CH433672A - Profilrahmen für U-förmige Profilglasbahnen - Google Patents

Profilrahmen für U-förmige Profilglasbahnen

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CH433672A
CH433672A CH5364A CH5364A CH433672A CH 433672 A CH433672 A CH 433672A CH 5364 A CH5364 A CH 5364A CH 5364 A CH5364 A CH 5364A CH 433672 A CH433672 A CH 433672A
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CH
Switzerland
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dependent
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Application number
CH5364A
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English (en)
Inventor
Kutter Otmar
Renner Eberhard
Walter Gerhard
Original Assignee
Weka Metallbau
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Publication date
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/76Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal
    • E04B2/78Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips
    • E04B2/7854Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of metal characterised by special cross-section of the frame members as far as important for securing wall panels to a framework with or without the help of cover-strips of open profile
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    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
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Description


      Profilrahmen        für        U-förmige        Profilglasbahnen       Die Erfindung betrifft einen     Profilrahmen    für     U-för-          mige        Profilglasbahnen    mit einem oder mehreren Lüf  tungsflügeln, der zum baukastenartigen Zusammenbau  einer Glaswand verwendet werden kann.

   Er ist dadurch  gekennzeichnet, dass die Rahmenprofile sowohl zur Auf  nahme. der     Profüglasbahnen        als    auch zur Bildung des  Aussenrahmens des Lüftungsflügels U-förmig gestaltet  sind, und dass die dem     Lüftungsflügel    zugekehrten Sei  ten der     Rahmenprofile    des     Aussenrahmens        mit        einsei-          tigen        Anschlägen        für    den     Innenrahmen    dieses     Flügels     versehen sind.  



  Vorzugsweise bestehen die Profilteile aus     strangge-          presstem    Leichtmetall oder Kunststoff. Das Innenflügel  Profil kann zur Aufnahme verschiedener     Glasfalzleisten     in Anpassung an verschiedene Verglasungsarten einge  richtet sein.     Hierbei    sind die     Glasfalzleisten    ebenfalls  als     Strangpressprofile    ausgebildet.

   Die Aufnahmevor  richtungen für die     Glasfalzleisten        können        vorteilhaft     symmetrisch angeordnet sein, so dass ein einziges Pro  fil des Innenflügels durch Umdrehen für die     wechsel-          den    Anschläge bei     Schwingflügeln        verwendbar    ist.  



  Zur Einfachverglasung, zur doppelten Festvergla  sung, zur     Doppelscheibenisolierverglasung    und zur Pro  filbahnenverglasung können fünf verschiedene Glasfalz  leisten und eine Winkelleiste verwendet werden. Vor  zugsweise weist das     Innenflügelprofil    sechs     parallele     Nuten auf, von denen     nie        erste,    zweite     und        vierte,    von  einer Seitenkante aus gerechnet, den gleichen Abstand  voneinander haben wie die dritte, fünfte und sechste.

    Die     Glasfalzleisten    können mit je zwei Längsrippen  versehen sein, deren Abstand demjenigen zweier Nuten  des Innenflügels     entspricht.    Sie     können        zweckmässig    in  bekannter Weise aus     offenen    Hohlprofilen mit federnden       Schenkeln        bestechen.    Die     zusätzliche        Winkelleiste        kann          vorteilhaft    mindestens     eine    Längsrippe besitzen und  zur Abdeckung des     Glasfalzes        bei    grossem Scheibenab  stand, bzw.

       Profilverglasung,    dienen.  



  Zur Halterung der     Profilglasbahnnen        können        U-Pro-          file    von gleicher Breite wie der Aussenrahmen des  Lüftungsflügels dienen. Die     U-Profile    für den unteren    Rand des     Rahmens        können    zweckmässig eine geringere  Höhe als diejenigen für den oberen und die Seitenränder  haben, so dass in bekannter Weise das Einschieben der  Glasbahnen von unten     möglich    ist.

   Die     U-Profile    können  ebenso wie die     Rahmenprofile    mit Löchern in regel  mässigen     Abiständen    zur     Befestigung    mit     Dübeln    oder       Ankern    versehen sein. Die     Eckenverbindung    kann durch       angenietete,    geschraubte, gepresste oder geschweisste  Winkel bzw. durch übergesteckte oder eingeschobene  Laschen geschehen. Ebenso können Verbindungslaschen  für die Fenster mit den Rahmen vorgesehen sein. In den  Profilen können Löcher oder     -Ausstanzungen    zur Be  lüftung vorhanden sein.  



