AT228996B - - Google Patents
Info
- Publication number
- AT228996B AT228996B AT67462A AT67462A AT228996B AT 228996 B AT228996 B AT 228996B AT 67462 A AT67462 A AT 67462A AT 67462 A AT67462 A AT 67462A AT 228996 B AT228996 B AT 228996B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- prefabricated
- parts
- shaped
- groove
- container
- Prior art date
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 16
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 15
- 239000004567 concrete Substances 0.000 claims description 9
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims description 7
- 239000011150 reinforced concrete Substances 0.000 claims description 7
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 7
- 239000011178 precast concrete Substances 0.000 claims description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 229910001294 Reinforcing steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000010865 sewage Substances 0.000 claims description 2
- 230000009182 swimming Effects 0.000 claims description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims 3
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims 1
- 239000011083 cement mortar Substances 0.000 claims 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 claims 1
- 235000000396 iron Nutrition 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 210000001503 joint Anatomy 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000009417 prefabrication Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B23/00—Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H7/00—Construction or assembling of bulk storage containers employing civil engineering techniques in situ or off the site
- E04H7/02—Containers for fluids or gases; Supports therefor
- E04H7/18—Containers for fluids or gases; Supports therefor mainly of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stone-like material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sewage (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Bausatz für Stahlbetonbehälter Die Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz für Stahlbetonbehälter, beispielsweise Abwasserkläranlagen, Wasserspeicher, Siloanlagen, Schwimmanlagen u. dgl., bestehend aus an den vertikalen Stossflächen mit Nuten versehenen vorgeformten Stahlbetonfertigteilen, in deren Nuten bügelförmige Bewehrungseisen aus den Fertigteilen hineinragen und deren Nuten nach dem Zusammenbau des Behälters ausgegossen werden. Von einem Durchmesser von etwa 2,50 m an lassen sich zur Herstellung von z. B. zylindrischen Behältern keine geschlossenen Ringe mehr verwenden, weil eine Vorfertigung von Ringen mitso grossem Durchmesser nicht nur grosse herstellungstechnische Schwierigkeiten mit sich bringen würde, sondern weil durch die sehr hohen Stückgewichte auch ihre Handhabung an der Baustelle und ihr Transport schwierig sein würden. Bei grösseren Behältern werden deshalb die Ringe in mehrere Segmente aufgeteilt, die leicht herzustellen, zu transportieren und einzubauen sind. Es muss in diesem Fall aber dafür gesorgt werden, dass bei Verbindung der lotrechten und waagrechten Stossfugen ein absolut sicherer Verband entsteht, der den Flüssigkeitsdruck von innen und den Erddruck von aussen aufnehmen kann. Ausserdem müssen die Fugenwasserdicht sein und dies auch bei Belastungsänderungen in der Behälterwand bleiben. Bei der bekannten Ausführungsform, die aus zusammengesetzten, vorgefertigten Betonformstücken besteht, sind die an den vertikalen Stossflächen der Formstücke vorgesehenen Nuten schwalbenschwanzartig hinterschnitten, damit beim Ausfüllen des Hohlraumes eine bessere Haftung zwischen Mörtel und Formstück erzielt werden kann. In den gemeinsamen Hohlraum kann vor dessen Ausfüllen ein Bewehrungseisen eingebracht werden, dessen Schenkel in je eine Hälfte des Hohlraumes gerichtet sind. Bei dieser Konstruktion muss der Vergussbeton die im Verband auftretenden Zugspannungen aufnehmen. Da die Zugfestigkeit von EMI1.1 eine Armierungseisen in den Wandteilen übertragen. Ausserdem werden die Betonwandteile auf Grund der gleichmässigen Wandstärke sehr dickwandig, so dass ihr Verwendungsbereich ebenfalls begrenzt ist. In einem weiteren bekannten Behälter sind an den Stosskanten der Betonfertigteile Nuten vorgesehen, die nach innen offen sind. In den durch diese Nuten gebildeten gemeinsamen Hohlraum zwischen zwei benachbarten Fertigteilen stehen Bewehrungseisen in Schleifenform vor. Der durch die beiden Nuten gebildete Hohlraum wird von innen mit einer armierten Betonleiste überdeckt, aus der ebenfalls Schleifen der Armierungseisen in