CH419341A - Schaltungsanordnung zur Ermittlung von Frequenzabweichungen einer zu überwachenden Spannung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Ermittlung von Frequenzabweichungen einer zu überwachenden Spannung

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CH419341A
CH419341A CH371265A CH371265A CH419341A CH 419341 A CH419341 A CH 419341A CH 371265 A CH371265 A CH 371265A CH 371265 A CH371265 A CH 371265A CH 419341 A CH419341 A CH 419341A
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CH
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transistor
frequency
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resistor
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CH371265A
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A Delamere William
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Westinghouse Canada Ltd
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra

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Description


  



  Schaltungsanordnung zur Ermittlung von Frequenzabweichungen einer zu überwachenden Spannung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Abweichung der Frequenz einer zu überwachenden Spannung von einer vorgegebenen Frequenz.



   Unter verschiedenen Umständen ist es wünschenswert, Frequenzänderungen oder Phasenänderungen einer   elektrischen) Energiequelle    zu erfassen.



  So kann es   beispielsweis,    in den Fällen, in denen elektrische Kraftquellen von einer Prüfeinrichtung überwacht werden, wünschenswert sein, die Frequenz des von den elektrischen Kraftquellen gelieferten Stro, mes zu messen, um einen bevorstehenden Fehler in einer der Kraftquellen anzuzeigen.



   Es sind verschiedene Methoden zur Messung der, Frequenz bekannt. Beispielsweise sind mechanische   Bezugssysteme    mit festen Frequenzen oder. andere, eine feste   Bezugsfrequenz erzeugende elektrische    Quellen mit der Frequenz der elcktrischen Energiequelle verglichen worden. Diese Methoden   sind rela-    tiv kostspielig, wenn ein bestimmter Grad an Genauigkeit verlangt wird. Auch ist, falls ein direkter Vergleich zwischen   der Bezugsfrequenz und der      Fre-      quenz    der elektrischen Energiequelle vollzogen wer den soll, die   Bezugsfrequenz    gewöhnlich nicht genau einstellbar.



   Aufgabe der Erfindun ist es,   eina einstellbare    Schaltungsanordnung zur Ermittlung von Frequenzabweichungen zu schaffen, die einfach und damit wirtschaftlich aufgebaut und relativ unempfindlich    gegenüber Änderungen der Scheitelspannung der    elektrischen Energiequelle ist.



   Zu diesem Zwecke wird eine   Schaltanorldnung    verwendet, die gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass eine bistabile und eine monostabile Kippstufe vorgesehen sind, dass der bistabilen, durch eine von der zu überwachenden Spannung a bgeleiteten Spannung   angereizten    Kippstufe ein Puls einer, durch die Frequenz der zu überwachenden   Spanmmg    bestimmten Impulsdauer und der monostabilen Kippstufe ein Puls einer durch die   vorgege-    bene   Frsquentz    bestimmten Impulsdauer entnommen werden, wobei die vorgegebene Frequenz durch die   Rückfallzeit der    mit zeitbestimmenden Schaltungsgliedern ausgerüsteten und d durch eine von der zu überwachenden Spannung abgeleiteten,

   anderen Spannung angereizten monostabilen Kippstufe gegeben ist, und dass aus dem Vergleich der Pulse eine Spannung zur Ermittlung bzw. Anzeige der Fre  quenzabweichung    gewonnen wird.



   Im   fol. genden wird    ein   Ausfühcungsbeispiel    der Erfindung erläutert.



   Zur Steuerung der bistabilen Kippstufe wird eine Rechteckspannung verwendet, die in einer   B, egren-    zerschaltung aus der Wechselspannung der elektri   schem Energiequelle gewonnen wird. Die bistabile Kippstufe ändert ihnen Scbaltungszustand jedesmal    dann, wenn ihr aus   der Begrenzerschaltung    ein Impuls einer   vonbestinmiten Polarität zugeführt wird.   



  Die einen Puls darstellende Ausgangsspannung der bistabilen Kippstufe steuert die monostabile Kippstufe in der Weise, dass   die monostabile    Kippstufe jedesmal dann in deni instabilen Schaltungszustand übergeht, wenn die bistabile Kippstufe einen   vorbe-    stimmten stabilen Schaltungszustand aufweist, Der Puls. der bistabilen Kippstufe und der von der monostabilen Kippstufe erzeugte Puls sind derart zusammengeschaltet, dass sich ihre Amplitude subtrahieren ; es entsteht   : eine Spannung, dderen Polarität    und Zeitdauer von der Zeitdauer der Pulse abhängt.



