CH423366A - Aufspann- und Anreissplatte, insbesondere zur Verwendung als Maschinenfundament - Google Patents

Aufspann- und Anreissplatte, insbesondere zur Verwendung als Maschinenfundament

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CH423366A
CH423366A CH1022564A CH1022564A CH423366A CH 423366 A CH423366 A CH 423366A CH 1022564 A CH1022564 A CH 1022564A CH 1022564 A CH1022564 A CH 1022564A CH 423366 A CH423366 A CH 423366A
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CH
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CH1022564A
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Ruebenach Franz
Horn Ernst
Original Assignee
Beueler Eisengiesserei Und Mas
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M5/00Engine beds, i.e. means for supporting engines or machines on foundations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Foundations (AREA)

Description


      Aufspann-    und     Anreissplatte,    insbesondere     zur    Verwendung als     Maschinenfundament       Die Erfindung .betrifft eine     Aufspann-    und     An-          reissplatte,    die     insbesondere        ,als        Maschinenfundament     dienen soll     und,die    Form eines nach unten offenen       Tastens    mit sich kreuzenden Verstärkungsrippen be  sitzt, .anderen     Kreuzungen    nach unten     überstehende,

       einen Hohlraum bildende     Befestigungsauflager    vor  gesehen sind.  



  Es ist bereits eine     Aufspannplatte    dieser Art be  kanntgeworden, bei der die     buchsenartigen    Befesti  gungsnäpfe mit abgesetzter Bohrung zur Aufnahme  von     Fundamentschrauben,        .aber    auch von     Aufstellele-          menten,    dienen können. Dabei ist     ges        erforderlich,     beim Guss der Platte von vornherein zu wissen, in  welcher Form die     Aufspannplatte    im Fundament ver  ankert werden soll, um sie dieser Verwendungsart  anpassen zu     können.     



       tung        Die        einer        Erfindung        Aufspannplatte,        .bezweckt        die        eine        gleichzeitig        solche        Ausgestal-        auch        als          Anreissplatte    Verwendung finden kann,

       @dass    die     Be-          festigungsart        im    Fundament frei     wählbar    ist und     auch          nachträglich    geändert werden kann,     hne        dass        @an    der  Platte selbst irgendwelche     A.nderungen        vorzunehmen     sind.  



  Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäss vorge  schlagen, dass die     Befesti@aungsauflager    einen     ovalför-          migen        Querschnitt    ,besitzen und .am     Grunde    mit zwei  Bohrungen zur wahlweisen     Aufnahme    von     Anker-          oder    Druckschrauben     ,bzw.    höhenverstellbaren und       nachsichtbaren    Auf     stellelementen    versehen ,sind.  



  Dabei ist es weiterhin zweckmässig,     wenn,die        Be-          festigungs:auflager    an der Oberseite der     Platten    mit  Deckeln verschlossene     Öffnungen    :besitzen, die mit  den Bohrungen fluchten.  



  Eine Erweiterung (der     Befestigungsmöglichkeiten     ergibt sich, dass in der Platte ausserhalb der     Befesti-          gungsauflager    und der Verstärkungsrippen durch    Deckel verschlossene Öffnungen zum     Vergiessen    der  Platte in Beton vorgesehen sind.  



  Es ist aber auch möglich,     id.ass    in den Wandungen  ,der .hohlen     Befestigungsauflager    seitliche Öffnungen  zum Vergiessen der Platte auf Beton vorgesehen     sind.     



  Beim Zusammensetzen mehrerer Platten, sei es  als Fundament einer einzelnen grösseren     Maschine,     sei es zum Aufstellen einer Mehrzahl zusammenar  beitender Maschinen, besteht immer die Gefahr,     dass     Öl,     Bohrflüssigkeit    oder adergleichen zwischen den  Rändern der Platten nach unten     durchisicke,rt,    da       Dichtungen    an den     Plattengrenzen,        insbesondere    an  Kreuzungspunkten, nicht mit Sicherheit auf die Dauer  .dicht bleiben.