den Hohlraum hineinragen. Die vorstehenden Bügel der Armierung der Abdeckleiste einerseits und die aus denBetonfertigteilenvorstehendenBewehrungsschleifen anderseits überschneiden sich im Grundriss beim Zusammensetzen, so dass die Formstücke über die Betonleiste miteinander durch lotrechtes Einschieben zusätzlicher Bewehrungsstäbe verbunden werden können. Es sind also an jeder Stossfuge zwei vertikale Bewehrungsstäbe einzuschieben. Diese Bewehrungsstäbe und damit die Einleitungstelle der Zugkraft in die Betonteile liegen gegenüber der neutralen Zone der Betonteile nach innen versetzt. Infolgedessen tragen hier nur die auf der Innenseite der Fertigteile liegenden Armierungsstähle, und die Fertigteile werden infolge der exzentrischen Krafteinleitung nicht gleichmässig und symmetrisch be- <Desc/Clms Page number 2>
Claims (1)
- anspruch. Das Anbringen der Betonabdeckleiste erfordert ferner einen besonderen zusätzlichen Arbeits- gang.Schliesslich sind auch Betonfertigteile bekannt, die in ihren den vertikalen Stosskanten benachbarten Bereichenmit vergrösserter Wandstärke ausgeführt sind und bei denen die Nut in der einen der beiden ge- genüberliegenden Verstärkungen jeweils nach aussen, die Nut in der andern Verstärkung dagegen nach innen offen ist, so dass zwei benachbarte Fertigteile nach dem Zusammenbau sich mit ihren Verstärkungen klauenartig umfassen und dabei in der Mitte einen Hohlraum ausbilden, wodurch die Bewehrungseisen in denBetonteilen symmetrisch zur neutralen Zone der Betonteile angeordnet werden können.Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass bei derartigen Ausführungsformen, wie sie zuletzt angeführt sind, in manchen Fällen als Mangel empfunden wird, dass die Zementbindeschicht zwischen zwei übereinanderliegenden Segmentteilen nicht in plastischer Form eingebracht werden kann und dass es erforderlich ist, die Unterseite der Segmentsteine in einer besonderen Weise auszubilden.Die Erfindung geht von einer derartigen, zuletzt erläuterten Ausführungsform aus und schlägt einen Bausatz ausBetonfertigteilen vor, deren Querschnitt symmetrisch zu seiner Mittelachse ausgebildet ist und auf einem rechteckigen Schaft einen verbreiterten Kopfteil aufweist, der an seiner Stirnfläche mit einer wannenförmigenNut versehen ist. Diese wannenförmige Nut besitzt auf ihrer Unterseite eine weitere rinnenförmige Vertiefung, die zur Aufnahme eines oder mehrerer horizontal um den ganzen Behälter verlaufender Armierungseisen dient und höhere Beanspruchungen, z. B. den nach unten ansteigenden Was- serdruck, aufnimmt. Die rinnenförmige Vertiefung erhält zweckmässig besondere Mörtelhaftrillen, die eine weitere Erhöhung der Festigkeit der Verbindung zwischen den Formbauteilen ergeben.Durch die wannenförmige Ausbildung der in den Fertigteilen vorgesehenen Nut wird das Einbringen der Mörtelverbindung in plastischer Form ermöglicht. Damit lässt sich eine grössere Sicherheit der wasserdichten Ausbildung der horizontalen Verbindung zwischen oberen und unteren Fertigteilen erzielen. Die untere Stirnfläche der Fertigbauteile, die denselben Querschnitt wie der Schaft besitzt, ist glatt und braucht keine Nuten oder eine andere besondere Formgebung aufzuweisen.Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert.Fig. 1 zeigt einen horizontalen Schnitt durch eine vertikale Verbindungsstelle eines aus Stahlbetonfertigteilen gemäss der Erfindung hergestellten zylindrischen Behälters. Fig. 2 stellt einen Schnitt durch EMI2.1 durch den fertigen kreisrunden Behälter.In die in Fig. 1 dargestellten ringsegmentformigen Fertigteile 1 sind Bewehrungseisen 2 in Form von längs des Segmentes 1 verlaufenden, in sich geschlossenen Schleifen vorgesehen. In zusammengebautem Zustand der Fertigteile 1 bilden die einseitigen Verlängerungen 3 bei aneinanderstossenden Fertigteilen 1 auf entgegengesetzten Seiten in bezug auf die Mittellinie 4 einen Hohlraum 5 aus, in dem die Bügel der Bewehrungseisen 2 an den lotrechten Stossfugen sich überschneiden und durch Einschieben eines senkrechten Bewehrungseisens 6 verriegelt werden. Die Stirnflächen der Trennfugen 7 und 8 sind seitlich gegeneinander versetzt. Der Hohlraum 5 und die Trennfugen 7,8 werden nach dem Einsetzen des Bewehrungseisens 6 mit Zementmörtel od. dgl. vergossen.In der Fig. 2 ist ein Schnitt durch zwei übereinanderliegende Segmente nach der Erfindung in der Wand eines fertigen Behälters dargestellt. Die Fertigteile 1 sind im Querschnitt rechteckig ausgebildet und besitzen am oberen Teil eine trägerförmige Erweiterung 9. In der Stirnfläche dieses Kopfes 9 ist eine wannenförmige Nut 10 vorgesehen, die