  Die Impulsdauer des von der monostabilen Kippstufe erzeugten Pulses is einregulierbar und kann daher dazu verwendet werden, um festzulegen, ob die sich aus den zusammengeschalteten Pulsen der monosta  bilen    und der   bistabilen Kippstuie ergebende Span-      nung    positiv oder negativ sein soll.

   die sich erge  bende    Spannung kann gegebenenfalls dazu verwendet wenden, um eine weitere bistabile Kippstufe zu triggern, deren   Ausgangsspannung zur Sbeuerung eines    empfindlichen Relais verwendet werden kann, das den Zustand der, elektrischen Energiequelle anzeigt, Die   Ausgangsspanmung der bistabilen Kippstufe kann    beispielsweise auch eine weitere bistabile Kippstufe steuern, die einen Schaltungszustand annimmt, wenn der ihr zugeführte Impuls von einer bestimmten Polarität ist und die den entgegengesetzten Schal  tungszustand    aufweist, wenn der ihr zugeführte Impuls von entgegengesetzter Polarität ist.

   Die Ausgangsspannung dieser weiteren bistabilen Kippstufe kann zur Erregung eines Relais verwendet werden, das. anzeigt, ob die   Frequenz der elektrischen Ener-      giequelle    unter einem gewissen vorbestimmten Wert liegt.



   Zum besseren Verständnis der Erfindung ist in der Fig.   1    in schematischer Darstellung ein   Ausfüh-    rungsbeispiel der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung dargestellt ; die Fig. 2 zeigt die zur Erklärung der Funktionsweise der erfindungsgemässen Schal  tungsanordnung. erforderlichen Diagramme.   



   Das in der Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der   erfindu'ngssemässen Schaltungsanordnung weist    an ihrem Eingang einen Transformator 3 auf, aus dessen Ausgangsspannung unter Verwendung eines    Gleichrichterelementes 4 eine Gleichspannung ge-    wonnen wird, die zur Stromversorgung der Schaltungsanordnung dient. Diese Gleichspannung wind durch den Kondensator 5 geglättet und durch die Zenerdiode 6 in Venbindung mit dem Widerstand 7 und dem Kondensator 8 in   ihrer Amplitude begrenizt.   



     Dahir    ist die   Gleichspammng, die der    an dem Verbin   dungspunkt des Widerstandtes 7 und des Kondensa-    tors   8    angeschlossenen,   negativen Stromversorgungs-    leitung 16 zugeführt wird, eine stabile konstante Gleichspannung, die von spannungsschwankungen der elektrischen Energiequelle relativ unabhängig ist.



  Die Ausgangsspannung des Transformators 3 wird auch der Basis des Transistors   10    zugeführt. Der Kollektor dieses Transistors ist über einen Widerstand 11 an die negative Stromversorgungsleitung, und zwar an den Verbindungspunkt des Gleichrichterelementes 4 und des Widerstandes 7 angeschlossen.



  Der Emitter dieses transistors ist mit der positiven Stromversorgungsleitung verbunden, die an Masse angeschlossen ist. Der Kollektor des Transistors 10 ist ferner über einen Kondensator 12 mit dem Verbindungspunkt der Gleichrichterelemente 13 und   14    sowie des Widerstandes 15 verbunden,   dessen. ande-    rer anschluss an die negative Stromversorgungslei  tung angeschlossen ist.    Die Katoden der Gleichrichterelemente 13 und 14 sind mit den Kollektoren der Transistoren   17    und 18 verbunden, die die bistabile Kippstufe bilden.



   Der, Kollektor des Transistors 17 ist über den Widerstand 19 mit der negativen Stromversorgungsleitung 16 und sein Emitter mit der positive Stromversorgungslcitung verbunden. Die Basis des Transistors 17 steht   über dem Widerstand 20. und dem    Kondensator 21 mit   Idem    Kollektor des Transistors 18 in Verbindung, dessen Kollektor auch über den Widerstand 22 an die negative Stromversorgungsleitung angeschlossen ist. Die Basis des Transistors 18 ist über den Kondensator 23 und den Widerstand 24 mit dem Kollektor des Transistors 17   venbunden.

   Der Kollek-    tor des Transistors   18    ist auch durch einen   Konden-    sator 25 mit der Anode des   Gleichrichterelementes    26 sowie mit dem Widerstand 27 verbunden, der mit der negativen Stromversorgungsleitung 16 in   Verbin-      dung.    steht. Die Katode des Gleichrichterlementes 26 ist an den Kollektor des Transistors 28   angeschlos-    Sen; die Transistoren 28 und 30 bilden die monostabile Kippstufe.