  Der     Profilrahmen    kann     vorteilhaft    an seinem un  teren Rand     vervollständigt    werden durch eine Wasser  rinne auf der Innenseite und     eine    Fensterbank auf der  Aussenseite des Gebäudes.     Die        Wasserrinne    kann  zweckmässig aus einem     U-Profil    mit von der Oberkante  nach     unten;        weisendem    Ansatz     bestehen,        ider    in das       U-Profil    des Rahmens eingehängt werden kann:

   Soll die  Wasserrinne an der Unterkante eines     Lüftungsflügels     angebracht werden, so kann man den     Ansatz        abfräsen.     



  Das     Fensterbankprofil    kann vorteilhaft     Z-förmig        mit     einer Neigung des Mittelteils von z. B. 5  gegen die       Horizontale    sein. Unterhalb des     Mittelteils    können sich  längsverlaufende Verstärkungsrippen befinden, von de  nen zwei     U-Form    mit einander zugekehrten     Öffnungen     haben können, so dass sie als Haftprofil für eingescho  bene Teile dienen     können.    Als solche Teile-     können    ein  Anker, ein Verbindungsstück und zwei Endstücke für  den     Abschluss    nach links und nach rechts vorgesehen  sein.  



  Durch     Verwendung    der- entsprechenden Beschläge  lassen sich die Lüftungsflügel wahlweise als Schwing  flügel, Dreh- Kipp-;     Drehkipp-    und Wendeflügel ausfüh  ren. Zwischen     Innenflügel    und     Aussenflügel        kann    wahl  weise     Einfachdichtung    oder Doppeldichtung vorgesehen  werden.  



  Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an einem      Ausführungsbeispiel     in    verschiedenen Varianten erläu  tert. Hierin sind:       Fig.    1 eine schematische Darstellung eines Profil  rahmens nach der     Erfindung    in der Ansicht;       Fig.2    ein     Schnitt    nach der Linie     A-A    in     Fig.    1;       Fig.3    ein     Schnitt    nach der     Linie        B-B    in     Fig.    1;

         Fig.4    ein Schnitt nach der Linie     C-C        in        Fig.    1;       Fig.    5 ein Teilschnitt in senkrechter Richtung durch       einen,    Ibis zum     unteren        Rand    des     Rahmens    reichenden  Lüftungsflügel;       Fig.    6 eine     Einzelheit    bei Stelle D in     Fig.    1;

         Fig.7    bis 10 die     Profile    von festen oder Aussen  rahmen,     seitlich,    oben und unten sowie die     Wasserrinne;          Fig.    11 eine Darstellung der     Glasfalzleistenanord-          nung    für Einfachverglasung;

         Fig.    12 eine Darstellung der     Glasfalzleistenanord-          nung    für     Doppelfestverglasung;          Fig.    13 eine Darstellung der     Gläsfalzleistenanord-          nung    für     Profilbahnenverglasung;

            Fig.    14 eine Darstellung der     Glasfalzleistenanord-          nung    für     Doppelscheäbenverbundverglasung    und     Ein-          fachdichtung.des        Innenflügelrahmens    und       Fig.    15 eine Darstellung der Zusatzteile für .die     Ver-          vollständigung    der Fensterbank.  



       Fig.    1 zeigt eine mit     einem        erfindungsgemässen    Pro  filrahmen gebaute     Glaswand,    die aus in bekannter, in       Fig.3        ersichtlicher    Weise ineinander verschachtelten       Profilglasbahnen    1 besteht. Sie werden oben und an  den äusseren Seitenkanten in einem U-förmigen Profil 2  und unten in einem     U-förmigen    Profil 3 gehalten. Das  Profil 2 hat gemäss     Fig.    7 grössere Schenkellänge als  das     Profil    3 gemäss     Fig.    B.

   So können die Profilglas  bahnen 1 von     unten    in das Profil 2     einsgeschoben    und  dann über den Rand des Profils 3     hinweg    in senk  rechte Lage gebracht werden, woraufhin sie auf" dem  Boden des     Profils    3 bzw. auf einer eingelegten Dich  tungsleiste 4 aufstehen können.

   Weitere Dichtungslei  sten 5 aus Gummi oder Kunststoff besorgen die seit  liche Abdichtung gegenüber den Schenkeln der     U-Pro-          file.    Zur unverrückbaren Befestigung der     Profilglasbah-          nen    dienen in bekannter Weise     viertelrunde        Glasfalz-          leisten    6.  



