CH435673A - Behälter aus einem Satz von Stahlbetonfertigteilen - Google Patents

Behälter aus einem Satz von Stahlbetonfertigteilen

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CH435673A
CH435673A CH1026762A CH1026762A CH435673A CH 435673 A CH435673 A CH 435673A CH 1026762 A CH1026762 A CH 1026762A CH 1026762 A CH1026762 A CH 1026762A CH 435673 A CH435673 A CH 435673A
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CH1026762A
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Maus Robert
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H7/00Construction or assembling of bulk storage containers employing civil engineering techniques in situ or off the site
    • E04H7/02Containers for fluids or gases; Supports therefor
    • E04H7/18Containers for fluids or gases; Supports therefor mainly of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stone-like material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Behälter    aus einem Satz von     Stahlbetonfertigteilen       Die Erfindung bezieht sich auf     einen        Behälter    aus  einem Satz von     Stahlbetonfertigteilen,        beispielsweise     für     Abwasserkläranlagen,    Wasserspeicher,     Siloanlageny     Schwimmanlagen, u. dgl., bestehend aus an den:

       verti-          kalen        Stossflächen        überfälzten,        vorgeformten        Stahlbeton-          fertigteilen,    in deren     Falzzwischenraum        bügelförnügen          Bewehrungseisen    aus den     Fertigteilen    hineinragen und  deren     Falzzwischenraum    ausgegossen ist.  



  Von     einem    Durchmesser von     etwa    2,50 m an lassen  sich zur Herstellung von z. B. zylindrischen Behältern  keine geschlossenen Ringe mehr verwenden, weil eine       Vorfertigung    von Ringen mit so grossem     Durchmesser     nicht nur grosse herstellungstechnische Schwierigkeiten     mit          sich    bringen würde,     sondern    weil durch die sehr hohen  Stückgewichte auch ihre Handhabung an der Baustelle  und ihr Transport schwierig sein würden.  



  Bei grösseren Behältern werden     deshalb    die Ringe  in mehrere Segmente aufgeteilt, die leicht herzustellen,  zu     transportieren    und einzubauen sind. Es muss in die  sem Fall aber dafür gesorgt werden, dass bei Verbin  dung der lotrechten und     waagerechten        Stossfugen    ein ab  solut sicherer     Verband    entsteht, der den Flüssigkeitsdruck  von innen und den Erddruck von aussen     aufnehmen     kann. Ausserdem müssen die Fugen wasserdicht sein,  und dies auch bei     Belastungsänderungen    in der Behäl  terwand bleiben.

   Zur Lösung dieser Aufgabe sind Be  tonfertigteile bekannt geworden, die in     ihren    den ver  tikalen     Stosskanten    benachbarten Bereichen mit     ver-          grösserter    Wandstärke ausgeführt sind und bei denen  die Nut in der einen der beiden gegenüberliegenden Ver  stärkung dagegen nach     innen        offen    ist,     so    dass zwei be  nachbarte Fertigteile nach dem Zusammenbau sich mit  ihren Verstärkungen     klauenartig        umfassen    und dabei  in der Mitte einen Hohlraum     bilden,

      wodurch die     Be-          wehrungseisen    in den     Betonteilen    symmetrisch zur neu  tralen Zone der     Betonteile    angeordnet werden können.  Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass bei derartigen Ausfüh  rungsformen, wie sie     zuletzt    angeführt sind in manchen  Fällen als     Nachteil    empfunden     wird,

  dass    dieZementbinde-         schicht        zwischen    zwei     übereinanderliegenden        Segment-          teilen    nicht in plastischer Form     eingebracht        werden        kann     und dass es     erforderlich    ist, die Unterseite der     Segment-          steine    in     einer    besonderen Weise     auszubilden.     



