CH440652A - Leistenförmiger Profilkörper, insbesondere zur Herstellung von Mehrfachglasscheiben - Google Patents

Leistenförmiger Profilkörper, insbesondere zur Herstellung von Mehrfachglasscheiben

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CH440652A
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CH411066A
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Eckstaedt Hans
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Paff Wilhelm
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      Leistenförmiger        Profilkörper,    insbesondere     zur        Herstellung    von Mehrfachglasscheiben    Der Erfindung bezieht sich auf einen     leistenförmigen     Profilkörper, insbesondere zur     Herstellung    von Mehr  fachglasscheiben, mit einem, einen Hohlraum besitzen  den Distanzteil und mehreren, daran     angeordneten    Sei  tenflanschen.     Derartige        leistenförmige    Profilkörper wer  den in aller Regel aus Blei gefertigt. Sie sind daher nicht  nur teuer in der Herstellung, sondern haben auch ein  sehr grosses Gewicht.

   Darüber     hnaus    ist die Verbindung  von mehreren aus Blei gefertigten     Profilkörpern    nicht       einfach.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,     leisten-          förmige    Profilkörper der eingangs näher gekennzeichne  ten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere die  angeführten     Nachteile    bekannter Ausführungsformen be  seitigt werden sollen. Dieses Ziel ist     erfindungsgemäss     dadurch erreicht,     dass    der     leistenförmige    Profilkörper       wenigstens    in den nach dem Anbringen der     Glasschei-          ben    frei zugänglichen Bereichen mit einer     metallischen     Verkleidung versehen ist.

   Ein solcher leistenförmiger  Profilkörper kann in einfacher und     wohlfeiler    Weise       beispielsweise    im     Strangpressverfahren    hergestellt wer  den. Von einem     fortlaufend        gefertigten    Strang werden  dann den Abmessungen der herzustellenden Mehrfach  glasscheiben entsprechende Längen     abgetrennt.    Das An  bringen der auf der Aussenfläche befindlichen metalli  schen Verkleidung kann dabei sowohl am Strang als  auch nach dem Abtrennen erfolgen. Die     metallische    Ver  kleidung kann in     unterschiedlicher    Weise auf die Aussen  fläche des     Profilkörpers    aufgebracht werden.

   So ist es  beispielsweise möglich, die     metallische    Verkleidung als       galvanischen        überzug    zu gestalten. Die     Galvanisierung     kann dabei nach an sich bekannten Verfahren durchge  führt werden. Aber auch ein Aufbringen einer metalli  schen Aussenverkleidung durch ein     Flammspritzverfah-          ren    oder auch durch Sintern von Metallkörnchen ist mög  lich.

   Obwohl der     erfindungsgemässe    leistenförmige Pro  filkörper in sehr wirtschaftlicher Weise aus einem Kunst-    Stoff gefertigt ist, erhält er durch die metallische Verklei  dung das Aussehen eines     Metallkörpers.    Dabei ergibt       sich        zusätzlich    der Vorteil, dass man     das    Aussehen ei  nes     leistenförmigen        Profilkörpers    durch Aufbringen  unterschiedlicher metallischer Verkleidungen verändern  kann, so dass     eine    Anpassung an     unterschiedliche    gege  bene Verhältnisse möglich ist.

           Einige    der bekannten Kunststoffe, die sich zwar       strangpressen    lassen, können nicht ohne weiteres mit ei  ner metallischen Verkleidung versehen werden. Um auch  hier die Möglichkeit der     Anbringung    einer     metallischen     Verkleidung herbeizuführen, wird     z.B.    auf die Aussen  fläche eines aus     Kunststoff    gefertigten     leistenförmigen     Profilkörpers     zunächst    eine Zwischenschicht aufgebracht.

    Diese kann     durchaus    auch aus     Kunststoff    bestehen, nur  handelt es sich dabei um einen solchen, der sich ohne  weiteres mit einem galvanischen     überzug    oder derglei  chen versehen     lässt.     



  Die freien Enden des Profilkörpers sind vorteilhaft  mit,     eine    Verbindung mit anderen     Profilkörpern    zulas  senden Kupplungen versehen. Solche Kupplungen kön  nen     beispielsweise    Nut und Feder sein. Mit     Hilfe    die  ser Kupplungen lassen sich ohne weiteres mehrere     lei-          stenförmige        Profilkörper    zu     einer    längeren Baueinheit       zusammenfügen.     



       Hinsichtlich    der Anordnung der Seitenflansche in     be-          zug    auf den Distanzteil des     Profilkörpers    ergeben sich  mehrere     Möglichkeiten.    Nach einem ersten Vorschlag  verbleiben die     Seitenflansche    zunächst in einer Ebene,  die     senkrecht    zu den aufrechten Wandungen des Distanz  teiles verläuft. In diesem Falle werden nach dem Anord  nen der Glasscheiben die freien Enden der Seitenflan  sche um etwa 900 umgebogen, damit sie an den Aussen  flächen der Glasscheiben zu liegen kommen.

