CH429021A - Elektrisch betriebenes Kleinmassagegerät - Google Patents
Elektrisch betriebenes KleinmassagegerätInfo
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Description
Elektrisch betriebenes Kleinmassagegerät Die Erfindung betrifft ein elektrisch betriebenes Kleinmassagegerät, dessen um eine Achse hin und her schwenkender, angetriebener Massagekopf mit zumindest zwei stirnseitig an die zu massierende Haut anlegbaren Griffelementen versehen ist. Mit derartigen Massagegeräten wird bezweckt, möglichst ähnlich einer massierenden menschlichen Hand auf die Gesichts- und Kopfhaut einzuwirken. Durch Kreis-und Schiebebewegungen an Ort erzielt die massierende Hand eine Lockerung und Durchwalkung des Gewebes, um in derselben die periphere Durchblutung zu fördern, so dass dem altersbedingten Verlederungsund Austrocknungsprozess entgegengewirkt wird. Bei einem bekannten Massagegerät eingangs genannter Art lässt man die Schwingungen eines Schwingankermotors auf die Haut einwirken. Wenn auch dieser kurzwelligen Zitterbewegung nicht jede Anregung der Durchblutung abgesprochen werden kann, so kann mit ihr jedoch nicht der Walk- und Lockerungseffekt wie beim Massieren mittels Hand erzielt werden. Dieser Walk- und Lockerungseffekt ist vor allem beim Massieren der Kopfhaut notwendig. Wird bei diesem Gerät der Massagekopf stärker an die Haut angedrückt, so wird der an sich schon sehr geringe Hub vermindert, d. h. die Schwingbewegung kann nahezu ganz unterdrückt werden, oder das Antriebsgehäuse schwingt in der Hand und das Griffelement steht gegenüber der Haut still. Die mangelnde Wirksamkeit ist weiterhin infolge der hohen Frequenz der Schwingung und des zu geringen Hubes bestimmt. Bei diesem bekannten Gerät kann das Griffelement nicht die Haut mitnehmen und somit durchwalken, sondern es reibt entlang der Haut, so dass es zum Zerren von Haaren kommt. Das bekannte Massagegerät ist weiterhin netzgebunden, da die Schwingankermotoren nur mit Wechselstrom und nicht mit einer Batterie betrieben werden können. Ein Massagegerät dieser Art ist in der US-Patentschrift Nr. 1 947031 beschrieben. Bei dieser erfolgt der Antrieb durch einen Vibrator, was zur Folge hat, dass der Schwenkwinkel des Massagekopfes unbestimmt ist und bei stärkerer Belastung zusammenbricht. Mit dieser Vorrichtung lässt sich somit eine gleichmässige Massage nicht erzielen, und insbesondere an den verhärteten Stellen, an denen die Massage zur Lockerung besonders wichtig ist, ist der Schwenkwinkel wegen der grösseren Belastung so klein, dass keine wirksame Massage erzielt wird. Aus der US-Patentschrift Nr. 2267 138 ist ferner ein Massagegerät bekannt, das ebenfalls zur Massage der Kopfhaut dient und das mit einer die obere Kopfhaut umgebenden Massagehaube sowie einem innerhalb dieser Haube angeordneten Massagekopf versehen ist. Bei diesem Gerät führt die Massagehaube einschliesslich des Massagekopfes eine vertikale Vibration und zusätzlich eine Horizontal-Vibration (Rotationsbewegung um die Haubenachse) aus. Aufgrund dieser Ausbildung hat das Gerät beträchtliche funktionelle Nachteile. Zunächst macht sich die Vertikalvibration des Massagekopfes als unerträgliches Trommeln auf dem Kopf bemerkbar. Des weiteren werden bei der Horizontal-Vibration, die nahe der Peripherie des Massagekopfes gelegenen Griffelemente um wesentlich grössere Strecken als die näher der Achse gelegenen Griffelemente hin und her bewegt, so dass