CH415007A - Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten,insbesondere an Wänden - Google Patents
Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten,insbesondere an WändenInfo
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Description
Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten, insbesondere an Wänden Das Plattenlegen erfordert, soll das Endresultat ästhetisch befriedigen, eine möglichst gleichmässige Grösse der Mörtelfugen zwischen den einzelnen Plat ten..
Während dies beim Plattenlegen auf horizontalen Unterlagen keine besonderen Schwierigkeiten bietet, erfordert das Plattenlegen an Wänden Hilfsmittel, die verhindern müssen, dass sich auf der Unterlage unter Zwischenschaltung einer Mörtelschicht aufgezogene Platten verschieben, solange der Mörtel noch nicht erhärtet ist. Bisher behalfen sich die Plattenleger mit Fugenkeilen, die - jeweils zwei pro Plattenkante zwischen zwei benachbart aufgezogene Platten in die Fugen geklemmt und erst nach dem Erhärten .des Mörtels entfernt wurden.
Durch diese Fugenkeile, welche in Form normaler Federkeile geschnitten wurden, ist es ohne weiteres möglich, die Grösse der Fugen auch beim Plattenlegen an Wänden annähernd gleich gross zu halten.
Solche Fugenkeile werden durch den Fachmann seit Jahren verwendet. Ihre Nachteile sind mannig faltig. Nicht nur ist die separate Einstellung der Fugen mittels mehrerer Keile sehr zeitraubend, son dern sehr oft ist im Zeitpunkt, .da die Keile entfernt werden können, ohne dass ein Gleiten der Platten auf dem Mörtel befürchtet werden muss, beim Verlegen auf :die Platten gelangter Fugenmörtel schon derart erhärtet, dass seine Entfernung mit Schwierigkeiten verbunden ist. Anderseits ist ein vorheriges Abwa schen der Platten zwecks Entfernung solcher Mörtel spritzer der vielen von den Fugen vorstehenden Fugenkeile wegen fast nicht möglich.
In Ermangelung einer zweckmässigeren Lösung fand man sich jedoch mit den im Handel befindlichen Holz- oder Plastikkeilen ab. Die vorliegende Erfindung vermeidet diese ge nannten Nachteile weitgehend und ermöglicht ein weit rationelleres, rascheres Verlegen von Platten als dies bisher möglich war.
Ganz besonders vorteilhaft eignet sich der Erfindungsgegenstand beim Verlegen von Wandplatten nach dem Dünnbettverfahren, bei welchem auf die ganze mit Platten zu belegende Flä che vorerst eine Mörtelschicht aufgetragen wird, wobei jedoch ein: rasches Verlegen der Platten erst recht die damit ermöglichte Leistungssteigerung zur Geltung bringt.
Erfindungsgemäss ist eine Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten, insbesondere an Wänden da- ,durch gekennzeichnet, dass sie aus einem Streifen besteht, dessen Dicke gleich .der gewünschten Fugen breite zwischen benachbarten Platten ist und dessen, Breite mindestens stellenweise grösser ist als die Dicke des Mörtelbettes zwischen Wand und Platten, wobei dieser Streifen:
dazu bestimmt ist, nach dem Verlegen einer horizontalen Plattenreihe an die Oberkante dieser Reihe anliegend; in das Mörtelbett gepresst zu werden, um mit seiner gegenüberliegen den Fläche ein Auflager für .die Unterkante der Plat ten der nächsthöheren zu verlegenden Plattenreihe zu bilden.
Vorteilhafterweise ist die Breite des Streifens ge- ringer als die Summe aus Dicke des Mörtelbettes und: Dicke der Wandplatten, so ;dass mach verlegtem Plat tenbelag die verwendeten. Streifen unsichtbar im Fugenausfüllmaterial versenkt sind.
Damit lässt .sich eine weitere Leistungssteigerung erzielen, indem .das bisherige Entfernen .der Abstand- halter aus den Fugen entfällt. Der Preis der damit allerdings nicht mehr rekuperierbaren Streifen ist bei geeignetem Material, z. B. Kunststoff so gering, dass er im Vergleich mit der durch den Wegfall .des Ent- fernens der Fugenkeile eingesparten Zeit vernachläs- sigbar ist.
Weiter ist damit auch der weitere Nachteil der bisherigen Verlegmethode mittels Fugenkeilen beho- ben, der darin besteht, dass der Zeitpunkt des Entfer- nens der Fugenkeile ziemlich genau bestimmt und eingehalten werden muss,
da sonst die Fugenkeile im abgebundenen Mörtel zu stark haften oder dann., wenn sie zu früh entfernt werden, die Platten auf dem noch zu weichen Mörtel heruntergleiten können. Die ses an eine bestimmte Frist gebundene Entfernen der Fugenkeile ergab immer wieder Schwierigkeiten ge gen Arbeitsschluss hin, da die Fugenkeile nicht über Nacht in den Fugen gelassen werden konnten.
Ent weder musste daher lange vor Arbeitsschluss mit der weiteren Verlegung von Wandplatten aufgehört wer den oder es mussten Ü.berzeitstunden in Kauf genom men werden.
