CH406416A - Asynchronmaschine mit Massivläufer - Google Patents

Asynchronmaschine mit Massivläufer

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Publication number
CH406416A
CH406416A CH1533763A CH1533763A CH406416A CH 406416 A CH406416 A CH 406416A CH 1533763 A CH1533763 A CH 1533763A CH 1533763 A CH1533763 A CH 1533763A CH 406416 A CH406416 A CH 406416A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
asynchronous machine
rotor
machine according
dependent
slots
Prior art date
Application number
CH1533763A
Other languages
English (en)
Inventor
Walser Rudolf Ing Dr
Original Assignee
Oerlikon Maschf
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Publication date
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Publication of CH406416A publication Critical patent/CH406416A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/16Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Induction Machinery (AREA)

Description


      Asynchronmaschine    mit     Massivläufer       Die kritische Drehzahl     n,;    einer Welle lässt sich  bekanntlich aus der Beziehung     n,;    =     c/1/f    bestimmen,  wobei c eine Konstante und f die maximale     Wellen-          durchbiegung    bedeuten. Ein in üblicher Weise aus  Einzelblechen geschichteter Läufer einer elektrischen  Maschine ist nun im Vergleich zu einem     Massivläufer     weniger verfestigt, so dass unter sonst gleichen Be  dingungen eine wesentlich grössere     Durchbiegung    auf  tritt.

   Die kritische Drehzahl der     Blechpaketläufer    liegt  daher verhältnismässig niedrig. Um die     Eigenschwin-          gungsfrequenz    zu erhöhen, ist bereits vorgeschlagen  worden, die Läufer von     Asynchronmaschinen    massiv  auszuführen. Auf solche Weise erhält man Motoren  mit hohem Anzugsmoment, doch ist der Schlupf bei  Nennlast und die zugehörige     Schlupfleistung    gross.  Mit Hilfe von normalen     Käfigwicklungen,    deren Stäbe  vorzugsweise in     halboffenen    Nuten untergebracht sind,  lässt sich zwar der Nennschlupf verkleinern, von Nach  teil bleibt aber bei den bisherigen massiven Läufern  die Tatsache, dass hohe Zusatzverluste auftreten, d. h.

    Läuferverluste, welche nicht     drehmomentbildend    wir  ken.  



  Die Mängel des Bekannten lassen sich vermeiden,  wenn erfindungsgemäss die zylindrische Läuferaussen  fläche mit mehreren, axial aufeinander folgenden,  ringförmigen Schlitzen versehen ist.  



  Auf solche Weise sinken die Zusatzverluste erheb  lich, da der     Wirbelstromwiderstand    einer mit Schlitzen       versehenen    Oberfläche wesentlich grösser ist als der  jenige einer ungeteilten Aussenfläche.  



  In der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes vereinfacht wiedergege  ben.  



       Fig.    1 entspricht einem Schnitt in Längsrichtung  der Maschine.  



       Fig.    2 stellt einen Schnitt in Richtung A von       Fig.    1 dar.    In     Fig.    1 bezeichnet 1 einen     Massivläufer    einer       Asynchronmaschine,    2 sind im Abstand a axial auf  einanderfolgende Schlitze des Läufers, die etwa gleich  weit voneinander     entfernt    sind. b bedeutet die Breite,  h die Tiefe der Schlitze. 3 ist ein Läuferstab, mit 4  sind Kurzschlussringe numeriert. Ferner beziehen sich  die Ziffern 5 und 6 auf das     Statorblechpaket    und die       Statorwicklung.    Zwischen     Stator    und Rotor besteht  der Luftspalt     B.     



  In     Fig.    2 sind gleiche Teile mit denselben Bezugs  zeichen versehen wie in     Fig.    1. Es lässt sich erkennen,  dass die Läuferstäbe 3 in     halboffenen    Nuten 7 liegen.  



  Die Zusatzverluste kann man umso wirkungsvoller  unterdrücken, je mehr Schlitze angeordnet und je  tiefer diese sind. Andererseits steigen hierdurch aber  die Bearbeitungskosten, und die kritische Drehzahl  fällt. Eingehende Untersuchungen haben ergeben, dass       zweckmässigerweise    die Schlitzbreite b höchstens  gleich dem Sechsfachen, die Schlitztiefe h und der  Abstand a zwischen     aufeinanderfolgenden    Schlitzen  höchstens gleich dem Zwanzigfachen des Maschinen  luftspalts 8 gewählt werden sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Asynchromaschine mit Massivläufer, dadurch ge kennzeichnet, dass die zylindrische Läuferaussenfläche mit mehreren axial aufeinanderfolgenden, ringförmi gen Schlitzen (2) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Asynchronmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die axial aufeinanderfol genden Schlitze (2) des Läufers (1) etwa gleich weit voneinander entfernt sind. 2. Asynchromaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzbreite (b) höchstens gleich dem Sechsfachen des Maschinenluftspaltes (a) ist.
    3. Asynchromaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitztiefe (h) höchstens gleich dem Zwanzigfachen des Maschinenluftspaltes (a) ist. 4. Asynchronmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) zwischen aufeinanderfolgenden Schlitzen (2) höchstens gleich dem Zwanzigfachen des Ma schinenluftspaltes (a) ist.
    5. Asynchronmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass in halboffenen Läufernuten (7) Läuferstäbe (3) ange ordnet sind, die mit Kurzschlussringen (4) in Verbin dung stehen.
CH1533763A 1963-12-14 1963-12-14 Asynchronmaschine mit Massivläufer CH406416A (de)

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CH406416A true CH406416A (de) 1966-01-31

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474779A1 (fr) * 1980-01-24 1981-07-31 Jeumont Schneider Rotor massif rainure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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