CH410032A - Vorrichtung zum Bituminieren von Strassenbaustoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Bituminieren von Strassenbaustoffen

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CH410032A
CH410032A CH290764A CH290764A CH410032A CH 410032 A CH410032 A CH 410032A CH 290764 A CH290764 A CH 290764A CH 290764 A CH290764 A CH 290764A CH 410032 A CH410032 A CH 410032A
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CH
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electrostatic
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road
charging
road building
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CH290764A
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English (en)
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Hans Gruenewald Johannes
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Hans Gruenewald Johannes
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    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
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Description


      Vorrichtung        zum        Bituminieren    von     Strassenbaustoffen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrich  tung zum Bituminieren von     Strassenbaustoffen,    be  stehend aus einer fahrbaren oder stationär angeord  neten Sieb- und Mischmaschine mit einem     Heissbe-          cherwerk,    das die getrockneten Strassenbaustoffe in  ein Schwingsieb befördert, welches diese Baustoffe in  die einzelnen Körnungen unterteilt den Vorsilos zu  leitet und die Vorsilos die Strassenbaustoffe in ein  Wiegesilo abgeben, von welchem sie schliesslich  direkt oder über einen Kübelaufzug in einen Doppel  wellenzwangsmischer gelangen,

   in welchem sie     mit     Bitumen bedüst werden.  



  Verfahren     zum    Bituminieren von Strassenbau  stoffen unter Anwendung elektrostatischer Lackier  verfahren sind bekannt. Bei einem bekannten Ver  fahren werden die Gesteinsstoffe auf einem in  Schwingung versetzten Förderband unter Aufnahme  einer elektrostatischen Ladung aufgewirbelt und mit  entgegengesetzt aufgeladenen     Bitumennebeln        bitumi-          niert.    Die einzelnen Körnungen des Gesteinsmaterials  werden an besonderen Stellen zwischen den Sprüh  düsen auf das Förderband gegeben und das gesamte  bituminierte Material wird abschliessend noch     einmal     in einem Behälter     durchgemischt.    Die     Erfindung    be  zweckt die elektrostatische  <RTI  

   ID="0001.0016">   Bituminierung    mit den  bisher in der Praxis eingeführten Sieb- und  Mischmaschinen durchführen zu können.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist dadurch  gekennzeichnet, dass elektrostatische Felder vorgese  hen sind, durch welche die Strassenbaustoffe elektro  statisch aufgeladen werden, und dass zwischen den  Bitumen-Spritzdüsen und dem     Doppelwellenzwangs-          mischer    ein elektrostatisches Feld entgegengesetzter  Polarität angeordnet ist, durch welches der Bitumen  nebel entgegengesetzt den Strassenbaustoffen elek  trisch geladen wird.    Nachfolgend wird     anhand    der schematischen  Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes beschrieben.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch ein auf einem Fahrge  stell angeordnetes Teil der Vorrichtung mit Schwing  sieb und darunter angeordneten Vorsilos,       Fig.2    den auf dem gleichen     Fahrgestell    angeord  neten     Doppelwellenzwangsmischer    mit Spritzdüsen,  in Ansicht,       Fig.    3 die Ansicht einer Spritzdüse mit davor an  geordneter Einrichtung zur Erzeugung eines elektro  statischen Feldes,       Fig.4    die Draufsicht auf ein Siebteil des  Schwingsiebes mit     Anschluss    an einen Generator zur  Erzeugung     eines    elektrostatischen Feldes.  



  Das Schwingsieb 12 einer     bekannten    Sieb- und  Mischmaschine ist ein Zweideckertyp     mit    vier aus  tauschbaren Siebteilen verschiedener Maschenweiten.  Der Antrieb des Siebes erfolgt mittels eines Elektro  motors durch Keilriemen. Der     Verteiler    zur Ablei  tung der einzelnen Gesteinskörnungen zum Vorsilo  13 ist abnehmbar und das Sieb ist mit Segeltuch ab  gedeckt, um ein schnelles     Auswechseln    der Siebteile  und minimale Staubentwicklung zu     gewährleisten.     Die Betätigung der Verschlüsse des vierteiligen Vor  silos 13 erfolgt durch     Pneumatikzylinder    13a. Der  Wiegesilo 14 ist für 1300 kg Gestein eingerichtet.