   Man kann  aber auch nach einem zweiten Vorschlag den leisten-           förmigen        Profilkörper    so herstellen, dass die freien En  den der Seitenflansche von vornherein schon abgewin  kelt sind. In diesem Falle braucht nur ein     geringfügiges     weiteres Abwinkeln oder Umbiegen der freien Enden zu  erfolgen, um sie in ihre Endlage zu     überführen.     



  Um die Herstellung von     Mehrfachglasscheiben    zu ver  einfachen, wird     zweckmässig    aus mehreren Profilkörpern  ein     rahmenartiger    Träger gebildet, der bis auf eine Ein  führungsöffnung für die Glasscheiben geschlossen ist.    Nach dem Einführen der Glasscheiben durch die  Öffnung hindurch wird ein solcher vorbereiteter Rahmen       geschlossen.    Dies     geschieht    in     einfacher    Weise dadurch,  dass die der Öffnung zugekehrten freien Enden des Rah  mens Kupplungen aufweisen. die in ihre     Schliesslage          überführt    werden.

      Bei den bisher angeführten Ausführungsformen dient  die metallische Verkleidung im wesentlichen der Ver  zierung. Im Gegensatz dazu übernimmt die metallische  Verkleidung bei den nachfolgend zu nennenden Aus  führungsformen weitere Funktionen. Diese Aus  führungsformen kennzeichnen sich dadurch,     dass    die  metallische Verkleidung als ein in sich     formhaltender     Körper ausgebildet ist, der wenigstens ein sein Festlegen  am Profilkörper     zulassendes    Befestigungselement auf  weist.

   Wie     schon    gesagt, hat bei     derartigen        leistenförmi-          gen    Profilkörpern die     metallische    Verkleidung nicht mehr  allein die Aufgabe, das Aussehen zu verbessern, sondern  durch die angegebene Art der Verkleidung werden auch  die Eigenschaften, insbesondere die Festigkeitseigen  schaften des     leistenförmigen    Profilkörpers     verbessert.    Ein  weiterer wesentlicher Vorteil     dieser    Ausbildung ist darin  zu erblicken,

   dass man nach     Fertigstellung    beispiels  weise einer Mehrfachglasscheibe die     Anbringung    der me  tallischen Verkleidung vornehmen kann, d. h. zu einem       Zeitpukt,    an welchem die     Verschweissung    oder     Ver-          klebung    der Stosstellen bereits erfolgt ist. Damit ist  die     metallische    Verkleidung beim Verschweissen oder  Verkleben     nicht        hindernd    im Wege.     Ausserdem    worden  die     Schweiss-    oder Klebestellen nach aussen hin abge  deckt.  



  Hinsichtlich der Art     der        Verbindungsmittel    der metal  lischen Verkleidung mit dem leistenförmigen Profilkör  per ergeben sich mehrere Möglichkeiten. Nach einem  ersten Vorschlag weist die metallische Verkleidung Ra  sten auf, die in Gegenrasten des Profilkörpers eingreifen.       Zweckmässig    werden dabei die Rasten der metallischen  Verkleidung unmittelbar     angeformt.    Sofern die Rasten  am Ende der metallischen Verkleidung vorgesehen     sind,     können sie in einfacher Weise durch Einrollen der Enden  gebildet werden.

   Nach einem weiteren Vorschlag kann  man aber auch die     metallische    Verkleidung     mit    dem       Profilkörper    verkleben oder aber durch Krampen, Heft  klammern oder dergleichen     festlegen.     



  Es empfiehlt sich, die metallische Verkleidung als       einstückigen    Hohlkörper     auszubilden,    der die gesamte       Aussenfläche    des     Profilkörpers    mit Ausnahme des zwi  schen den     Glasscheiben    liegenden Bereiches abdeckt.  Man kann aber auch bei einer anderen Ausführungs  form die metallische Verkleidung aus zwei     Teilen    be  stehen lassen, die die Aussenfläche des     Profilkörpers    un  ter Freilassung mindestens eines Bereiches abdecken.  



  Es- ist schon gesagt,     dass    der     leistenförmige        Profil-          körper,    welcher aus einem Kunststoff gefertigt ist, einen    in der Regel einen     Hohlraum    besitzenden Distanzteil auf  weist.

   Es ist bei dieser Ausführungsform     insbesondere     dann, wenn gewichtsmässig     schwere    Glasscheiben zu  halten sind, möglich, dass sich die     Breitenabmessungen     des     aus    Kunststoff bestehenden     Distanzteiles    ändern, bei  spielsweise dadurch, dass ein teilweises     Zusammendrük-          ken    des Distanzteiles erfolgt. Um dieses mit Sicherheit  auszuschalten, wird nach einem weiteren Vorschlag der  zwischen den Glasscheiben auf der Aussenfläche des  Profilkörpers angebrachte Teil der metallischen Verklei  dung zugleich als Abstandhalter ausgebildet.

