CH418079A - Kugelspurlager als Unterlager für senkrecht stehende Wellen - Google Patents
Kugelspurlager als Unterlager für senkrecht stehende WellenInfo
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Description
Kugelspurlager als Unterlager für senkrecht stehende Wellen Es ist ein Lager mit zwei unter Zwischenfügen eines Lagersteines übereinander angeordneten Ku geln bekannt (Schweizer Patentschrift <B>361</B>450). Solche Lager haben den Vorteil, dass sich die Rela tivgeschwindigkeit zwischen Läufer und Gehäuse auf verschiedene Gleitstellen verteilt; die einzelnen Gleit- geschwindigkeitskomponenten sind also klein. Wird an einer Gleitstelle die Relativbewegung z. B. durch Verschmutzung behindert, so kann die Relativdre hung an einer der mehreren Gleitstellen stattfinden. Das Lager wird also nicht blockiert.
Ein Mangel dieser Lager ist ihre seitliche Instabi lität. Dies scheint auch vom Erfinder der beschriebe nen Lagerart erkannt worden zu sein, da dieser eine Ausführungsform angegeben hat, bei der der zwi schen den beiden Lagerkugeln befindliche Zwischen stein durch ein Kugellager radial geführt ist. Diese Ausführung hat zwei wesentliche Mängel: Zum einen kann der Lagerstein nur schwer so genau bearbeitet werden, wie es für den Innenring eines Kugellagers nötig ist. Zum anderen hat der innere Lagerstein in radialer Richtung keine Ausweichmöglichkeit.
In folge der unvermeidlichen Toleranzen bei der Her stellung der in den einzelnen Lagersteinen vorzu sehenden Kugelkalotten ist nicht mehr gewährleistet, dass die Kugelkalotten der einzelnen Lagersteine ge nau übereinander liegen, wenn der mittlere Lager stein keine radiale Einstellmöglichkeit hat. Dies ist insbesondere auch nach dem Einlaufen der Kugeln in die Lagersteine infolge Verschleisses der Fall.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kugellager mit zwei unter Zwischenfügung eines La gersteines übereinander angeordneten Kugeln zu schaffen, bei dem seitliche Stabilisierungsmittel vor gesehen sind, die die radiale Einstellung des zwischen den Kugeln befindlichen Lagersteines nicht be hindern, Diese Aufgabe wird bei einem Kugelspurlager als Unterlager für senkrecht stehende Wellen mit zwei unter Zwischenfügung eines drehbaren Lagersteines (Zwischensteines) übereinander angeordneten Lager kugeln und mit einer ein seitliches Ausknicken dieser Anordnung verhindernden Radialführung erfindungs- gemäss gelöst,
durch eine solche Anordnung und Ausbildung der Radialführung, dass der Lagerstein allseitig radialbeweglich ist. Bei einer solchen Lager ausführung ist die seitliche Stabilität gewährleistet, ohne dass die freie Einstellung des mittleren Lager steines behindert wird. Dieser kann sich also so ein stellen, dass die in den Lagersteinen vorgesehenen Kalotten in Achsrichtung gesehen genau übereinan- derliegen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. <B>1</B> eine Ausführung, bei der der Läufer durch ein Kugellager radial geführt ist, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Läu fer magnetisch radial geführt ist, Fig. <B>3</B> eine Draufsicht auf das Magnetsystem nach Figur 2, Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel, bei dem die obere Kugel durch ein Kugellager radial geführt ist, Fig. <B>5</B> ein Ausführungsbeispiel, bei dem der mitt lere Lagerstein durch eine Gleitfläche zentriert ist, und Fig. <B>6</B> ein Ausführungsbeispiel,
bei dem der mitt lere Lagerstein in radiaIer Richtung magnetisch ge führt ist.
Das Lager ist in einem Lagergehäuse<B>1</B> unterge bracht. Innerhalb des Lagergehäuses befindet sich ein im wesentlichen zylindrischer Raum, in dem die Ein zelteile des Lagers untergebracht sind. Das untere Ende der Läuferwelle 2 ragt in das Gehäuse<B>1</B> hinein. Auf das konisch zugespitzte Wellenende ist eine Steinfassung<B>3</B> mit Haftsitz aufgeschoben, in der der obere Lagerstein 4 gefasst ist. In das Gehäuse<B>1</B> ist ferner von unten her eine Fassung<B>5</B> für den unteren Lagerstein<B>6</B> eingeschoben. Zwischen den Lagerstei- neu 4 und<B>6</B> befinden sich zwei übereinander ange ordnete Lagerkugeln<B>7</B> und<B>8</B> und ein weiterer Lager stein<B>9.</B>
Diese an sich bekannte Einrichtung wäre instabil, wenn nicht die beschriebenen erfindungsgemässen Mittel vorgesehen wären. Diese erfindungsgemässen Mittel bestehen beim Ausführungsbeispiel nach Fi gur<B>1</B> aus einem insgesamt mit<B>10</B> bezeichneten Ra- dialkugellager. Der Innenring <B>11</B> des Kugellagers ist auf den zylindrischen Aussendurchmesser der oberen Steinfassung<B>3</B> aufgeschoben. Der Aussenring 12 wird durch die untere Steinfassung<B>5</B> gegen eine im Gehäuse<B>1</B> vorgesehene Schulter<B>13</B> gepresst. Zwi schen den Ringen<B>11</B> und 12 befinden sich in bekann ter Weise die Kugeln 14, die in einen Käfig gefasst sein können.
