CH428461A - Klimatisierungs-Verfahren für den Passagierraum von Fahrzeugen mittels eines Kompressors und Zubehör-Apparaten - Google Patents

Klimatisierungs-Verfahren für den Passagierraum von Fahrzeugen mittels eines Kompressors und Zubehör-Apparaten

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CH428461A
CH428461A CH1131962A CH1131962A CH428461A CH 428461 A CH428461 A CH 428461A CH 1131962 A CH1131962 A CH 1131962A CH 1131962 A CH1131962 A CH 1131962A CH 428461 A CH428461 A CH 428461A
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air
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CH1131962A
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Rudolf Jent Hans
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Rudolf Jent Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H3/00Other air-treating devices
    • B60H3/02Moistening ; Humidity control
    • B60H3/024Moistening ; Humidity control for only dehumidifying the air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description


      Klimatisierungs-Verfahren    für den Passagierraum von     Fahrzeugen    mittels eines Kompressors  und     Zubehör-Apparaten       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Klimatisierungs-          Verfahren    für den Passagierraum von Fahrzeugen und  die dazu verwendete Anlage zur Durchführung des Ver  fahrens.  



  Bei bekannten Verfahren zu diesem Zweck wird Aus  senluft entweder     lediglich        in    den Passagierraum geführt  oder dieselbe wird zusätzlich noch erwärmt vor dem Ein  tritt in den Passagierraum. Die absolute Feuchtigkeits  menge bleibt aber     hiebei    dieselbe. Durch die     Aufnahme     von     Transpirat    der Passagiere gelangt die Luft jedoch in  kurzer     Zeit    an die Sättigungsgrenze     und    der     Wasserdampf     derselben schlägt sich als     sichtbehinderndes    Kondensat  an den Scheiben nieder.  



  Das Ziel der vorliegenden     Erfindung    ist, diese Nach  teile zu vermeiden durch die Anwendung des erfindungs  gemässen Verfahrens und der zur     Durchführung    des  Verfahrens nötigen Anlage.  



  Das     erfindungsgemässe        Klimatisierungs-Verfahren     macht von der Erscheinung Gebrauch, dass die Luft mit  steigendem Druck immer geringere Wassermengen auf  zunehmen vermag.  



       In    der     Zeichnung    sind beispielsweise ein Schema  einer erfindungsgemässen Anlage     (Fig.    1) und Teile die  ser Anlage im Schnitt     (Fig.    2-4) dargestellt.  



  Durch Kompression der Luft     im    Kompressor     cu,    c, b       (Fig.    1) fällt der in derselben enthaltene Wasserdampf  auf der Strecke     e1    - d - e grösstenteils als Kondensat aus.

    Der verbleibende Restdampf wird auf     derselben    Strecke  bei konstantem oder temporär variierendem Druck ge  kühlt und nachher in dem mittels der Spindel f regulier  baren     Drossel-Ausscheidungs-Organ    1     (Fig.    3)     entspannt,     wobei zusätzlich eine Unterkühlung der Luft     eintritt.          Dabei    fällt ein weiterer Teil des     Wasserdampfes    aus im  Expansionsraum Er     (Fig.    3).

   Dieses ausgeschiedene Was  ser wird vom weiteren Verlauf des     Klimatisierungs-Ver-          fahrens    abgetrennt, indem man es durch das Loch     1w    ab  führt. Dieses Loch     1w        ist    immer durch den Kondens  wasserspiegel abgeschlossen, welcher die Höhe des Ni  veaustutzens i aufweist. Andererseits     fliesst    die so ge-    trocknete Kaltluft zwangsläufig weiter zum     Regulier-          Mischorgan-Körper    p.

   Dieser weist einen     Reiberhahn     k auf zum Regulieren der     Gebrauchs-Kaltluftmenge,    wel  che durch die     Axial-Bohrung    r zum Loch B gelangt, wo  sich der letzte Schritt .des Verfahrens vollzieht. Hier wird  die trockene Kaltluft mit wärmerer, feuchter     Passagier-          raumluft    gemischt, wobei gleichzeitig die     Nachwärmung     der trockenen Kaltluft und die Trocknung der warmen,  feuchten Passagierraumluft     bewirkt    wird.

   Demzufolge  wird die für die     Nachwärmung    der trockenen Kaltluft  nötige Wärmemenge dem Wärmeinhalt der Passagier  raumluft entnommen, welcher     normalerweise    ansteigt in  Funktion der Zeit und der Anzahl     Insassen    des Fahr  zeuges, da     jeder        Insasse    im Mittel etwa 80     kcal/h    Wärme  abgibt.  