   Ein solcher  Abstandhalter garantiert dafür, dass der Distanzteil seine       Breitenabmessungen    in allen Fällen beibehält. Hinsicht  lich der Art und Weise der     Anbringung    der Abstand  halter ergeben sich wiederum mehrere Möglichkeiten,  wobei im     einfachsten    Falle ein Ankleben des Abstand  halters erfolgt. An dieser Stelle sei eingeschaltet, dass der  Abstandhalter Durchbrüche aufweist, die mit den in den  Hohlraum des Distanzteiles einmündenden Kanälen  fluchten.

   Dadurch ist die Gewähr dafür gegeben, dass  die im Hohlraum meist     untergebrachten        Chemikalien    in  dem Raum zwischen den beiden Glasscheiben wirksam  werden und     somit    ein Beschlagen der Innenseiten der       Glasscheiben    verhindern können.

      Man kann aber auch dem Abstandhalter     bolzenarti-          ge    Verbindungselemente zuordnen, die in einige der er  wähnten Kanäle des Distanzteiles des     Profilkörpers    ein  greifen.     Zweckmässig    werden dabei derartige     Verbin-          dungselemente    als Hohlstifte oder Hohlniete ausgebildet,  deren Bohrung in einfacher Weise einer Verbindung       zwischen    dem     Hohlraum    des Distanzteiles und     dem     Raum zwischen den beiden Glasscheiben herstellt.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren  Ausführungsbeispielen     dargestellt,    und zwar zeigen       Fig.    1 einen Querschnitt durch eine erste     Auführungs-          form    eines     erfindungsgemässen    leistenförmigen Profil  körpers, zur Verwendung bei der Herstellung von Dop  pelglasscheiben, vor dem Anbringen der     Glasscheiben     und vor dem Umbiegen der Seitenflansche.  



       Fig.    2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines     leisten-          förnugen    Profilkörpers, ebenfalls im Querschnitt, je  doch nach dem Einsetzen der Glasscheiben sowie bei  anliegenden Seitenflanschen.  



       Fig.    3     einen    Querschnitt durch eine dritte Aus  führungsform eines erfindungsgemässen     leistenförmigen     Profilkörpers bei fehlenden Glasscheiben.  



       Fig.    4 und 5 vorbereitete Rahmen aus mehreren     lei-          stenförmigen    Profilkörpern.  



       Fig.    6 im vergrösserten Masstab eine Verbindungs  stelle zweier     aneinandergefügter    leistenförmiger Profil  körper.  



       Fig.    7 einen Querschnitt durch eine vierte     Aus-          fülirungsform    eines     erfindungsgemässen    leistenförmigen       Profilkörpers    zur Verwendung bei der Herstellung von  Doppelglasscheiben, nach dem Anbringen der Glasschei  ben, und die       Fig.    8 - 10 jeweils einen Querschnitt durch je ein wei  teres Ausführungsbeispiel eines     erfindungsgemässen        ]ei-          stenförmigen        Profilkörpers.     



  Der leistenförmige     Profilkörper    ist in allen Figuren  der Zeichnung generell mit 10 bezeichnet. Es handelt  sich dabei um einen solchen Profilkörper. der aus einem       Kunststoff        gefertigt    ist, dessen     Aussenfläche    mindestens  bereichsweise mit einer     noch    anzugebenden metallischen  Verkleidung versehen ist. Ein solcher leistenförmiger           Profilkörper    -10 kann     beispielsweise    im     Strangpressver-          fahren    hergestellt werden.

   Von einem so     gefertigten     Strang können dann den herzustellenden Mehrfachglas  scheiben     entsprechende    Längen abgetrennt werden. An  den Stosstellen mehrerer Abschnitte kann eine     Ver-          schweissung    oder     Verklebung    vorgenommen werden.  Auch sei erwähnt, dass der Profilkörper 10 entweder so  fort die dargestellte     Querschnittsform    erhalten kann oder  aber eine Zwischenform, die erst später, beispielsweise  nach dem Einsetzen der Glasscheiben, in ihre endgültige  Gestalt überführt wird.  



  Wie die Figuren erkennen lassen, besitzt der Profil  körper 10 einen mit ihm     einstückigen    Distanzteil 11,  dessen     Breitenabmessungen    den gegenseitigen Abstand  zweier Glasscheiben bestimmen. In seinem unteren Be  reich geht der Distanzteil 11 über in zwei     Seitenflansche     12, die auf unterschiedlichen Seiten des Distanzteiles 11  liegen und im Ausführungsbeispiel gleich gestaltet     sind.     Die Enden der Seitenflasche 12 sind mit 16 bezeichnet.  Bei dem Ausführungsbeispiel nach der     Fig.    1 der Zeich  nung wird der leistenförmige Profilkörper so hergestellt,  dass die Seitenflansche 12 zunächst rechtwinklig zu den       aufrechten    Wandungen des Distanzteiles 11 verlaufen.