  Die     U-Profile    sind     in.        regelmässigen    Abständen mit  Befestigungslöchern 7 versehen, mittels deren sie mit  Schrauben 8 und     Dübeln    9 oder Ankern im Mauer  werk befestigt werden können. Auch können die     U-Pro-          file    3 mit Löchern,     Schlitzen    oder     Ausklinkungen    für die       Belüftung    versehen sein.  



  Ar <  der     Gebäude-Innenseite    entlang dem Profil 3       kann        eine        U-förmisge        Wasserrinne    10     mit        hakenförmigem     Ansatz 11 eingehängt werden. An die Aussenseite       schliesst    sich eine Fensterbank 12 von     Z-förmigem        Pro-          filquerschnitt    an, deren Innen- und Aussenschenkel 13  und 14     vertikal    verlaufen, während der lange Mittel  schenkel 15 die     eigentliche    Fensterbank darstellt. Er hat  eine Neigung von etwa 5   gegen die Horizontale.

   An  seiner Unterseite befinden sich Verstärkungsrippen 16.  Die     äussersten        Verstärkungsrippen    17     isind        mit        winkel-          förmigen        Ansätzen    18 versehen, so dass sich einander  zugekehrte     Rinnen    ergeben.     In    diese können die ver  schiedenen     Verbindungs-    und     Befestigungsteile    gemäss  Figur 15 eingeschoben werden,     nämlich    Anker 19, Ver  bindungsstück 20 und rechts und     links    Endteile 21.  



  Der     Lüftungsflügel    22     (Fig.    1) hat     einen    Aussen  rahmen 23, dessen der Glaswand bzw. der Mauer zu  gekehrte Aussenseite die gleiche Gestalt wie das Rah  menprofil 2 hat. Der Quersteg 24 weist wieder in regel-    mässigen Abständen Befestigungslöcher 25 auf. Der eine  Schenkel ist über den Quersteg hinaus zu einem An  schlag 26 mit Dichtungsnut 27 verlängert. In diese  Dichtungsnut 27     kann    ein Dichtungsstreifen 28 aus  Gummi oder dgl. eingelegt werden.

   Ein zweiter kürzerer  Anschlag 29 ist in einem gewissen Abstand von der  anderen Aussenkante des Steges 24 an diesem     ange-          formt.    Der     Abstand    von der Aussenkante entspricht  der Breite des Anschlages 26 mit der Dichtungsnut.  



  Der Aussenrahmen 23 kann mit den     U-Profilen    2  und 3 fluchtend eingebaut werden. Wahlweise     kann     jedoch auch ein durchgehender Rahmen aus     U-Profilen     angebracht werden, in die dann beim Einbau eines  Fensters die     Aussenrahmenprofile        eingeschoben    wer  den.  



  In diesem Falle     ,entsteht    ein Absatz von der Wand  stärke der     Profilschenkel.    An den Seiten des Lüftungs  fensters, die nicht an     die    Mauer angrenzen, können die       Profilglasbahnen    in der oben geschilderten Weise von  unten, oben oder     seitlich    eingeschoben werden, wie aus       Fig.    6 ersichtlich ist. Die     Eckverbindung    der Aussen  rahmenprofile geschieht in bekannter Weise durch     an-          genietete,    geschraubte, gepresste oder geschweisste Win  kel. Sind mehrere fortlaufende Rahmenprofile zu ver  binden, so kann .dies durch übergesteckte oder einge  schobene Laschen geschehen.

   Dasselbe gilt für die Ver  bindung von     Fensteraussenrahmen    mit den Wandrah  menleisten. Vorzugsweise ist die Breite des Lüftungs  fensters, also die Länge der oberen und unteren Aussen  rahmen so gewählt, dass die Verglasung mit drei oder  vier     nebeneinanderliegenden        doppelschaligen    Profilglas  bahnen vorgenommen werden kann.  



  Der     Innenflügelrahmen    30 besteht aus Profilen, die  auf der dem Aussenrahmen zugekehrten Seite entspre  chende     Anschläge    31     und    32 tragen. Diese     sind        für     Doppeldichtung genau     spiegelbildlich    zu den Anschlägen  26 und 29 des Aussenrahmens, während sie für Einfach  dichtung aus zwei einfachen Rippen 33 und 34     (Fig.    14)  bestehen.

