CH418014A - Rollenzählwerk mit parallelen senkrechten Achsen und stetigem Antrieb - Google Patents

Rollenzählwerk mit parallelen senkrechten Achsen und stetigem Antrieb

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CH418014A
CH418014A CH1198164A CH1198164A CH418014A CH 418014 A CH418014 A CH 418014A CH 1198164 A CH1198164 A CH 1198164A CH 1198164 A CH1198164 A CH 1198164A CH 418014 A CH418014 A CH 418014A
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CH
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counter
dependent
roller
curve
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Application number
CH1198164A
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English (en)
Inventor
Gerald Dipl Ing Klein
Gunther Dipl Phys Vieweg
Werner Dipl Ing Doerfel
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Siemens Ag
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/06Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train
    • G06M1/062Design features of general application for driving the stage of lowest order producing continuous revolution of the stage, e.g. with gear train for drum type indicating means
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • G06M1/24Drums; Dials; Pointers
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Description


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    Rollenzählwerk   mit parallelen senkrechten Achsen und stetigem Antrieb Die Erfindung bezieht sich auf ein Rollenzählwerk, insbesondere    für      Elektrizitätszähler,   mit parallelen senkrechten Achsen und stetigem Antrieb. Derartige    Rollenzählwerke   zeichnen sich durch sehr einfachen    konstruktiven   Aufbau aus. Sie haben weiterhin den grossen    Vorteil,   dass sie eine besonders geringe und konstante Reibung besitzen.    Nachteilig   ist aber, dass infolge der kontinuierlichen Drehbewegung der Rollen die    Ablesung   der aufgedruckten Ziffern Schwierigkeiten bereitet. 



  Dieser Nachteil kann gemäss der Erfindung dadurch beseitigt werden, dass jede Rolle zur Anzeige ihrer Stellung auf dem Umfang mit einer eingängigen    spiralförmigen   Kurve konstanter Steigung derart versehen ist, dass ihre jeweilige Stellung durch den Abstand von einer waagrechten    Bezugslinie   entlang einer bestimmten Mantellinie der Rolle gegeben ist. Um die    Ablesung   zu erleichtern, kann der unter oder über der    spiralförmigen   Kurve liegende Teil der Rolle eingeschwärzt sein.

   Die    erfindungsgemässe   Ausbildung hat den weiteren Vorteil, dass sich Zwischenachsen vermeiden lassen,    wenn   die    spiralförmigen   Kurven von Dekade zu Dekade abwechselnd rechts- und    linksläufig      angeordnet   sind. 



  Um die    Rollenstellung   leichter ablesen zu können, ist vorzugsweise den Rollen eine Skala zugeordnet, mit deren Hilfe der Abstand der    spiralförmigen   Kurve von einer waagrechten    Bezugslinie   entlang der Mantellinie, vorzugsweise    ziffernmässig   ablesbar ist. Die Skala kann beispielsweise derart ausgebildet sein, dass die    Ablesung   mit    Hilfe   einer waagrechten, sich über die Breite aller    Anzeigerollen   erstreckenden Zehnerteilung erfolgt. Diese Teilung kann seitlich mit Ziffern 0 bis 9 beschriftet sein.

   Durch senkrechte    Schlitze   in    der   Skala, die den    Mantellinien   der Rollen zugeordnet sind, sind die Rollenstellungen in bezug auf die    spiralförmigen      Kurven   leichter ablesbar. Unter Umständen ist es    vorteilhaft,   dass die    spiralförmi-      gen      Kurven   nach    Art   einer Treppenkurve ausgebildet sind. Dadurch    wird   die    Ablesung   von Zwischenstellungen der Rollen erleichtert. Der Treppenschritt in Umfangsrichtung trägt    Iho   des Rollenumfanges oder ein    Vielfaches   davon. 



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die    schlitzförmigen   Fenster mit einem durchscheinenden    Werkstoff      ausgefüllt   und    mit   einer    Bezifferung   solcher Art versehen, dass die Ziffern durch entsprechende Einfärbung des unter oder über der spiralförmigen Kurve liegenden Teiles der Rollen sichtbar werden. Vorzugsweise sind die    Ziffern   auf einer Glas- oder    Kunststoffplatte   durch Ätzen oder Einfärben, z. B. durch Aufdrucken, aufgebracht. 