    Wenn die Glasscheiben     eingesetzt    werden, dann     kommen     sie unmittelbar an den     Distanzteil    11 zu     liegen,    und  zwar an diametral gegenüberliegenden     aufrechten    Wan  dungen desselben. Danach können die freien     Enden    16  der Seitenflansche 12 um 900 abgewinkelt werden, so     dass     sie mit den Aussenflächen der Glasscheiben in Wirkver  bindung treten. Auf diese Weise werden zwei im Quer  schnitt U-förmige Aufnahmen 25 im leistenförmigen Pro  filkörper 10 geschaffen, in die Randteile der Glasschei  ben 14 eingesetzt sind     (Fig.    7-10).  



  Der Distanzteil 11 hat, wie beispielsweise aus der     Fig.     1 ersichtlich, einen Hohlraum 13. Dieser ist aus unter  schiedlichen Gründen vorgesehen. Einmal dient er der  Werkstoffersparnis, zum anderen der Erzielung gleicher  Wanddicken der Wand des Distanzteiles und auch zur  Erzielung einer höheren Biegeelastizität des     leistenförmi-          gen    Profilkörpers 10. Schliesslich wird der Hohlraum 13  in an sich bekannter Weise dazu benutzt, ihn mit einem  Trockenmittel anzufüllen. Als     Trockenmittel    seien bei  spielsweise Chlorkalzium oder     Silikagel    genannt. Diese  Stoffe sind stark feuchtigkeitsaufsaugend und dienen da  zu, ein Beschlagen der Innenseiten der Glasscheiben 14  zu verhindern.

   Damit diese Stoffe in dem Zwischenraum  zwischen zwei Glasscheiben wirksam werden können,  wird eine Verbindung zwischen dem Hohlraum 13 und  dem nicht näher bezeichneten Zwischenraum     zwischen     den beiden     Glasscheiben    hergestellt. Im gewählten Aus  führungsbeispiel ist hierfür eine Vielzahl von Kanälen  15 vorgesehen. Einer dieser Kanäle ist in -der     Fig.    1 dar  gestellt. Die Kanäle münden etwa in die Mitte des Hohl  raumes ein und sind in der Längsmittellinie des Profil  körpers 10 hintereinander angeordnet. Im übrigen sind  die Kanäle 15 in ihren Abmessungen so gehalten,     dass     das meist körnige Trockenmittel nicht durch sie hindurch  und in den Zwischenraum zwischen den beiden Glas  scheiben gelangen kann.

   Es ist ohne weiteres möglich, die  Kanäle 15 in an sich bekannter Weise     nachträglich    in  dem bereits fertigen Profilkörper 10 anzubringen. Es  wird noch zu beschreiben sein, dass einige der Kanäle  noch eine andere Funktion zu erfüllen haben.  



  Die     Fig.    1 zeigt, dass die gesamte Aussenfläche des  leistenförmigen     Profilkörpers    10 mit einer metallischen  Verkleidung 17 versehen ist. Es werden zur Herstellung  dieser metallischen Verkleidung vor allem solche Metalle    benutzt, die die Aussenfläche des     Profilkörpers        dichtend          abschliessen.    Das Aufbringen der     metallischen    Verklei  dung 17 kann durch an sich bekannte galvanische Ver  fahren erfolgen.

   Man kann aber auch ein     Flammspritz-          verfahren    oder auch ein Sintern von     Metallkörnchen    be  nutzen, um die metallische Aussenschicht auf den     lei-          stenförmigen    Profilkörper 10 aufzubringen. An dieser  Stelle sei eingefügt, dass infolge des     Aufbringens    der me  tallischen Schicht vorzugsweise nur solche Kunststoffe  Verwendung finden, deren     Erweichungspunkt    höher liegt  als der     Schmelzpunkt    der aufzubringenden     Metalle    oder  Metallgemische.  



  Die     Ausführungsform    nach .der     Fig.    2 der Zeichnung  unterscheidet sich von der bisher geschilderten zunächst  dadurch, dass die Seitenflansche 12 von vornherein etwa  rechtwinklig     agbebogene    freie Enden 16 haben. Auf  diese Weise ist ein im Querschnitt etwa U-förmiger Auf  nahmeraum geschaffen, in welchen das Ende     einer    Glas  scheibe 14 eingesetzt wird.

   Ferner unterscheidet     sich    die  se Ausführungsform dadurch von .der zuerst geschilder  ten,     :dass    die metallische Verkleidung 17 nicht unmittel  bar auf den Kunststoff des     leistenförmigen    Körpers 10  aufgebracht     ist,    sondern auf eine zwischengeschaltete  Schicht 18. Dieser Weg wird     deshalb    gewählt, weil nicht  auf jeden Kunststoff eine metallische Verkleidung aufge  bracht werden kann. Andererseits haben solche Kunst  stoffe aber den grossen Vorteil, dass sie sich wirtschaft  lich herstellen     lassen.    Um nun auch auf diese Kunststoffe  eine metallische Verkleidung aufbringen zu können, wird  die schon     genannte    Zwischenschicht 18 benutzt.

