen (2) oder (3) den Boden     bilden.     



       Fig.    7 zeigt     beispielsweise    und     erfindungsgemäss    die  gleiche Situation wie     Fig.    6, doch     ist    beispielsweise auf  der Fläche 3 ein Futteral befestigt,     das    beispielsweise  zum Aufnehmen von     Notizzetteln,    Ansichtskarten,     Ka-          lendern,    Broschüren, Zeitschriften, Bleistiften, Ampullen,  Klischees,     Schokoladetafeln    u.     dgl.    dient.

   Solche     beipielsr-          weise    Futterale oder Taschen können auch durch Ein  stecken von Zungen     in.    vorbereitete     Schlitze    angebracht  werden.  



  In die Flächen können auch     Ausstanzungen    vor  genommen sein, die den Durchblick auf eine Adresse,  einen Blickfang oder einen Gegenstand beispielsweise  ermöglichen.  



  Die Rillen beispielsweise und die Faltlinien können  verstärkt sein, damit sie einem allfällig häufigen     Hin-          und        Herbiegen    gewachsen sind. Der Erfindungsgegen  stand kann     beispielsweise    auch     für        Vice=versa-Sendun-          gen        verwendet    werden.  



  Die Flächen können zum Erzielen von Gewichtser  sparnissen ganz oder stellenweise verstärkt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Faltkarte mit Verschluss, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zweimal gefaltet ist und an der einen Aussenkante, parallel zu den Faltlinien, minde stens eine mit mindestens einer Faltlinie versehene Verschlusszunge besitzt und mindestens einen im Be reich der Faltkante befindlichen Schlitz zur Aufnahme der Verschlusszunge aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Faltkarte nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die der Verschlusszunge entgegengesetz ten Innenflächen so dimensioniert sind, dass sie sich in die der Verschlusszunge näher befindlichen Flächen einwickeln lassen aber in einem Innenwinkel anstossen, wenn bei verschlossener Faltkarte auf diejenige Kante gedrückt wird, über der die Verschlusszunge gefaltet ist. 2. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich in gefalte tem Zustand der für die Aufnahme der Verschluss- zunge bestimmte Schlitz in derjenigen Faltlinie befin det, über der die Verschlusszunge gefaltet ist. 3.
    Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich in gefalte tem Zustand der für die Aufnahme der Verschluss- zunge bestimmte Schlitz unmittelbar neben derjenigen Faltlinie befindet, über der die Verschlusszunge gefal tet ist. 4. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass sie die die Zunge tragende Kante in gefaltetem Zustand auf glei cher Höhe wie diejenige Faltlinie befindet, über der die Verschlusszunge gefaltet ist. 5.
    Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Zunge tragende Kante in gefaltetem Zustand auf ande rer Höhe als diejenige Faltlinie befindet, über der die Verschlusszunge gefaltet ist. 6. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Faltlinie, über der die Verschlusszunge gefaltet ist, in gefaltetem Zustand gegenüber der die Zunge tragenden Kante zurückversetzt ist. 7. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehr als eine Verschlusszunge mit den dazu gehörenden Schlitzen aufweist. B.
    Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Schlitz zum Aufstellen der Karte vorbereitet ist. 9. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran- sprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Ausstanzungen und vertikalen Rillen und Faltlinien als Schachtel ausgebildet ist. 10. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der Innen- oder Aussenseite zur Aufnahme von Gegen ständen vorbereitet ist.
    11. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Aufgehängtwerden vorbereitet ist. 12. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum drehbaren Anbringen von Gegenständen vorbereitet ist. 13. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Abtrennen von Bestandteilen vorbereitet ist. 14. Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass Bestand teile aneinander befestigt sind. 15.
    Faltkarte nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass Ausstan- zungen einen Durchblick auf innerhalb befindliche Bestandteile ermöglichen.
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