   Die  Betätigung seines zweiteiligen Verschlusses erfolgt  ebenfalls durch     Pneumatikzylinder.    Eine mit einer  Kreisskala und Chargenzeigern versehene     Mehrfach-          Gattierungs-Zeigerwaage    ist mit 15 bezeichnet. Das  Balkenwerk dieser Waage ist in     Fig.    1 sichtbar. Am  Skalenkopf der Waage 15 gestatten verschiedene  Markierungsreiter exakte Gewichtseinstellungen ent  sprechend den gewünschten Mengen der     einzelnen     Gesteinskomponenten, die im Wiegesilo zusammen-      gestellt werden.

   Die     Bindemittelzahnradpumpe    20  mit     Heizmantel    hält das Bitumen in stetem     Umlauf     und verhindert dadurch in bekannter Weise ein Er  starren desselben im Zuleitungsrohr. Mit 18 ist der       Mischerantrieb    bezeichnet.  



  Am     freien    Ende des ersten Siebteils 12a kann  man bereits ein elektrostatisches Feld X vorsehen, um  die betreffenden Körnungen elektrostatisch aufzula  den. Das zweite Siebteil 12b kann direkt mit dem  entsprechenden Pol einer Gleichstrommaschine in       Verbindung    gebracht werden, selbstverständlich un  ter entsprechenden Isolationen, so dass die auf die  sem Siebteil 12b     befindlichen    Körnungen elektrosta  tisch geladen in die     Vorsilos    13b und 13c gelangen.

    Auch hier können elektrostatische Felder     X1,   <I>X2, X3</I>  und X4 vorgesehen     sein,    durch die     die        einzelnen    Kör  nungen hindurchfallen und dabei aufgeladen werden.  



  Zwischen der Auslauföffnung aus dem     Wiegesilo     14 und dem darunter liegenden     Kübelaufzug    16 be  findet sich genügend freier Raum, so dass auch hier  im Bedarfsfalle wieder elektrostatische Felder X5  und X6     zwischengeschaltet    werden können.  



  Der     Kübelaufzug    16 befördert die Strassenbau  stoffe, wie die     Fig.2    zeigt,     in    den Doppelwellen  zwangsmischer. Man kann die     Aufzugskübel    in ihrer  Kippstellung     in    Verbindung bringen mit dem einen  Pol einer Gleichstrommaschine. Man     kann    aber auch  zwischen der     Kübel-Auslauföffnung    über dem Dop  pelwellenzwangsmischer 17 ein weiteres elektrostati  sches Feld X7 vorsehen.  



  Selbstverständlich braucht man nicht alle elektro  statischen Felder<I>X</I> bis<I>X7</I> anzuordnen; es genügt das  eine oder andere Feld, wenn man nur die Gewähr  dafür hat, dass die     in    den     Doppelwellenzwangsmi-          scher    17 gelangenden Strassenbaustoffe genügend  elektrostatisch aufgeladen sind. Vor dem     Doppelwel-          lenzwangsmischer    17 bzw. über den eingeschütteten       Strassenbaustoffen    ist ein elektrostatisches Feld vor  gesehen, so dass das aus der Spritzdüse 19 heraustre  tende Bitumen, welches in nebelartiger Form austritt,  in den Gesteinskörnungen entgegengesetzter Polarität  aufgeladen ist.  



  Die Vorrichtung     funktioniert    folgendermassen:  Das     vordosierte    und getrocknete Gestein wird  vom     Heissbecherwerk    auf das Schwingsieb 12 geför  dert, wo es     in    die verschiedenen Körnungen     klassifi-          ziert    und in den vier Abteilungen des     Vorsilos    13  aufgespeichert wird.