   Der Kollektor des Transistors 28 ist mit der   negativen Stromversorigungsleitung über    den Widerstand 31 verbunden. Sein Emitter ist an die positive   Stronwersorgungsleitung angeschlossen.    Die Basis des Transistors 28 steht über die aus dem widerstand 32 und dem Kondensator 33 gebildete Parallelschaltung mit dem Kollektor des Transistors 30 in   Verbin-      dung,    dessen Emitter an die positive Stromversor  gungsleitung    und dessen Kollektor auch noch über den Widerstand 34 an die negative Stromversorgungsloitung angeschlossen ist, Die Basis des Transistors 30 ist über den Kondensator 35,

   das Gleichrichterelement 36 und den Widerstand 37-die letzteren beiden sind parallelgeschaltet - mit dem Kollektor des Transistors 28   verbuunden.    Der Transistor 29 ist als Emitterfolger über die Widerstand-Gleichrichterelement-Kombination 36 und 37 angekoppelt ; sein Kollektor ist mit der   nsgattven      Stromversongungslei-      tung    über den Widerstand 38 verbunden. Die Basis des Transistors 30 steht   stämdig    über den Widerstand 39 und den veränderbaren Widerstand 40 sowie bei geschlossenen Kontakten 41 auch über den Widerstand 42 und den veränderbaren Widerstand 43 mit der negativen Stromversorgungsleitung in Verbindung.

   Die Ausgänge der beiden beschriebenen Kippstufen sind wie folgt miteinander verbunden :
Die den von der bistabilen Kippstufe. entnomme  nen    Puls darstellende   Ausgangsspammng    des   Kollek-    tors des s Transistors 18 ist über den Kondensator 47 und den Widerstand 48 an die Katode des   Gleich-       richterlementes 50 angelegt, dessen Anode an die    positive   Stromfversorgungsleitung    angeschlossen ist.



  Der sich an dem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 48 und dem   Gleichrichterelement 50 ein-    stellenden Spannung ist die den von, der   monostabi-      len Kippstufe erzeugten    Puls darstellende Spannung am Kollektor des Transistors 30 mittels der Widerstände 44 und   49    derart zugeschaltet, dass. sich die beiden Spannungen addieren. Der Ausgang dieses vergleichenden Schaltungsteiles wird von dem Ver  bindungspunkt    der Widerstände 44 und 49 gebildet und ist an den einen Anschluss des Kondensators 51 sowie über die Gleichrichter 45 und 46 an die Basis des Transistors s 52 angeschlossen ; der andere An  schluss : des Kondensators    51 ist direkt mit der positiven Stromversorgungsleitung verbunden.

   Die Transistoren 52 und   53    bilden eine weitere bistabile Kippstufe.



   Der   Emnitter des    Transistors 52 ist mit der positiven Stromversorgungsleitung und der Kollektor des Transistors   52    ist über den Widerstand 54 mit der negativen Stromversorgungsleitung verbunden. Die Basis des Transistors 52 ist über den Kondensator 56 und den Widerstand 57 an den Kollektor des Transistors 53 angeschlossen, der zusätzlich über den Widerstand 55   mit der negativen Stromversorgungs-    leitung 16 in verbindung steht. Der Emitter des Transistors 53 ist an die   positive Stronwersorgungs-    leitung angeschlossen, und die Basis des Transistors 53 ist über den Widerstand 59 und den Kondensator 58 an den Kollektor des Transistors 52 angekoppelt.



  Der Ausgan der bistabilen Kippstufe ist über den Widerstand 60 an die Basis des Transistors 61 angeschlossen ; die Basis dieses Transistors ist ferner über den Kondensator 62 mit Masse   verbund ! en.    Der Kollektor dieses Transistors ist an den Kollektor des Transistors 64 angeschlossen, und der Emitter ist direkt mit der Basis des Transistors 64 und über, den Widerstand 63 mit der positiven Stromversorgungsleitung verbunden. Der Emitter des Transistors 64 steht über das   Gleichmchterelement 65 mit    der positiven Stromversorgungsleitung in Verbindung, und der Kollektor des Transistors   64    ist über den Widerstand 66 mit einem Ende der Spule, des Relais 67 verbund, en.

   Das andere Ende dieser Spule ist an den Verbindungspunkt zwischen dem   Gleichrichterlament    4    und dem Widerstand 7. an. die negative Stromversor-      gungsleitung    angeschlossen. Der Kontakt 68 des Relais 67 kann gegebenenfalls dazu verwendet werden, um weitere Schaltungsanordnungen zu betätigen, z. B. um eine Anzeige des Schaltungszustand'es des Relais zu ermöglichen.



   Die beschriebene Schaltungsanordnung arbeitet in folgender Weise :
Wenn an den Transformator 3 von der elektrischen Energiequelle, deren. Frequenz gemessen werden soll, eine Spannung angelegt wird, dann wird der negativen und der positiven Stromversorgungsleitung über das Gleichrichterelement 4 und über die   Sekun-    därwicklung des   Transformators 3 eine Gleichspan-    nung zugeführt, die durch den Kondensator 5 geglät  ta,    wird. Der Widerstand 7 sowie der Kondensator 8 und die Zenerdiode 6 dienen dazu, um die Spannung auf einen stabilen Wert einzuregeln und dabei uner  wünschte    Amplitudenänderungen der Gleichspan  nung, die durch Änderung jder Spannung der    elektri  schen    Energiequelle auftreten könnten, zu vermeiden.



