CH423693A - Automatische Waschmaschine - Google Patents

Automatische Waschmaschine

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CH423693A
CH423693A CH1040365A CH1040365A CH423693A CH 423693 A CH423693 A CH 423693A CH 1040365 A CH1040365 A CH 1040365A CH 1040365 A CH1040365 A CH 1040365A CH 423693 A CH423693 A CH 423693A
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CH
Switzerland
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program
microswitch
token
washing
tokens
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Application number
CH1040365A
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English (en)
Inventor
Podschadly Werner
Original Assignee
Bauknecht Gmbh G
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/04Coin chutes
    • G07F1/047Coin chutes with means for temporarily storing coins
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/28Arrangements for program selection, e.g. control panels therefor; Arrangements for indicating program parameters, e.g. the selected program or its progress
    • D06F34/30Arrangements for program selection, e.g. control panels therefor; Arrangements for indicating program parameters, e.g. the selected program or its progress characterised by mechanical features, e.g. buttons or rotary dials

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Description


  Automatische     Waschmaschine       Die vorliegende Erfindung betrifft eine automati  sche Waschmaschine, bei welcher der dem jeweils  eingestellten Waschprogramm entsprechende Be  triebsablauf durch W     ertmarkeneinwurf    ausgelöst  wird.  



  Automatische Waschmaschinen dieser     Art    sind  bekannt und sind besonders dort von Vorteil, wo die  Maschine einer Vielzahl von Benutzern zur Verfü  gung stehen soll, z. B. in sogenannten     Münz-Wasch-          salonen    und Waschküchen von Mehrfamilienhäu  sern.  



  Die bekannten Maschinen haben doch noch einen  erheblichen Nachteil insofern, als mit der jeweils ein  geworfenen Münze bzw. Wertmarke der Betriebsab  lauf für jedes am     Programmwähler    jeweils einge  stellte Waschprogramm ausgelöst werden kann. Da  die einzelnen Waschprogramme nun aber sehr unter  schiedlich sind, unterschiedlichen Wasserverbrauch  und unterschiedlichen Stromverbrauch mit sich brin  gen, dazu auch unterschiedliche Zeiten im Pro  grammablauf erfordern, ist es     erwünscht,    dass die  einzelnen Waschprogramme vom Benutzer der  Maschine .entsprechend bezahlt werden, beispiels  weise das erste und billigste Waschprogramm mit nur  einer     Münze    bzw. mit nur einer Wertmarke, das       nächstteurere    Programm mit zwei Münzen bzw.

   zwei  Wertmarken usw. Die Erfindung bezweckt diese Auf  gabe zu lösen.  



  Die erfindungsgemässe Waschmaschine ist da  durch gekennzeichnet, dass eine der Vielzahl der  wählbaren Waschprogramme entsprechende Vielzahl  von Mikroschaltern im Stromkreis des Antriebsmo  tors des Programmsteuergeräts vorgesehen ist, und  zwar in solch einer Anordnung übereinander neben  dem     Wertmarken-Aufnahmeschacht,    dass sie mit  ihren federnden Kontakthebeln in den erwähnten    Schacht freibeweglich hineinragen, dass weiterhin im  Nebenschluss zu jedem dieser Mikroschalter, ausser  dem zuunterst sitzenden     Mikroschalter,

      je ein mittels  des Programmwählers beeinflussbarer Schalter vor  gesehen und am unteren Ende des     Wertmarken-Auf-          nahmeschachtes    eine gegen Ende des jeweiligen       Waschprogrammverlaufs    mittels des Programmsteu  ergerätes     ausrückbare,    die Wertmarken freigebende  Sperre     angebacht    ist. Nachfolgend wird anhand der  Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes beschrieben. Dargestellt sind nur die  zum Verständnis der     Erfindung    notwendigen Teile.  



       Fig.    1 veranschaulicht den an sich bekannten An  triebsmotor des Programmsteuergerätes und eine  dazu vorgesehene Schaltung zu seiner     Ingangsetzung,     abhängig von der Vielzahl der für das jeweils ge  wählte Waschprogramm erforderlichen Wertmarken,       Fig.    2 veranschaulicht den     Wertmarken-Einwurf     bzw. -Aufnahmeschacht und die daran vorgesehenen       Mikrosdhalter.    Zunächst sei auf die     Fig.    2 Bezug ge  nommen. Mit 1 ist der     Wertmarken-Einwurf-    bzw.  -Aufnahmeschacht bezeichnet.