   Von hier fallen die Gesteinskör  nungen im freien Fall in den     Wiegesilo    14 und direkt  oder über den     Kübelaufzug    16 zum Doppelwellen  zwangsmischer 17 der auf Grund der grossen Zahl  kurzer verwundener Mischarme 18     intensivste     Mischwirkung in horizontaler und in vertikaler Rich  tung gewährleistet. Alle Bedienungselemente, die in  jedem Arbeitsspiel einer Mischung bedient werden  müssen, sind einem elektropneumatischen Komman  dosystem angeschlossen.

   Somit werden die Ver  schlüsse des     Vorsilos    13, des     Wiegesilos    14, des  Mischers, die Armaturen der     Bindemittel-,        Mess-    und       Eindüsvorrichtung    an einem zentralen Schaltpult des    Bedienungsstandes über     kleine    Bedienungshebel  durch doppelwirkende     Druckluftzylinder    betätigt.  



  Da die Gesteinskörnungen in den elektrostati  schen Feldern elektrostatisch aufgeladen werden und  anderseits das aus der Spritzdüse 19 heraustretende  Bitumen in entgegengesetzter Polarität aufgeladen  wird, so umhüllt sich jedes Gesteinskörnchen mit  Bitumen. Man kann, wie das bereits bekannt ist,  durch     Verändern    der elektrischen Aggregate die Um  hüllung der Körnungen mit Bitumen nach Wunsch  regeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Bituminieren von Strassenbau stoffen, bestehend aus einer fahrbaren oder stationär angeordneten Sieb- und Mischmaschine, mit einem Heissbecherwerk, das die getrockneten Strassenbau stoffe in ein Schwingsieb befördert, welches diese Baustoffe in die einzelnen Körnungen unterteilt, den Vorsilos zuleitet und die Vorsilos die Strassenbau stoffe in ein Wiegesilo abgeben, von welchem sie schliesslich direkt oder über einen Kübelaufzug in einen Doppelwellenzwangsmischer gelangen,
    in wel chem sie mit Bitumen bedüst werden, dadurch ge kennzeichnet, dass elektrostatische Felder<I>(X, X l, X2,</I> <I>X3, X4, X5, X6, X7)</I> vorgesehen sind, durch welche die Strassenbaustoffe elektrostatisch aufgeladen wer den, und dass zwischen den Bitumen-Spritzdüsen(19) und dem Doppelwellenzwangsmischer (17) ein elek trostatisches Feld entgegengesetzter Polarität ange ordnet ist, durch welches der Bitumennebel entgegen gesetzt den Strassenbaustoffen elektrostatisch geladen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, das die Siebteile (12a, 12b) eines Schwingsiebes (12) elektrostatisch aufladbar sind, um als elektrostatisches Feld zur elektrostatischen Ladung der einzelnen Körnungen der Strassenbau stoffe zu dienen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schwingsieb (12) und den Vorsilos (13) elektrostatische Felder (X) zum Aufladen der Strassenbaustoffe vorgesehen sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Vorsilos (13) elektrostatische Felder (X1, <I>X2, X3, X4)</I> zum Aufla den der Strassenbaustoffe vorgesehen sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Ausflussöffnung des Wiegesilos (14) elektrostatische Felder<I>(X5, X6)</I> zum Aufladen der Strassenbaustoffe vorgesehen sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kübel des Kübelaufzuges (16), welche die Strassenbaustoffe zu dem Doppel wellenzwangsmischer (17) befördern, in ihrer Kipp- Stellung mit dem einen Pol einer Gleichstromma- schine zwecks elektrostatischer Aufladung verbunden sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Kübelaufzugs (16) ein elektrostatisches Feld (X7) angeordnet ist.
CH290764A 1963-03-09 1964-03-06 Vorrichtung zum Bituminieren von Strassenbaustoffen CH410032A (de)

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