   Hier  bei kann es sich durchaus auch um einen     Kunststoff    han  deln, nur wird dieser so ausgewählt, dass     man    auf ihn in       einfacher    und     wohlfeiler        Weise    die     metallische        Verklei-          dung    17 aufbringen kann. Die Zwischenschicht 18 selbst       kann    nach irgend einem bekannten     Verfahren    auf den  leistenförmigen Körper 10 aufgebracht werden.

   An die  ser Stelle sei eingeschaltet, dass der     Einfachheit    halber  in der     Fig.    2 nicht angegeben ist, dass ein Klebemittel be  nutzt wird, um den unteren Teil der Glasscheiben 14 auf  nehmenden Raum feuchtigkeitssicher abzudichten. Auf  diese Weise wird     verhindert,        dass    der Raum zwischen  den beiden Glasscheiben 14 mit der Atmosphäre     in    Ver  bindung steht. Dies ist     erforderlich,    um die Bildung von  Kondenswasser an den Innenflächen der     Glasscheiben     14 oder um das Eindringen von Staub oder dergleichen  in den Zwischenraum zwischen den Glasscheiben zu ver  hindern.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     der        Fig.    3 der  Zeichnung sind die freien Enden 16 der     Seitenflansche     12 nur um etwa 60-70 umgebogen. Es entsteht auf die  se Weise ein etwa     trapezförmiger        Zwischenraum,        in    wel  chen das freie Ende der Glasscheiben 14 eingesetzt wird.  Ist dies geschehen, dann brauchen die freien Enden 16  nur noch um einen kleinen     Winkelbetrag        geschwenkt    zu  werden,     um    an den ihnen zugekehrten Flächen der Glas  scheiben in Anlage zu kommen.

   Ferner ist bei diesem  Ausführungsbeispiel bemerkenswert, dass die metallische  Verkleidung 17 nur die nach dem Anbringen der Glas  scheiben frei zugängliche Aussenfläche des     leistenförmi-          gen    Profilkörpers 10     erfasst.     



  Man kann in unterschiedlicher Weise mehrere     lei-          stenförmige        Profilkörper    10     miteinander        verbinden.    Dies  kann     beispielsweise    durch     Verschweissen    oder Verkle  ben geschehen. Hierzu können sowohl bekannte Ver  fahren als auch bekannte Mittel benutzt werden. In der       Fig.    6 der Zeichnung ist noch eine andere Verbindungs-           möglichkeit    dargestellt. Dort ist die Trennfuge mit 20  bezeichnet.

   Hier     sind    den     miteinander    zusammenwirken  den Enden     zweier    leistenförmiger     Profilkörper    10 Kupp  lungen 21 bzw. 22 zugeordnet, die nach Art von Nut  und Feder ausgebildet sind. Auf diese Weise wird ein       formschlüssiges        Ineinandergreifen    beim Zusammenkup  peln erreicht.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen einige Anwendungsmöglich  keiten der     erfindungsgemässen        leistenförmigen    Profilkör  per 10. Bei dem Anwendungsbeispiel gemäss der     Fig.    4  sind Profilkörper. 10 zu einem rahmenartigen Gebilde  19 zusammengesetzt. Dieser Rahmen ist jedoch nicht  geschlossen, sondern     besitzt    eine     Öffnung    23, die so gross  bemessen     ist,        dass    man eine Glasscheibe 14 durch sie  hindurchführen kann.

   Nach dem     völligen        Einführen    der  Glasscheibe 14 in den Rahmen 19 werden die freien En  den 24, die im Bereich der     Öffnung    23     liegen,    miteinan  der vereinigt. Dabei kommen die zunächst noch entfernt  von der Glasscheibe liegenden Teile des Rahmens 19 mit  der     Glasscheibe    14 in Wirkverbindung. Die freien Enden  24 können dann in einer der angegebenen Weisen mit  einander vereinigt werden.  



  Auch beim Ausführungsbeispiel nach der     Fig.    5 der  Zeichnung ist ein solcher Rahmen 19     gebildet,    der auch  wiederum eine Einführungsöffnung 23 für eine Glasschei  be 14 besitzt. Jedoch ist, wie die     Fig.    5 erkennen lässt,  nur die dort linke Seite des     Rahmens        zunächst    abgewin  kelt, während die gegenüberliegende rechte Seite schon  im     wesentlichen    ihre     Endlage    einnimmt.

