CH428195A - Einspritzaggregat für Spritzgiessmaschinen - Google Patents

Einspritzaggregat für Spritzgiessmaschinen

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CH428195A
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Bucher Guyer Ag Masch
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    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
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Description


  



  Einspritzaggregat für Spritzgiessmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf ein   Einspritzaggre-    gat für Spritzgiessmaschinen, insbesondere zur Ver  arbeitung von wärmehärtbaren Kunststoffen.   



   Um bei   Spritzgiessmaschinen,insbesonderefürsol-    che zur Verarbeitung von   wärmehärtbaren Kunststof-    fen, die Aushärtezeit in der beheizten Form möglichst kurz zu halten, wind im   Einspritzaggregat    eine bezüglich ihrere Höhe möglichst nahe an der   Aushärttemperatur    liegende Plastifizierungswtemperatur angestrebt.



   Da nun bei Spritzgiessmaschinen die örtlichen Bereiche der Plastifizierungstempertatur im einspnitzaggregat und der Aushärttemperautr in der Form aneinandergrenzen,   sind nur wenig voneinander differenzierte Tem-      peratunen    sehr   schwer unter genawer Kontrolle    zu hal  ten.    Nachteilig winkt sich dabei beispielsweise aus, dass   durchUbertemperaturimBereichderEinspritzdüse    vorzeitiges Aushärten der Kunststoffmasse zu, Funk  tionsstörungen der Einspritzdüse führen    kann.



   Dieser Nachteil wird gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass ein in mindestens einem Abschnitt eines Düsenkanals wirkender Auswerfer vorhanden ist. Durch diesen Auswerfer kann in diesem   Abschnittauftretende,    ganz oder   teilweise. ausgehärtete Kunststoffmasse ausge-    stossen werden, so dass es hier nicht nötig ist, die Plastifizierungstemperatur und Aushärtetemperatur undter genauer Kontrolle zu halten.



   Auf der Zeichnung   sind drei Ausfühmmgsformen    der   Erfindung beispielswaise dargestellt, und zwar zeigt    :
Fig.   1    einen senkrechten Längsschnitt durch ein   Schneokeneinspritzaggregat,   
Fig. 2 einen   Teil einer Spritzgiessmaschine in hori-    zontaler Bauart, mit einem in senkrechtem Längsschnitt dargestellten, zwei Düsenköpfe aufweisenden Einspritzaggregat,
Fig.   3    einen Teil einer Spritzgiessmaschine in vertikaler Bauart, mit einem in senkrechtem Längsschnitt dargestellten, einen schweinkbanen Düsenkopf aufweisenden Einspritzaggregat.



   Ein in Fig.   1    dargestelltes Schneckeneinspritzaggergat weist einen die Schnecke enthaltenden Hauptteil   1    it einem Zylinder 2, einer Schnecke 3 und einer Mantelheizung 4 auf und dient in an sich bekannter Weise der Plastifizierung und der Druckerzeugung der in eine Form 5 einzuschliessenden Kunststoffmasse. Stirnseitig ist der Zylinder 2 mit einem eine Austrittsöffnung 6   aufweiscnden Flanschdeckel 7'abgeschlossen. Ein Sok-    kel 8 ist mit zwei iseitlichen Backen 9 ausgebildet und ist   mit'dem Flanschdeckel 7 lösbar verbunden. In    eine Bohrung 10 des Sockels   8    ist ein Düsenkopf 11 eingesetzt, welcher einen durchgehenden Düsenkanal 12 und eine in diesen mündende   Schrägbohrung    13 aufweist.



  Im Bereich der zwischen den beiden Backen 9 liegenden Aussparung verbindet eine Büchse 14 die   Schräg-    bohrung 13 mit der Austrittsöffnung 6 des Flanschdeckels 7.



   In der gezeichneten   Einspritzstellung    liegt der Düsenkopf 11 mit einem runden   Mündungsieil 15 in einem    Eingusstrichter 16 der Form 5. Der Düsenkopf 11 hat   Rmgkanäle    17 für Kühlwasser, deren Anschlüsse für   ,    den Zu- und Abfluss des Wassers nicht dargestellt sind.



   An einem Träger 18 des Sockels 8 lagert ein Hydraulikzylinder 19 mit doppelt wirkendem Hubkolben 20, dessen Kolbenstange 21 an ihrem freien Ende mit einer Kupplungsstelle 22 ausgebildet ist. Mit dem Hubkolben 20 ist eine in die Kupplungsstelle 22 einsetzbare Auswerfernadel 23 im Düsenkanal 12 längsbeweglich.