  Sekundärseitig besitzt der Transformator 3 einen weiteren Wechselspannungsausgang, der mit der Basis des Transistors 10 in Verbindung steht. Dieser    Transistor erzeugt. eine begrenzte Ausgangsspannung.   



  Die Eingangsspannung des Transistors 10 kann, wie in der Fig. unter   a   gezeigt ist, aussehen, während die   Auagangsspannung des    Transistors 10 dien in der Fig. 2 unter   b   gezeigten Verlauf hat. Diese Span  nung, die einen nahezu nechteckförmigen Verlauf    hat, wird den Basisanschlüssen der Transistoren 17 und 18 über die   Gleichrichterelemente    13 und   14    sowie über die Kondensatoren 21 und 23 zugeführt. Die   Gleichrichterelemente    13 und 14 sind derart angeordnet, dass nur positive Impulse der Ausgangsspannung an die Transistoren gelangen können.



   Nimmt man   beispielsweise an, dass der    Transistor 17 gesperrt und der Transistor 18 leitend ist, dann kann unterstellt werden, dass der nächstfolgende, positive Impuls das Gleichrichterelement 13, den Kondensator 23 und den Widerstand 24 passiert und d zur Basis des Transistors   1.    8 gelangt, wodurch dessen Leitfähigkeit   eingeschränkt wird. Diese Einschrän,      kung    der   Leitfähgkeit    verursacht das Anwachsen eines negativen Potentials an seinem Kollektor ;   die-    ser   Potentialwechsel    wird über den Kondensator 21 und den Widerstand 20 an die Basis des Transistors 17 gekoppelt.

   Der negative   Potentialwechsel an der    Basis des Transistors 17 führt dazu, dass die   Leitfä-      higkeit    des Transistors 17 wächst, wodurch das Potential am Kollektor dieses Transistors weniger negativ wird ; dieses Anwachsen des positiven Potentials wind über den Kondensator 23 und den Widerstand 24 auf die Basis, des Transistors 18 übertragen.



  Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis der Transistor 18 vollständig gesperrt und der Transistor 17 vollständig leitend ist. Beim nächstfolgenden negativen Impuls der in der Fig. 2 unter     b   gezeig-    ten Spannung   ereignet    sich nichts, da die Gleichrich  terlemente negative Impulse nicht passieren    lassen.



  Beim nächsten positiven Impuls jedoch wird nun, der Transistor 17 in der vorher beschriebenen Weise gesperrt, wodurch die bistabile Kippstufe in ihren ursprünglichen Zustand zurückkehrt. Man erkennt, dass bei jedem positiven Impuls der in der Fig. 2 unter     b   gezeigten    Spannung die bistabile Kippstufe, die aus den Transistoren   17    und 18 besteht, ihnen Schaltungszustand ändert und dabei an dem   Kollek-    tor des Transistors 18 einen in der Fig. 2 unter     c      gezeigten Puls erzeugt, der bei jedem positive Impuls der in. der Fig. 2 unter   b   gezeigten Spannung. seine Polarität ändert.



   Der Kollektor des Transistors 18 ist   tuber    einen Kondensator 25 und ein Gleichrichterelement 26 mit dem Kollektor des Transistors 28 und über das Gleichrichterelement 36 und den Widerstand 37, die parallel geschaltet sind, sowie über den Kondensator 35 mit der Basis des Transistors   30    verbunden. Entsprechend der Polarität des   Gleichrichterelementes    26 werden der Basis des Transistors 30 nur positive Impulse zugeführt. Unter normalen Umständen ist der Transistor 30 leitend, da die Basis dieses Transistors über die Widerstände 39 und 40 mit der negativen   Stronwersorgumgsleitung verbunden    ist. Wenn der Basis dieses Transistors ein positive Impuls zugeführt wird, dann verringert sich seine Leitfähigkeit. 



  Diese Verringerung der Leitfähigkeit verursacht eine negative Potentialänderung an dem Kollektor des Transistors 30, die über den Kondensator 33 und über den Widerstand 32 der Basis des Transistors 28 zugeführt wird. Der Transistor 28 andererseits ist normalerweise gesperrt, und die negative Potential änderung versucht, seine Leitfähigkeit zu steigern, wodurch eine Abschwächung des negativen Potentials an dem Kollektor des Transistors 28 auftritt ; dieses abgeschwächte negative Potential wird   üb. er      die. aus dem Gleichrichterlement    36 und dam Widerstand 37 bestehende Parallelschaltung sowie über den Kondensator   35.    an die Basis des Transistors 30 angekoppelt. Dieser Vorgang läuft kumulativ ab und führt dazu, dass der Transistor 28 leitend und der Transistor 30 gesperrt   wird.