   Dies bedeutet,  dass bei diesem Ausführungsbeispiel nur der linke     Teil     des Rahmens 19 nach dem Einsetzen der     Glasscheibe    14  in seine Endlage     überführt    zu werden braucht. Im An  schluss daran werden die beiden freien Enden 24 wieder  um miteinander vereinigt.  



  Die spezielle Ausführungsform der     metallischen    Ver  kleidung nach     der        Fig.    7 ist mit 26 bezeichnet. Sie     um-          schliesst    den     leistenförmigen        Profilkörper    10     völlig,    mit  Ausnahme desjenigen Bereiches der Aussenfläche, wel  cher zwischen den     Glasscheiben    14 zu liegen kommt.

   Die       metallische    Verkleidung besitzt an     ihren    Enden Rasten  27, die durch Einrollen der Enden gebildet sind und die  mit     irn    Profilkörper 10 vorgesehenen     nutenartigen    Ge  genrasten 28 zusammenwirken. Es ist somit ein     ein-          stückiger    Hohlkörper als     metallische    Verkleidung 26     be-          nutzt,    der so     'dunensioniert    ist, dass ein Aufbiegen der  Schenkel möglich ist.

   Dies wird dazu ausgenutzt, um die       metallische    Verkleidung 26     am        Profilkörper    10 anbrin  gen zu können. Bei dem danach     erfolgenden    Zurück  biegen der freien Enden werden die Rasten 27 in die  Gegenrasten 28 eingedrückt, so dass     ein    sicheres Fest  halten der metallischen Verkleidung 26 am     Profilkörper     10     gewährleistet    ist.  



  Bei der Ausführungsform nach der     Fig.    8 der Zeich  nung sind ein und demselben     Profilkörper    10 zwei un  tereinander gleich gestaltete, jedoch     spiegelbildlich    an  geordnete metallische Verkleidungen 29 zugeordnet.

   Je  de     dieser    Verkleidungen wird im Bereich der     Seitenflan-          sche    12 wiederum durch Rasten 27, die     in    Gegenrasten  28 eingreifen,     gehalten.    Auf der gegenüberliegenden an  deren Seite sind dagegen die Enden der     metallischen     Verkleidung 29 nach innen abgewinkelt, so dass     Abwink-          lungen    30 entstehen, die in den Raum     zwischen    der     In-          nenwand    der Aufnahme 25 und der Glasscheibe 14 ein  greifen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach der     Fig.    9 der Zeich  nung ist dagegen eine einstöckige metallische Verklei-         dung    gewählt, die nunmehr mit 31 bezeichnet ist. Sie  unterscheidet sich von der Ausführungsform nach der       Fig.    7 vor     allem    dadurch, dass die Verbindungsstellen  zwischen ihr und dem Profilkörper 10 in     einiger    Entfer  nung von den     Glasscheiben    14 liegen.

   Daher kann in die  sem Falle keine Bildung von Rasten durch Einrollen der  Enden     erfolgen.    Vielmehr besitzt die Innenwandung     -          vgl.        dazu    die     Fig.    9 -     angeformte    Rasten 33, die in       hinterschnittene    Nuten, die als     Gegenrasten    32 wirken,  eingreifen.     Damit    ist auch in diesem Falle eine Art     Rast-          verschluss    vorgesehen.  



  Bei der Ausführungsform nach der     Fig.    10 der Zeich  nung ist die     metallische    Verkleidung mit 34 bezeichnet.  Sie     besitzt    nach aussen ragende     Abwinklungen    35, die  sich an die Aussenseiten der Glasscheiben 14 anlegen.  Das Anbringen der metallischen Verkleidung 34 erfolgt  wiederum durch zeitweises Aufbiegen und nachfolgen  des Zurückbiegen der Schenkel der     metallischen    Ver  kleidung. Das Festhalten kann in diesem Falle durch be  reichsweises Verkleben mit der Aussenfläche des Profil  körpers erfolgen.

   Zusätzlich können     Krampen    oder     Heft-          klammern    36 zum Festlegen der     metallischen    Verklei  dung 34 benutzt werden. Nebenbei gesagt kann unter       Fortfall    der     Verklebung    das Festlegen einer metallischen  Verkleidung am Profilkörper 10 auch ausschliesslich  durch die Krampen oder     Heftklammern    36 erfolgen.  



       Bisher    ist bei den Ausführungsbeispielen nach den       Fig.    7 - 10 von einer Abdeckung desjenigen Bereiches der       Aussenfläche    des Profilkörpers überhaupt nicht gespro  chen, die sich zwischen den beiden Glasscheiben 14 be  findet.

   Hierauf wird jetzt eingegangen.     Dabei    sei gene  rell     vorausgeschickt,        dass    die in diesem Bereich vorgese  hene Verkleidung bei den Ausführungsbeispielen nach  den     Fig.    7 - 10 zusätzlich die Aufgabe hat, für die Ein  haltung eines bestimmten     Abstandes        zwischen    den bei  den     Glasscheiben    14 zu sorgen, oder anders ausgedrückt,  dieser Bereich der metallischen Verkleidung dient zu  gleich     als    Abstandhalter.  



