CH417480A - Vibrationsverdichtermaschine zum Verdichten von Erdanschüttungen - Google Patents

Vibrationsverdichtermaschine zum Verdichten von Erdanschüttungen

Info

Publication number
CH417480A
CH417480A CH1275363A CH1275363A CH417480A CH 417480 A CH417480 A CH 417480A CH 1275363 A CH1275363 A CH 1275363A CH 1275363 A CH1275363 A CH 1275363A CH 417480 A CH417480 A CH 417480A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine according
vibration
driven
compressor machine
units
Prior art date
Application number
CH1275363A
Other languages
English (en)
Inventor
Gert Dipl-Ing Schaepercla Hans
Original Assignee
Schaeperclaus Hans Gert Dipl I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeperclaus Hans Gert Dipl I filed Critical Schaeperclaus Hans Gert Dipl I
Publication of CH417480A publication Critical patent/CH417480A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/046Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description


      Vibrationsverdichtermaschine    zum Verdichten von     Erdanschüttungen       Die Erfindung betrifft     Vibrationsverdichterma-          schinen,    wie sie unter der Bezeichnung Rüttelplatten  bekannt sind und     zum    Verdichten von Erdaufschüttun  gen verwendet werden.

   Diese     Vibrationsverdiahter-          maschinen,    eignen sich     vorteilhafterweise    zum Ver  dichten von     Erdanschüttungen    in     langgestreckten    Grä  ben, wobei die auf dem Boden     aufliegende        Vibrations-          bzw.    Rüttelplatte     durch    eine Unwucht,     die    von einem  Antriebsmotor     angetrieben    wird, in     Schwingungen     versetzt werden kann.  



  Die     Bodenverdichtung    in     langgestreckten,        verhält-          nismässig    engen Gräben, beispielsweise für     Kanali-          sationsrohre,    Telefon- und     Starkstromkabel    und der  gleichen, bereitet insofern Schwierigkeiten, als der  Arbeitsraum für     eine        Vibrationsverdichtermaschine     sehr beengt ist.

   Dieser Arbeitsraum wird     durch    die  zwangsläufig vorhandenen     Grabenstreben    weiter ver  ringert, die die Verwendung     derherkömmlichen,    über  eine     Deichsel    gesteuerten     Vibrationsverdichter    von       vornherein        aussohliessen,    weil ein Wenden der     Maschi-          ne    im Graben unmöglich ist.

   Aber auch     Maschinen     mit wahlweise     einschaltbarem    Vorwärts- oder Rück  wärtsgang sind einerseits wegen ihrer grossen Bauhöhe  und     andererseits    aus dem Grunde für die Verwendung  in     engen    Gräben wenig     geeignet,

          weil    die Vorschub  kraft und     Bodenreibung    bei den vielfach     lehmhaltigen     und feuchten und     dadurch        glitschigen    und klebrigen  oder .sich     ansaugenden    Böden in tiefen Gräben bei       Maschinen    herkömmlicher Bauart     nicht        ausreichen,     um das Gerät in     allen    Fällen sicher vor und     zurück     zu bewegen.

   Allen diesen     Verdichtermaschinen    haftet    darüber hinaus der Mangel an, dass zur Führung  immer     eine    Bedienungsperson     erforderlich    ist, die na  türlich in engen Gräben besonders gefährdet ist.  



  Durch die     Erfindungsollen    in erster     Linie    die oben  beschriebenen Mängel     behoben    und     eine    Verdichter  maschine     geschaffen    werden, die in erster     Linie    zum  Verdichten von     Erdanschüttungen    in engen Gräben  gedacht ist, die aber darüber hinaus auch zur Ver  wendung     bei        Böschungen    und     ganz        allgemein    zur  Flächenverdichtung geeignet sein     soll,

      und die ohne  besondere     Aufsicht    und ohne eine zur     Führung    erfor  derliche     Bedienungsperson    ihre Arbeit verrichten     seil.     Die Erfindung sieht zu diesem     Zweck    bei einer     Vibra-          tionsverdichtermaschine    zum     Verdichten    von     Erdan-          schüttungen    mit einer von einem Antriebsmotor     über     eine     Unwucht    angetriebenen     Vibrationsplatte    eine zur       selbsttätigen        

  Voranbewegung    der Maschine     dienende     Führungseinrichtung vor, die ein     langgestrecktes,    an  seinen Enden ortsfest zu verankerndes Führungs  element, wie z. B. ein     Seil,    eine Kette oder derglei  chen, und ein mit dem Führungselement in     Eingriff     stehendes und von dem Antriebsmotor, gegebenenfalls  über     Zwischeneinrichtungen,    angetriebenes Bewe  gungselement, wie zum Beispiel eine Rolle, eine  Trommel, eine Welle, ein Zahnrad     oder    dergleichen,  umfasst.