   Im. sbabilen      Schaltungs-      zustand-Transistor    28 gesperrt und Transistor 30 leitend-ist der Kondensator 35 mit seinem in der Fig. 1 linken Anschluss nahezu auf das Potential der negativen Stromversorgungsleitung und mit seinem rechten, über den Transistor   30    mit der positive    Stromversorgungsleitmg verbundenen Anschluss    nahezu auf das Potential der   positiven Stromversor-      gungsleitung    aufgeladen worden. Wenn der Transistor 30 gesperrt wird, beginnt sich der Kondensator 35 über die Widerstände 39,   40    und 37 sowie über die   Kollektor-Emitter, Strecke    des nunmehr leitenden Transistors 28 zu, entladen.

   Ist dieser Entladungsvorgang   geniigend    weit fortgeschritten, dann beginnt die Basis des Transistors 30 sich hinsichtlich ihres Potentials dem Potential der   negativen Stromjversor-      gungsleitung    zu   nahern.    In diesem Augenblick beginnt der Transistor 30 zu leiten. Sobald der Transistor 30 leitend ist, wird das Potential'an seinem Kollektor weniger negativ, wodurch der Basis des Transistors 28 über den Widerstand 32 und den Kondensator 33 ein positives Potential zugeführt wird, das dazu führt, dass der Transistor 28 weniger leitend wind.

   Die Verminderung der Leitfähigkeit des Transistors 28 führt zum Anwachsen des Potentials am Kollektor des Transistors 28, das über das Gleichrichterelement 36, den Widerstand 37 und den Kon  densator 35 an. die Basis    des Transistors   30    übertragen wird, wodurch das Leitvermögen des Transistors   30      vergrössert    wird. Dieser Effekt läuft kumulativ ab und führt dazu,   dass die Schaltung stets wieder ihren)    stabilen Zustand annimmt. Der Transistor 29 dient   dazu, um sicherzustellen, dass der Kondensator    35 nahezu geladen ist, bevor   die monostabile Kippstufe    wieder getriggert wird.

   Das Laden des Kondensators   35    erfolgt über den Widerstand   38    und die Kollektor Emitter-Strecke des Transistors 29 sowie über die Basis-Emitter-Strecke des   TBansistors    30. Um   Be-    schädigungen des Transistors 30 zu vermeiden, ist der Widerstand 38 vorgesehen. Dadurch ist auch verhindert, dass unerwünschte Impulse auf die negative   Stromversorgungsleitung üibentragen wenden.   



   Wegen der Charakteristik des Transistors 29 kan, der Fall eintreten, dass sich der Kondensator nicht weiter auflädt, wenn sich die Basis des Transistor,   29    hinsichtlich ihres Potentials der Emitter Spannung angenähert hat. Deshalb ist, der Widerstand 37 eingeführt,   der ein Ladern des Kondensators    35 bis zur vollen Spannung der Stromversorgungsleitung erlaubt. Das Gleichrichterelement   36, das dem    Widerstand 37 parallel geschaltet ist, stellt während der Entladung des Kondensators 35 einen   niederob-    migen Strompfad dar und'macht den Widerstand 37 während dieses Teils des   Schaltzyklusses    unwirksam.



   Es ist zu bemerken, dass der Widerstand 42 und der veränderbare Widerstand 43 dem Widerstand 39 und dem veränderbaren Widerstand 40 parallel geschaltet sind, wenn die Kontakte 41 das Relais 67 geschlossen sind. Da die Kontakte 41 normalerweise geschlossen sind, bedeutet dies, dass die Entladezeit des Kondensator s 35 bei betätigtem Relais   grösser    ist als bei nicht erregtem Relais.



   Die den von der monostabilen Kippstufe   erzeug-    ten   Puls darstellende Spammng am Kollektor des    Transistors 30 ist über den Widerstand 44 einem zwischen den Widerständen 44 und   49      49 liegenden    Schaltungspunkt zugeführt.

   Die am Kollektor des Transistors 18 vorhandene, den von den bistabilen Kippstufe erzeugten Puls darstellende Spannung ist über den Kondensator 47 an eine aus dem Widerstand 48 und dem Gleichrichterelement   50    bestehende   Schaltungskombination angekoppelt.    Diese Schaltungskombination dient dazu, um die Nullachse der in der Fig. 2 unter   c   dargestellten Spannung (Puls   der bistaibilen Kippstufe) demrt    zu verschieben,    dass die Nullachse mit dem negativen Wert der Span    nung   zusammenfällt.