Anstelle des Kugellagers<B>10</B> könnte selbstverständlich auch ein Rollenlager verwendet werden. Durch die Anordnung des Radiallagers <B>10</B> ist die Läuferwelle 2 in radialer Richtung fixiert. Da mit ist auch das aus den Teilen 4,<B>7, 9, 8</B> und<B>6</B> be stehende Drucklager stabil, da sich die obere Kugel<B>7</B> im radial nicht ausweichenden Lagerstein 4 und die untere Kugel<B>8</B> im ortsfest angeordneten Lagerstein<B>6</B> zentrieren. Trotzdem kann sich der mittlere Lager stein<B>9</B> frei einstellen, so dass die Seitenversetzungen der Kugelkalotten keinen schädlichen Einfluss haben.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 2 sind der Figur<B>1</B> entsprechende Teile mit gleichen Bezugszei chen bezeichnet. Es ist in Figur 2 ausserdem die Be festigung der unteren Steinfassung<B>5</B> dargestellt. Diese wird durch eine Schraubenfeder<B>15,</B> die sich an einer Schraubkappe<B>16</B> abstützt, nach oben gedrückt. Die Schraubenfeder ist in einer Zentrierung<B>17</B> der Stein fassung und einer Zentrierung<B>18</B> der Schraubkappe <B>16</B> zentriert. Oberhalb der unteren Steinfassung<B>5</B> be findet sich eine Distanzhülse<B>19,</B> über die ein Magnet ring 20 gegen eine Schulter<B>13</B> des Gehäuses<B>1</B> ge- presst ist. Auf den zylindrischen Aussendurchmesser der oberen Steinfassung<B>3</B> ist ein weiterer Magnet ring 21 aufgeschoben.
Die Anordnung der Magnet pole an den Magnetringen 20 und 21 ist aus Figur<B>3</B> zu erkennen. Die Ringe sind an mehreren Stellen ihres Umfanges radial magnetisiert, wobei sich beim Aussenring 20 die Südpole aussen und die Nordpole innen befinden. Der Innenring 21 ist mit der gleichen Winkelteilung magnetisiert, wobei sich jedoch die Nordpole aussen und die Südpole innen befinden. Es stehen sich also die Nordpole beider Ringe gegen über,<B>d.</B> h. der Innenring wird vom Aussenring all seitig abgestossen und dadurch gegenüber dem Aus senring zentriert. Da das Magnetsystem in sich ge schlossen ist, ist bei der Drehung des Innenringes gegenüber dem Aussenring kein Drehmoment aufzu bringen. Diese Ausführung hat gegenüber dem Aus führungsbeispiel nach Figur<B>1</B> den Vorteil, dass die Zentrierung keine Reibungsarbeit verzehrt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 4 ist die obere Lagerkugel<B>7</B> durch ein insgesamt mit 22 be zeichnetes Kugellager in radialer Richtung geführt. Die Kugeln<B>23</B> des Führungslagers sind in einem Käfig gehalten. Der Käfig besteht aus zwei Ringen 24 und<B>25,</B> die einen Uförmigen Querschnitt mit langem, nach unten ragendem Schenkel aufweisen.
Das Ku- "ellager 01 wird durch die untere Steinfassung <B>5</B> dadurch gegen eine Ringschulter<B>13</B> des Gehäuses gepresst, dass die hülsenförinigen Fortsätze der Käfigteile auf der Oberseite der unteren Steinfassung aufsitzen.
Die ses Lager hat den Vorteil, dass eine Bearbeitung der Rollflächen nicht erforderlich ist, da die Lagerkugel <B>7</B> von Haus aus eine sauber bearbeitete Oberfläche be sitzt. Auch bei dieser Lagerausführung kann sich der mittlere Lagerstein<B>9</B> frei einstellen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur<B>5</B> ist in der unteren Steinfassung<B>5</B> eine zentrische Bohrung<B>26</B> vorgesehen, die den mittleren Lagerstein<B>9</B> frei um gibt. Der Spalt zwischen der Zentrierfläche <B>26</B> und dem Aussenumfang des Steines<B>9</B> ist so gross, dass beim normalen Betrieb keine Berührung stattfindet. Erst bei ungewollten Auslenkungen wird die Füh rungsfläche<B>26</B> wirksam und verhindert das Heraus- wandern des Lagersteines<B>9.</B> Der Lagerstein<B>9</B> kann sich also frei einstellen, ohne dass die Gefahr besteht, dass er so weit auswandert, dass die Lagerfunktion gestört ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur<B>6</B> ist der mittlere Lagerstein<B>5</B> durch ein Magnetsystem, wie es beim Ausführungsbeispiel nach Figur 2 angewendet ist, radial geführt. Die Ringmagnete 20 und 21 sind ebenso magnetisiert, wie es in Figur<B>3</B> dargestellt ist. Der Aussenring 20 wird durch die Steinfassung<B>5</B> ge gen die Ringschulter<B>13</B> des Gehäuses<B>1</B> gepresst. Der Innenring umgibt den oberen Lagerstein<B>9.</B> Der La gerstein<B>9</B> ist in den Ring 21 z. B. eingeklebt. Eine genaue Bearbeitung des Aussenumfanges des Lager steines<B>9</B> ist nicht notwendig. Die Zentrierung kommt ebenso zustande, wie es im Zusammenhang mit den Figuren 2 und<B>3</B> beschrieben wurde.