   Ml, M2, M3 und M4  sind an sich bekannte Mikroschalter, die an dem  Schacht 1 einer über dem anderer angebracht sind  und     mit    ihren     federnden    Kontakthebeln H in den  Schacht 1 bzw. in den     Wertmarken-Fallbereich    hin  einragen, und zwar freibeweglich durch einen mit 2  bezeichneten Schlitz des Schachtes 1.

   Unten am Fall  schacht ist eine elektromagnetische Sperre 3 vorgese  hen, und zwar als Mittel zu dem Zwecke, die in den  Schacht eingeworfenen     Wertmarken    im Schacht bis  gegen Ende des jeweiligen Programmablaufes zu  rückzuhaIten und     spätestens    bei Programmablauf  zum Hineinfallen in einen dem Schacht 1 unterge  bauten, in der Zeichnung nicht dargestellten     Sammel-          behälter    freizugeben.      In     Fig.    1 ist M der Antriebsmotor des an sich be  kannten     Programmsteuergerätes.    Dem Motorstrom  kreis     a-b    sind die bereits erwähnten Mikroschalter  Ml, M2, M3 und M4 in     Hintereinanderschaltung     einbezogen.

   Im Nebenschluss zu jedem der Mikro  schalter M2, M3, M4 ist je     ein    Schalter P2, P3 und  P4 vorgesehen. Die Schalter P2, P3 und P4 sind  durch irgendwelche Mittel vom     Programmwähler    her       beeinflussbar;    im vorliegenden Ausführungsbeispiel  so, dass bei der Wahl des     zweiten        Waschprogramms,     das den Einwurf zweier Wertmarken in den Schacht  1     erfordert,    der Schalter P2 in     Offenstellung    gebracht  wird.  



  Bei der Wahl des dritten     Waschprogrammes,    das       zwecks    seiner     Durchführung    den Einwurf dreier       Wertmarken    erfordert, wird vom     Programmwähler     her der Schalter P3 in     Offenstellung    gebracht. Der  Schalter P4 wird vom Programmwähler her in Offen  stellung gebracht, sobald das vierte Waschprogramm  gewählt wird.  



  Sollte es mittels des     Programmwählers    mehr als  vier preislich unterschiedliche Waschprogramme zu  wählen geben, so können dem Stromkreis     a-b    des  Motors M noch weitere Mikroschalter in     Hinterein-          anderschaltung    einbezogen und am     Wertmarken-Ein-          wurf    bzw. -Aufnahmeschacht 1 angebracht werden,  so wie es in der     Fig.    2 bei M5 und M6 gestrichelt an  gedeutet ist. Selbstverständlich wären dann auch die  sen Mikroschaltern je ein mittels des Programmwäh  lers     beeinflussbarer    Schalter im     Nebenschluss    zuzu  ordnen.  



  Die Wirkungsweise ist wie folgt: Wird mittels des  Programmwählers das erste und billigste Waschpro  gramm eingestellt und die entsprechende     Wertmarke          W1    in den Schacht 1 eingeworfen, so fällt die Wert  marke bis auf die Sperre 3 und indem dies geschieht,  wird der Kontakthebel H des     Mikroschalters    Ml im  Sinne der     Schliessung    dieses Schalters     beeinflusst.     Der Stromkreis des Motors M, der von a über P4,  P3, P2 und über den geschlossenen Mikroschalter  Ml nach b verläuft, ist also durch den     Einwurf    der       Wertmarke        W1    geschlossen worden, so dass der  Motor M das Programmsteuergerät in Gang setzt.

    



  Kurz vor Ende des Programmablaufes gibt das       Programmsteuergerät    auf die elektromagnetische  Sperre 3 einen     elektrischen    Impuls in dem Sinne,  dass die     Wertmarke    W 1 freigegeben wird und einem  dem Schacht 1 untergesetzten     Sammelbehälter    zufal  len kann. Dabei öffnet sich der     Mikroschalter    Ml  ganz von selbst, so dass     der_Motor    M zum Stillstand  gelangt und damit der Programmablauf der Wasch  maschine sein Ende erreicht.  



  Wird beispielsweise das     nächstteurere    Waschpro  gramm     gewählt,    so wird dabei von dem entsprechend  betätigten Programmwähler aus der Schalter P2     in          Offenstellung    gebracht. Zur     Ingangsetzung    der  Maschine bedarf es in diesem Falle zweier Wertmar  ken. Bei     Einwurf    der ersten Wertmarke W 1 wird der  Mikroschalter Ml geschlossen, aber noch nicht der  Stromkreis des Motors M, eben weil bei der Wahl des    zweiten Waschprogramms der Schalter P2 vom Pro  grammwähler her in     Offenstellung    gebracht ist.