  Im Hauptpatent wird     ein    Behälter aus     einem    Satz  von     Stahlbetonfertigteilen    beschrieben, dessen     Fertig-          teile        einen    Schaft     mit    rechteckigem     Querschnitt    sowie     ein     verbreitertes Kopfende aufweist, das auf der oberen  offenen Seite eine im     Querschnitt        wannenförmige    Nut  besitzt, wobei diese Nuten eines     Kranzes    aus zusammen  gesetzten Fertigteilen eine     Ringnut        bilden,

      in die     Binde-          mittel        eingegeben    und der     darüber        befindliche        Kranz    von       Fertigteilen    eingesetzt ist,

   so dass das Kopfteil des Fer  tigteiles samt dem     Bindemittel    den     Fuss    des     vertikal    be  nachbarten Fertigteiles längs der     horizontalen    Stossstelle       klauenartig        umfasst.    Die     wannenförmige    Nut weist hier  bei in     ihrem    Boden eine     rinnenförmige    Vertiefung auf,  in die     Armierungsstähle    eingesetzt werden.

   Durch die       wannenförmige    Ausbildung der     in    den Fertigteilen vor  gesehen Nut wird das Einbringen der     Mörtelverbindun-          gen    in plastischer Form     ermöglicht,    wodurch     sich        eine     grössere Sicherheit der     wasserdichten    Ausbildung der       horizontalen        Verbindung        zwischen    oberen und unteren  Fertigteilen erzielen lässt.  



  Bei der     Ausführung    nach dem     Beispiel    im Hauptpa  tent     laufen    die in die     rinnenförmige    Vertiefung der     wan-          nenförmigen    Nut eingelegten     Armierungsstähle        rund    um  den     ganzen    Behälter.

       Praktisch        lässt    sich dies nur da  durch verwirklichen, dass einzelne Stücke des     Armie-          rungsstahls    verwendet werden, die an ihren Enden     mit          Haftrillen    oder     sonstig:

      Sonderprofilen zur Erzielung       einer    verstärkten Haftung gegenüber dem     umgebenden     Mörtel versehen sind.     Derartige        Armierungsstähle        sind     aber nur aus besonders hochwertigem     Stahlmaterial        er-          hältlich,    dessen Festigkeit sich bei der Anwendung auf       Stahlbetonbehälter    überhaupt     nicht    ausnutzen     lässt,

      so  dass die Verwendung eines solchen hochwertigen     Stahls     eine unnötige     Verteuerung    mit sich     bringt.    Auch er  schwert die nicht     ausnutzbare    höhere Festigkeit des     Stahls     die erforderlichen     Biegearbeiten.         Aufgabe der Erfindung ist eine Abwandlung des     Stahl-          betonhälters        nach    dem Hauptpatent     derart,

          dass        man       normalen   Baustahl mit     Endhaken    für die     Armie-          rung    in der     rinnenförmigen    Vertiefung der wannenför  migen Nut verwenden kann.  



  Gemäss der Erfindung     wird    diese     Aufgabe    dadurch  gelöst, dass     in    jedem Fertigteil ein von der     rinnenförmi-          gen        Vertiefung    im Boden der wannenförmigen Nut aus  gehender, nach unten verlaufender Schlitz     vorgesehen.     ist, in den die     Endhaken    der     Armierungsstähle        eingelegt     und durch     Vermörteln    verankert sind.

   Auf diese Weise  ist es     möglich,    in entsprechende Längen     zugeschnitte-          nen    normalen, mit Endhaken     versehenen        Baustahl    zu  verwenden.

   Diese     Armierungsstähle    werden sodann bei  der Herstellung des Betonbehälters derart in die     rinnen-          förmigen    Vertiefungen eingelegt, dass ihre     Endhaken        in     die     vertikalen    Schlitze der Betonfertigteile     hineinragen,     und werden dann in diesen     Schlitzen    durch     Vermörte-          lung    verankert.  



  Der     Schlitz    wird     zweckmässig    in jedem     Fertigteil    in  die Mitte der Umfangserstreckung desselben angebracht.  Aus     fertigungstechnischen    Gründen ist es     ausserdem          zweckmässig,    die Schlitze nicht nur     etwa        in    Länge der       Endhaken    der     Armierungsstäbe    oder etwas     grösser    aus  zuführen, sondern     vielmehr    über die gesamte Höhe     jedes          Fertigteiles    durchlaufen zu lassen.  



  Bei dem Behälter     gemäss    der Zeichnung im Haupt  patent steht das verbreiterte Kopfende jedes     Fertigteiles     gegenüber dessen Schaft radial sowohl nach innen wie  auch nach aussen vor, so dass sich bei dem     fertigen    Be  hälter sowohl an der Aussenseite wie auch     an    der     Innen-          seite    an den Stossstellen vorstehende     Ringwulste    erge  ben.

