CH433672A - Profilrahmen für U-förmige Profilglasbahnen - Google Patents
Profilrahmen für U-förmige ProfilglasbahnenInfo
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Description
Profilrahmen für U-förmige Profilglasbahnen Die Erfindung betrifft einen Profilrahmen für U-för- mige Profilglasbahnen mit einem oder mehreren Lüf tungsflügeln, der zum baukastenartigen Zusammenbau einer Glaswand verwendet werden kann.
Er ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenprofile sowohl zur Auf nahme. der Profüglasbahnen als auch zur Bildung des Aussenrahmens des Lüftungsflügels U-förmig gestaltet sind, und dass die dem Lüftungsflügel zugekehrten Sei ten der Rahmenprofile des Aussenrahmens mit einsei- tigen Anschlägen für den Innenrahmen dieses Flügels versehen sind.
Vorzugsweise bestehen die Profilteile aus strangge- presstem Leichtmetall oder Kunststoff. Das Innenflügel Profil kann zur Aufnahme verschiedener Glasfalzleisten in Anpassung an verschiedene Verglasungsarten einge richtet sein. Hierbei sind die Glasfalzleisten ebenfalls als Strangpressprofile ausgebildet.
Die Aufnahmevor richtungen für die Glasfalzleisten können vorteilhaft symmetrisch angeordnet sein, so dass ein einziges Pro fil des Innenflügels durch Umdrehen für die wechsel- den Anschläge bei Schwingflügeln verwendbar ist.
Zur Einfachverglasung, zur doppelten Festvergla sung, zur Doppelscheibenisolierverglasung und zur Pro filbahnenverglasung können fünf verschiedene Glasfalz leisten und eine Winkelleiste verwendet werden. Vor zugsweise weist das Innenflügelprofil sechs parallele Nuten auf, von denen nie erste, zweite und vierte, von einer Seitenkante aus gerechnet, den gleichen Abstand voneinander haben wie die dritte, fünfte und sechste.
Die Glasfalzleisten können mit je zwei Längsrippen versehen sein, deren Abstand demjenigen zweier Nuten des Innenflügels entspricht. Sie können zweckmässig in bekannter Weise aus offenen Hohlprofilen mit federnden Schenkeln bestechen. Die zusätzliche Winkelleiste kann vorteilhaft mindestens eine Längsrippe besitzen und zur Abdeckung des Glasfalzes bei grossem Scheibenab stand, bzw.
Profilverglasung, dienen.
Zur Halterung der Profilglasbahnnen können U-Pro- file von gleicher Breite wie der Aussenrahmen des Lüftungsflügels dienen. Die U-Profile für den unteren Rand des Rahmens können zweckmässig eine geringere Höhe als diejenigen für den oberen und die Seitenränder haben, so dass in bekannter Weise das Einschieben der Glasbahnen von unten möglich ist.
Die U-Profile können ebenso wie die Rahmenprofile mit Löchern in regel mässigen Abiständen zur Befestigung mit Dübeln oder Ankern versehen sein. Die Eckenverbindung kann durch angenietete, geschraubte, gepresste oder geschweisste Winkel bzw. durch übergesteckte oder eingeschobene Laschen geschehen. Ebenso können Verbindungslaschen für die Fenster mit den Rahmen vorgesehen sein. In den Profilen können Löcher oder -Ausstanzungen zur Be lüftung vorhanden sein.
Der Profilrahmen kann vorteilhaft an seinem un teren Rand vervollständigt werden durch eine Wasser rinne auf der Innenseite und eine Fensterbank auf der Aussenseite des Gebäudes. Die Wasserrinne kann zweckmässig aus einem U-Profil mit von der Oberkante nach unten; weisendem Ansatz bestehen, ider in das U-Profil des Rahmens eingehängt werden kann:
Soll die Wasserrinne an der Unterkante eines Lüftungsflügels angebracht werden, so kann man den Ansatz abfräsen.