   Es kann daher weiterhin zweckmässig  sein, wenn ein     ringsumlau-fender    Rahmender     kasten-          förmigen    Platte mit nach innen vorstehenden Rand  verstärkungen ausgestattet ist, an     deren    Unterseite  .eine Nut eingearbeitet ist, die zusammen mit einer  darunter angeordneten,     U-Profilschiene    mit leichtem  Gefälle die Ableitung und eventuelle Wiedergewin  nung von an den Plattengrenzen durchgesickertem  Öl oder anderen Flüssigkeiten ermöglichen.  



       Schliesslich    besteht auch die Möglichkeit,     idass    die       Verrippung    parallel zu .den Plattengrenzen     :angeordnet     ist. Wie bei der     vorbekannten    Platte kann aber :auch       die        Verrippu        ng    schräg zu den     Plattengrenzen    ver  laufen.  



  Im übrigen kann aber auch - wie an     sich    be  kannt -     idie    Platte an der Oberseite etwa umgekehrt       T-förmige        Aufspannuten    aufweisen.  



  Die Erfindung sei an Hand der beigefügten Zeich  nung.     näher    erläutert,     idieschematisch    ein Ausfüh  rungsbeispiel mit verschiedenen Variationsmöglich  keiten darstellt. So     zeigt          Fig.    1     eine        Draufsicht    auf eine ;solche Platte mit  verschiedener Anordnung der sich kreuzenden Rip  pen.           Fig.    2 ist ein     senkrechter        Schnitt        durch    die :Platte,  .der lediglich     eines    der Auflager     durchsetzt.     



       Fig.    3     isst    ein weggebrochener     senkrechter    Schnitt  durch den     Auflagesteil        einer    Platte in     einer        zur     Schnittebne der     Fig.    2     senkrechten    Ebene.  



       Fig.    4 ist ein     senkrechter        Schnitt    durch Beine Ver  stärkungsrippe.  



       Fig.    5     ein    Schnitt entsprechend     Fig.    3 mit     einer     Abwandlung und       Fig.    6     ein        senkrechter    Schnitt durch     die    Stoss  stelle     zweier    Platten.  



  Die Oberseite der Platte 1     :bildet        mit        einem    rings  umlaufenden Rahmen 2 .einen unten     offenen,        kasten-          förmigen    Aufbau, der     durch        Verstärkungsrippen    4  bzw. 7 versteift ist.

   In den Knotenpunkten der Ver  stärkungsrippen sind     buchsenartige        Befestigungsnäpfe     3 als Auflager vorgesehen, !die um einen     .geringen     Betrag     unter    die Unterkante des kastenartigen Auf  baus vorstehen und oval     ausgebildet    sind.     An        ihrer     Unterseite besitzen sie eine glatte Bohrung 5     und     eine abgesetzte Bohrung 6 zur     wahlweisen    Aufnahme  von Anker-, Druckschrauben bzw.

   höhenverstellbaren  und nachsichtbaren     Aufstellelementen.    An der Ober  seite sind Öffnungen vorgesehen,     die    mit .den Boh  rungen axial verlaufen und     durch    Deckel 8     bzw.    9  verschliessbar sind.

   Anstelle der     schräg    zu     Iden    Plat  tenkanten verlaufenden     Verstärkungsrippen    4 können  auch parallel     verlaufende        Verstärkungsrippen    7 vor  gesehensein, an .deren     Kreuzungspunkten    die .gleichen  Auflager     angeordnet    sind, wobei     @es        nicht        unbedingt     erforderlich     ist,    an jedem     Kreuzungspunkt    solche Auf  lager     vorzusehen;

          dies    hängt vielmehr von der vor  gesehenen Belastung der Platte bzw. der     gewünschten     Druckverteilung auf die     Fundamentstellen    ab.     Im     Sinne einer     Vielseitigkeit    der Verwendung     kann        @es     jedoch     zweckmässig    sein,     solche    Auflager :an sämtli  chen     Kreuzungspunkten        .anzuordnen.     



  Zum Vergiessen der Platte auf einem Betonfunda  ment können auch gemäss     Fig.    5     in    der Wandung  der     Auflager    3 seitliche     Öffnungen    10     vorgesehen     sein, so dass durch eine der     Öffnungen    :des     Auflagers     nach Abnehmen des Deckels 8     und/oder    9 Beton in  die Auflager     eingegossen    werden kann, der     dann     :durch die     Öffnungen    10 abfliesst und sich mit dem       Fundamentbeton        verbindet.     



