CH415007A - Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten,insbesondere an Wänden - Google Patents

Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten,insbesondere an Wänden

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CH415007A
CH415007A CH630664A CH630664A CH415007A CH 415007 A CH415007 A CH 415007A CH 630664 A CH630664 A CH 630664A CH 630664 A CH630664 A CH 630664A CH 415007 A CH415007 A CH 415007A
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panels
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mortar
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CH630664A
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Scalabrin Primo
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Scalabrin Primo
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0889Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements characterised by the joints between neighbouring elements, e.g. with joint fillings or with tongue and groove connections
    • E04F13/0892Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements characterised by the joints between neighbouring elements, e.g. with joint fillings or with tongue and groove connections with means for aligning the outer surfaces of the covering elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


      Hilfsvorrichtung        zum    Verlegen von     Platten,        insbesondere    an     Wänden       Das Plattenlegen erfordert, soll das Endresultat  ästhetisch befriedigen, eine     möglichst        gleichmässige     Grösse der     Mörtelfugen    zwischen den einzelnen Plat  ten..  



  Während dies beim Plattenlegen auf     horizontalen     Unterlagen keine besonderen Schwierigkeiten bietet,       erfordert    das     Plattenlegen    an     Wänden        Hilfsmittel,    die       verhindern    müssen, dass sich auf der Unterlage unter  Zwischenschaltung einer Mörtelschicht aufgezogene  Platten verschieben, solange der Mörtel noch nicht  erhärtet ist. Bisher behalfen sich die Plattenleger mit       Fugenkeilen,    die - jeweils zwei pro Plattenkante   zwischen zwei benachbart aufgezogene Platten in die  Fugen geklemmt und erst nach dem Erhärten .des  Mörtels entfernt wurden.

   Durch diese     Fugenkeile,     welche     in    Form     normaler    Federkeile geschnitten  wurden, ist es ohne weiteres möglich, die Grösse der  Fugen auch beim Plattenlegen an Wänden annähernd  gleich gross zu halten.  



  Solche Fugenkeile werden durch den     Fachmann     seit Jahren     verwendet.    Ihre     Nachteile        sind    mannig  faltig. Nicht nur ist die separate Einstellung der  Fugen mittels mehrerer Keile sehr zeitraubend, son  dern sehr oft ist im Zeitpunkt, .da die Keile entfernt  werden     können,    ohne dass ein Gleiten der Platten auf  dem     Mörtel    befürchtet werden muss, beim Verlegen  auf :die Platten gelangter Fugenmörtel schon derart  erhärtet, dass seine Entfernung mit Schwierigkeiten  verbunden ist. Anderseits ist ein vorheriges Abwa  schen der Platten zwecks Entfernung solcher Mörtel  spritzer der vielen von den Fugen vorstehenden  Fugenkeile wegen fast nicht möglich.  



  In Ermangelung einer     zweckmässigeren    Lösung  fand man sich jedoch mit den im Handel befindlichen  Holz- oder Plastikkeilen ab.    Die vorliegende     Erfindung        vermeidet        diese    ge  nannten Nachteile weitgehend und     ermöglicht        ein     weit rationelleres, rascheres Verlegen von Platten     als     dies bisher möglich war.

   Ganz besonders vorteilhaft  eignet sich der     Erfindungsgegenstand    beim Verlegen  von Wandplatten nach dem     Dünnbettverfahren,    bei  welchem auf die ganze mit Platten zu belegende Flä  che vorerst eine Mörtelschicht     aufgetragen    wird,  wobei jedoch     ein:    rasches Verlegen der Platten erst  recht die damit ermöglichte Leistungssteigerung zur  Geltung     bringt.     



       Erfindungsgemäss    ist eine     Hilfsvorrichtung    zum  Verlegen von Platten, insbesondere an Wänden     da-          ,durch        gekennzeichnet,    dass sie aus einem Streifen  besteht, dessen Dicke gleich .der gewünschten Fugen  breite zwischen benachbarten Platten ist und     dessen,     Breite mindestens stellenweise grösser ist als     die     Dicke des Mörtelbettes zwischen Wand und Platten,  wobei dieser     Streifen:

      dazu bestimmt ist, nach dem  Verlegen     einer        horizontalen        Plattenreihe    an     die     Oberkante dieser     Reihe        anliegend;    in das Mörtelbett  gepresst zu werden, um mit seiner gegenüberliegen  den Fläche ein     Auflager    für .die Unterkante der Plat  ten der nächsthöheren zu verlegenden     Plattenreihe    zu  bilden.  