   Die     innen    liegenden Ringwulste sind     insofern    nach  teilig, als es     infolgedessen    nicht oder nur     in    sehr er  schwerter     Weisemöglichist,    auf die     Behälterinnenwand    eine  elastische Beschichtung mit Kunststoffmassen durch Auf  spritzen, Aufkleben,     Aufschweissen    u.     dgl.        aufzubringen,     um auf diese Weise den     Betonkörper    des     Behälters    gegen  chemisch     aggresive        Einflüsse    zu schützen.

   Auch bereitet  bei dieser Ausbildung eines Bausatzes für     Stahlbeton-          behälter    die Abdichtung der     horizontalen    Trennfugen  mittels     Spachtehnasse        gewisse    Schwierigkeiten,     weil    der  Fugenmörtel hier nur schräg ohne     Druckwirkung    auf  getragen werden kann, und auch das nur im Bereich der  zwischen der Verbreiterung der     Stirnseiten        liegenden    Zo  ne,

   während im Bereich der     verbreiterten        Kopfenden          überhaupt        keine    zusätzliche     Dichtungsmöglichkeit    be  steht, weil sich die Verbreiterung     unmittelbar    auf die  des     darunterliegenden    Fertigteiles     aufsetzt,    so     dass    die  schräg angetragenen Mörtelmassen an diesen Stellen  überhaupt     gänzlich    unterbrochen sind.  



  Diese Nachteile können in     sehr    einfacher Weise da  durch behoben werden, dass das     verbreiterte    Kopfende       jedes        Fertigteiles    gegenüber dessen Schaft nur radial  nach aussen vorsteht und am unteren Ende     jedes        Fertig-          teiles    am Innenrand     eine    Aussparung vorgesehen ist,

   de  ren Querschnitt etwa dem Querschnitt des am oberen  Ende     des        Fertigteiles    zwischen der     wannenförmigen    Nut  und der     Innenmantelfläche    des     Fertigteiles    stehenblei  benden Randes entspricht. Hierdurch ergibt sich     eine     völlig     glatte        Innenwandfläche    des fertigen Behälters, die  ohne Schwierigkeiten mit elastischen     Kunststoff-Folien     u. dgl. ausgekleidet werden kann.

   Ausserdem entstehen       beim        Zusammenbau    der     Fertigteile    auf     der        Innenseite     der Ringschüsse     ringsum    laufende, dreiseitig umschlos  sene Horizontalnuten, die durch     Einpressen    von flüssig-         keitsdichtenden        Spachtelmassen    zuverlässig     ausgefugt     werden können.  



       In    der     Zeichnung    ist ein     Ausführungsbeispiel        der        Er-          findung        dargestellt.     



       Fig.    1 zeige eine Draufsicht auf einen Teil eines     Be-          tonfertigteiles    des Bausatzes nach der     Erfindung.     



       Fig.    2     zeige        einen    vertikalen Schnitt durch die Be  hälterwand entlang der     Linie        II-11    in     Fig.    1.  



       Fig.    3     zeigt    in     verkleinertem        Massstab    einen     hori-          zontalen    Schnitt durch einen fertigen,     kreiszylindrischen          Behälter    aus     einem    Bausatz nach der Erfindung.  



       In    den     ringsegmentförmigen    Fertigteilen 1     sind        Be-          wehrungseisen    2 in Form von     horizontal        verlaufenden,     in sich     geschlossenen    Schleifen vorgesehen. Die verti  kalen     Stossstellen    zwischen den     einzelnen        Fertigteilen    1       sind        in    der     Fig.    1 des Hauptpatents     dargestellten    Art und  Weise ausgebildet.  



  Die     Fertigteile    1     weisen,    wie     Fig.    2     erkennen    lässt,       einen    Schaft mit rechteckigem Querschnitt sowie ein ver  breitertes Kopfende 3 auf, das aber,     im    Gegensatz zu  der Ausbildung nach dem     Beispiel    im Hauptpatent nur       radial    nach aussen vorsteht.

   In diesem verbreiterten  Kopfende 3     befindet    sich eine     wannenförmige        Nut    4, in  die     beim    Zusammenbau     eine        plastische    Bindeschicht     ein-          gegeben    wird, wonach von oben ein weiteres     Fertigteil    1       eingesetzt    wird.