   Da die dem Widerstand 44 zu-    geführte   Ausgangsspanmmg    (Puls der monostabilen Kippstufe) des Kollektors des Transistors   30      voll-    ständig unter der Nullachse und der   tuber    den Widerstand 49 zugeführte,   in dea-Schaltungskombination    verschobene Puls der bistabilen Kippstufe vollständig über der Nullachse liegt, besteht die Möglichkeit, die beiden Pulse additiv   zfusammenzuscbalten,    was unter diesen Umständen eine Subtraktion ihrer   Amplitu-      denwerte bedeutet.    Das Ergebnis dieses Zusammenschaltens sind die in der Fig.

   2 unter   e   und   f   ge  zeigten Spammngsverläufe.    Die Polarität der Impulse ist   positiv-wie    unter   e   gezeigt -, wenn der unter   c   gezeigte Puls der bistabilen Kippstufe aus Impulsen besteht, die länger als die des unter   d   dargestellten Pulses d'er monostabilen Kippstufe sind. Im umgekehrten Falle,   d.      h.,    wenn die unter   d   gezeigten Impulse länger) als die unter   c   dargestellten Impulse sind,   besteht diss aus dem Vergleich der    Pulse gewonnene Spannung aus negativen Impulsen, wie sie in der Fig. 2 unter   f   gezeigt sind. Diese Impulse werden nach schwacher Integration durch   den Kondensator 51 über die Gleichrichterelementie    45 und 46 der Basis des Tnansistors 52 zugeführt.



  Die mittels des Kondensators 51   ! durchgeführte Inte-      gration    ist ausreichend, um aussergewöhnliche Spit  zen dieser Spannung. zu vermeiden, die den Transi-    stor 52   zerstören könnten. Die Gleichmchterlemente    45 und   46 sind. vorgesehen,    um eine Übertnagung von  Impulsen mit einer unter einem vorgegebenen Niveau liegenden Amplitude zu verhindern. Das   Kontaktpo-      tential    dieser   Gleichrichterlemente    ist derart festgelegt, dass sie keine Impulse zur Basis des Transistors   52    gelangen lassen, die kleiner als 0, 5 Volt sind.



   Die Transistoren 52 und 53 sind in einer weiteren bistabilen Kippstufe angeondnet. Nimmt man an, dass    der Ausgang des vergleichenden. Schaltungsteiles ein    positives Potential ausweist und dass der Transistor 52 leitend ist, dann verursachen positive Impulse an der Basis   Ides    Transistors   52.    eine Verminderung sei  ner    Leitfähigkeit, wodurch das Potential am Kollektor dieses Transistors negativer wird. Diese Potential änderung wird über den Kondensator 58 an die Basis des Transistors 53 übertragen und   veranlasst    diesen Transistor, besser leitend zu werden, wodurch das Potential an seinem Kollektor weniger negativ wird.

   Diese in   positiver Richtung verlaufende Poten-      ttaländerung wird über den Komdensator    56 an die Basis des Transistors 52 übertragen. Dieser Vorgang läuft kumulativ ab und   führt dazu, dass der Transi-    stor 52 gesperrt und der Transistor 53 leitend wird.



   Werden andererseits der Basis des Transistors 52 negative Impulse zugeführt, während dieser Transistor leitend ist, dann ereignet sich nichts ; werden der Basis des Transistors 52 aber negative Impulse zugeführt, wenn der Transistor   52    gesperrt ist, dann geht die weitere bistabile Kippstufe   in,    den   entgegengesetz-    ten Schaltungszustand über, wobei der Transistor 52 leitend und der Transistor 53 gesperrt wird.

   Man erkennt daraus, dass sich das Potential am Kollektor des Transistors 53 bei gesperrtem Transistor 53 von einem annähernd dem Potential der negativen Stromversorgungsleitung entsprechenden Potential auf ein annähernd dem Potential der positive   Stromversorr      gungsleitung    entsprechendes Potential verändert, wenn der Transistor 53 leitend ist. Diese   Potentialän-      derung wird    der Basis des Transistors 61 über den) Widerstand 60 zugeführt. Der Kondensator 62 zwi  schen der    Basis des Transistors 61 und der positiven Stromversorgungsleitung verursacht eine Zeitverzögerung des Wechsels des   Schaltzustandes    des Transistors 61   gegenüber dem Spannunfgswechsel    am Kollektor des Transistors 53.

   Wenn der Transistor 53 leitend ist, ist die Basis des Transistors 61 wirksam    mit der positiven Stroimversorgungleitung verbunden    und der Transistor 61 ist gesperrt. Der Emitter des Transistors   61    liegt daher über den Widerstand 63 auf dem Potential der positiven Stromversorgungsleitung, wodurch auch die Basis des Transistors 64 auf dem Potential der positiven Stromversorgungsleitung liegt, so dass der Transistor 64 gesperrt ist.