Bleiben dagegen die als Abstandhalter dienenden Streifen im Mörtel versenkt, so können die Mörtel spritzer auf den verlegten Platten unmittelbar abge waschen werden, und das Erhärten des Mörtels braucht nicht weiter überwacht zu werden..
In der beiliegenden Zeichnung sind zwei bei- spielsweise Ausführungsformen von erfindungsge mässen Hilfsvorrichtungen dargestellt.
Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer untrer Verwendung der Hilfsvorrichtung gemäss der ersten Ausführungsform teilweise mit Platten verlegten Wand mit teils weggeschnittenen, teils weggebro chenen Teilen,
und Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht einer Wand die unter Verwendung der zweiten Ausfüh- rungsform der Hilfsvorrichtung hergestellt wird.
Die mit Platten zu verkleidende Wand ist in bei den Figuren mit 1 bezeichnet. Auf ihr ist entspre chend dem bekannten, sogenanaten Dünnbettverfah- ren eine Schicht 2 Mörtel aufgetragen, deren Dicke h <B>2-3</B> mm beträgt.
In diese Schicht 2 wird nun in bekannter Weise unter Wahrung der gewünschten Breite der vertikalen Fugen 4 eine erste, horizontale Reihe von Platten 3a verlegt. An die Oberkante 5 der Platten 3a dieser er stem horizontalen Plattenreihe anliegend wird: nun ein Streifen 6 in das Mörtelbett 2 bis auf die Wand 1 ein gedrückt, wie dies in Fig. 1 deutlich ersichtlich ist.
Die Dicke d dieses Streifens 6 ist gleich der ge- wünschten Breite der horizontalen Fuge 7 zwischen benachbarten horizontalen Plattenreihen, im vorlie genden Fall zwischen den Platten 3a der ersten Reihe und den noch zu verlegenden weiteren Platten 3b der nächst höheren horizontalen Reihe.
Der Streifen 6 besteht aus einem Steg 8, dessen Breite<I>k</I> geringer ist als die Dicke<I>h</I> des Mörtelbettes 2. In gleichmässigen Abständen besitzt dieser Strei fen fi zudem zackenförmige Vorsprünge 9, durch welche dessen Gesamtbreite grösser wird als die Dicke h des Mörtelbettes 2, jedoch kleiner bleibt als die Summe <I>h + D</I> von Mörtelbettdicke und Platten dicke D.
Bei den meist verwendeten Platten, die eine Dicke von 6 mm besitzen, wird also die maximale Gesamtbreite des Streifens 6 von unterer Stegkante bis Zackenspitze 5-7 mm betragen.
Auf die den Platten 3a der unteren Reihe anlie genden Fläche gegenüberliegenden Fläche des Strei fens 6 können die Platten 3b der nächst höheren Plattenreihe abgestützt werden, wobei der Streifen die Wahrung der richtigen Breite der Horizontalfuge 7 zwischen diesen Plattenreihen gewährleistet. Nach fertig verlegtem Plattenbelag ist der Streifen 6 un sichtbar im Fugenausfüllmaterial versenkt, braucht also nicht mehr entfernt zu werden.
Dadurch ferner, dass die Stegbreite k des Steges 8 zwischen den Vorsprüngen 9 geringer ist als die Dicke h des Mörtelbettes 2, ist im Bereich der Län genausdehnung des Streifens stellenweise ein über- gang von Mörtel unter den Platten benachbarter Rei hen ermöglicht.
Wird auf dieses letztgenannte Merkmal kein Wert gelegt, so kann auch ohne weiteres ein bandförmiger Streifen gleichmässiger Breite verwendet werden, wobei aber wiederum, damit der Streifen in der ferti gen Wand unsichtbar bleibt, diese Breite kleiner sein muss als die Summe h+D aus Mörtelbettdicke und Plattendicke.
Mit Vorteil wird dieser Streifen aus einem Kunst stoffmaterial hergestellt werden, das gegen Feuchtig keit unempfindlich ist, so dass ein Aufquellen des in den feuchten Mörtel eingesetzten Streifens nicht möglich ist. Als Material für die Streifen, kommt aus- serdem Metalldraht, z. B. Eisendraht der galvanisiert sein kann oder nicht sowie keramisches Material z. B. Glas in Frage.
Das Material kann steif sein, wobei die Streifen in Einheitslängen von z. B. 75 cm in Bündeln auf die Arbeitsstelle gebracht werden können und allenfalls gewünschte kürzere Stücke einfach abgebrochen wer den können.
Es ist aber auch denkbar, besonders bei Streifen aus Kunststoff einen flexiblen Kunststoff zu verwen den und die endlos hergestellten Streifen in grösserer Länge zu Rollen aufgewickelt auf den Bauplatz zu bringen, wo die gewünschten Längen abgeschnitten werden können.
