CH407501A - Aufhängehaken für Dachrinnen - Google Patents

Aufhängehaken für Dachrinnen

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Publication number
CH407501A
CH407501A CH719163A CH719163A CH407501A CH 407501 A CH407501 A CH 407501A CH 719163 A CH719163 A CH 719163A CH 719163 A CH719163 A CH 719163A CH 407501 A CH407501 A CH 407501A
Authority
CH
Switzerland
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suspension hook
piece
fold
fastening
hook according
Prior art date
Application number
CH719163A
Other languages
English (en)
Inventor
Keller Ernst
Lutta Robert
Original Assignee
Keller & Lutta
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/064Gutters
    • E04D13/072Hanging means
    • E04D13/0722Hanging means extending mainly under the gutter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


      Aufhängehahen    für Dachrinnen    Aufhängehaken für Dachrinnen sind in ver  schiedenen Ausführungen bekannt. Bestanden diese  aus einem Stück, so hatte der Dachdecker die Mög  lichkeit, den Bogenteil an Ort und Stelle zu ver  biegen, um dem     'feil,    in welchem die Dachrinne  liegt, eine hochkantige Stellung zu geben. Die Ver  biegung bewirkte eine     schraubenlinienförmige    Ver  windung, welche das satte Anlegen des Befestigungs  teiles verunmöglichte. Es war für den Handwerker  jedoch     unmöglich,    die Verwindung genau an der  gewünschten Stelle herzustellen.

   Auch wurde vor  geschlagen, den     Aufhängehaken    mehrteilig auszu  bilden, was jedoch die Herstellungskosten ver  teuerte und die Struktur an den Verbindungsstellen  schwächte.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist ein  Aufhängehaken für Dachrinnen. Derselbe zeichnet  sich nun dadurch aus, dass er aus einem Flach  profil mit einem geraden Befestigungsstück und  einem an diesem hochkant     angebogenen,    zu er  sterem längsseitig versetzten bogenförmigen Dach  rinnenaufnahmestück gebildet ist und letzteres an  der     übergangsstelle    zum geraden Befestigungsstück  mit einem in der Höhenrichtung verlaufenden ge  raden Falz versehen ist.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigen       Fig.    1 einen Seitenriss des     Aufhängehakens,          Fig.2    einen Teilaufriss hierzu von vorn, mit  Schnitt nach Linie IM in     Fig.    1,       Fig.3    einen Teilaufriss hierzu von hinten, mit  Schnitt nach Linie     III-III    in     Fig.    1,       Fig.    4 einen Teilgrundriss mit Schnitt nach Linie       IV-IV    in     Fig.    1,

   und         Fig.    5 einen auf einem Dachsparren     montierten     Aufhängehaken und die in ihm liegende Dachrinne  im Querschnitt.  



  Der Aufhängehaken     gemäss    dem dargestellten       Ausführungsbeispiel    besteht aus einem Flachprofil  aus kalt verformbarem Eisen oder einer ebenfalls       kaltverformbaren    rostfreien     Aluminium-Knet-Legie-          rung    der Gruppe     AlMgS',    welche eine gute Festig  keit und Beständigkeit gegen Korrosionseinwirkun  gen     besitzt.    Der eine Endteil des Befestigungs  stückes 1 des     Flachprofiles        verläuft    gerade,

       während     der andere Endteil im     Hochkant    ein halbkreis  förmiger Bogen ist und das     Dachrinnenaufnahme-          stück    2 bildet. An der     Übergangsstelle    vom Be  festigungsstück 1 zum     Dachrinnenaufnahmestück    2,  ist das letztere durch einen zu ersterem parallelen,  gerade in der Höhenrichtung verlaufenden     Falz    3  rechtwinklig     (Fig.4)    zur Flachseite des geraden  Teiles des Befestigungsstückes 1 abgewinkelt. Der       Falz    3 verläuft in Richtung der rechten Längsseite       (Fig.    2) des Befestigungsstückes 1.

   Das     Dachrinnen-          aufnahmestück    2 kommt dabei seitenversetzt zum  Befestigungsstück 1 zu     liegen.    Der     Falz    3 ist scharf  kantig, wodurch Erhebungen oder Unebenheiten so  wohl auf der dem Dachsparren S     anliegenden    Flach  seite F des Befestigungsstückes 1 als auch an der  Innenseite des     Dachrinnenaufnahmestückes    2, zwar  am der Dachrinne R     anliegenden    Bogen     vermieden     werden.

   Der nach der     Schräg-Abkröpfung    des ge  raden Befestigungsstückes 1 vertikal verlaufende  Schenkel la erhält dabei eine satte Anlage an der  Stirnseite des Dachsparrens S, wodurch die     Trag-          fähigkeit    des     Aufhängehakens    eine optimale Grösse  erreicht. Nahe den beiden Enden des Dachrinnen  aufnahmestückes 2 sind in bekannter Weise die      Befestigungslaschen 4, 5 mittels Nieten 6 befestigt,  welche nach Einlegen der Dachrinne     R    über deren       1_,ängsränder    in üblicher Art     herumgebogen    werden,  wie dies aus     Fig.    5     ersichtlich    ist.

   Die Löcher 7  dienen in üblicher Weise zum Festnageln des schrä  gen Teiles 1 b des Befestigungsstückes 1 auf dem  Dachsparren S.  



  Der beschriebene Aufhängehaken lässt sich rasch  und genau am Dachsparren S montieren, da nur die  leicht     ausführbare        Schräg-Abkröpfung    A     (Fig.5)     durch den Dachdecker vorzunehmen ist.  



  Die Tragfähigkeit ist ebenfalls sehr gut, wozu  die satte Anlage des Schenkels la des Befestigungs  stückes 1 am Dachsparren S dank der rechtwinkligen       Abwinklung    und die Ausbildung bzw. Anordnung  des     Falzes    3 am     Übergang    des     Dachrinnenauf-          nahmestückes    2 zum Befestigungsstück 1 beiträgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufhängehaken für Dachrinnen, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus einem Flachprofil mit einem Befestigungsstück (1) und einem an diesem hochkant angebogenen, zu ersterem längsseitig ver setzten bogenförmigen Dachrinnenaufnahmestück (2) gebildet ist, und letzteres an der Übergangsstelle zum geraden Befestigungsstück (1) mit einem in der Höhenrichtung verlaufenden geraden Falz (3) ver sehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Aufhängehaken nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsstelle vom ge raden Befestigungsstück (1) zum hochkant gerich teten bogenförmigen Dachrinnenaufnahmestück (2) mit einer im Querschnitt rechtwinkligen, den Falz (3) bildenden Abwinklung versehen ist. 2. Aufhängehaken nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante des Falzes (3) parallel zum flachen Befesti gungsstück (1) verläuft. 3.
    Aufhängehaken nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Falz (3) scharfkantig ist. 4. Aufhängehaken nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem hochkant abgebogenen bogenförmigen Dachrinnenaufnahmestück (2) verbiegbare Befesti gungslaschen (4, 5) angeordnet sind. 5. Aufhängehaken nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das flache Befestigungsstück (1) und das Dach rinnenaufnahmestück (2) aus einer kaltverformbaren Aluminium-Legierung besteht.
CH719163A 1963-06-07 1963-06-07 Aufhängehaken für Dachrinnen CH407501A (de)

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