Zu bemerken ist noch, dass selbstverständlich sowohl bei der Magnet zentrierung nach Figur<B>6</B> als auch bei der Magnet zentrierung nach Figur<B>3</B> die Pole umgekehrt ange ordnet sein könnten. Dass also am Aussenring der Nordpol aussen und am Innenring der Nordpol innen angeordnet wäre. Trotz der Zentrierung am mittleren Lagerstein<B>9</B> kann sich der Lagerstein<B>9</B> radial ein stellen, da dies die verhältnismässig schwachen Ma gnetkräfte innerhalb der vorkommenden Toleranzen ohne weiteres erlauben.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Kugelspurlager als Unterlager für senkrecht ste hende Wellen mit zwei unter Zwischenfügung eines drehbaren Lagersteines übereinander angeordneten Lagerkugeln und mit einer ein seitliches Ausknicken dieser Anordnung verhindernden Radialführung, ge kennzeichnet durch eine solche Anordnung und Aus bildung der Radialführung, dass der Lagerstein<B>(9)</B> allseitig radialbeweglich ist.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Radialführung an dem der oberen Lagerkugel<B>(7)</B> zugekehrten Ende der Welle (2,<B>3)</B> angeordnet ist (Fig. <B>1,</B> 2). 2. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Radialführung an einer der Lager kugeln angeordnet ist (Fig. 4,<B>5</B> und<B>6).</B> <B>3.</B> Lager nach den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Radialführung als Kugellager ausgebildet ist. 4.Lager nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Radialführung als in einem Käfig (24,<B>25)</B> gefassten Kugelkranz (Kugeln<B>23)</B> ausgebil det ist (Fig. 4). <B>5.</B> Lager nach den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, ge kennzeichnet durch eine den zu führenden Teil be rührungslos umgebende Radialführung (Fig. 2,<B>5, 6).</B> <B>6.</B> Lager nach Unteranspruch<B>5,</B> gekennzeichnet durch eine den zu führenden Teil magnetisch hal tende Radialführung (Fig. 2,<B>6).</B> <B>7.</B> Lager nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass an dem zu führenden Teil ein an meh reren Stellen radial magnetisierter Ringmagnet (21)(Innenring) mit am Umfang eingeprägten gleichnami gen Polen befestigt ist und dieser Ring von einem weiteren, im Gehäuse<B>(1)</B> befestigten Magnetring (20) (Aussenring) frei umgeben ist, wobei auch der Aus senring (20) mit der gleichen Winkelteilung derart radial magnetisiert ist, dass sich gleichnamige Pole des Innen- (21) und Aussenringes (20) gegenüberstehen (Fig. 2,<B>3).</B> <B>8.</B> Lager nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Innenring (21) am unteren Ende des Läufers (2,<B>3)</B> und der Aussenring (20) im Ge häuse<B>(1)</B> befestigt ist (Fig. 2).<B>9.</B> Lager nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Lagerstein<B>(9)</B> im Innenring (21) und der Aussenring (20) im Gehäuse<B>(1)</B> befestigt ist (Fig. <B>6).</B> <B>10.</B> Lager nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der zwischen den Lagerkugeln<B>(7,</B> <B>8)</B> angeordnete Lagerstein<B>(9)</B> eine zylindrische Aus senfläche besitzt, die von einer am Gehäuse befind lichen Zylinderfläche<B>(26)</B> frei umgeben ist (Fig. <B>5).</B>
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES82997A DE1182497B (de) | 1962-12-21 | 1962-12-21 | Kugelspurlager als Unterlager fuer senkrecht stehende Wellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH418079A true CH418079A (de) | 1966-07-31 |
Family
ID=7510734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1152663A CH418079A (de) | 1962-12-21 | 1963-09-18 | Kugelspurlager als Unterlager für senkrecht stehende Wellen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH418079A (de) |
| DE (1) | DE1182497B (de) |
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1962
- 1962-12-21 DE DES82997A patent/DE1182497B/de active Pending
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1963
- 1963-09-18 CH CH1152663A patent/CH418079A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1182497B (de) | 1964-11-26 |
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