   Die Wirkungsweise der vorstehend erläuterten Spritzgiessmaschine ist wie folgt :
In der gezeichneten Endstellung des Hubkolbens 20 ist die Mündung der   Schrägbohrung    13 in den   Düsen-    kanal 12 durch die Auswerfernadel 23 freigelegt, so dass Kunststoffmasse durch die Schneke 3 in die be  heizte    Form 5 eingeschossen werden kann. Dabei ist es edn   Erfondernis, dass die Kunststoffmasse    in der Form 5 bis zum Aushärten unter der Druckwirkung der Schwnecke 3 gehalten ist.

   Das heisst, während dieser Aushärtezeit muss durch Auflage des Düsenkopfes 11 mit seinem Mündungsteil 15 auf dem Eingusstrichter 16 leitungsverbindung zwischen Schneckeneinspritzenaggregat 1 und der Form 5 hergestellt bleiben, wobei nicht zu vermeiden ist, dass durch Wärmeübertragung an der Übergangsstelle zwischen der Form 5 und dem Düsenkopf 11 Tehden zum Aushärten mindestens der im Mündungsteil 15 befindlichen Kunststoffmasse besteht.



   Nach dem Aushärten der Kunststoffmasse in der Form 5 wird das Einspritzaggregat 1 durch nicht dargestellte Mittel nach rechts verschoben, wodurch der Düsenkopf 11 von der Form 5 abgehoben wird. Unmittelbar anschliessend wird der Hubkolben 20 rechtsseitig hydraulisch beaufschlagt, womit vorerst,   die Auswerfer-    nadel 23, als Schliessventil wirkend, die   Mündungspar-    tie zwischen   Schrägbohmmg 13 und Düsenkanal    12 verschliesst und so den Zufluss der Kunststoffmasse in dem Kanal 12 unterbricht. In fortgesetzter Hubbewegung g stösst die Auswerfernadel 23 die im Düsenkanal 12 verbleibende, ausgehärtete oder teilweise ausgehärtete Kunststoffmasse aus dem Düsenkanal 21.



   Der Düsenkanal 12 bildet eine Trennzone, welche den im Einspritzagregat 1 bis zu Mündung der Schrägbohrung 13 sich erstreckenden Plastifizierungsbereich und der in der Form 5 bis   zum Eingusstrichter    16 gehenden Aushärtebereich örtlich voneinander trennt und somit eine zuverlässige Kontrolle der in diesen beiden Bereichen herrschenden Temperaturen sicherstellt.



   Fig. 2 zeigt eine Spritzgiessmaschine in horizontaler Bauart, bei welcher an Säulen 24 eine Formaufspannplatte 25 fest und eine Formaufspannplatte 26 durch ein bei 27   angreifendes, nicht dargestelltes Hubaggregat    längsverschiebbar ist. Auf den beiden   Formaufspann-    platten 25 und 26 sind Formhälften 28 und 29 lösbar befestigt, die zueinander einen dem herzustellenden Formling entsprechenden Formhohlraum 30 bilden. Mit 31 ist der Hauptteil eines nur zum Teil dargestellten Einspritzaggregates bezeichnet, dessen Vorderteil als Düsenschliessventil 32 ausgebildet ist.



   Mit der ortsfesten Formaufspannplatte 25 hat eine Kol ; benstan, ge 33 eines Kolbens 34 feste Verbindung. An diesem Kolben 34 lagert mit einem Zylinderteil 35 eine Trägerplatte 36. Am Zylinderteil 35 sitzt stirnseitig ein   Kuppkmgszapfen    37, welcher dazu dient, mit einem nicht dargestellten, eine Drehbewegung erzeugenden Antrieb in Verbindung gebracht zu werden. Die Trägerplatte 36 ist   einerseits durch hydraulische Beaufschla-      guag    des Kolbens 34 in Horizontalrichtung bewegbar und anderseits durch den nicht dargestellten Drehantrieb um die Achse des Kolbens 34 um   180       verschwenik-    bar.



   Mit der Trägerplatte 36 sind Düsenköpfe 11a mit durchgehenden Düsenkanälen 12a fest verbunden. Die beiden Düsenköpfe 11a haben je vier   Ringkanäle 17 a,    wovon je zwei dem Einspritzaggregat 31 nähe gelegene Ringkanäle   17a    mit K2hlwasser und je zwei Ringkanäle 17a zwecks Heizung des   Mündungsteiles    15a mit   Warm-    öl gespiesen sein können.