  Wenn der Transistor 53 gesperrt wird, nähert sich das Potential seines Kollektors dem der negativen Stromversorgungsleitung an, und der Kondensator 62 lädt sich über die Widerstände 55 und 60 auf dieses Potential auf. Wenn ein bestimmtes negatives Potential erreicht worden ist, wird der Transistor 61 leitend, und das Potential seines Emitters nähert sich dem Potential des Kollektors, wodurch die Basis des Transistors 64 sich hinsichtlich ihres Potentials an das des Kollektors des Transistors. 64 angleicht ; dadurch wird dieser Transistor leitend. Die Kollektorströme der Transistoren 61 und 64   fliessen    durch den Widerstand 66 und die Spule des Relais 67. Dadurch wird, wenn die Transistoren 61 und 64 leitend sind, das Relais 67 erregt.



   Bei der beschriebenen Schaltungsasnordnung könnten die Transistoren 61 und   64    durch den   Leck-    strom leitend gesteuert werden. Um dies zu   verhin-    der, ist ein   Gleichricbterelement    65 mit dem Transistor 64 in Reihe geschaltet ; das   Kontaktpotential    dieses Gleichrichterel. ementes reicht aus,   urn    Leckströme zu verhindern, die diesen Schaltungskreis uner  wünschterweise    leitend machen könnten.



   Aus den obigen Ausführungen geht hervor, dass die Transistoren 61 und 64 so lange leitend sein   müs-    sen, wie das Relais erregt ist, Daher muss der Transistor 53 gesperrt und der Transistor 52 leitend sein und der letzte Impuls, der der Basis des Transistors 52 zugeführt wird, muss negativ sein. Das bedeutet, dass der unter    < sc dargestellte    Puls der bistabilen ; Kippstuf e Impulse einer kürzeren Zeitdauer als der in der Fig.   2    unter     d"gezeigte    Puls der monostabilen Kippstufe haben muss.

   Dies ist gleichbedeutend mit der Forderung, dass die Frequenz der elektri  schen    Energiequelle hoch   gegenüb. er    der Frequenz   dea-monostabilen Kippstufe sein muss.    Nimmt man    an    an,   dass die momstabile Kippstufe    in einem Schal  tungszustand eine    feste   Impulsdauer aufweist, dfanm    deutet eine negative Spannung am Ausgang des vergleichenden Schaltungsteiles auf eine Frequenz der elektrischen EnergiequelLe hin, die oberhalb einer bestimmten, vorgegebenen Frequenz   liegt.

   Wenn mm    die Frequenz der elektrischen Energiequelle kleiner wird, dann steigt die Impulsdauer des in der Fig. 2 unter     co gezeigten    Pulses bis zu Werten an, die der Zeitdauer der unter   d   gezeigten Impulse entspricht.



  Sobald durch den vergleichenden Schaltungsteil eine positive Spannung erzeugt wird', wird der Transistor 52 gesperrt und das Relais aberregt,   wodlurch ange-    zeigt wird, dass die Frequenz der elektrischen Ener  giequelle    unter einen festgesetzten Wert abgesunken ist. Die   Aberregung    des Relais 67 führt zur Schlies  sung    seiner Kontakte 41, und die Widerstände 42 und 43 wenden den Widerständein 37 und 40 parallel. geschaltet.

   Dadurch wird die Zeitdauer der, Impulse des unter   d   gezeigten Pulses verkünzt und der   verglei-    chende Schaltungsteil   erzeujgt so lange keine negative    Spannung, bis die Frequenz der elektrischen Energie   quelle die Frequenz übersteigt, bei der der verglei-      chende    Schaltungsteil vorher eine negative spannung erzeugt hat. Dies verhindert in wirksamer Weise ein    Klappern des Relais, da die Anzugsfrequenz die Ab- fallfrequenz übersteigen muss.   



   Es   wurde bei der Verwendung einer elektrischen    Energiequelle mit der üblichen Frequenz von 60   Schwingungen/sec    und bei geeignetem Aufbau der   Schalttmgaanordnung herausgefunden, dass die    Abfallfrequenz des Relais 67 zwischen 50 Schwingun gen/sec und 65 Schwingungen/sec eingestellt werden konnte und dass die Anzugsfrequenz des Relais auf Werte eingestellt werden'konnte, die um eine ·   Schwingung/sec    bis zu 16   Schwingungen/aec    über der   Abfallfrequenz    lagen. Der Kontakt 68 des Relais 67 kann dazu verwendet werden, um gegebenenfalls weitere Schaltungsanordrungen zu. steuern.



   Die einstellbaren Widerstände 40 und 43 können in Schwingungen/sec geeicht werden, und es ergibt sich, dass die Einstellung der   Schaltungsanondnung    unter unterschiedlichen umgebungsbedingungen relativ stabil ist. Die   Scbaltungaanordnu'ng    ist im Hinblick auf mögliche Veränderungen der   Umge-    bungsbedingungen sorgsam ausgelegt, um unerwünschte thermische Effekte zu   venneiden.