  Bei der     Ausführungsform    nach der     Fig.    7 der Zeich  nung ist ein streifenförmiger Abstandhalter 37 auf die  Aussenfläche des Profilkörpers 10 aufgeklebt. Er be  sitzt, was in der Zeichnung nicht ohne weiteres sicht  bar ist, eine Reihe von Durchbrüchen, die mit den Ka  nälen fluchten, so     dass    letztere nach wie vor die ihnen  zugedachte Aufgabe erfüllen können. Der Abstandhal  ter 37 ist so dimensioniert, dass er auch     grössere    Kräfte  aufnehmen kann.

   Da der Abstandhalter bei der     Ausfüh-          rungsform        gemäss    der     Fig.    9 der Zeichnung im wesentli  chen die gleiche Ausbildung und Gestaltung aufweist,  wie im bisher     geschilderten        Ausführungsbeispiel,    ist er       ebenfalls    mit 37 bezeichnet.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss der     Fig.    8 der  Zeichnung ist ein mit 38 bezeichneter Abstandhalter auf  die Aussenfläche des Profilkörpers 10 im     Zwischenraum     zwischen den beiden Glasscheiben 14 gelegt. Er ist     jedoch     abweichend von den bisher geschilderten Ausführungs  formen durch mehrere Hohlstifte oder Hohlniete 39 mit  dem Profilkörper 10 verbunden.

   Die     Hohlniete    oder       Hohlstifte    39 sind einfach     in    die Kanäle 15 eingeführt,  und zwar unter Druckanwendung, so dass sie einen fe  sten Halt     erhalten.    Die Bohrung jedes Hohlnietes 39     stellt     eine     Verbindung    zwischen dem Hohlraum 13 und dem  Zwischenraum zwischen den beiden Glasscheiben 14 her.  



       Beim        Ausführungsbeispiel        gemäss    der     Fig.    10 der  Zeichnung ist     schliesslich    ein     streifenförmiger    Abstand-           halter    40 vorgesehen, der krallen- oder     krampenartige     Verlängerungen 41 aufweist, die entweder direkt in den  Profilkörper 10 eindringen oder zunächst ein Stück seit  lich in der U-förmigen Aufnahme 25 geführt werden und  erst danach von der Seite her in     den        Distanzteil   <B>11</B> ein  dringen.

   Auf diese Weise wird eine sichere Festlegung  des     Abstandhalters    40 am Profilkörper 10 erreicht.  



  Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausfüh  rungen nur beispielsweise     Verwirklichungen    der Erfin  dung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind  noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendun  gen möglich. So kann zunächst die Gestalt und Ausbil  dung des     leistenförmigen    Profilkörpers 10 von den Aus  führungsbeispielen abweichen. Um die     Festigkeitseigen-          schaften    des     Profilkörpers    10 zu verbessern, kann dessen  Distanzteil 11 auch mit Verstärkungseinlagen, beispiels  weise mit Armierungen, versehen sein. Auch kann die  Ausbildung und Anordnung der Befestigungselemente  der metallischen Verkleidung abweichend von den darge  stellten Ausführungsbeispielen gewählt werden.

   Ferner  ist es möglich, anstelle der Hohlstifte 39 Vollstifte zu be  nutzen. Nur dürfen dann nicht alle Kanäle 15 ver  schlossen werden,     weil    sonst :die Chemikalien im Innern  des Hohlraumes 13 nicht wirksam werden könnten.  Wenn man bei der Ausführungsform der metallischen  Verkleidung 29 nach der     Fig.    8 auf den freien Bereich  42 verzichten will, dann kann man diesen nachträglich  noch mit einer weiteren streifenförmigen Verkleidung  abdecken, die beispielsweise aufgeklebt     werden    kann.  



  Es ist bisher in aller Regel üblich gewesen,     unter-          schiedliche    leistenförmige     Profilkörper    zu     verwenden,     beispielsweise solche, die     bei    der fertiggestellten Mehr  fachglasscheibe unten     liegen    und solche, die     bei    der glei  chen     Mehrfachglasscheibe    oben liegen.

   Eine solche     unter-          schiedliche    Herstellung hat man bisher für     erforderlich     angesehen, weil man     verhindern    wollte,     dass        bei    den oben       liegenden        Profilkörpern    die im Hohlraum     befindlichen     Chemikalien nach unten     durchfallen.    Abweichend davon  wird vorgeschlagen,

   nur nach einen einzigen leistenför  migen Profilkörper für die Herstellung einer Mehrfach  glasscheibe zu     verwenden.    Dieser     Profilkörper    kann oh  ne weiteres in seinem Hohlraum     mit        Chemikalien    ange  füllt werden. Wenn dann ein auf Länge geschnittener  Profilkörper bei der herzustellenden     Mehrfachglasscheibe     oben zu liegen kommt, dann nimmt man     einfach        eine          Verschiebung    des Abstandhalters 37 bzw. 38 vor (vgl.       Fig.    7-9).