also entweder die Bewegung der äusseren Griffelemente zu stark und damit unerträglich und die der inneren zu schwach und damit unwirksam ist. Bei einem weiteren in der US-Patentschrift Nr. 2706980 beschriebenen Massagegerät werden bewegliche Griffelemente gegen stationäre Griffelemente geradlinig verschoben. Dabei wird die Haut zwischen den stationären und den bewegten Griffelementen zu Hautfalten zusammengeschoben und es erfährt praktisch nur die geringe Hautfläche unter den bewegten Griffelementen eine tiefgreifende Massagewirkung. Bei einem weiteren bekannten Massagegerät werden mittels Kurbelschwinge erzeugte Klopfbewegungen ausgeführt. Die Klopfarme schwingen auch um Achsen hin und her; die auf einer Kreisbahn bewegten Griffelemente sind aber nicht stirnseitig an die Haut anlegbar, d. h. die Schwenkachse steht nicht im wesentlichen rechtwinklig zur Haut, sondern liegt im wesentlichen parallel zur Hautoberfläche. Das Griffelement bewegt sich dabei nicht in einer zur Hautfläche parallelen Ebene, sondern in einer zur Hautfläche rechtwinkligen Ebene. Mit diesem Massagegerät treten Schmerzen beim Klopfen der dünnen Kopfhaut auf. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabenstellung war die Schaffung eines kleinen Massagegerätes unter Verwendung von teilweise bereits zum Beispiel aus dem oben angeführten Stand der Technik bekannten Elementen, bei dem die erwähnten Nachteile der bekannten Massagegeräte vermieden sind. Erfindungsgemäss wird das bei einem elektrisch beschriebenen Kleinmassagegerät, dessen um eine Achse hin und her schwenkender angetriebener Massagekopf mit zumindest zwei stirnseitig an die zu massierende Haut anlegbaren Griffelementen versehen ist, dadurch erreicht, dass am Massagekopf eine Kulissenführung für einen vom Elektromotor angetriebenen Exzenterzapfen und die Griffelemente zu beiden Seiten und im Abstand von der Schwenkachse des Massagekopfes angeordnet sind, zum Mitnehmen der Haut innerhalb ihrer Fläche auf einer Kreisbahn um den durch die Exzentrizftät des Exzenterzapfens bestimmten Schwenkwinkel des Massagekopfes. Die Erfindung ist in der Kombination der vorerwähnten, einzelnen teilweise bereits bekannten Merkmale zu erblicken, und nur in dieser Kombination ergibt sich die vorteilhafte Wirkung des vorliegeplden Kleinmass agegerätes. In den Unteransprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung sind Merkmale besonderer Ausführungsarten der im Patentanspruch definierten Erfindung enthalten. Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes. Es zeigen: Fig. 1 ein Massagegerät in Ansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1 etwas vergrössert, Fig. 3-5 verschiedene Massageköpfe mit verschiedenen Griffelementen in Draufsicht. An den Handgriff 1 schliesst sich eine Haube 2 mit Fortsatz 3 an. Der Handgriff 1, die Haube 2 und der Fortsatz bilden das Gehäuse. Aus dem Fortsatz 3 ragt eine im Axiallager 4 abgestützte Welle 5, die einen antreibbaren Massagekopf 6 trägt (Fig. 1, 2). An der Welle 5 ist eine als Gabel ausgebildete Kulissenführung 7 befestigt (Fig. 1, 2). In der Haube 2 ist ein Zahnrad 8 gelagert, welches einen Exzenterzapfen 9 trägt. Das Zahnrad 8 steht mit einem Motorritzel 10 in Eingriff und wird vom Elektromotor 11 in Drehung um seine Achse 12 versetzt (Fig. 2). Der Exzenterzapfen 9 verschwenkt die Gabel 7 hin und her und verschiebt sich innerhalb der Gabellücke 13. Der Abstand des Zapfens 9 von der