   Zur Umkehr der     Vorschubrichtung        kann          zwischen    Antriebsmotor und     Bewegungselement    ein       umschaltbares    Umkehrgetriebe geschaltet :sein.

   Die       Umschaltung    dieses Umkehrgetriebes kann natürlich  von Hand     oderbeispielsweise    mit Hilfe eines an dem      Führungselement     vorgesehenen        verstellbaren    Anschla  ges     selbsttätig    erfolgen.

       Bisweilen    kann es, insbesonde  re bei Verwendung eines     Seiles    als     Führungselement,          zweckmässig    sein, dass das     Führungselement    das Be  wegungselement ein- oder     mehrmalig        umschlingt.    Das  Führungselement kann     ferner        durch        Umlenkrollen     über die Maschine geführt sein, um vor allem zu er  reichen, dass es auf beiden Seiten der     Maschine        in     gleicher Höhe liegt.

   Vor den äusseren Stütz- Und       Umlenkrollen    können Reinigungsbürsten oder der  gleichen vorgesehen     sein,    die das     Führungselement     von     möglicherweise        anhaftendem        Schmutz    oder der  gleichen     säubern    und     ansonsten    mögliche     Störungen     ausschliessen.

   Erwähnt     werden        soll        noch,    dass man  die     vorstehend        genannten        Teile    auch     nachträglich    bei  vorhandenen Maschinen einbauen     kann.     



  In vielen Fällen wird man zum     Antrieb    der     Vibra-          tionsplatte    mit     einem        Unwuchtaggregat        :auskommen.     Hierbei können     jedoch        gewisse    Mängel     bzw.Schwie-          rigkeiten    auftreten.

   Um diese zu vermeiden und dar  über hinaus     gleichzeitig    die Abmessungen des Gerätes  in     erwünschter    Weise durch Verringerung der Bau  höhe zu     verbessern,    können auf der     Bodenplatte    der       Maschine    in einen Abstand     voneinander    zwei     Un-          wuchtaggregate        angeordnet    sein, die     gleichzeitig        an-          treibbar    sind.

   Man kann auf diese Weise das eine  Aggregat am vorderen Ende der Bodenplatte und das  andere Aggregat an ihrem     hinteren.    Ende anordnen,  so dass     zwischen    beiden Aggregaten Raum zur Unter  bringung des Antriebsmotors verbleibt und dieser ge  genüber den bisherigen Ausführungsformen niedriger  angeordnet werden kann, wodurch sich natürlich die  gesamte Bauhöhe     verringern    lässt.  



  Die beiden     Unwuchtaggregate        kann    man von dem  gemeinsamen Motor aus auf     mannigfache    Art an  treiben. So können beispielsweise beide Aggregate  gleichphasig in entgegengesetztem     Drehsinne    ange  trieben werden, wenn man     horizontale        Bewegungs-          kräfte    kompensieren     will.    Eine     solche    Anordnung  erfordert jedoch ein     Umkehrgetriebe    zwischen     beiden     Aggregaten.

   Ein solches Umkehrgetriebe     kann    man  einsparen, wenn man die beiden Aggregate in glei  chem     Drehsinne    und mit einer     Phasenverschiebung     von 180  zueinander antreibt.     Horizontale    Bewe  gungskräfte können     hierbei    ebenfalls kompensiert und  die Bodenplatte     in        eine        Art        Kippschwingungen        ver-          setzt    werden, bei denen sie sich an ihrem vorderen  Ende anhebt,

   während sie am     hinteren    Ende     nieder-          gedrückt    wird und     umgekehrt,    so     dass    die     Vibrations-          frequenz    der Bodenplatte doppelt so hoch wie die  jenige der     Unwuchtaggregate    wird.

   Eine     ähnliche    Wir  kung     kann    man     erzielen,    wenn man die     Unwuchtag-          gregate    bei einer     Phasenverschiebung        von,    180  zuein  ander     in    entgegengesetztem     Drehsinne        antreibt    und  hierbei     gegebenenfalls    die     Drehrichtung    der Aggregate  umsteuerbar macht.

   Eine     solche    Anordnung erfordert       jedoch    wiederum ein besonderes     Umsteuergetriebe,    das  auch erforderlich sein würde, wenn     man    die beiden  Aggregate     gleichphasig    und in gleichem Drehsinne  antreiben     will,

      um die     Verdichterleistung    zu     steigern.       Diese beiden     Ausführungsmöglichkeiten        dürften    we  gen des     zusätzlichen        Umateuergetriebes    und der     damit     verbundenen Kosten auf besondere     Anwendungsfälle          begrenzt        bleiben.     