in der Mitte eine Vertiefung 11 aufweist, in der ein oder mehrere in sich geschlossene und um den Behälter herumführende Armierungsstähle 12 eingesetzt werden. In die Nut 10 wird Mörtel 13 eingegeben und der obere Fertigteil 1 aufgesetzt. Um eine bessere Verbindung zwischen Mörtel 13 und Fertigteil 1 zu erzielen, sind um die Vertiefung 11 der Nut 10 herum Mörtelhaftrillen 14 vorgesehen.PATENTANSPRÜCHE : 1. Bausatz für Stahlbetonbehälter, z. B. Abwasserkläranlagen, Wasserspeicher, Siloanlagen, Schwimmanlagen u. dgl., bestehend aus an den vertikalen Stossflächen mit Nuten versehenen, vorgeformten Stahl- betonfertigteilen, in deren Nuten btigelförmige Bewehrungseisen aus den Fertigteilen hineinragen und deren Nuten gegebenenfalls nach Einschieben von zur Behälterwand parallelen Bewehrungsstäben in die Bügel nach dem Zusammenbau des Behälters ausgegossen werden, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Fertigteil (1) einen Schaft mit rechteckigem Querschnitt sowie ein verbreitertes Kopfende (9) aufweist, das auf der oberen offenen Seite eine wannenförmige Nut (10) besitzt, die ringförmig um den Behälter führt und in <Desc/Clms Page number 3> die beim Zusammenbau eine Bindeschicht (13)eingegeben und ein weiterer Fertigteil (1) eingesetzt ist, und dass der Kopfteil (9) des Fertigteiles so ausgebildet ist, dass sich im Bereich der vertikalen Stosskanten zwei in der Horizontalen benachbarte Fertigteile klauenartig umfassen.2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wannenförmige Nut (10) in ihrer Bodenmitte eine rinnenförmige Vertiefung (11) aufweist, in die Armierungsstähle (12) eingesetzt sind.3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (11) der Nut (10) Mörtelhaftrillen (14) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE228996T | 1961-07-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT228996B true AT228996B (de) | 1963-08-12 |
Family
ID=29594022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT67462A AT228996B (de) | 1961-07-29 | 1962-01-26 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT228996B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008017897A1 (de) * | 2008-04-09 | 2009-10-15 | Wilfried Waukmann | Pufferspeicher für den Wärmeträger zumindest eines Wärmeverbrauchers, insbesondere Warmwasserspeicher eines Mehrfamilienhauses |
-
1962
- 1962-01-26 AT AT67462A patent/AT228996B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008017897A1 (de) * | 2008-04-09 | 2009-10-15 | Wilfried Waukmann | Pufferspeicher für den Wärmeträger zumindest eines Wärmeverbrauchers, insbesondere Warmwasserspeicher eines Mehrfamilienhauses |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT228996B (de) | ||
| DE69512411T2 (de) | Flüssigkeitsrohr | |
| CH409353A (de) | Behälter aus einem Satz von Stahlbetonfertigteilen | |
| DE804917C (de) | Schachtauskleidung | |
| DE3335141A1 (de) | Behaelter aus vorgefertigten betonelementen und seine herstellung | |
| DE2457796B2 (de) | Aus beton o.dgl. und einer verstaerkungsbewehrung bestehendes ausbausegment | |
| AT245769B (de) | Bausatz für Stahlbetonbehälter | |
| DE8608882U1 (de) | Bauelementensatz zum Herstellen der Wandung eines stehenden Behälters, insbesondere eines Güllebehälters | |
| DE3302075A1 (de) | Spannbeton- oder stahlbetonbiegetraeger | |
| AT214117B (de) | Armierter Segmentformstein zur Herstellung von Rundbehältern | |
| DE1772690U (de) | Vorgeformte stahlbeton-fertigteile zur erstellung von behaeltern. | |
| AT309351B (de) | Behälter, Schacht od.dgl., insbesondere für Abwasseranlagen | |
| DE833407C (de) | Mauerwerk mit innerem Stuetzskelett | |
| CH435673A (de) | Behälter aus einem Satz von Stahlbetonfertigteilen | |
| AT246388B (de) | Schalungsstein | |
| DE2742000C3 (de) | Freistehender Schornstein | |
| DE931066C (de) | Kugelfoermiger Hohlkoerper, insbesondere Trinkwasserbehaelter | |
| DE2529506A1 (de) | Stahlbetonfertigteilsystem zur herstellung von ein- und mehrreihigen zellensilos | |
| DE324942C (de) | Betonsaeule | |
| AT320000B (de) | Gewölbeartiges Tragwerk, insbesondere für in Schüttungen, Hinterfüllungen u.dgl. anzuordnende Durchlässe, Unterführungen od.dgl. | |
| AT309350B (de) | Behälter, Schacht od.dgl., insbesondere für Abwasseranlagen | |
| DE3027790A1 (de) | Zylinderfoermiger silo mit aus stahlbeton bestehenden wandungen | |
| AT329464B (de) | Fertigteil fur den kanalbau oder tunnelbau | |
| AT302603B (de) | Wandelement für die Herstellung tragender Bauwerksteile und Verfahren zur Herstellung eines Bauwerkes mit solchen Wandelementen | |
| DE2556711A1 (de) | Stahlbetontank, insbesondere kugeltank |