Achse 12 ist die Exzentrizität und bestimmt den Schwenkwinkel 14 eines Massagekopfes 15 (Fig. 2, 3). Durch nicht dargestelltes Verändern des Abstandes zwischen Zapfen 9 und Achse 12 kann der Schwenkwinkel der Gabel 7 und damit eines Massagekopfes verändert werden. Im hinteren Teil des Handgriffes 1 kann in nicht gezeigter Weise eine als Stromquelle für den Motor 11 dienende Batterie oder ein Akkumulator untergebracht sein. In diesem Teil des Gerätes kann sich auch ein Auflagegerät für den Akkumulator nebst den Steckerstiften für einen Leitungsanschluss befinden. Der Leitungsanschluss kann zum Netz oder einer anderen fremden Stromquelle führen. Der Massagekopf 6 trägt mehrere Griffelemente 15, die fingerförmig ausgebildet sind (Fig. 1). Die freien Enden der Griffelemente 15 sind uneben ausgeführt und können z. B. feine Zacken 16 oder konkave Ausbuchtungen 17 aufweisen (Fig. 1). Beim Massagekopf 18 nach Fig. 4 ist ein Teil eines Bürstenringes 19 gezeigt. Die Schwenkachse 20 des Massagekopfes 18 liegt im Zentrum des Bürstenringes 19. In Fig. 4 ist weiterhin gezeigt, wie einzelne als Bürsten ausgebildete Griffelemente 21 im Abstand von der Schwenkachse 20 angeordnet sein können. Beim Massagekopf 15 nach Fig. 3 sind die Griffelemente 22 auf zwei zur Schwenkachse 23 konzen- trischen Kreisbahnen angeordnet. Die freien Stirnseiten der Griffelemente können z. B. mit den Zacken 16 oder den konkaven Ausbuchtungen 17 gemäss Fig. 1 versehen sein. Entsprechend dem Abstand des Exzenterzapfens 9 von der Achse 12 in Fig. 2 weist der Massagekopf 15 in Fig. 3 einen Schwenkwinkel 14 auf. Je weiter die Griffelemente 22 von der Schwenkachse 23 entfernt sind, desto grösser ist der Hub oder Walkweg jedes Griffelementes 22 gegenüber der zu massierenden Haut. Ein Massagekopf 25 nach Fig. 5 weist verschieden geformte Stege 26 als Griffelemente auf. Der Massagekopf 6 ist gegen einen anderen Massagekopf z. B. 15, 18 oder 25 auswechselbar. Bei den auswechselbaren Massageköpfen können die Abstände der Griffelemente von ihrer jeweiligen Schwenkachse verschieden sein. Gemäss Fig. 1 liegt der scheibenförmige Teil des Massagekopfes 6 planparallel zur Haut 24 und die Griffelemente 15 liegen stirnseitig an der Haut 24 an. Der um die Welle 5 schwenkbare Massagekopf 6 nimmt durch Zacken 16 oder Ausbuchtungen 17 die Haut 24 innerhalb ihrer Ebene auf einer Kreisbahn mit hin und her. In der Grenzzone zwischen dem hin und her bewegten Gewebe und dem ruhenden Gewebe tritt eine Schiebe- und Walkbewegung auf. Das Gehäuse des Massagegerätes kann auch so abgewinkelt sein, dass die Schwenkachse des Massagekopfes rechtwinklig zur Achse des Elektromotors oder rechtwinklig zur Längsachse des stabförmigen Handgriffes steht. Der im vorderen Teil scheibenförmig ausgebildete Massagekopf 6 muss keine volle Scheibe, sondern kann auch speicherförmig gestaltet sein. Die Massageköpfe 6, 15, 18 und 25 weisen in der Nähe ihrer Schwenkachse keine Griffelemente auf, da beim Schwenken in dieser Zone nur ein geringer Walkweg vorhanden ist. Das Massagegerät weist folgende Vorteile auf: Der Verschiebeweg der Haut, das ist der Schwenkweg der Griffelemente, ist durch den Exzenterantrieb und den Abstand der Griffelemente von ihrer Schwenkachse auch bei starker Belastung, d. h. bei festem Andrücken an die Haut, fest bestimmt und unverändert. Die Griffelemente bearbeiten das Gewebe nicht durch Klopfen oder Reiben, sondern die Griffelemente