   Bei-    spielsweise sind die kennlinien des Gleichrichterelementes 36 sowie der Transistoren 28 und   30    der, art   aufeinander abgestimmt, dass sass    die Wirkung der    Umgebungstemperatur auf ein Minimum, beraibsen-    ken. auch die Schaltungselemente, die in : dem Zeit  verzögerungskreis enthalten    sind, sind im Hinblick auf   ausserordentlich      niedrigen Temperaturkoeffizien-    ten   ausgewäh. lt.   



   Um   den Einsatz der beschriebenen Schaltungsan-    ordnung in verschiedenen Frequenzbereichen zu ermöglichen, ist es lediglich erforderlich, den   Zoitkon-      densator    35 zu verändern. Frequenzen bis   hintauf    zu   1000    Schwingungen/sec könnten auf diese Weise er  fasst    werden, ohne dass weitere Schaltungselemente   veränderet werden müssen. Auch bei    sehr   viel höhe-    ren Frequenzen kann   die erfindungsgemässe    Schal  tungsanordnung    eingesetzt wenden, wenn schnell schaltende Transistoren und entsprechend ausgewählte Schaltungselemente verwendet werden.   



   In den Fällen, in denen. die zu messende Frequenz    nicht von einer elektrischen Energiequelle erzeugt wird, kann die   Messgrösse unter Umständen    zur Speisung der   Schalbungsanordnung zu klein sein    ; in diesem Falle kann das der Basis des Transistors 10 über   den    Widerstand 9 zugeführte Signal das einzige sein, das von der zu überwachenden Quelle   abgeleitot    wird. Die Versorgung der Schaltungsanordnung kann durch andere, von der Quelle unabhängige Stromver  sorgungseinrichtungen    erfolgen.

   In diesem Falle kann auch ein Geber, der durch Rotation einer Achse Impulse erzeugt, an den Transistor 10 gekoppelt werden ; in diesem Falle ist die Schaltungsanordnung dazu geeignet, um die Drehgeschwindigkeit der Achse zu messen und um anzuzeigen, ob eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht worden ist.



   Es ist   selbstverständlich, da'ss verschiedene    Abwandlungen der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung denkbar sind, die von dem spezifischen Ausführungsbeispiel abgeleitet werden können ; beispielsweise kann die aus dem Vergleich der Pulse gewonnene Spannung, die - wie beschrieben - einer weiteren bistabilen Kippstufe zugeführt wird, deren Ausgangsspannung indirekt zur Kontrolle des Relais verwendet wird, auch anderen Schaltungssystemen zur Auswertung zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Abweichung der Frequenz einer zu überwachenden Span- nung von einer vorgegebenen ! Frequenz, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine bistabile und eine monosta- bile Kippstufe vorgesehen sind, dass der bistabilen, durch eine von der zu überwachenden Spannung ab geleiteten Spannung angereizten Kippstufe ein Puls einer durch die Frequenz der zu überwachenden Spannung bestimmten Impulsdauer und der monostabilen Kippstufe ein Puls einer durch die vorgegebene Frequenz bestimmten Impulsdauer entnommen werden,
    wobei die vorgegebene Frequenz durch die Rückfallzeit der mit zeitbestimmenden Schaltungs- gleidern ausgerüsteten und durch eine von der zu überwachenden Spannung abgeleiteten, anderen Spannung angereizten monostabilen Kippstufe gegeben ist, und dass aus dem vergleich der Pulse eine Spannung zur Ermittlung bzw. Anzeige der Frequenz abweichung gewonnen wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Polarität der aus dem Vergleich der Pulse gewonnenen spannung zur Ermittlung der Frequenzabweichung herangezogen wird.
    2. Scbaltungsanoidnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückfallzeit und damit die vorgegebene Frequenz durch Einfluss- nahme auf die zeitbestimmenden Schaltungsglieder eingestellt wird.
    3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem zweiten Polaritätswechsel der aus der zu überwachenden Spannung abgeleiteten Spannung die bistabile Kippstufe in einen vorbestimmten sbabilen Schaltunigszu- stand und gleichzeitig die monostabile Kippstufe von : dem stabilen in den instabilen Schaltungszusbandd kippt.
    4. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die monostabile Kippstufe von dem in der bistabilen Kippstufe erzeugten Puls angereizt wind.
    5. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Vergleich der Pulse gewonnene Spannung eine weitere bistabile Kippstufe steuert, die bei einer bestimmten Polarität dieser Spannung in einen vorbestimmten stabilen Schaltungszustand kippt.
    6. Schaltungaanoidnung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere bistabile Kippstufe über weitere Transistoren mit einem die Frequenzabweichung anzeigenden Relais'verbunden ist.
    7. Schaltungsanordnug nach Patertanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kippstufen aus Halbleiter-Bauelementen ausgebaut sind.
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