CH418956A - Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art - Google Patents

Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art

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CH418956A
CH418956A CH1430363A CH1430363A CH418956A CH 418956 A CH418956 A CH 418956A CH 1430363 A CH1430363 A CH 1430363A CH 1430363 A CH1430363 A CH 1430363A CH 418956 A CH418956 A CH 418956A
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Description


  



  Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art
Die vorliegende Erfindung bazieht sich auf eine Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art.



  Derartige Maschinen besitzen in der Regel sowohl eine Kette, die mit Bechern für den Transport der Füllgutstücke versehen ist, als auch eine Kette, die    Mitnehmer für die geöffneten Kartonfaltschachtein    enthält.



   Zwecks Anpassung an verschieden groe bzw. breibe Füllgubstücke   sind die Füllgutbecher meistens    zweiteilig ausgeführt, wobei, dann jeweils für die eine wie für die andere   Becherhälfte    eine Kette erforderlich ist. Eine Veränderung des gegenseitigen Abstandes der beiden Becherteile lässt sich im   Bedarfs-    falle dadurch erreichen,   dal3    das eine Kettenrad ge  genüber,    dem anderen Kettenrad um den gewünschten Betrag verdreht wird. Dasselbe gilt sinngemäss auch für die   Kartonmitnehmer,.gleichgültig,    ob es sich hierbei ebenfalls um zweiteilige Becher oder aber um Mitnehmer in Form von drieckig oder ählich ge  haltenen    Metallstücken handelt.

   Im letzteren Fall werden im allgemienen jedoch drei keten mindestens benötigt.



   Zwecks Anpasun an die verschiedenen Längen der Faltschachteln müssen in der Regel eine Reihe von Vorrichtungen, die das Aufrichten und Verschliessen der einzelnen Faltschachteln durchzuführen haben, einzeln versetzt und wieder neu eingerichtet werden. Darüber hinaus müssen auch die Kettenräder für die Faltschachteltransportketten einzeln in die gewünschte Position gebracht werden.



   Mit Maschinen der vorbeschriebenen Art, die    entweder für intermittierenden oder für kontinuier-    lichen Betrieb ausgelegt werden können, lassen sich zwar hohe und höchste Leistungen erzielen, jedoch ist die Verpackung kleiner Serien mit unerschiedlichen   Faltsohachtelgrössen    sehr unwirtschaftlich, da die Umrüstzeit dieser Machinen von einer Faltschachtelgrösse auf eine andere verhältnismässig zeitraubend ist und in n keinem günstigen Verhältnis zur effektiven Arbeitszeit der Maschine steht.



   Der vorliegenden Erfindung liegt die   Aufgabe zu-    grunde, eine Kartoniermaschine zu schaffen, die sich mit wenigen Handgriffen innerhalb eines extrem weiten Bereiches ohne Auswechseln irgendwelcher Teile auf jedes beliebige Faltschachtelformat einstellen lässt und die ferner einfach im Aufbau ist und sich auch preisgünstig herstellen lässt.



   Erfindungsgemäss ist diese Aufgabe dadurch gelist, dass zwischen zwei Längswänden eine zu diesen parallel verlaufende Wand vorgesehen ist, welche die bei einer Formatumstellung zu verstellenden Funktionselemente einschliesslich der Kettenradpaare mit den Transportketten und ider Welle für die zuge  hörigen    Steuerelemente trägt und auf Traversen verschiebbar geführt ist, und dass die dem gegenüber   liegenden Schachtelstirnbereich zugeordneten Bau-    und Wirkungselemente an der feststehenden Längswand angebracht sind. Als zweckmässig hat sich dabei erwiesen, die Querverschiebung der Zwischenwand mittels eines Spindeltriebs vorzunehmen.

   Bei einer Umstellung der Maschine auf kürzere oder längere Faltschachteln mit gleichbleibendem Querschnitt braucht somit lediglich der Spindeltrieb be  tätigt    zu werden.



   An einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das im   nach, stehenden anhland schematischer Zeichnun-    gen erläutert wird, wenden weitere Einzelheiten er   sichtlich.