   Erst  wenn die zweite Wertmarke W2 eingeworfen und da  durch der Mikroschalter M2 geschlossen worden ist,  ist der Stromkreis des Motors über P4, P3, M2 und       Ml:    geschlossen und damit eine     Ingangsetzung    der  Waschmaschine     bzw:        ihres    Programmsteuergerätes       ermöglicht.    Wird das dritte     Programm    gewählt, so  wird der Schalter P3 geöffnet. Die übrigen Schalter,  beispielsweise P2 und P4 bleiben dabei     unbeeinflusst,     also geschlossen. Zur Auslösung des Betriebes bzw.

         Ingangsetzung    des     Programmsteuergerätes    sind ins  gesamt drei Wertmarken     einzuwerfen.    Die erste  Wertmarke schliesst den Mikroschalter Ml, löst da  mit den Betrieb des Motors M aber noch nicht aus.  Die zweite Wertmarke W2     schliesst    den Mikroschal  ter M2, löst damit aber auch noch nicht den Betrieb  des Motors M aus. Erst wenn die dritte Wertmarke  W3     eingeworfen    und mit ihr der Mikroschalter M3  geschlossen worden ist, ist der Stromkreis des Motors  M über den Mikroschalter M3 und über die Mikro  schalter M2, M1 geschlossen, so     dass    die Maschine in  Gang kommt und das eingestellte dritte Waschpro  gramm anzulaufen vermag.  



  Beim Waschen des vierten Waschprogramms  bleiben die Schalter P2, P3 vom Programmwähler  unbeeinflusst;     beeinflusst    wird bzw. in     Offenstellung     gelangt jedoch beim Wählen des vierten Programms  der Schalter P4. Zum     Ingangsetzen    der Maschine  bzw. des Motors M für den Antrieb des Programm  steuergerätes     bedarf    es jetzt des Einwurfes von insge  samt vier Wertmarken. Die erste Marke     W1        schliesst     den Mikroschalter     Ml,    die zweite den     Mikroschalter     M2, die dritte den Mikroschalter M3.

   Der Stromkreis  des Motors M erfährt seine     Schliessung    erst mit der  Schliessung des Mikroschalters M4, d. h. nach dem  Einwurf der vierten Wertmarke W4. Nach obigen  Darlegungen dürfte verständlich sein, dass jedes  Waschprogramm nur durch Einwurf einer entspre  chenden Anzahl von     Wertmarken    in den Schacht 1       auslösbar    ist.

   Gleichgültig wie viele Wertmarken in  den Schacht 1     eingeworfen    werden, bleiben sie auf  jeden Fall stets bis zum Ablauf des     jeweiligen     Waschprogramms im Schacht und werden erst bei       Programmende    zum Herausfallen aus dem Schacht in  einen dem Schacht 1 untergesetzten     Sammelbehälter     freigegeben, indem mittels des Programmsteuergerä  tes die Sperre 3 aus der     Wertmarken-Fangstellung     herausgerückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatische Waschmaschine, bei welcher der dem jeweils eingestellten Waschprogramm entspre chende Betriebsablauf durch Wertmarkeneinwurf ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Vielzahl der wählbaren Waschprogramme entspre chende Vielzahl von Mikroschaltern (Ml, M2<B>...</B> ) im Stromkreis des Antriebsmotors (M) des Programm steuergerätes vorgesehen ist, und zwar in solch einer Anordnung übereinander neben dem Wertmarken- Aufnahmeschacht (1), dass sie mit ihren federnden Kontakthebeln (f in den erwähnten Schacht freibe weglich hineinragen, dass weiterhin im Nebenschluss zu jedem dieser Mikroschalter,
    ausser dem zuunterst sitzenden Mikroschalter (M1), je ein mittels des Pro grammwählers beeinflussbarer Schalter (P2, P3<B>...</B> ) vorgesehen und am unteren Ende des Wertmarken- Aufnahmeschachtes (1) eine gegen Ende des jewei ligen Waschprogrammverlaufes mittels des Pro grammsteuergerätes ausrückbare, die Wertmarken (W1, W2<B>...</B> ) freigebende Sperre (3) angebracht ist.
CH1040365A 1964-08-10 1965-07-24 Automatische Waschmaschine CH423693A (de)

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DE1258377B (de) 1968-01-11

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