  In der     Zeichnung    sind zwei Ausführungsformen  von     Vibrationsverdichtermaschinen    gemäss der Er  findung     als        Beispiele        dargestellt,    und zwar     zeigt          Fig.    1 in Seitenansicht die erste Ausführungsform  mit nur einem     Unwuchtaggregat    und       Fig.    2, ebenfalls in Seitenansicht (teilweise im       Schnitt),

      eine abgewandelte     Ausführungsform    des Ge  räts nach     Fig.    1 mit zwei     Unwuehtaggregaten    rund       verringerter    Bauhöhe.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1     ist    als Füh  rungselement ein Seil 15 vorgesehen, das mit einer  oder mehreren Windungen 14 um eine Trommel oder       Walze    10, beispielsweise aus Eisenblech, geführt ist,  die     mit        einer        Welle    11 versehen ist, deren seitlich  herausragende Zapfen in Stützen 12 drehbar     gelagert     sind.

   Die Trommel 10 mit ihrer Welle 11     kann    von  den Stützen 12 lösbar sein, um die Montage des Seiles  zu     erleichtern.    Die Stützen sind mit dem     Maschinen-          gestell    fest verbunden. Das Seil 15 kann mit Hilfe  von an seinen Enden vorgesehenen Ringen oder Schlau  fen 15a bequem verankert werden. Zur Führung des       Seiles    15 ist an dem einen Ende der Maschine ein  aufrechter Lagerbock 19 vorgesehen, in dem zwei       Umlenkrollen    bzw. -walzen 17 bzw. 18 gelagert sind.

    An dem anderen Ende der Maschine ist eine weitere       Umlenkrolle    16 vorgesehen, die in Verbindung mit  den     Umlenkrollen    17 und 18 dafür sorgt,     dass    das  Seil 15 auf beiden     Seiten    der     als    Bewegungselement       dienenden    Trommel 10 die     Maschine    auf gleicher  Höhe     verlässt.    Zur Verankerung des Seiles, die     natür-          lieh    an den     Grabenstreben    vorgenommen     werden    kann,  können     beispielsweisse    Pflöcke aus Eisen dienen,

   die  in den Boden oder die     Grabenwände        eingetrieben     werden.  



  Der     Antrieb    der Welle 11 mit der Trommel 10,  die als     Bewegungselement    vorgesehen ist und sich     und     das Gerät an dem     Führungselement    hin und zurück  bewegt,     erfolgt        über    ein Zahnrad 13, das über eine  Gelenkkette 29 von dem Antriebsrad 28     eines    Getrie  bes 27 aus     angetrieben        wird.        Dass    Getriebe 27 sorgt  für die     vorgesehene    Drehzahl der Seiltrommel 10 und  ist darüber hinaus als Umkehrgetriebe ausgebildet,  um die Umschaltung auf Vorwärts- bzw.

       Rückwärts-          gang    vornehmen zu können. Zur Umschaltung der       Vorschubrichtung    dient ein     Schalthebel    30, der     als     Handhebel     ausgebildet    .ist und aus der     Leerlaufstel-          lung    in zwei     Endstellungen    entsprechend den beiden       Vorschubrichtungen    geschaltet werden kann.  



  Zum Betrieb des Gerätes     wird        zunächst    der An  triebsmotor, beispielsweise ein     Dieselmotor    20, in  Gang gesetzt,     nachdem    das Führungsseil 15 'an     seinen     beiden Enden 15a verankert ist. Über die Kupplung 21,  die     auch        als        Fliehkraftkupplung        ausgebildet    sein kann,  wird dann von Hand bzw.     selbsttätig    über einen Rie  men bzw.

   eine Kette 22a das Getriebe 27 angetrieben,  so     dass    über den Hebel 30 der     Vorschub        eingeschaltet         werden kann. Zur     gleichen    Zeit wird von dem Motor  20 über die Kupplung 21 und einen Keilriemen 22  die     Unwuchtwelle        (Vibrator)    23 in Gang gesetzt, die  in seitlichen Stützen 24 gelagert ist, die mit der Boden  platte 25 fest     verbunden    sind.

   Dadurch wird die  Bodenplatte, die mit dem     Maschinengestell        durch          federnde        Elemente,    wie     Gummi-Metall-Verbindungen,     Spiralfedern oder dergleichen verbunden ist und einen       hochgezogenen    Rand 26     besitzt,    in     Vibrationen    ver  setzt, die zur Bodenverdichtung ausgenutzt werden.