Das Fensterbankprofil kann vorteilhaft Z-förmig mit einer Neigung des Mittelteils von z. B. 5 gegen die Horizontale sein. Unterhalb des Mittelteils können sich längsverlaufende Verstärkungsrippen befinden, von de nen zwei U-Form mit einander zugekehrten Öffnungen haben können, so dass sie als Haftprofil für eingescho bene Teile dienen können. Als solche Teile- können ein Anker, ein Verbindungsstück und zwei Endstücke für den Abschluss nach links und nach rechts vorgesehen sein.
Durch Verwendung der- entsprechenden Beschläge lassen sich die Lüftungsflügel wahlweise als Schwing flügel, Dreh- Kipp-; Drehkipp- und Wendeflügel ausfüh ren. Zwischen Innenflügel und Aussenflügel kann wahl weise Einfachdichtung oder Doppeldichtung vorgesehen werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel in verschiedenen Varianten erläu tert. Hierin sind: Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Profil rahmens nach der Erfindung in der Ansicht; Fig.2 ein Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 1; Fig.3 ein Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 1;
Fig.4 ein Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 1; Fig. 5 ein Teilschnitt in senkrechter Richtung durch einen, Ibis zum unteren Rand des Rahmens reichenden Lüftungsflügel; Fig. 6 eine Einzelheit bei Stelle D in Fig. 1;
Fig.7 bis 10 die Profile von festen oder Aussen rahmen, seitlich, oben und unten sowie die Wasserrinne; Fig. 11 eine Darstellung der Glasfalzleistenanord- nung für Einfachverglasung;
Fig. 12 eine Darstellung der Glasfalzleistenanord- nung für Doppelfestverglasung; Fig. 13 eine Darstellung der Gläsfalzleistenanord- nung für Profilbahnenverglasung;
Fig. 14 eine Darstellung der Glasfalzleistenanord- nung für Doppelscheäbenverbundverglasung und Ein- fachdichtung.des Innenflügelrahmens und Fig. 15 eine Darstellung der Zusatzteile für .die Ver- vollständigung der Fensterbank.
Fig. 1 zeigt eine mit einem erfindungsgemässen Pro filrahmen gebaute Glaswand, die aus in bekannter, in Fig.3 ersichtlicher Weise ineinander verschachtelten Profilglasbahnen 1 besteht. Sie werden oben und an den äusseren Seitenkanten in einem U-förmigen Profil 2 und unten in einem U-förmigen Profil 3 gehalten. Das Profil 2 hat gemäss Fig. 7 grössere Schenkellänge als das Profil 3 gemäss Fig. B.
So können die Profilglas bahnen 1 von unten in das Profil 2 einsgeschoben und dann über den Rand des Profils 3 hinweg in senk rechte Lage gebracht werden, woraufhin sie auf" dem Boden des Profils 3 bzw. auf einer eingelegten Dich tungsleiste 4 aufstehen können.
Weitere Dichtungslei sten 5 aus Gummi oder Kunststoff besorgen die seit liche Abdichtung gegenüber den Schenkeln der U-Pro- file. Zur unverrückbaren Befestigung der Profilglasbah- nen dienen in bekannter Weise viertelrunde Glasfalz- leisten 6.
Die U-Profile sind in. regelmässigen Abständen mit Befestigungslöchern 7 versehen, mittels deren sie mit Schrauben 8 und Dübeln 9 oder Ankern im Mauer werk befestigt werden können. Auch können die U-Pro- file 3 mit Löchern, Schlitzen oder Ausklinkungen für die Belüftung versehen sein.
Ar < der Gebäude-Innenseite entlang dem Profil 3 kann eine U-förmisge Wasserrinne 10 mit hakenförmigem Ansatz 11 eingehängt werden. An die Aussenseite schliesst sich eine Fensterbank 12 von Z-förmigem Pro- filquerschnitt an, deren Innen- und Aussenschenkel 13 und 14 vertikal verlaufen, während der lange Mittel schenkel 15 die eigentliche Fensterbank darstellt. Er hat eine Neigung von etwa 5 gegen die Horizontale.