   In einem Zylinderraum 38 der hubbeweglichen   Foramaufspannplatte    26 ist ein Zylinderrohr 39 mit einer   Kolbenpartie    40 und mit einer Kolbebohrung 41 ausgebildet. Bei hydranulischer Beaufschlagung des Zylinderraumes 28 linksseitig der Kolbenpartie 40 wird einerseits das Zylinderrohr 39 und anderseits auch ein   in-der Kolbenbohnung    41 des Zylinderrohres 39 längsbeweglicher Kolben 42 mit einer   Auswenfarnadel 23a      gagen idie Wirkung einer Riiokzugfeder 43    nach rechts   in. die gezeichnete Stellung verschoben.

   In dieser Stel-      lung ist ein Düaenkopf lla in      Einspritzposition,    indem   dessen Düsenk. anal    12a zwischen Düsenschliessventil 32 des hauptteiles des Einspritzaggregates 31 und einem T-förmigen, in der Formhälfte 28 festsitzenden Ein  gusstrichter    44   Leitumgsvarbindung herstellt. Während    dieser Zeit hat die Auswerfernadel 23a einen im Düsenkanal   12,    des um 180  versetzten Düsenkopfes 11a zurückgebliebenen Kunststoffzapfen 45 aus'geworfen.



   Bei   Beendigunig. des Aushärtprozesses    des   Form-      limes    im Formhohlraum 30 wird durch nicht dargestellte Mittel der Hauptteil 31 des Einspritzaggregates und gleichzeitig bei rechtsseitiger   hydraulischerBeauf-    schlagung des Kolbens 34 auch die Trägerplatte 36 mit beiden Düsenköpfen 11 a nach rechts   in eine Endsbel-    lung verschoben, in welcher der gleichachsig mit dbm Düsenschliessventil 32   Hegende Düsenkopf 11 a    von diesem leicht distanziert ist. Während der gleichen Zeit erfolgt durch   Rückzmgsbewegung der Formaufspannplatte    26 das   Öffnen des. Formhohlraumes 30    mit   anschliessen-    n der. Entnahme des Formlings.



   Im nächsten Arbeitstakt wird bei hergestellter Antriebsverbindung zwischen Kupplungszapfen 37 des   Zy-      l'inderteiles    35 mit dem nicht dargestellten Drehantrieb die Trägerplatte   36 um 180  verschwenkt    und so die   beiden Düsenköpfe 11 a    in   Einspritz-bzw.    in Auswerfposition gewechselt.



     Anschliessendenfolgtbei    nach rechtsbewegter Formaufspannplatte 26 der Formschluss und bei nach links bewegter Trägerplatte 36 die gezeichinete Auflagestellung des einen Düsenkopfes 11a auf dem Eingusstrichter 44 und des andern Düsenkopfes 11a am Zylinderrohr 39, womit das   Einspritzen durch einen Düsenkopf ll. a    bzw. das Auswerfen beim andern Düsenkopf von neuem beginnen kann.



   Auch in diesem Ausführungsbeispiel. ist wiederum mit den Düsenköpfen   11 a zwischen dem Eingusstrichter      44    der Form und dem Hauptteil 31 des Einspritzaggregates eine Zone gelegt, welche die Temperaturbereiche des Aushärtens in der Form und der Plastifizierung im Einspritzaggregat voneinander trennt und damit einerseits ein vollkommenes Aushänten des Formlings gewährleistet und anderseits ein vorzeitiges Aushärten der Kunststoffmasse am Düsenschliessventil 32 verhin   dert. Bei dieser'Lösung ist besonders fortschrittlich, dass    zwei Düsenköpfe 11a vorhanden sind, die wechselweise in Einspnitz- und Ausstossposition verstellbar sind, wodurch die beiden Operationen, Einspritzen und Ausstossen, zu gleicher Zeit erfolgen können.



   Die in Fig. 3 dargestellte Spritzgiessmaschine hat vertikale Anordnung, hat aber im wesentlichen gleiche Teile wie die Maschine gemäss Fig. 2, und zwar zwei i Säulen 24b, eine feste   Fonmaufspannplatte    25b, eine   verschtebbsre Formaufspannplatte 26b und    zwei Formhälften 28b und 29b mit einem Formhohlnaum 30b.