       Vorteilhafterweise    ist     die    Breite des     Streifens        ge-          ringer    als die Summe aus Dicke des Mörtelbettes     und:     Dicke der Wandplatten, so     ;dass    mach verlegtem Plat  tenbelag die     verwendeten.    Streifen unsichtbar im       Fugenausfüllmaterial    versenkt     sind.     



  Damit lässt .sich eine weitere Leistungssteigerung  erzielen,     indem        .das    bisherige Entfernen .der     Abstand-          halter    aus den Fugen entfällt. Der Preis der damit  allerdings nicht mehr     rekuperierbaren        Streifen    ist bei  geeignetem Material, z. B. Kunststoff so     gering,    dass      er im Vergleich mit der durch den Wegfall     .des        Ent-          fernens        der    Fugenkeile eingesparten Zeit     vernachläs-          sigbar    ist.  



  Weiter ist damit auch     der    weitere     Nachteil    der       bisherigen        Verlegmethode        mittels        Fugenkeilen        beho-          ben,    der     darin    besteht,     dass    der     Zeitpunkt    des     Entfer-          nens    der     Fugenkeile        ziemlich    genau bestimmt und  eingehalten werden muss,

   da sonst die     Fugenkeile    im  abgebundenen     Mörtel    zu stark haften oder dann.,  wenn sie zu früh entfernt werden, die Platten auf dem  noch zu weichen Mörtel     heruntergleiten    können. Die  ses an eine     bestimmte    Frist     gebundene    Entfernen der       Fugenkeile    ergab     immer        wieder        Schwierigkeiten    ge  gen Arbeitsschluss hin, da die Fugenkeile nicht über  Nacht in den Fugen gelassen werden konnten.

   Ent  weder musste daher lange vor     Arbeitsschluss    mit     der     weiteren Verlegung von Wandplatten aufgehört wer  den oder es mussten     Ü.berzeitstunden    in Kauf genom  men werden.  



  Bleiben dagegen die als Abstandhalter dienenden  Streifen im Mörtel versenkt, so können die Mörtel  spritzer auf den verlegten Platten unmittelbar abge  waschen werden, und das     Erhärten    des     Mörtels     braucht nicht weiter überwacht zu werden..  



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind zwei     bei-          spielsweise        Ausführungsformen    von erfindungsge  mässen     Hilfsvorrichtungen        dargestellt.     



  Es zeigt:       Fig.    1     eine        perspektivische    Ansicht einer     untrer          Verwendung    der     Hilfsvorrichtung    gemäss der ersten       Ausführungsform    teilweise mit Platten     verlegten     Wand mit teils weggeschnittenen, teils weggebro  chenen     Teilen,

      und       Fig.    2 eine der     Fig.    1     entsprechende    Ansicht einer       Wand    die unter     Verwendung    der zweiten     Ausfüh-          rungsform    der Hilfsvorrichtung hergestellt wird.  



  Die mit Platten zu verkleidende Wand ist in bei  den     Figuren        mit    1     bezeichnet.    Auf ihr ist entspre  chend dem bekannten,     sogenanaten        Dünnbettverfah-          ren    eine Schicht 2     Mörtel    aufgetragen, deren Dicke h  <B>2-3</B> mm beträgt.  



  In diese Schicht 2 wird nun in bekannter Weise  unter Wahrung der gewünschten Breite der     vertikalen     Fugen 4     eine    erste,     horizontale    Reihe von Platten     3a     verlegt. An die Oberkante 5 der Platten 3a dieser er  stem horizontalen     Plattenreihe    anliegend     wird:    nun ein  Streifen 6 in das Mörtelbett 2 bis auf die Wand 1 ein  gedrückt, wie dies in     Fig.    1     deutlich    ersichtlich ist.

    Die Dicke d dieses Streifens 6 ist gleich der     ge-          wünschten    Breite der     horizontalen    Fuge 7 zwischen  benachbarten horizontalen Plattenreihen, im vorlie  genden Fall zwischen den Platten 3a der ersten Reihe  und den     noch    zu verlegenden weiteren Platten 3b der  nächst höheren     horizontalen    Reihe.  