   Die Anschläge sind     an    einer Leiste 35     ange-          formt,    die auf ihrer dem Fenster zugekehrten Fläche  sechs Längsnuten 36 in symmetrischer Verteilung     trägt.     Von einer Seitenkante aus gerechnet haben die erste,  zweite und vierte Nut den gleichen Abstand     vonein-          sauder.    Das     [gleiche        gilt        wegern    der     Symmetrie        für        die     dritte, fünfte und sechste Nut.

   Die Nuten 36 sind in be  kannter Weise an     abwechselnden    Seitenflächen hinter  schnitten, so dass sie eingesetzte Köpfe von federnden  Schenkeln der     Glasfalzleisten    festhalten. Diese Ausbil  dung der Nuten und der     Glasfalzleisten    bildet keinen  Teil der Erfindung.  



       Wegen    der     symmetrischen    Ausbildung der Nuten  kann das gleiche     Innenflügelrahmenprofil    unabhängig  davon verwendet werden, ob es sich um einen Schwing-,  einen Dreh-, einen Kippflügel oder eine andere Flügel  art handelt. So ist in     Fig.    1 und 4 ein Schwingflügel  dargestellt. Die hierbei nötigen wechselseitigen An  schläge werden einfach durch Umdrehen der Profile  des Aussen- und     Innenrahmens    in Höhe der Drehachsen  erreicht. Die Verbindung der     Rahmenprofile    geschieht  hierbei mittels eines     Schwalbenschwanzprofils.     



  Das     geschüklerte        Innenflügelprofil    ist     ohne,    Änderung  für alle in Frage kommenden Verglasungsarten geeignet.  Es werden hierbei     jeweils    passende     Glasfalzleisten,    die  in der oben geschilderten Weise federnde Schenkel auf  weisen, in entsprechende Nuten 36 eingesetzt. So werden       bei        Einfachverglasuftgen        ;gemäss        Fig.    11     zwei        trapez-          förmige        Glasfalzleisten    37 und 38 verwendet.

   Die      Schenkel der Leiste 37 haben einen Abstand, der dem  Grundabstand der beiden äussersten Nuten 36 ent  spricht, während die Schenkel der Leiste den doppelten  Grundabstand aufweisen. So bleibt zwischen den beiden  Leisten ein schmaler Raum frei, in den eine einfache  Scheibe 39     mit    einer entsprechenden Dichtung 40  aus Kitt, Kunststoff oder Gummi eingesetzt werden  kann.  



  Soll eine doppelte Festverglasung durchgeführt wer  den, so verwendet man an beiden     Aussenseiten    des       Innenflügels    die     Glasfalzleiste    37, während in die beiden       mittlerem        Nuten    36     eine        schmälere        Liste    41     eingesetzt     wird. Diese kann noch Nuten zur Aufnahme von Dich  tungsstreifen 42 aufweisen. Die Scheiben 39 werden  wieder unter Zugabe einer entsprechenden Dichtungs  masse 40 in die Lücke zwischen den     Glasfalzleisten    37  und 41 eingesetzt.

   Soll eine     Doppelscheibenisolierung     durchgeführt werden, so     verwendet    man gemäss     Fig.    14  eine     Glasfalzleiste    37 mit     trape2förmigem        Querschnitt     und eine     GlasfaWeiste    43 mit rechteckigem Querschnitt.  Beide haben den gleichen     Grundabstand    ihrer Schenkel.  So erhält man den genügenden Zwischenraum für das  Einsetzender     fertigen    Doppelscheibe 44.  



  Soll     schliesslich    der Lüftungsflügel ebenfalls wie die  übrige Wand mit Profilbahnen verglast werden, so ver  wendet     man    vorzugsweise gemäss     Fig.    13 eine höhere       Glasfalzleiste    45,     die    man sich aus der     trapezförmigen     Leiste 37 durch Ansatz eines     Rechteckprofils    entstanden  denken kann. Man kommt so zu einem     U-förmigen     Profil 46 mit     trapezförmig    angesetzten Schenkeln 47.

    Auf der anderen Seite wird eine     Winkelleiste    48 ange  bracht, die nur eine     Rippe    49 zum     Eingriff    in die     äus-          serste    Nut 36 aufweist. Der zur     Leiste    35 parallele  Schenkel reicht bis zur nächsten Nut 36, während der  dazu senkrechte Schenkel die gleiche Höhe wie die       Glasfalzleiste    45 besitzt. Auf diese Weise wird trotz des  grossen Scheibenabstandes eine sichere Halterung ge  währleistet.