An seiner Unterseite befinden sich Verstärkungsrippen 16. Die äussersten Verstärkungsrippen 17 isind mit winkel- förmigen Ansätzen 18 versehen, so dass sich einander zugekehrte Rinnen ergeben. In diese können die ver schiedenen Verbindungs- und Befestigungsteile gemäss Figur 15 eingeschoben werden, nämlich Anker 19, Ver bindungsstück 20 und rechts und links Endteile 21.
Der Lüftungsflügel 22 (Fig. 1) hat einen Aussen rahmen 23, dessen der Glaswand bzw. der Mauer zu gekehrte Aussenseite die gleiche Gestalt wie das Rah menprofil 2 hat. Der Quersteg 24 weist wieder in regel- mässigen Abständen Befestigungslöcher 25 auf. Der eine Schenkel ist über den Quersteg hinaus zu einem An schlag 26 mit Dichtungsnut 27 verlängert. In diese Dichtungsnut 27 kann ein Dichtungsstreifen 28 aus Gummi oder dgl. eingelegt werden.
Ein zweiter kürzerer Anschlag 29 ist in einem gewissen Abstand von der anderen Aussenkante des Steges 24 an diesem ange- formt. Der Abstand von der Aussenkante entspricht der Breite des Anschlages 26 mit der Dichtungsnut.
Der Aussenrahmen 23 kann mit den U-Profilen 2 und 3 fluchtend eingebaut werden. Wahlweise kann jedoch auch ein durchgehender Rahmen aus U-Profilen angebracht werden, in die dann beim Einbau eines Fensters die Aussenrahmenprofile eingeschoben wer den.
In diesem Falle ,entsteht ein Absatz von der Wand stärke der Profilschenkel. An den Seiten des Lüftungs fensters, die nicht an die Mauer angrenzen, können die Profilglasbahnen in der oben geschilderten Weise von unten, oben oder seitlich eingeschoben werden, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist. Die Eckverbindung der Aussen rahmenprofile geschieht in bekannter Weise durch an- genietete, geschraubte, gepresste oder geschweisste Win kel. Sind mehrere fortlaufende Rahmenprofile zu ver binden, so kann .dies durch übergesteckte oder einge schobene Laschen geschehen.
Dasselbe gilt für die Ver bindung von Fensteraussenrahmen mit den Wandrah menleisten. Vorzugsweise ist die Breite des Lüftungs fensters, also die Länge der oberen und unteren Aussen rahmen so gewählt, dass die Verglasung mit drei oder vier nebeneinanderliegenden doppelschaligen Profilglas bahnen vorgenommen werden kann.
Der Innenflügelrahmen 30 besteht aus Profilen, die auf der dem Aussenrahmen zugekehrten Seite entspre chende Anschläge 31 und 32 tragen. Diese sind für Doppeldichtung genau spiegelbildlich zu den Anschlägen 26 und 29 des Aussenrahmens, während sie für Einfach dichtung aus zwei einfachen Rippen 33 und 34 (Fig. 14) bestehen.
Die Anschläge sind an einer Leiste 35 ange- formt, die auf ihrer dem Fenster zugekehrten Fläche sechs Längsnuten 36 in symmetrischer Verteilung trägt. Von einer Seitenkante aus gerechnet haben die erste, zweite und vierte Nut den gleichen Abstand vonein- sauder. Das [gleiche gilt wegern der Symmetrie für die dritte, fünfte und sechste Nut.
Die Nuten 36 sind in be kannter Weise an abwechselnden Seitenflächen hinter schnitten, so dass sie eingesetzte Köpfe von federnden Schenkeln der Glasfalzleisten festhalten. Diese Ausbil dung der Nuten und der Glasfalzleisten bildet keinen Teil der Erfindung.