  Der Streifen 6 besteht aus einem Steg 8, dessen  Breite<I>k</I>     geringer    ist als die Dicke<I>h</I> des     Mörtelbettes     2. In     gleichmässigen    Abständen     besitzt    dieser Strei  fen     fi    zudem     zackenförmige        Vorsprünge    9, durch  welche dessen Gesamtbreite     grösser    wird als die  Dicke h des     Mörtelbettes    2,     jedoch        kleiner    bleibt als    die     Summe   <I>h + D</I> von     Mörtelbettdicke    und Platten  dicke D.

   Bei den meist verwendeten Platten, die eine  Dicke von 6 mm besitzen, wird also die maximale  Gesamtbreite des Streifens 6 von unterer     Stegkante     bis     Zackenspitze    5-7 mm betragen.  



  Auf die den Platten 3a der unteren Reihe anlie  genden Fläche gegenüberliegenden Fläche des Strei  fens 6 können die Platten 3b der nächst höheren  Plattenreihe     abgestützt    werden, wobei der Streifen     die     Wahrung der richtigen Breite der Horizontalfuge 7  zwischen diesen Plattenreihen gewährleistet. Nach  fertig verlegtem Plattenbelag ist     der    Streifen 6 un  sichtbar im     Fugenausfüllmaterial    versenkt, braucht  also nicht mehr entfernt zu werden.  



  Dadurch     ferner,    dass die     Stegbreite    k des Steges 8  zwischen den Vorsprüngen 9 geringer     ist    als die  Dicke h des Mörtelbettes 2, ist im Bereich der Län  genausdehnung des Streifens stellenweise ein     über-          gang    von     Mörtel    unter den Platten     benachbarter    Rei  hen     ermöglicht.     



  Wird auf dieses letztgenannte Merkmal kein     Wert     gelegt, so     kann    auch ohne weiteres ein bandförmiger  Streifen gleichmässiger Breite     verwendet    werden,  wobei aber wiederum, damit der Streifen in der ferti  gen Wand unsichtbar bleibt, diese Breite kleiner sein       muss    als die     Summe        h+D    aus     Mörtelbettdicke    und       Plattendicke.     



  Mit Vorteil wird dieser Streifen aus einem Kunst  stoffmaterial hergestellt werden, das gegen Feuchtig  keit     unempfindlich    ist, so dass ein Aufquellen des in  den feuchten     Mörtel        eingesetzten    Streifens nicht       möglich    ist. Als Material für die     Streifen,    kommt     aus-          serdem        Metalldraht,    z. B.     Eisendraht    der     galvanisiert     sein kann oder nicht sowie keramisches     Material     z. B. Glas in Frage.  



  Das Material kann     steif    sein, wobei die     Streifen    in  Einheitslängen von z. B. 75 cm in Bündeln auf die       Arbeitsstelle    gebracht     werden    können     und    allenfalls       gewünschte    kürzere Stücke     einfach    abgebrochen wer  den können.  



  Es ist aber auch     denkbar,    besonders bei Streifen  aus Kunststoff einen flexiblen     Kunststoff    zu verwen  den und die endlos     hergestellten    Streifen in     grösserer     Länge zu Rollen     aufgewickelt    auf den Bauplatz zu  bringen, wo die gewünschten Längen abgeschnitten       werden    können.  



  Eine weitere     Vervollkommnung    der Streifen 6  könnte darin     bestehen,        dass    in     Abständen    seiner  Längenausdehnung, die den     gebräuchlichsten        Plat-          tenformaten    entsprechen, z. B. 71/2 und 15 cm,     am     Streifen Mittel vorgesehen     werden,    die zur Kontrolle  der     vertikalen.    Ausrichtung der     verlegten    Platten die  nen.  



  Solche Mittel     könnten    durch zur Längenausdeh  nung der Streifen senkrecht vorragende     Nocken        ge-          bildet    sein, die     ;dann    beim Verlegen, der Platten in die       vertikalen    Fugen 4 eingreifen und diese     bestimmen.     



  Endlich     könnte    noch zur sicheren Halterung die  ser Streifen 6 mit senkrecht zu ihrer Längenausdeh-           nung    wegragenden Lappen     versehen    sein, die die     be-          nachbarten    Platten     einer    Reihe     Untergreifen.     