  Ebenfalls ist ein Einspnitzaggregat mit Hauptteil   31b    mit einem Düsenschliessventil 32b vorhanden.



   Ferner hat in Fig. 3 ein gleiches Hubwerk wie Fig. 2 von der   Spritzgiessmaschinc getrennte und    vertikale anordnung, das sich aus einem Zylinderraunge  häuse      38b,    einem Zylinderrohr   39b    mit einer Koolbenpartie 40b und einer Kolbenbohnung 41b, einem Kol , ben 42b mit einer Auswerfernadel 23b und einer Rückzugfeder   43b    zusammensetzt.



   An'der festen   Formaufspannplatte25b.istein    Lagersupport 46 angebracht, an welchem ein Düsenkopf 11b schwekbar gelagert ist und in der gezeichneten Stellung auf einem Anschlag 47 des Lagersupportes 46 auflage hat. Der Düsenkopf 11b ist mit einem Dü   gsnkanal    12b und mit Ringkanalen 17b versehen, wobei letztere für die Zirkulation von Kühlwasser oder Warmol vorgesehen sind.



   In der Zeichnung ist der Düsenkopf 11b in Auswerfposotion, in welcher die Auswerfernadel 23b den Düsenkanal 12b durchstossend einen Kunststoffzapfen 45b nach unten auswirft. Durch nicht   dangestellte    Mittel ist der Düsenkopf 11b um   90       in die strichpunk-    tiert gezeichnete   Einspritzposition    kippbar, in welcher der Düsenkopf llb zwischen dem nach   links'geschalte-    ten   Haupttsil 31b des Einspritzaggregates und den    Formhälften 28b und 29b festgespannt ist, wobei das Einspritzen in der Trennebene der Formhälften 28b und 29b durch einen   Eingusstrichter    16b erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einspritzaggregat für Spritzgiessmaschinen, insbe- sondere zur Verarbeitung von wärmehärtbaren Kunst- stoffen, dadurch gekennzeichnet, dass ein in mindestens einem Abschnitt eines Düsenkanals wirkender Auswer- fer vorhanden ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Einspritzaggregat nach Patentanspruch, dadruch gekennzeichnet, dass der Abschnitt des Düsenkanals (12, 12a, 12b) durch eine Auswerfernadel (23, 23a, 23b) durchstossbar ist.
    2. Einspritzaggregat nach Patentanspruch und Un teranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein Düsen- kopf (11) einen festen Teil des Einspritzaggregates bildet.
    3. Einspritzaggregat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerfenadel (23) tgleichzeitig das Schliessventil des Einspritzaggregates bildet.
    4. Einspritzaggregat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Düsenkanal (12) des Düsenkopfes (11) eine SchrägbohEung (13) mündet, welche durch die Aus- wegrfernadlel (23) übersteuerbar ist.
    5. Einspritzaggregat nach Patentanspruch, dadruch gekennzeichnet, dass mindestens ein Düsenkopf (11a, llb) vom Hauptteil (31, 31b) des Einspritzaggregates getrennt ist.
    6. Einspritzaggnegat nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadruch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Düsenköpfe (11a) an einer schwenkbaren Trägerplatte (36) angeordnet sind, mittels welcher wechselweise mindestens ein Düsenkopf in Einspritzposition und mindestens ein Düsenkopf in Auswerfposition verstellbar sind.
    7. Einspritzaggregat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 5, dadruch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (36) an einem Kolben (34) um etwa 180 schwenkbar igelagert ist, welcher mit Druckmittel beaufschlagbar ist, um die Trägerplatte in Axialnichtung des Kolbens (34) verschieben zu können.
    8. Einspritzaggregat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkanal (12a, 12b) des jeweils in Auswerferposi- tion befindlichen Düsenkopfes (l l a, llb) durch eine vom Hauptteil (31, 31b) des Einspritzaggregates unab- hängig angetriebene Auswerfernadel (23a, 23b) durchstossbar ist.
    9. Einspritzaggregat nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Düsenkopf (llb) um etwa 90 schwenkbar ist, um ahn in Einspritz-und in Auswerfposition einstellen zu können.
    10. Einspmtzaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Düsenkopf (11, 11a, llb) mit einer Kühlung und/oder mit einer Heizung versehen ist.
    11. Einspritzaggregat nach Patentanspruch und Un teranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Düsenkopf Rimgkanäle (17, 17a, 17b) für die Zirku- lation von Kühl-und/oder Heizflüssigkeiten. aufweist.
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