Wegen der symmetrischen Ausbildung der Nuten kann das gleiche Innenflügelrahmenprofil unabhängig davon verwendet werden, ob es sich um einen Schwing-, einen Dreh-, einen Kippflügel oder eine andere Flügel art handelt. So ist in Fig. 1 und 4 ein Schwingflügel dargestellt. Die hierbei nötigen wechselseitigen An schläge werden einfach durch Umdrehen der Profile des Aussen- und Innenrahmens in Höhe der Drehachsen erreicht. Die Verbindung der Rahmenprofile geschieht hierbei mittels eines Schwalbenschwanzprofils.
Das geschüklerte Innenflügelprofil ist ohne, Änderung für alle in Frage kommenden Verglasungsarten geeignet. Es werden hierbei jeweils passende Glasfalzleisten, die in der oben geschilderten Weise federnde Schenkel auf weisen, in entsprechende Nuten 36 eingesetzt. So werden bei Einfachverglasuftgen ;gemäss Fig. 11 zwei trapez- förmige Glasfalzleisten 37 und 38 verwendet.
Die Schenkel der Leiste 37 haben einen Abstand, der dem Grundabstand der beiden äussersten Nuten 36 ent spricht, während die Schenkel der Leiste den doppelten Grundabstand aufweisen. So bleibt zwischen den beiden Leisten ein schmaler Raum frei, in den eine einfache Scheibe 39 mit einer entsprechenden Dichtung 40 aus Kitt, Kunststoff oder Gummi eingesetzt werden kann.
Soll eine doppelte Festverglasung durchgeführt wer den, so verwendet man an beiden Aussenseiten des Innenflügels die Glasfalzleiste 37, während in die beiden mittlerem Nuten 36 eine schmälere Liste 41 eingesetzt wird. Diese kann noch Nuten zur Aufnahme von Dich tungsstreifen 42 aufweisen. Die Scheiben 39 werden wieder unter Zugabe einer entsprechenden Dichtungs masse 40 in die Lücke zwischen den Glasfalzleisten 37 und 41 eingesetzt.
Soll eine Doppelscheibenisolierung durchgeführt werden, so verwendet man gemäss Fig. 14 eine Glasfalzleiste 37 mit trape2förmigem Querschnitt und eine GlasfaWeiste 43 mit rechteckigem Querschnitt. Beide haben den gleichen Grundabstand ihrer Schenkel. So erhält man den genügenden Zwischenraum für das Einsetzender fertigen Doppelscheibe 44.
Soll schliesslich der Lüftungsflügel ebenfalls wie die übrige Wand mit Profilbahnen verglast werden, so ver wendet man vorzugsweise gemäss Fig. 13 eine höhere Glasfalzleiste 45, die man sich aus der trapezförmigen Leiste 37 durch Ansatz eines Rechteckprofils entstanden denken kann. Man kommt so zu einem U-förmigen Profil 46 mit trapezförmig angesetzten Schenkeln 47.
Auf der anderen Seite wird eine Winkelleiste 48 ange bracht, die nur eine Rippe 49 zum Eingriff in die äus- serste Nut 36 aufweist. Der zur Leiste 35 parallele Schenkel reicht bis zur nächsten Nut 36, während der dazu senkrechte Schenkel die gleiche Höhe wie die Glasfalzleiste 45 besitzt. Auf diese Weise wird trotz des grossen Scheibenabstandes eine sichere Halterung ge währleistet.