   Allerdings ist dabei zu beachten, dass die  Durchbrüche in einem     derart    verschiebbar gelagerten  Abstandhalter     übereinstimmen    müssen mit den Kanä  len 15 im     Profilkörper.        Ist        dies    der Fall, dann kann man  durch geeignete Verschiebung des Abstandhalters sämt  liche Kanäle im     Profilkörper        verschliessen,    so dass mit  Sicherheit ein     Herausfallen    von Chemikalien aus dem  Hohlraum 13 des Profilkörpers ausgeschlossen ist.

   Damit  wird die Herstellung der leistenförmigen     Profilkörper     wesentlich vereinfacht, weil nur noch ein einziges Her  stellungswerkzeug     erforderlich    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Leistenförmiger Profilkörper, insbesondere zur Her stellung von Mehrfachglasscheiben, mit einem, einen Hohlraum besitzenden Distanzteil und mehreren, daran angeordneten Seitenflanschen, dadurch gekennzeichnet, dass der leistenförmige Profilkörper (10) aus einem Kunststoff besteht, dessen Aussenfläche wenigstens in den nach dem Anbringen der Glasscheiben (14) frei zugänglichen Bereichen mit einer metallischen Verklei dung (17) versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung (17) auf einer aus Kunststoff bestehenden Zwischenschicht (18) angebracht ist, die ihrerseits fest mit dem Profilkörper (10) verbunden ist. 2. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung (17) ein metallischer, galvanischer Überzug ist.
    3. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung ein Sin- terüberzug ist. 4. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung eine flammgespritzte Haut ist.
    5. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass die freien Enden des Profilkörpers (10) mit, eine Verbindung mit anderen Profilkörpern zu lassenden, Kupplungen (21, 22) versehen sind.
    6. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die freien Enden (16) der Seitenflan- sche (12) des Profilkörpers (10) in Richtung auf den Di stanzteil (Il) abgewinkelt sind (Fig. 2 und 3). 7. Profilkörper nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Distanzteil (11) des leistenförmi- gen Profilkörpers (10) Verstärkungseinlagen aufweist.
    B. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung (17) als ein in sich formhaltender Körper ausgebildet ist, der we nigstens ein sein Festlegen am Profilkörper (10) zulassen des Befestigungselement aufweist. 9.
    Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung (26, 29, 31) Rasten (27, 33) aufweist, die in Gegenrasten (28, 32) des Profilkörpers (10) eingreifen. 10. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rasten (27, 33) der metallischen Verkleidung (17) unmittelbar angeformt sind.
    11. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rasten (27) durch Einrollen der Enden der metallischen Verkleidung (17) gebildet sind (Fig. 1 und 2 ).
    12. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung (26, 31, 34) als einstückiger Hohlkörper ausgebildet ist, der die gesamte Aussenfläche des Profilkörpers (10 mit Ausnah me des zwischen den Glasscheiben (14) liegenden Berei ches abdeckt (Fig. 7, 9 und 10). 13.
    Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung (29) aus zwei Teilen besteht, die die Aussenfläche des Profilkör pers (10) unter Freilassung eines Bereiches (42) abdek- ken (Fig. 9). 14. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung (34) durch Krampen (36) mit dem Profilkörper (10) ver bunden ist (Fug. 10).
    15. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass der zwischen den Glasscheiben (14) auf der Aussenfläche des Profilkörpers (10) angebrachte Teil (37, 38, 40) der metallischen Verkleidung (17) zu gleich als Abstandhalter ausgebildet ist.
    16. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Abstandhalter bolzenartige Ver- bindungselemente zugeordnet sind, die in einige der Ka näle (15) des Distanzteiles (11) des Profilkörpers (10) eingreifen. 17.
    Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungselemente des Abstand halters (38) Hohlkörper (39) ausgebildet sind (Fug. 8). 18. Profilkörper nach Unteranspruch 15, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstandhalter (40) ihm unmittel- bar angeformte Befestigungskrallen (41) aufweist (Fug. 10). 19. Profilkörper nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die metallische Verkleidung wenig stens bereichsweise mit einem Klebemittel versehen ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des Profilkörpers nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme mehrerer Glasscheiben aus mehreren Profilkörpern ein Rahmen (19) gebildet wird, der bis auf eine Einführungsöffnung (23) für die Glasscheiben (14) geschlossen ist, wobei die der Öffnung (23) zugekehrten freien Enden (24) des Rahmens (19) Kupplungen (21, 22) aufweisen.
CH411066A 1965-04-12 1966-03-22 Leistenförmiger Profilkörper, insbesondere zur Herstellung von Mehrfachglasscheiben CH440652A (de)

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