   Ls ; zeigen   
Fig.   1    eine Draufsicht auf das   Maschiaengestell    einschliesslich der Antriebsvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Transportketten mit den Mitnehmern, 
Fig. 3 eine Seitenansicht ides Antriebes für den Füllguteinschub,
Fig. 4 eine Draufsicht, auf Fig. 3 einschliesslich des Füllguteinschubes,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Zwischenwand 2 mit den Funktions-und Steuerelementen.



   In Fig.   1    sind mit   1,    2 und 3 Längswände bezeichnet, von denen die beiden äusseren,   1    und 3, fest angeordnet sind, während die innere, mit Füh  rungsmuffen    4, 5 versehene Wand 2 auf den Traversen 6, 7 verschiebbar ist.



   Zur Anpassung an Faltschachteln   unterschied-    licher Länge ist es nun   erforderlich, idiese Zwischen-    wand 2 auf den Traversen 6, 7 zu verschieben.   Dios    ist auf einfache Weise dadurch möglich, dass das Handrad 14 betätigt wird, das die Spindel 12 und   über'eine Kette 15 ausserdem die Spindel    13 be  einflusst.    Die Zwischenwand 2   bewegt ! sich    nun nach Drehrichtung des Handrades von der Längswand 1 fort oder auf diese zu.



   Mit der Zwischenwand 2 werden automatisch sämtliche direkt oder indirekt an ihr gehaltenen Teile, wie die Funktionselemente 60-75, die Kettenradpaare 8, 9, welche mit den Wellen 10 und 11 gekuppelt sind, die Ketten 18, 19 mit den Mitnehmern 24, 25, das Kegelrad 41, das mit der Welle 30 gekuppelt ist, das Kegelrad 42 und die in den Lagerböcken 37 gelagerte Welle 38 mit, den auf   ihr, ange-    brachten sichtbaren Kurvenscheiben und Exzentern 76-82 sowie den dazugehörigen Hebeln in die ge  wünschte, Position gebracht.    Eine   Zwischenlage idissser    Anordnung ist in   Fig. l gestrichelt festgehalten.   



   Ausser den   Kettenradpaaren    8, 9, die axial verschiebbar auf den Wellen 10, 11 sitzen, sind auch die Kettenradpaare 16, 17 auf diesen beiden Wellen angeordnet. Jede der vier Ketten 18, 19, 20, 21 ist mit   Mitnehmisrn versehen,.die sämtliche die    gleiche Form haben, jedoch sind die Ketten der   beiden Kettenradpaare    so montiert, dass die   Mitneh-    mer der inneren Ketten 18, 20 spiegelbildlich zu den Mitnehmern der äusseren Ketten 19, 21 stehen.



   Der gegenseitige Längsabstand der Mitnehmer 22, 23 bzw. 24, 25, in dem sich die betreffende Faltschachtel 26 jeweils befindet, lässt sich durch Verdrehen der inneren Kettenräder eines Kettenradpaares nach Lösen einer Schraube in Grenzen ver ändern. Damit kann der Zwischenraum zwischen den Mitnehmern der Schachtelbreite angepasst werden.



   Der Antrieb der Maschine erfolgt über einen drehzahlregelbaren Elektromotor 27, der über ein Getriebe 28 und eine Kupplung 29 auf die Hauptantriebswelle 30 einwirkt. Diese Welle ist mit dem festen Kegelrad 31 und   dem durch idie Längswand    2 axial verschiebbaren Kegelrad 41 versehen. Die Ke  , gelräder    31 und   41    treiben nun über die   zugeordne-    ten Kegelräder 32 und 42 die Wellen 33 und 38, auf denen Kurvenscheiben und Exzenter angebracht sind, welche die einzelnen Funktionskreise steuern.

   Mit "der Welle 33 ist ein weiteres Kegelrad 34 gekuppelt,   zdas    über das Kegelrad 35 die Querelle 36 be  tätigt,    die ebenfalls mit Exzentern versehen ist, unter    'anderem für den Antrieb bzw.'die Steuerung ider    Vorrichtung zur   Faltschachteleinlage.    Mit der Hauptwelle 30 ist weiterhin ein Treiber 39 verbunden, der auf das Malteserrad 40 einwirkt, welches die Kettenantriebswelle 11 schrittweise in Drehung versetzt.