       In        Fig.    1 ist der Passagierraum durch das strich  punktierte, eingerahmte Feld dargestellt. Der nicht be  nötigte Teil der     Kaltluft    kann nach aussen abgeführt  werden durch die Leitung n. Das im     Expansionsraum,    Er  abgeschiedene Wasser verlässt den Passagierraum durch       Stutzen    und Leitung i     (Fig.    1 u. 3).  



  Die Anlage zur Durchführung des     Verfahrens    setzt  sich zusammen aus einer     Kolbenmaschine        cu,    b, c,     einer     Kühlstrecke     e1    - d - e, (wobei d eine Schlange darstellt)  sowie aus einem kombinierten     Drossel-Ausscheidungs-          Organ        (Fig.    3) f und 1 und einem ebenfalls kombinierten       Regulier=Misch-Organ    p und einer Schale h mit Niveau  stutzen und Leitung i     (Fig.    1 u. 3).  



  Die Kolbenmaschine besteht im wesentlichen aus  dem Kurbelgehäuse     cu    mit einem Deckel de     (Fig.    4);  einer Kurbelwelle t mit einer     Unterlagscheibe        Us,    Mutter       mu;    einer     Keilriemenscheibe        KrS,    die auf der     Welle    mit  einem     Schwerspannstift        Ssp    befestigt ist;

   einem     in    das  Kurbelgehäuse     cu    eingeschraubten Zylinder c.     (Fig.    2)  mit den     Einlassöffnungen    a und dem Sicherungsstift     Si;     sowie aus dem Kolben b und dem in den Zylinderboden       eingeschraubten        Rückschlagventilkörper    u mit der Kugel  v, der Feder w, der     Regulierschraube    x, der Abschluss  Schraube y und der Dichtung z.

        Das     regulierbare,kombinierteDrossel-Ausscheidungs-          Organ    besteht aus dem Körper 1     (Fig.    3), der Regulier  spindel f mit dem Dichtungsring m und der Kontermut  ter     o.     



  Der     Drossel-Ausscheidungs-Körper    1 weist eine kleine  Bohrung q auf, welche durch die Regulierspindel f mehr  oder weniger abgesperrt     wird.    Die     kleine    Bohrung q er  weitert sich nach rechts zum Expansionsraum Er, wel  cher unten ein     Kondensat-Austrittloch        lw    aufweist.  



  Ein     Regulier-Misch-Organ    p     (Fig.    3),     welches    auch  in kombinierter Bauweise ausgeführt ist, ist am Körper  1 angebaut. Dieses Organ p weist seinerseits eine     Axial-          Bohrung    r auf, welche im Bereiche des Stutzens g ver  engt ist:     Hier    mündet ein Loch B ein. Die Achse des  Reihers k schneidet die Achse der     Bohrung        r    und die des  zur Leitung n führenden Loches im     gleichen    Punkte.  



  Vom Stutzen g wird bei     Bedarf    eine Leitung . zur  Windschutzscheibe vor dem Fahrzeuglenker oder an eine  andere Stelle geführt.  