         Durch    ständige     Hin-    und Rückführung der     erfindungs-          gemässen        Vibrationsverdichtermaschine    wird dann  eine     Schicht        nach    der anderen befestigt.  



  Bei der     in        Fig.    2 dargestellten     Maschine    sind auf  der Bodenplatte 41 zwei     Unwuchtaggregate    42 und 43  angeordnet, die durch einen     Riemen    miteinander ge  koppelt sind. Dieser Riemen ist als     Zahnriemen    ausge  bildet, so dass sich die einmal     eingestellte    Phasenlage  der     Unwuchtaggregate    nicht verändern kann.

   Die  beiden     Unwuchtaggregate    42 und 43 werden, wie sich  aus der Riemenführung     ergibt,    in     gleichem    Drehsinne  und zum     Ausgleich        horizontaler    Schubkräfte mit einer  Phasenverschiebung von 180  angetrieben. Zum An  trieb     sowohl    der     Unwuchtaggregate    42, 43 als     auch     zum Vorschub des Gerätes dient ein Motor, der mit  einem     nicht    besonders dargestellten Wendegetriebe  gekoppelt und in der     Zeichnung        als    kompakter Block  45     angedeutet    ist.

   Der Antrieb der     Unwuchtaggregate          erfolgt    über die     Antriebsscheibe    46 und den     Riemen     47 auf die Scheibe 48 des     Unwuchtaggregats    43, das  seinerseits über den     Zahnriemen    44 das Unwucht  aggregat 42 mitnimmt. An die Stelle des Riemen  triebs könnten zur Kraftübertragung     auch    ein Zahn  radtrieb oder ein Kettentrieb treten.  



  Der     Motor-Getriebeblock    45 wird von zwei Win  kelstützen 49 und 50 getragen, die     -sich    über Gummi  puffer bzw.     Gummi-Metall-Verbindungen    51 auf der       Bodenplatte    41 abstützen. Über die     Riemenscheibe    52  mit dem Riemen 53, die     auch    durch einen Ketten  trieb ersetzt sein könnte, und das     Vorgelege    54 wird  von dem Motor 45 ein Kettenrad 55 angetrieben, das  mit einer     Gliederkette    56 in     Eingriff    gehalten wird,  an der sich das Gerät hin und zurück bewegt.

   Die  Kette kann     hierbei,    wie dies in der     Zeichnung    darge  stellt ist,     durch    mehrere     Umlenkrollen    57, 58, 59 ge  führt sein. Um die Hin- und Rückführung des Geräts  in einfacher Weise     selbsttätig    zu     steuern,    ist die Kette  ferner am vorderen und hinteren Ende des Geräts  durch Je eine Hülse 60 bzw.

   61     geführt.    Diese     beiden     Hülsen sind über ein gemeinsames Gestänge 62 mit  einem     Schalthebel    63 verbunden, der bei     seiner    Be  tätigung die Drehrichtung der Scheibe 52 und     damit     den     Vorschub    des Gerätes umsteuert.

   Bewegt sich       beispicIlsweise    das Gerät     entlang    der Kette 56 in der       durch    den Pfeil 64 angegebenen     Richtung,    stösst die  Hülse 60     nach    einer bestimmten     Vorschubstrecke    an  einen an der Kette 56 befestigten     Anschlag    65, der       beispielsweise    in     einfachster    Form aus einem     durch     ein Kettenglied     gesteckten    Nagel, Stift oder     derglei-          chen    gebildet sein kann;

   hierdurch wird die Hülse 60    zurückgedrückt, wodurch über das Gestänge 62 der  Schalthebel 63     umgelegt    und die     Vorschubrichtung     des Geräts     umgeschaltet    wird. Eine     entsprechende     Umschaltung wird am anderen Ende der     Vorschub-          strecke        durch        einen    dort vorgesehenen     Anschlagstift     oder     dergleichen    und die Hülse 61     vorgenommen.     Man kann auf diese     Weise    durch einfaches     Umstecken     des     Anschlages   

   die     Vorschubstrecke    nach     Belieben     im Rahmen der     vorhandenen        Kettenlänge    verkürzen  und     verlängern.     