Eine weitere Vervollkommnung der Streifen 6 könnte darin bestehen, dass in Abständen seiner Längenausdehnung, die den gebräuchlichsten Plat- tenformaten entsprechen, z. B. 71/2 und 15 cm, am Streifen Mittel vorgesehen werden, die zur Kontrolle der vertikalen. Ausrichtung der verlegten Platten die nen.
Solche Mittel könnten durch zur Längenausdeh nung der Streifen senkrecht vorragende Nocken ge- bildet sein, die ;dann beim Verlegen, der Platten in die vertikalen Fugen 4 eingreifen und diese bestimmen.
Endlich könnte noch zur sicheren Halterung die ser Streifen 6 mit senkrecht zu ihrer Längenausdeh- nung wegragenden Lappen versehen sein, die die be- nachbarten Platten einer Reihe Untergreifen.
Eine weitere Variante einer erfindungsgemässen Hilfsvorrichtung ist in Fig.2 der Zeichnung darge stellt. Der dort .dargestellte Streifen 10 ist zickzack förmig ausgebildet, wobei der Abstand a zwischen gegenüberliegenden Zacken in der Senkrechten zur Längsausdehnung des Streifens 10 gemessen, grösser ist als die bereits genannte Summe<I>h + D</I> aus Mörtel bettdicke und Plattendicke. Dagegen ist auch hier die Dicke des Streifens 10 gleich der gewünschten Breite der horizontalen Fuge 7.
Dieser Streifen 10 nun ragt nach fertig verlegtem Plattenbelag mit der Spitze 11 seiner Zacken aus der Fuge 7 vor und. kann, vor dem vollständigen Erhär ten der Mörtelschicht in der Fuge ähnlich wie die bis- her gebräuchlichen Fugenkeile zwecks Wiederver wendung entfernt werden.
Gegenüber der Verlegung mittels Fugenkeilen hat die Verwendung eines sol chen Streifens immer noch den Vorteil einer einmali- gere Verlegung eines Streifens für mehrere Platten, anstelle des bisher erforderlichen Einsetzens von zwei Fugenkeilern pro Plattenseite.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hilfsvorrichtung zum Verlegen von Platten, ins- besondere an Wänden, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Streifen besteht, dessen Dicke gleich der gewünschten Fugenbreite zwischen benachbarten Platten ist und dessen Breite mindestens stellenweise grösser ist als die Dicke des Mörtelbettes zwischen Wand und Platten, wobei dieser Streifen dazu be- stimmt ist, nach dem Verlegen einer horizontalen Plattenreihe an die Oberkante dieser Reihe anliegend in das Mörtelbett gepresst zu werden,um mit seiner gegenüberliegenden Fläche ein Auflager für die Un terkante der Platten der nächsthöheren zu verlegen den Plattenreihe zu bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Streifens geringer ist als die Summe aus Dicke des Mörtelbettes und Dicke der Wandplatten,so dass nach verlegtem Plat tenbelag die verwendeten Streifen unsichtbar im Fugenausfüllmaterial versenkt sind.2. Hilfsvorrichtung nach Unteranspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass die Breite des Streifens stellenweise geringer ist als die Dicke des Mörtel- beetes., so dass im Bereich der Längenausdehnung des Streifens stellenweise ein, Übergang von Mörtel unter Platten benachbarter horizontaler Reihen ermöglicht wird.3. Hilfsvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Streifen aus einem Steg besteht, dessen Höhe geringer ist als die Dicke des Mörtelbettes, und der in gleichmässigen Abstän den zackenförmige Vorsprünge aufweist,durch wel che seine Gesamthöhe grösser wird als die Dicke des Mörtelbettes jedoch kleiner als die Summe von Mör- telbettdicke und: Plattendicke.4. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen zickzackförmig ausgebildet ist, wobei der Abstand zwischen gegen- überliegenden Zacken in der Senkrechten zur Län genausdehnung des Streifens gemessen :grösser ist als die Summe aus Mörtelbettd'icke und Plattendicke, so dass die Streifen nach verlegtem Plattenbelag vor dem vollständigen Erhärten des Mörtels an den aus den Fugen vorragenden Zacken ergriffen und zum Wiedergebrauch entfernt werden kann. 5.Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen in Abständen sei ner Längsausdehnung Mittel zur Kontrolle der verti kalen Ausrichtung der verlegten Platten; besitzt.6. Hilfsvorrichtung nach Unteranspruch 5, da- durch gekennzeichnet, dass diese Mittel durch zur Längsausdehnung der Streifen senkrecht vorragende Nocken gebildet sind, die dazu bestimmt sind, in die vertikalen Fugen zwischen verlegten Platten einzu greifen. 7.Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .der Streifen senkrecht zur Ebene seiner Längenausdehnung Lappen: aufweist, die dazu bestimmt sind, die benachbarte Plattenreihe zu Untergreifen. B. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen aus starrem Mate rial besteht. 9.Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen aus flexiblem Material endlos herstellbar und zu einer Rolle auf wickelbar ist.
Priority Applications (2)
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Publications (1)
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| CH415007A true CH415007A (de) | 1966-06-15 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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1964
- 1964-05-14 CH CH630664A patent/CH415007A/de unknown
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