   Die   fUr    den Betrieb der Maschine erforderlichen und bei der Formatumstellung zu verstellenden Funk   tionselemente sind im einzelnen Ider Sauger 60, das    Trennmesser 61, der   Einlager    62,   der Vorbrecher    63, idie schwenkbare Niederhalteschiene 64, der Seitenfalter 65, die Umlenkschiene 66, die   Nieder-    helteschienen 67, die Führungsleiste 68, die Einschläger 69, 70, die Vorstecher 71, der   Führungs-    bügel 72, die   Schliessstempel    73, 74 sowie der Anleger 75.



   Davon wenden das   Trennmasser    61 über die   Kurvenscheibe 76, vder Vorbrecher    63   über die    Kurvenscheibe 78; der Seitenfalter 65 über die Kur  venscheibe    77 und die schwenkbare Niederhalteschiene 64 über die Kurve 79 gesteuert, während die Kurvenscheiben 80 und 81 die Bewegung der   beiden Einschläger    69 und 70   fastlegen und idie      Kurvensoheibe 82    die Vorstecher 71 beeinflusst. Das   den Bewegungsablauf der Schliessstempel    73, 74   isteuemde    Kurvenstück wurde ider   besseren Über-    sicht halber nicht gezeichnet.



   Der Einschub des Füllgutes 43 in die zwischen zwei Mitnehmerpaaren befindliche, geöffnete Faltschachtel 26 erfolgt mittels'des Stössels 45, der auf einer Traverse 46 taktweise vor und zurück bewegt   wand.    Das Füllgut wind hierzu von Hand oder automatisch in den Einschubkanal 47 gelogt.



   Der Antrieb des Einschubstössels erfolgt über ein   Zyldoidengetriebe    (Fig. 3 und 4). Von der Welle   33    wird die Achse 48 über die Kettenräder 49, 50, die durch die Kette 51 verbunden sind, in eine   taktmä-    ssige Drehbewegung versetzt. Das Zahnarad 52 ist an ider Traverse 53 fest montiert und enthält die Lage  lrang    für die Achse 48. Ebenfalls auf ider Achse 48   ist der Hebd 54 befestigt,    der zusammen mit der Achse 48 die   Drehbewegung ausfuhrt,    so dass die in dem Hebel   54    ebenfalls drehbar gelagerte Achse 55 eine konzentrische Kreisbewegung um das fest   stehenide Zahnrad 52 ausführt.

   Auf idem einen Ende    der Achse 55 ist das Zahnrad 56 montiert, dessen   Zähnazahl zni    der Zähnezahl des Zahnrades 52 im Verhältnis 1 : 2 steht. Die Zahnräder 52 und 56 sind durch ein Zwischenrad 57 miteinander verbunden.



  Wind der Abstand der Achsen 48 und 55   vonein-    ander mit A bezeichnet, so führt die Achse 55 bei der Betätigung des dargestellten Getriebes die gleiche Bewegung aus, wie die Achse eines Rades mit dem Radius A, das, ohne zu gleiten, innerhalb eines   Krei-    ses mit dem Radius 2A abrollt (Hypozykloide). Befestigt man nun an der Achse 55 den Hebel 58, der im Abstand A zu der Achse 55 den Zapfen 59 aufweist, so führt dieser Zapfen bei Betätigung des  Getriebes eine lineare Hin-und Herbewegung von der Grösse   4A    aus und bewagt den   Einschubstössel um    den gleichen Betrag vor und zurück.



   Da der Faltschachteltransport durch zwei mit jeweils gegeneinander versetzten Mitnehmern versahene   Kettenpaare erfolgt,    von denen das eine Paar axial unverstellbar unmittelbar hinter der vorderen Längwand angeordnet und das andere zusammen mit der Mittelwand in Querrichtung,   also axial, ver-    schiebbar ist, werden die Faltschachteln unabhängig von ihrer Länge immer von je einem   Mitnehmer-    paar jeweils an einem Ende geführt, so'dass ein Verkanten der Faltschachtel nicht möglich ist und der Verstellbereich der Maschine in bezug auf die Länge der Faltschachtel beliebig gewählt werden kann.



   Da ausserdem die Möglichkeit besteht,   den Längs-    abstand der Mitnehmer jedes Kettenpaares durch Verdrehen eines Kettenrades einzustellen, macht auch der   Vbergang    auf breitere Schachtelformate keinerlei Schwierigkeiten.