  Beide     Maschinen    werden     zweckmässigerweise    zum  Schutz gegen     auffallendes        Erdreich    durch eine Haube,  wie sie in     Fig.    2 strichpunktiert     angedeutet    ist, ab  gedeckt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vibrationsverdiahtermaschine zum Verdichten von Erdanschüttungen mit einer von einem Antriebsmotor über eine Unwucht angetriebenen Vibrationsplatte, gekennzeichnet durch eine zur selbsttätigen Voran bewegung der Maschine dienende Führungseinrich tung, die ein langgestrecktes, an :
    seinen Enden ortsfest zu verankerndes Führungselement und ein mit dem Führungselement in Eingriff stehendes und von dem Antriebsmotor angetriebenes Bewegungselement um fasst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vibrationsverdichtermaschine nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein zwischen Antriebs motor und Bewegungselement angeordnetes umschalt- bares Umkehrgetriebe. 2.
    Vibrationsverdichtermaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschal- tung des Umkehrgetriebes an den Enden der Vor- schubstrecke, beispielsweise mit Hilfe eines an dem Führungselement vorgesehenen Anschlages, selbst tätig erfolgt. 3.
    Vibrationsverdichtermaschine nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungs- element das Bewegungselement ein- oder mehrmalig umschlingt. 4. Vibrationsverdichtermaschme nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Umlenkrollen zur Füh rung des Führungselementes an der Maschine. 5.
    Vibrationsverdichtermaschine nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch vor den äusseren Stütz- bzw. Umlenkrollen angeordnete Reinigungsbürsten für das Führungselement.
    6. Vibrationsverdichtermasch ine nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Boden platte der Maschine in einem Abstand voneinander zwei Unwuchtaggregate angeordnet sind, die gleich- zeitig angetrieben sind.
    7. Vibrabionsverdichtermasahine nach Patentan- spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen beiden Unwuchtaggregaten Raum zur Unterbringung des Antriebsmotors vorgesehen ist.
    B. Vibrationsverdichtermaschine nach Patentan- spruch oder Unteransprüchen 6 oder 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Unwuchtaggregate gleichphasig mit entgegengesetztem Drehsinn ange trieben sind.
    9. Vibrationsverdichterma:schine nach Patentan- spruch oder Unteransprüchen 6 oder 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Unwuchtaggregate in gleichem Drehsinn mit einer Phasenverschiebung von 180 zueinander angetrieben sind.
    10. Vibrationsverdichtermaschme nach Patentan spruch oder Unteransprüchen 6 oder 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Unwuchtaggregate bei einer Phasenverschiebung von 180 zueinander in entgegen gesetztem Drehsinn .angetrieben sind und die Dreh richtung der Aggregate umkehrbar ist.
    11. Vibrationsverdichtermaschine nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 6 oder 7, dadurch <B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Aggregate in gleichem Dreh sinn und eeiahphasig angetrieben sind und die Dreh- nichtung umkehrbar ist.
CH1275363A 1962-10-19 1963-10-17 Vibrationsverdichtermaschine zum Verdichten von Erdanschüttungen CH417480A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC032207 1962-10-19
DESC033871 1963-09-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH417480A true CH417480A (de) 1966-07-15

Family

ID=25993024

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1275363A CH417480A (de) 1962-10-19 1963-10-17 Vibrationsverdichtermaschine zum Verdichten von Erdanschüttungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH417480A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4208177C2 (de) Umkehrbarer Rüttler mit Lenker
DE2803667A1 (de) Baumaschine
EP0047433B1 (de) Vibrationsgerät zur Materialverdichtung, insbesondere Bodenverdichtungsgerät
DE3805585A1 (de) Bodenverdichter
DE112012003616T5 (de) Gerät zum Übertragen von Linearlasten
DE2256502C3 (de) Motorgetriebene Kabelverlegevorrichtung
WO2009121758A1 (de) Bodenbelüftungsvorrichtung
DE2337532A1 (de) Vibrationswalze
DE812676C (de) Strassenwalze
DE19622452A1 (de) Mähvorrichtung
CH417480A (de) Vibrationsverdichtermaschine zum Verdichten von Erdanschüttungen
DE2407514C3 (de) Tellerbesenanordnung an Kehrmaschinen
DE3338468C2 (de)
DE4023815A1 (de) Hobelkettenspannvorrichtung
DE824010C (de) Mischvorrichtung
DE709278C (de) Verdichtungsgeraet fuer Dammschuettungen
AT226417B (de) Kabelkran
DE202007014593U1 (de) Vibrationswalze
DE924432C (de) Kraftwinde mit Kupplungseinrichtung
DE8506877U1 (de) Kehrmaschine
DE1708553C (de) Einrichtung zur Änderung tier Arbeitsrichtung eines Plattenrüttlers
DE1954144A1 (de) Antriebsvorrichtung fuer Verdichtungsgeraete
AT354348B (de) Ladeschaufel
DE29503485U1 (de) Fahrbare Kehrvorrichtung
DE3532198A1 (de) Selbstfahrende strassenwalze