Eine Veränderung des Flügelrahmens ist in keinem Falle notwendig und die aufgesteckten Glas- falzleisten gehen stets ohne Absatz in die Aussenkante der Flügelrahmenleiste 35 über.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Profilrahmen für U-förmige Profilglasbahnen mit einem oder mehreren Lüftungsflügeln, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rahmenprofile sowohl zur Aufnahme der Profilglasbahnen als auch zur Bildung des Aussen rahmens des Lüftungsflügels U-förmig gestaltet sind, und dass die dem Lüftungsflügel zugekehrten Seiten der Rahmenprofile des Aussenrahmens mit einseitigen An schlägen für den Innenrahmen dieses Flügels versehen sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Profilnahmen nach Patentanspruch, -dadurch @ge- kennzeichnet dass die U-Profile (2) für die Ober- und Seitenkanten längere Schenkel als die Profile (3) für die Unterkante haben.2. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Rahmenprofile in regelmässigen Abständen mit Befestigungslöchern versehen sind. 3. Profilrahmen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Profile (3) für die Unterkanten und/oder die oberen Profile (12) mit Löchern, Schlitzen oder Ausklinkungen für die Belüftung versehen sind.4. Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass stumpf aneinanderstossende Profile durch übergesteckte oder eingeschobene Laschen verbunden sind. 5.Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, gekennzeichnet durch Eck- verbindungen mit angenieteten, geschraubten, gepressten oder geschweissten Winkeln. 6. Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenrahmenprofil des Lüftungsflügels auf der dem Flügel abgekehrten Seite die :gleiche .Schenkellänge wie die Profile (2) für die Ober- und Seitenkanten aufweist. 7. Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrahmenprofil (30) zur Aufnahme verschiedener Glasfalzleisten in. Anpassung an verschiedene Vergla sungsarten eingerichtet ist. B.Profilrahmen nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtungen (36) für die Glasflazleisten symmetrisch angeordnet sind, so dass ein einziges Profil für die verschiedensten Flügelarten ohne zusätzliche Anschläge verwendbar ist.9. Profilrahmen nach Unteranspruch 7, gekennzeich net durch sechs verschiedene -Glasfalzleistenprofile, die bei entsprechender Kombination zur Einfachverglasung, zur doppelten Festverglasung, zur Doppelscheiben-Iso- lierverglasung oder zur Profilbahnenverglasung am In nenrahmenprofil befestigt sind.10. Profilrahmen nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass .das Innenrahmenprofil an seiner Innenfläche sechs parallele Nuten (36) aufweist, von denen die erste, zweite und vierte von einer Seitenkante aus gerechnet den gleichen Abstand voneinander haben wie die dritte, fünfte und sechste. 11. Profilrahmen nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasfalzleisten mit je zwei Schenkeln (47) versehen sind, deren Abstand demjeni gen zweier Nuten (36) des Innenrahmenprofils ent spricht.12. Profilrahmen nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasfalzleisten aus offenen Hohlprofilen bestehen. 13. Profilrahmen nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdeckung eines bei Profil- ibahnenvetg#,asunig (1) mit grossem Scheibenabstand vor handenen Glasfalzes (40) einerseits eine zusätzliche Win- kelleiste (48) mit mindestens einer in eine Nut (36) des Flügel-Innenrahmens (35) eingreifenden Längsrippe (49)und anderseits eine Glasfalzleiste (45) mit höhe rem Profil als die übrigen dienen. 14. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Breite des Aussenrahmens un gefähr der Breite von vier Profilglasbahnen entspricht. 15. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sämtliche Profile aus Leichtmetall oder Kunststoff bestehen.16. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass -die Profilteile stranggepresst, gewalzt ,oder gekantet sind..
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW0030192 | 1963-04-03 |
Publications (1)
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| CH433672A true CH433672A (de) | 1967-04-15 |
Family
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| CH5364A CH433672A (de) | 1963-04-03 | 1964-01-06 | Profilrahmen für U-förmige Profilglasbahnen |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH433672A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0496026A1 (de) * | 1991-01-25 | 1992-07-29 | ALUMINIA S.p.A. | Halteleistenanordnung für Glasscheiben, aus extrudiertem Metall |
| CN114669662A (zh) * | 2021-12-29 | 2022-06-28 | 安徽曼特安防科技有限公司 | 玻璃视窗加工成型模具 |
-
1964
- 1964-01-06 CH CH5364A patent/CH433672A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0496026A1 (de) * | 1991-01-25 | 1992-07-29 | ALUMINIA S.p.A. | Halteleistenanordnung für Glasscheiben, aus extrudiertem Metall |
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