  Die    erfindungsgemässe      Anzeigeart   bietet die Möglichkeit, das    Zählwerk   automatisch, z. B. mittels photoelektrischer    Abtastung,   ablesen zu können. Um die    Ablesung   z. B. eines Elektrizitätszählers zu vereinfachen, kann der    Zählerstand   photographiert und später in der Zentrale    automatisch   z. B. photoelektrisch in Ziffern umgesetzt werden. In diesem Falle    -wird      zweckmässig      auch   die    Zählernummer   in der gleichen    Amplitudenschrift   auf dem    Ziffernblatt   angebracht. 



  Anhand der Zeichnung, in der mehrere Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt sind, wird die Erfindung näher    erläutert.   Es sind nur die zum Verständnis der    Erfindung   wesentlichen Teile dargestellt. 



  In    Fig.   1 sind mit 1, 2 und 3 die Ziffernrollen für die Einer, Zehner und Hunderter bezeichnet. Ihre Achsen 4 bis 6 stehen über 10:1    untersetzte   Zahnräderpaare 7 und 8 bzw. 9 und 10 miteinander in Verbindung. Mit 11 ist das    eintreibende   Zahnrad bezeichnet. Mit 12 und 13 ist    zin   weiteres Zahnräder- 

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 paar    _   angedeutet, das zum Antrieb einer Tausenderstelle geeignet ist. 



  Die    einzelnen   Rollen sind mit je einer spiralförmigen Kurve 15, 16 bzw. 17, z. B. durch    Aufdruk-      ken,   versehen. Diese Kurven werden gebildet durch die Hypotenuse eines    rechtwinkligen   Dreieckes mit der Basis entsprechend dem Rollenumfang und der Höhe entsprechend der Rollenlänge durch    Aufwik-      keln   desselben auf den Rollenmantel. Da sich die Rolle 2 entgegengesetzt zu den Rollen 1 und 3 dreht, läuft die Spirale 16    entgegengesetzt   zu den Spiralen 15 und 17. Um die    Ablesung   zu erleichtern, ist der untere Teil der Rollen geschwärzt. 



     _   _ Zur.    Ablesung   .der Rollen ist    eine   sich über sämtliche Rollen erstreckende Skala 18 vorgesehen, die von unten nach oben in zehn gleiche Felder unterteilt ist. Die    Skala   18 hat an den den    Mantellinien   der Rollen 1 bis 3 entsprechenden Stellen Schlitze 19, 20, 21, durch die der Abstand der Spirale von der    Grundlinie   abgelesen werden kann. Die    Ablesung   kann dadurch    erleichtert   werden, dass die Skala 18 mit waagrechten Linien 22 versehen ist. 



  Durch    _   die    erfindungsgemässe   Ausbildung des    Rollenzählwerkes   entsteht eine    Art      Amplituden-      schrift,   die    insbesondere   auch die Möglichkeit bietet, das Zählwerk automatisch ablesen zu können. Mit    Hilfe   einer photoelektrischen    Abtasteinrichtung   kann die    Amplitudenhöhe   analog oder digital abgefragt werden. 



  Um die    Auswertung   später in einer Zentrale vornehmen zu können, kann der    Zählerstand   auch photographiert werden. Ferner ist es zweckmässig, dass auch    die   anderen Angaben des Zählers, wie z. B. die    Zählernummer,   in der gleichen Amplitudenschrift auf dem    Ziffemblatt   angebracht sind. 



  Anstelle einer kontinuierlichen Linie kann man auch eine    treppenförmige      Spirallinie   verwenden, damit Zwischenstellungen besser erfasst und abgelesen werden können. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit,    anhand   der Treppenschritte Zwischenstellungen zu bestimmen. 



     Fig.   2 zeigt ein    Ausführungsbeispiel,   bei dem die schlitzförmige Öffnung 19 der    Ziffernrolle   1 mit einem durchscheinenden Werkstoff, z. B. Glas, abgedeckt ist. Der durchscheinende    Werkstoff   ist mit einer eingeätzten    Bezifferung   23 versehen, und zwar derart, dass durch den eingeschwärzten Teil 24 der Skala die    eingeätzten      Ziffern      sichtbar   werden. Sie sind auf    weissem   Grund nicht sichtbar. Anstelle der Ziffern kann auch ihre Umgebung eingefärbt werden.