   Eine     Veränderung    des     Flügelrahmens    ist in  keinem Falle     notwendig    und die aufgesteckten     Glas-          falzleisten    gehen stets ohne Absatz in die Aussenkante  der     Flügelrahmenleiste    35 über.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Profilrahmen für U-förmige Profilglasbahnen mit einem oder mehreren Lüftungsflügeln, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rahmenprofile sowohl zur Aufnahme der Profilglasbahnen als auch zur Bildung des Aussen rahmens des Lüftungsflügels U-förmig gestaltet sind, und dass die dem Lüftungsflügel zugekehrten Seiten der Rahmenprofile des Aussenrahmens mit einseitigen An schlägen für den Innenrahmen dieses Flügels versehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Profilnahmen nach Patentanspruch, -dadurch @ge- kennzeichnet dass die U-Profile (2) für die Ober- und Seitenkanten längere Schenkel als die Profile (3) für die Unterkante haben.
    2. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Rahmenprofile in regelmässigen Abständen mit Befestigungslöchern versehen sind. 3. Profilrahmen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Profile (3) für die Unterkanten und/oder die oberen Profile (12) mit Löchern, Schlitzen oder Ausklinkungen für die Belüftung versehen sind.
    4. Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass stumpf aneinanderstossende Profile durch übergesteckte oder eingeschobene Laschen verbunden sind. 5.
    Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, gekennzeichnet durch Eck- verbindungen mit angenieteten, geschraubten, gepressten oder geschweissten Winkeln. 6. Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenrahmenprofil des Lüftungsflügels auf der dem Flügel abgekehrten Seite die :
    gleiche .Schenkellänge wie die Profile (2) für die Ober- und Seitenkanten aufweist. 7. Profilrahmen nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrahmenprofil (30) zur Aufnahme verschiedener Glasfalzleisten in. Anpassung an verschiedene Vergla sungsarten eingerichtet ist. B.
    Profilrahmen nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtungen (36) für die Glasflazleisten symmetrisch angeordnet sind, so dass ein einziges Profil für die verschiedensten Flügelarten ohne zusätzliche Anschläge verwendbar ist.
    9. Profilrahmen nach Unteranspruch 7, gekennzeich net durch sechs verschiedene -Glasfalzleistenprofile, die bei entsprechender Kombination zur Einfachverglasung, zur doppelten Festverglasung, zur Doppelscheiben-Iso- lierverglasung oder zur Profilbahnenverglasung am In nenrahmenprofil befestigt sind.
    10. Profilrahmen nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass .das Innenrahmenprofil an seiner Innenfläche sechs parallele Nuten (36) aufweist, von denen die erste, zweite und vierte von einer Seitenkante aus gerechnet den gleichen Abstand voneinander haben wie die dritte, fünfte und sechste. 11. Profilrahmen nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasfalzleisten mit je zwei Schenkeln (47) versehen sind, deren Abstand demjeni gen zweier Nuten (36) des Innenrahmenprofils ent spricht.
    12. Profilrahmen nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Glasfalzleisten aus offenen Hohlprofilen bestehen. 13. Profilrahmen nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdeckung eines bei Profil- ibahnenvetg#,asunig (1) mit grossem Scheibenabstand vor handenen Glasfalzes (40) einerseits eine zusätzliche Win- kelleiste (48) mit mindestens einer in eine Nut (36) des Flügel-Innenrahmens (35) eingreifenden Längsrippe (49)
    und anderseits eine Glasfalzleiste (45) mit höhe rem Profil als die übrigen dienen. 14. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Breite des Aussenrahmens un gefähr der Breite von vier Profilglasbahnen entspricht. 15. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sämtliche Profile aus Leichtmetall oder Kunststoff bestehen.
    16. Profilrahmen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass -die Profilteile stranggepresst, gewalzt ,oder gekantet sind..
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0496026A1 (de) * 1991-01-25 1992-07-29 ALUMINIA S.p.A. Halteleistenanordnung für Glasscheiben, aus extrudiertem Metall
CN114669662A (zh) * 2021-12-29 2022-06-28 安徽曼特安防科技有限公司 玻璃视窗加工成型模具

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EP0496026A1 (de) * 1991-01-25 1992-07-29 ALUMINIA S.p.A. Halteleistenanordnung für Glasscheiben, aus extrudiertem Metall
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