   Der Einschub ides Füllgutes in die jeweils zwischen zwei Minehmerpaaren befindliche, geöffnete Faltschachtel erfolgt mittels eines taktmässig arbeitenden Stössels über einen stationären Kanal mit   bei-      spielsweise U-förmigem    Querschnitt. Zwecks Ein  sparung eines besonderen Mundstückes kann ider    Kanal eine   taktgebuin'den Vorschub-und Rück-    stellbewegung ausführen und hierbei zwischen den Seitenlappen der Faltschachtel an   idiese    herangebracht werden, um dem   Fiillgut eine gute Fiihrung bis in    die Faltschachtel hinein zu geben.



   Dadurch, dass der   Einsehubstössel    von der Seite her in den   Einschubkanal hineingreift und bei seinem    Rücklauf ausschwenken kann, ist es möglich, den Kanal kontinuierlich mit neuem Füllgut zu versehen, so dass auf eine kostspielige Füllgutkette oder ähnliches verzichtet werden kann, ohne die Zuführungsgeschwindigkeit des Füllgutes zu beeinträchtigen.



   Der Antrieb des Einschubstössels erfolgt über ein Hypozykloidengetriebe, wordrch es möglich wurde, trotz der kleinen Bauweise der Maschine einen genügend langen Hub zu erzielen, um auch lange Füllgüter in die Faltschachtel einschieben zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art, bestehend aus einer mit Mitnehmern versehenen Kettenanordung zum Transport der über einen Stapelschacht zugeführten Kartons sowie aus Mitteln zum Antrieb der Ketten wie für, die Zufuhr is Gutes und für die Abnahme der Packungen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Längswänden (1, 3) eine zu idiesen parallel verlauMende Wand (2) vorge- sehen ist, welche die bei einer Formatumstellung zu verstellenden Funktionselemente (60-75) einschliesslich der Kettenradpaare (8, 9) mit den Transportketten (18, 19) und der Welle (38) für die zuge- hörigen Steuerelemente (76-82) trägt und auf Tr, a- versen (6, 7) verschiebbar geführt ist,
    und dass die dem gegenüberliegenden Sohachtelstirnbereich zuge ordneten Bau-und Wirkungselemente an der fest- stehenden Längswand (3) angebracht sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kettenradpaar (9) auf der in iden Wänden (1, 2, 3) gelagerten Antriebswelle (11) und das Kettenradpaar, (8) auf der Welle (10) axial verschiebbar angeordnet sind und die Kettenradpaare miteinander fluchten.
    2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein weitere Kettenradpaar (17) auf der Antriebswelle (11) angeordnet ist, die mittels Malteserrad (40) schrittweise in Drehung versetzt wird.
    3. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass.auf ider Welle (10) ein weiteres Kettenradpaar (16) gelagert ist, das mit dem Kettenradpaar (17) fluchtet, und dass die beiden Ketten- radpaare (16, 17) axial nicht verschiebbar sind.
    4. Maschine nach Patentanspruch und iden Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Querversch, iebung der Zwischenw, and l (2) ein Spindel- trieb (12, 14, 15, 13) vorgesehen sit.
    5. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschieben der Zwischenwand (2) selbsttätig mittels elektrischer oder hydraulischer Mittel erfolgt.
    6. Maschine nach, Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Mitnehmer (22, 23 und 24, 25) jedes der Kettenpaare (20, 21 und 18, 19) voneinanider durch Verdrehen der Kettenräder ider einen Kette gegen die Räder der anderen'Kette einstellbar ist.
    7. Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass für den Einschub des Füllguts in die einseitig noch offene Faltschachtel (26) ein Kanal (47) vorgesehen ist, in dem sich taktmässig ein Stössel (45) hin und her be wegt.
    8. Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubkanal (47) eine periodische Vorschub-und Rückstellbewegung ausführt.
    9. Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet,dass der Einschubstössel (45) von ider Seite her in den Einschubkanal hineingreift.
    10. Maschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, Idass der Einschubstössel (45) während des Rücklaufs aus dem Kanal (47) ausschwenkt oder hochklappt.
    11. Maschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ider Einschubstössel (45) über ein Zykloidengetriebs angetrieben wind.
CH1430363A 1962-11-23 1963-11-19 Maschine zum Kartonieren von Füllgut aller Art CH418956A (de)

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