  Eine :andere Möglichkeit besteht darin,     @dassge-          mäss        Fig.    2     zusätzliche,        idurch        einen    Deckel ver  schliessbare     Öffnungen    11 vorgesehen sind, ,durch       ;

  die        die    Platte in     ein        Betonfundament        eingegossen     werden kann, wobei sich der gesamte     innere    Hohl  raum des kastenförmigen Aufbaus mit Beton     .aus-          füllen    lässt.     In    jedem Falle     .erfolgt        dieses    Vergiessen  jedoch erst nach dem     sorgfältigen    und vollständigen       Ausrichtender    Platte.  



       Schliesslich    können auch gemäss     Fig.    6     in    die  verbreiterten     Auflageflächen    12 des     ringsumlaufenden          Rahmens    2     Nuten        eingearbeitet    sein,     die        @an    den       Plattengrenzen        durchsickerndes    Öl,     .Bohrwaliser    oder  andere     Flüssigkeiten    ,ableiten,

       wobei    unter     diesen    Nu  ten eine U -Profilschiene 14     mit        leichtem    Gefälle an-    geordnet     sein    kann, die     Idas        Abziehen    der Flüssig  keit und ihre eventuelle Wiederverwendung ermögli  chen.  



  Welche der verschiedenen     möglichen        Befesti-          gungsarten    für die     Aufspann-    bzw.     Anreissplatte        end-          gültig        verwendet        wird,    kann an Ort     und    Stelle     @ent-          schieden    werden, da sie     Befestigungsmittel    für die       verschiedenartigsten        bekannten        Ver-ankerungsarten     besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufspann- und Anreissplatte, insbesondere zur Verwendung als Maschinenfundament, in Form eines nach unten offenen Kastens mit sich kreuzenden Verstärkungsrippen, .an deren :
    Kreuzungen nach unten überstehende, einen Hohlraum bildende Befestigungs- auflager vorgesehen sind, idadurch gekennzeichnet, idass die Befestigungsauflager (3) seinen ovalförmigen Querschnitt besitzen und ,am Grunde mit zwei Boh rungen (5, 6) zur wahlweisen Aufnahme von Anker- oder Druckschrauben bzw.
    höhenverstellbaren und nachsichtbaren Aufstellelementen versehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Platte nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass :die Befestigungsauflager (3) ,an der Oberseite der Platte (1) mit Deckeln (8, 9) ver schlossene Öffnungen besitzen, :die mit den Bohrun gen (5, 6) fluchten. 2.
    Platte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch :gekennzeichnet, dass in der Platte (1) au sserhalb der Befestigungsauflager und der Verstär- kungsrippen .durch Deckel verschlossene Öffnungen (11) zum Vergiessen der Platte in Beton vorgesehen ,sind. 3.
    Platte nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass in den Wandungen der hohlen Befestigungsauflager (3) seitliche öff- niungen (10) zum Vergiessen der Platte .auf Beton vorgesehen sind. 4.
    Platte nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1-3, dadurch gekennzeichnet, (dass ein ringsum laufender Rahmen (2) der kastenförmigen Platte mit nach innen vorstehenden Randverstärkungen (12) ausgestattet ist, :an deren Unterseite eine Nut (13) ein gearbeitet ist, die zusammen mit einer darunter ,an geordneten U-Profilschiene (14) mit Gefälle die Ab leitung und :eventuelle Wiedergewinnung von an den Plattengrenzen idurohgesickertem <B>öl</B> oder ;
    anderen Flüssigkeiten ermöglichen. 5. Platte nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrsp- pung parallel .zu den Plattengrenzen angeordnet ist. 6. Platte nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1-4, dadurch gekennzeichnet, (dass die Verrip- pung schräg zu :den Plattengrenzen verläuft.
CH1022564A 1963-12-21 1964-08-05 Aufspann- und Anreissplatte, insbesondere zur Verwendung als Maschinenfundament CH423366A (de)

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