fassen die Haut und nehmen sie auf einer Kreisbahn mit hin und her, wobei in der Grenzzone zwischen bewegtem und ruhendem Gewebe eine intensive Schiebe- und Walkbewegung auftritt. Es tritt keine schmerzhafte Reibung und kein Zerren der Haare auf. Bei dem Massagegerät wird mit grossem Hub und geringer Frequenz, d. h. mit grossen Verschiebewegen der Haut und geringen Hand und Herbewegungen pro Zeiteinheit gearbeitet, im Vergleich zu den Schwingankergeräten, so dass beim beschriebenen Massagegerät keine Antriebsumkehr derart erfolgen kann, dass das Gehäuse 1, 2, 5 erregt wird und hin und her schwenkt und der Massagekopf ruht; die gesamte Leistung des Elektromotors dient somit zum Walken der Haut.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrisch betriebenes Kleinmassagegerät, dessen um eine Achse hin und her schwenkender, angetriebener Massagekopf mit zumindest zwei stirnseitig an die zu massierende Haut anlegbaren Griffelementen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Massagekopf (6, 15, 18, 25) eine Kulissenführung (7, 13) für einen vom Elektromotor (11) angetriebenen Exzenterzapfen (9) und die Griffelemente (15, 22, 19, 21, 26) zu beiden Seiten und im Abstand von der Schwenkachse (5, 23, 20) des Massagekopfes angeordnet sind, zum Mitnehmen der Haut innerhalb ihrer Fläche auf einer Kreisbahn um den durch die Exzentrizität des Exzenterzapfens bestimmten Schwenkwinkel (14) des Massagekopfes.UNTERANSPRÜCHE 1. Kleinmassagegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffelemente (15, 22) konzentrisch zur Schwenkachse (5, 23) des Massagekopfes (6, 15) angeordnet sind und dass die freien Enden der tingerförmig ausgebildeten Griffelemente unebene Stirnseiten (16, 17) zum Mitnehmen der Haut aufweisen.2. Kleinmassagegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Stromquelle für den Elektromotor (11) dienende Batterie oder ein Akkumulator im Handgriff (1) untergebracht ist.3. Kleinmassagegerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Handgriff (1) nebst dem Elektromotor (11) und dem Akkumulator auch ein Aufladegerät nebst den Steckerstiften für einen Leitungsanschluss befinden.4. Kleinmass agegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse abgewinkelt ist und dass die Schwenkachse des Massagekopfes rechtwinklig zur Achse des Elektromotors steht.5. Kleinmassagegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffelemente in Form eines Bürstenringes (19) vorhanden sind, wobei die Schwenkachse (20) des Massagekopfes (18) im Zentrum des Bürstenringes liegt.6. Kleinmass agegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Massagekopf (6) gegen einen anderen, dessen Griffelemente (22, 19, 21, 25) andere Abstände von der Schwenkachse (23, 20) aufweisen, auswechselbar ist.7. Kleinmass agegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenführung als eine an der Antriebswelle (5) für den Massagekopf (6) befestigten Gabel ausgebildet ist und dass der Exzenterzapfen (9) einer vom Elektromotor (11) drehbaren Scheibe (8) innerhalb der Gabellücke (13) verschiebbar geführt ist.8. Kleinmassagegerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzentrizität des Exzenterzapfens (9) verstellbar ist, zum iindern des Schwenkwinkels (14) des Massagekopfes.
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1965
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Also Published As
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