  Um ganz frische Luft     in,    das System zu führen, kann  der     Kompressor    auch nur mit einer einzigen     Luft-Ein-          tritt-Öffnung    a im Zylinder ausgeführt sein.- In- diesem  Falle führt von ausserhalb des Fahrzeuges     eine:        Leitung     zum Lufteintritt a am Zylinder c.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Klimatisierungs-Verfahren für den Passagierraum von Fährzeugen durch Komprimieren der-Luft, verbunden mit Wärmeabgabe an die Aussenluft, dadurch gekenn- zeichnet, dass die komprimierte Luft von der- Kühl schlange (d, Fig. 1) weiterströmend im kombinierten, mittels der Regulierspindel (f, Fig. 3) regulierbaren Drossel-Ausscheidungs-Organ (1) entspannt wird,
    da durch eine kräftige Unterkühlung erfährt und infolge der starken Unterkühlung ihren Wasserdampf als Kondensat im Expansionsraum (Er, Fig. 3) ausfallen lässt, wobei das Kondensat durch ein Loch (1w) abgeführt wird, während die auf diese Weise getrocknete Luft zum Re- gulier-Misch-Organ (p) weiterfliesst und bei einem Loch (B, Fig. 3) wärmere, feuchte Passagierraumluft ansaugt,
    wobei durch Mischung gleichzeitig die Nachwärmung der trockenen Kaltluft und die Trocknung der warmen, aber feuchten Passagierraumluft vollzogen wird, indem die zur Nachwärmung der Kaltluft nötige Wärmemenge dem Wärmeinhalt der Passagierraumluft entnommen wird, während der überschüssige Teil der Kaltluft durch ent sprechende Stellung des Reihers (k, Fig. 3)' durch die Leitung (n) nach aussen abgeführt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klimatisierungsverfahren nach Patentanspruch I, dadurch. gekennzeichnet, dass der Grad der Unterküh lung der Luft und damit die Wasserabscheidungsleistung im Expansionsraum (Er) mittels der Regulierspindel (f, Fig. 3) verändert wird und dass mit dem Reiher (k) aus- serdem die Menge der in den Passagierraum einzufüh renden trockeneren Zuluft- reguliert wird,
    wobei beides im Innern des Fahrzeuges vollzogen wird. 2. Klimatisierungsverfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Lufttrocknung durch Kompression mit nachfolgender - Unterkühlung durch Entspannung im regulierbaren, kombinierten Drossel- Aüsscheidungs-Organ (f u. 1, Fig. 3) vollzogen wird:
    3. Klimatisierungsverfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, -dass -der Wärme-und Feuchtig- ketsaüstausch schon im Regulier-Mischorgan (p) be gonnen wird.
    4. Klimatisierungsverfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Trookenluftaustritt (g) unmittelbar vor der Windschutzscheibe angebracht, dort eine Zone sehr trockener Luft erzeugt und so die Wind schutzscheibe von Kondensat freihält. 5.. Klimatisierungsverfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass jede Scheibe des Raumes von Kondenswasser freigehalten wird, indem ein Trok- kenluftaustritt. (g) vor jeder Scheibe angeordnet wird.
    6. Klimatisierungsverfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Regulier-Misch- Organes (p, Fig. 3) die Dosierung der Kaltluftmenge und die Durchmischung derselben mit Feuchtluft (bei Loch B),: gleichzeitig eingestellt werden kann, indem bei mit einem Rohr verlängertem Stutzen (g), bei kleinerer Kalt luftmenge, der Stoffaustausch sich hauptsächlich auf die Rohrmündung des Verlängerungsrohres und deren Um gebung beschränkt.
    PATENTANSPRUCH 1I Anlage zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, mit einem Kompressor, dem eine Kühl schlange (d, Fig. 1) nachgeschaltet ist, dadurch- gekenn zeichnet, dass derselben das mittels der Regulierspindel (f, Fig. 3) veränderlich einstellbare, kombinierte Drossel- Ausscheidungs-Organ (1) nachfolgt, welches eine -kleine Bohrung (q) und -einen Hohlraum (Er) mit einem Kon- densat-Austrittsloch .(1"w)
    aufweist, unter welchem eine Schale (h) mit einem Niveaustutzen (i) angebracht ist, welche ein Teil des Drossel-Ausscheidungs-Organs ist, während des weiteren am Drossel-Ausscheidungs-Organ (1) ein Regulier-Misch-Organ (p) angebracht ist, welches ebenfalls kombiniert ist und eine zum Drossel-Aus- scheidungsorgan-Körper (1) koaxiale Bohrung (r) hat, die im Bereiehe des Austritt-Stutzens (g) verengt ist, wobei in diese verengte Stelle eine Ansaugbohrung (B)
    mün det, während =ein Reiher (k, Fig. 3), dessen Achse sich mit derjenigen der verengten Bohrung (r) und mit jener des zur Ableitung (n) für die nicht benötigte Trockenluft führenden Loches im gleichen Punkte schneidet, vorge schaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 7. Anlage nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Regulierspindel (f, Fig. 3) eine ebene Stirnfläche (F) aufweist. 8.
    Anlage nach. Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Drossel-Aus- scheidungsorgan-Körper (1, Fig. 3) und die Regulierspin del (f) als Einheit zusammengebaut sind, wobei der Durchflussquerschnitt (p) durch die Regulierspindel (f) veränderlich einstellbar ist und sich daran- der zylindri sche Expansionsraum (Er) anschliesst, welcher an seiner tiefstliegenden Mantellinie das Kondensataustrittsloch (1w) aufweist. 9.
    Anlage nach Patentanspruch II und Unteran sprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Niveaustutzen (i) zum Kondensat-Austritt-Loch (1w) koaxial angeordnet ist und mit seiner Stirnfläche bis auf die Höhe der Unterkante des Kondensat-Austritt-Loches (1w) hinaufreicht. 10. @ Anläge nach- Patentanspruch 1I, dadurch gekenn zeichnet; dass das Drossel-Ausscheidungs-Organ (1 und f, Fig. 3) und das Regulier-Misch-Organ (p) zu einer Einheit zusammengebaut sind. 11.
    Anlage nach Patentanspruch II und den Unteran sprüchen 7-10, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (g, Fig. 3) derart durch eine Leitung verlängert ist, dass jede beliebige Stelle des Passagierraumes oder Führer- Standes erreicht wird mit der Rohrmündung.
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