   Im Bereich der vertikalen Stosskanten  umfassen     sich    zwei in der     Horizontalen        benachbarte    Fer  tigteile 1     klauenartig.    Im Boden der     wannenförmigen    Nut  4 ist     eine        rinnenförmige    Vertiefung 5 vorgesehen,     in    die       Armierungsstähle    6     eingesetzt    werden.

   In     Mitte    der Um  fangserstreckung jedes     Fertigteiles    1 ist ein von der     rin-          nenförmigen        Vertiefung    5 ausgehender     Schlitz    7     vorge-          sehen,    der über die gesamte Höhe jedes     Fertigteiles    1       durchläuft    und in den die Endhaken 8 der     Armierungs-          stähle    7     eingelegt    sind.

   Anschliessend werden diese End  haken und     damit    die     Armierungsstähle    durch Eingeben  von Mörtel in die Schlitze 7 in diesen Schlitzen veran  kert.  



  Am unteren Ende jedes     Fertigteiles    1 ist, wie     Fig.    2  zeigt, am     Innenrand    eine     Aussparung    9 vorgesehen, de  ren Querschnitt etwa dem Querschnitt des am oberen  Ende des     Fertigteiles    1 zwischen der wannenförmigen  Nut 4 und der     Innenmantelfläche    10     des        Fertigteiles        ste-          hen    bleibenden Randes 11 entspricht.     Infolgedessen    ent  steht an der     horizontalen        Stosskante,    d. h.

   also am     Ring-     RTI ID="0002.0215" WI="10" HE="4" LX="1146" LY="1907">  schuss,    eine     ringsumlaufende,    dreiseitig umschlossene       Horizontalnut    12, die durch     Einpressen    von     flüssigkeits-          dichtenden        Spachtelmassen    zuverlässig und dicht aus  gefugt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behälter aus einem Satz von Stahlbetonfertigteilen, z. B. für Abwasserkläranlagen, Wasserspeicher, Siloan- lagen, Schwimmanlagen u.
    dgl., bestehend aus an den vertikalen Stossflächen überfälzten, vorgeformten Stahl betonfertigteilen, in deren Falzzwischenraum bügelför- mige Bewehrungseisen aus den Fertigteilen hineinragen und deren Falzzwischenraum ausgegossen ist, wobei jedes Fertigteil einen Schaft mit rechteckigem Querschnitt so wie ein verbreitertes Kopfende aufweist,
    das auf der obe ren, offenen Seite eine im Querschnitt wannenförmige Nut besitzt, wobei diese Nuten eines Kranzes aus zu sammengesetzten Fertigteilen eine Ringnut bilden, in die ein Bindemittel eingegeben und der darüber befindliche Kranz von Fertigteilen eingesetzt ist,
    so dass das Kopf teil des Fertigteiles samt dem Bindemittel den Fuss des vertikal benachbarten Fertigteiles längs der horizontalen Stossstelle klauenartig umfasst, und wobei im Boden der wannenförmigen Nut eine rinnenförmige Vertiefung zur Aufnahme von Armierungsstählen vorgesehen ist, da durch gekennzeichnet, dass in jedem Fertigteil (1)
    eist von der rinnenförmigen Vertiefung (5) im Boden der wannenförmigen Nut (4) ausgehender, nach unten ver laufender Schlitz (7) vorgesehen ist, in den die Endhaken (8) der Armierungsstähle (6) eingelegt und durch Ver- mörteln verankert sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das verbreiterte Kopfende (3) gegenüber dem Schaft nur radial nach aussen vorsteht und am un- teren Ende jedes Fertigteiles (1) am Innenrand eine Aus sparung (9) vorgesehen ist, deren Querschnitt etwa dem Querschnitt des am oberen Ende des Fertigteiles (1) zwi schen der wannenförmigen Nut (4)
    und der Innenmau telfläche (10) des Fertigteiles (1) stehenbleibenden Ran des (11) entspricht. z. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Schlitz (7) in jedem Fertigteil (1) in der Mitte der Umfangserstreckung desselben angebracht ist. 3.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennr zeichnet, dass der Schlitz (7) über die gesamte Höhe jedes Fertigteiles (1) durchläuft.
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