   In diesem Falle würden die    Ziffern   19 bei    dunkler   Unterlage nicht weiss, wie zuvor, sondern schwarz, wie bei dem    Ausführungsbeispiel   nach    Fig.   3,    hervortreten.   



     In      Fig.   3 ist ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern wie in    Fig.   1 und 2 versehen sind.    Im   Gegensatz zu    Fig.   2 ist nicht der unter der    spiralförmigen   Treppenkurve 15 liegende Teil, sondern der    darüberlie-      gende   Teil eingefärbt. Die    schlitzförmige   Öffnung 19 ist wiederum mit einem durchscheinenden Werkstoff ausgefüllt. Auf dem Werkstoff sind Ziffern 25 gemalt oder    gedruckt,   die bei heller Unterlage sichtbar sind. Die Farbe der    Ziffern   und des eingefärbten Teiles der    Ziffernrolle   1 kann beliebig sein, muss aber stets übereinstimmen.

   Sie kann also bei den verschiedenen Ziffernrollen    unterschiedlich   sein, damit man auf diese Weise    sofort   die Ordnungszahl der    jeweiligen      Ziffernrolle   erfassen    kann.   



  Vorzugsweise wird man für den Raster ein durchscheinendes Material, wie Glas, Kunststoff oder dgl., wählen, das entsprechend    (Fig.   2 oder 3) geätzt oder eingefärbt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rollenzählwerk mit parallelen senkrechten Achsen und stetigem Antrieb, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rolle zur Anzeige ihrer Stellung auf dem Umfang mit einer eingängigen spiralförmigen Kurve konstanter Steigung derart versehen ist, dass ihre je- weilige Stellung durch den Abstand von einer waagrechten Bezugslinie entlang einer bestimmten Mantellinie der Rolle gegeben ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Zählwerk nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die spiralförmige Kurve nach Art einer Treppenkurve ausgebildet ist. 2.
    Zählwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablesung der Kurve durch schlitzförmige Fenster an den der Mantellinie der einzelnen Rollen entsprechenden Stellen einer das Rol- lenzählwerk überdeckenden Abdeckung erfolgt. 3. Zählwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurve mit einer photoelektrischen Einrichtung abgetastet wird. 4. Zählwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablesung des Zählwerkes durch Photographieren erfolgt. 5. Zählwerk nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Treppenschritt in Umfangs- richtung ein Zehntel des Rollenumfanges beträgt. 6.
    Zählwerk nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmigen Fenster mit einem durchscheinenden Werkstoff ausgefüllt und mit einer Bezifferung solcher Art versehen sind, dass die Ziffern durch entsprechende Einfärbung des unter oder über der spiralförmigen Kurve liegenden Teiles der Rollen sichtbar werden. 7. Zählwerk nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziffern durch Ätzen aufgebracht sind. B. Zählwerk nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziffern durch Einfärben aufgebracht sind. 9.
    Zählwerk nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Raster eine entsprechend eingefärbte Platte aus durchscheinendem Material verwendet ist. 10. Zählwerk nach Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass als Raster eine entsprechend ge- <Desc/Clms Page number 3> ätzte Platte aus durchscheinendem Material verwendet ist. 11. Zählwerk nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Zählernummer in der gleichen Amplitudenschrift auf dem Raster bzw. Ziffernblatt angebracht ist.
CH1198164A 1963-10-24 1964-09-15 Rollenzählwerk mit parallelen senkrechten Achsen und stetigem Antrieb CH418014A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0087998 1963-10-24
DE1964S0089420 DE1263368B (de) 1964-02-07 1964-02-07 Wertverkoerperungstraeger fuer ein Rollenzaehlwerk, insbesondere fuer Elektrizitaetszaehler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH418014A true CH418014A (de) 1966-07-31

Family

ID=25997456

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CH1198164A CH418014A (de) 1963-10-24 1964-09-15 Rollenzählwerk mit parallelen senkrechten Achsen und stetigem Antrieb

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