       Eine    weitere Variante einer erfindungsgemässen  Hilfsvorrichtung ist in     Fig.2    der Zeichnung darge  stellt. Der     dort        .dargestellte    Streifen 10 ist zickzack  förmig ausgebildet, wobei der Abstand a zwischen  gegenüberliegenden Zacken in der Senkrechten zur  Längsausdehnung des Streifens 10 gemessen, grösser  ist als die bereits genannte Summe<I>h + D</I> aus Mörtel  bettdicke und     Plattendicke.        Dagegen    ist auch hier die  Dicke des Streifens 10 gleich der gewünschten Breite  der horizontalen Fuge 7.  



       Dieser    Streifen 10 nun     ragt    nach fertig verlegtem  Plattenbelag mit     der    Spitze 11     seiner    Zacken aus der  Fuge 7 vor     und.    kann, vor dem vollständigen Erhär  ten der Mörtelschicht in der Fuge     ähnlich    wie die     bis-          her    gebräuchlichen Fugenkeile zwecks Wiederver  wendung entfernt werden.

   Gegenüber der Verlegung  mittels Fugenkeilen hat die Verwendung eines sol  chen Streifens immer noch den     Vorteil    einer     einmali-          gere    Verlegung eines Streifens für mehrere Platten,  anstelle des bisher     erforderlichen        Einsetzens    von  zwei Fugenkeilern pro Plattenseite.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten, ins- besondere an Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Streifen besteht, dessen Dicke gleich der gewünschten Fugenbreite zwischen benachbarten Platten ist und dessen Breite mindestens stellenweise grösser ist als die Dicke des Mörtelbettes zwischen Wand und Platten, wobei dieser Streifen dazu be- stimmt ist, nach dem Verlegen einer horizontalen Plattenreihe an die Oberkante dieser Reihe anliegend in das Mörtelbett gepresst zu werden,
    um mit seiner gegenüberliegenden Fläche ein Auflager für die Un terkante der Platten der nächsthöheren zu verlegen den Plattenreihe zu bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Streifens geringer ist als die Summe aus Dicke des Mörtelbettes und Dicke der Wandplatten,
    so dass nach verlegtem Plat tenbelag die verwendeten Streifen unsichtbar im Fugenausfüllmaterial versenkt sind.
    2. Hilfsvorrichtung nach Unteranspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass die Breite des Streifens stellenweise geringer ist als die Dicke des Mörtel- beetes., so dass im Bereich der Längenausdehnung des Streifens stellenweise ein, Übergang von Mörtel unter Platten benachbarter horizontaler Reihen ermöglicht wird.
    3. Hilfsvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Streifen aus einem Steg besteht, dessen Höhe geringer ist als die Dicke des Mörtelbettes, und der in gleichmässigen Abstän den zackenförmige Vorsprünge aufweist,
    durch wel che seine Gesamthöhe grösser wird als die Dicke des Mörtelbettes jedoch kleiner als die Summe von Mör- telbettdicke und: Plattendicke.
    4. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen zickzackförmig ausgebildet ist, wobei der Abstand zwischen gegen- überliegenden Zacken in der Senkrechten zur Län genausdehnung des Streifens gemessen :
    grösser ist als die Summe aus Mörtelbettd'icke und Plattendicke, so dass die Streifen nach verlegtem Plattenbelag vor dem vollständigen Erhärten des Mörtels an den aus den Fugen vorragenden Zacken ergriffen und zum Wiedergebrauch entfernt werden kann. 5.
    Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen in Abständen sei ner Längsausdehnung Mittel zur Kontrolle der verti kalen Ausrichtung der verlegten Platten; besitzt.
    6. Hilfsvorrichtung nach Unteranspruch 5, da- durch gekennzeichnet, dass diese Mittel durch zur Längsausdehnung der Streifen senkrecht vorragende Nocken gebildet sind, die dazu bestimmt sind, in die vertikalen Fugen zwischen verlegten Platten einzu greifen. 7.
    Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Streifen senkrecht zur Ebene seiner Längenausdehnung Lappen: aufweist, die dazu bestimmt sind, die benachbarte Plattenreihe zu Untergreifen. B. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen aus starrem Mate rial besteht. 9.
    Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen aus flexiblem Material endlos herstellbar und zu einer Rolle auf wickelbar ist.
CH630664A 1964-05-14 1964-05-14 Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten,insbesondere an Wänden CH415007A (de)

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