CH403271A - Gerüstbock - Google Patents

Gerüstbock

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Publication number
CH403271A
CH403271A CH923763A CH923763A CH403271A CH 403271 A CH403271 A CH 403271A CH 923763 A CH923763 A CH 923763A CH 923763 A CH923763 A CH 923763A CH 403271 A CH403271 A CH 403271A
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CH
Switzerland
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tubes
trestle
tube
vertically arranged
trestle according
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Application number
CH923763A
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English (en)
Inventor
Haering Theodor
Original Assignee
Haering Theodor
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Publication date
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Publication of CH403271A publication Critical patent/CH403271A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/28Scaffolds primarily resting on the ground designed to provide support only at a low height
    • E04G1/32Other free-standing supports, e.g. using trestles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Gerüstbock    Die Erfindung bezieht sich auf einen Gerüstbock,  der von Handwerkern, wie Gipsern oder     Malern,    ver  wendet werden kann. Diese Handwerker gebrauchen       relativ    niedrige Gerüste, um in Wohnräumen die  Decke verputzen oder anmalen zu können. Das Be  sondere dabei ist, dass bei solchen Arbeiten relativ  viele oder grosse Gerüstböcke gebraucht werden, weil  man der     Bequemlichkeit    halber die Gerüstfläche  gleich gross macht wie die     Bodenfläche.    Die Erfin  dung will einen Gerüstbock schaffen, der leicht trans  portabel ist und doch den oben geschilderten An  sprüchen der grossen Ausdehnung entspricht.  



  Der     erfindungsgemässe    Gerüstbock zeichnet sich  aus durch     teleskopartig        ineinanderschiebbare    hori  zontale Tragrohre, die je mit mindestens einem verti  kal angeordneten Rohr verbunden sind, welche in  einstellbarer Höhe in Bodenstützen     befestigbar    sind.  Ein solcher     Gerüstblock    ist relativ klein und     handlich     zu transportieren, lässt sich dagegen an Ort und Stelle  auf die     gewünschte    Breite     auseinanderziehen,    so     dass     ein einziger Bock z. B. die Spannweite     einer    norma  len Zimmerbreite hat.

   Trotzdem braucht man für     ein     Zimmer mindestens zwei solcher Böcke und bei       grösseren    Zimmern entsprechend mehr.  



  In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine perspektivische Darstellung     eines    Ge  rüstbocks;       Fig.    2 ein Detail der teleskopisch ineinander ver  schiebbaren Rohre im Schnitt und       Fig.    3 einen Schnitt durch eine Bodenstütze längs  der Linie     III-III    von     Fig.    2.  



       Fig.    1     zeigt        einen        ausgezogenen    Gerüstbock       mit        teleskopisch        ineinanderschiebbaren    horizontalen       Stützrohren    1, 2 und 3, auf dem aufgelegte Bretter    strichpunktiert angedeutet sind. Das Rohr 1     mit    dem  grössten Durchmesser weist zwei daran     angeschweisste          Vertikalrohre    4 auf, an den Rohren 2 und 3 ist  jeweils nur     ein    einziges vertikal verlaufendes Rohr 4  angeschweisst. Diese Rohre 4 haben alle den gleichen  Aussendurchmesser.

   Daher können auch die Boden  stützen 5 alle gleichartig sein. Die Bodenstützen um  fassen je ein Rohr 6 mit einer so grossen lichten  Weite, dass es das Rohr 4 leicht gleitend aufnehmen  kann. Das Rohr 6 ist mit schräg     angeordneten        Win-          kelprofileisen    7 und     einer    Verstrebung 8 aus Flachei  sen verschweisst.  



  In den vertikal angeordneten Rohren 4 ist eine  Reihe von Löchern 9 vorgesehen, mit deren     Hilfe    die  horizontal verlaufenden Stützrohre mittels Steckstif  ten 10 in der Höhe einstellbar sind. Dazu weisen die  Bodenstützen ein entsprechendes Loch auf.     In        Fig.    2  ist eine Ausführung gezeigt, bei welcher das Rohr 6  oben durch ein etwas engeres Rohr 6' ergänzt ist, so  dass es das Rohr 4 nur an der     Einführungsstelle    eng       umschliesst.        Damit        wird    erreicht, dass kein     Schmutz     oder Staub eindringt und trotzdem die Rohre 4 und 6  leicht verschiebbar sind.

   In dieser Figur sind auch die  Mittel gezeigt, welche verhindern sollen, dass man  die horizontal verlaufenden Rohre zu weit auseinan  der zieht. Bei den Rohren 1 und 2 ist dies eine Stange  11 mit einem Anschlag 12, bei den Rohren 2 und 3  eine Verengung 13 bzw. eine Ausweitung 14 an den  Enden. Die Rohre 1 und 3 stehen an den Enden eine  Strecke x gegen die vertikal angeordneten Rohre 4  vor, damit das Gerüst möglichst nahe an die Wand  gestellt werden kann. Die anderen Rohre 4 dagegen  sind möglichst nahe an den     Rohrenden    befestigt,  damit der Bock in zusammengeschobenem Zustand       möglichst    schmal ist. Im zusammengeschobenen Zu  stand beträgt die Breite des Gerüstes etwas mehr als      die Länge des Rohres 1, nämlich soviel wie die  Rohre 2 und 3 dann noch vorstehen.  



  In     Fig.3    ist     ein        federnder        Arretierungsstift    zu  sehen. Er ist aus     Federstahl    hergestellt und hat den       Vorteil,    dass er sich selber     in    der gezeichneten Lage  hält, trotzdem aber leicht herausnehmbar und wieder       einsteckbar    ist. Leicht defekt werdende Kettchen  oder dgl. werden dadurch überflüssig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerüstbock, gekennzeichnet durch teleskopartig ineinanderschiebbare horizontale Tragrohre, die je mit mindestens einem vertikal angeordneten Rohr verbunden sind, welche in einstellbarer Höhe in Bo denstützen befestigbar sind. UNZERANSPRUCHE 1. Gerüstbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das horizontale Stützrohr mit dem grössten Durchmesser zwei vertikal angeordnete Rohre, die anderen horizontalen Rohre nur je ein vertikal angeordnetes Rohr aufweisen. 2.
    Gerüstbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel angeordnet sind, welche die ausziehbare Länge der Rohre begrenzen. 3. Gerüstbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bodenstützen die vertikal an geordneten Rohre nur an der oberen Einführungs stelle eng umschliessen. 4. Gerüstbock nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die vertikal angeordneten Rohre eine Lochreihe aufweisen, mit deren Hilfe sie mittels Steckstiften relativ zur Bodenstütze in der Höhe ein stellbar sind. 5. Gerüstbock nach Patentanspruch und Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckstif te die Form einer Feder aufweisen.
CH923763A 1963-07-24 1963-07-24 Gerüstbock CH403271A (de)

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CH923763A CH403271A (de) 1963-07-24 1963-07-24 Gerüstbock

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CH923763A CH403271A (de) 1963-07-24 1963-07-24 Gerüstbock

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CH403271A true CH403271A (de) 1965-11-30

Family

ID=4349826

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CH923763A CH403271A (de) 1963-07-24 1963-07-24 Gerüstbock

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4502563A (en) * 1983-11-21 1985-03-05 Pershon Jacob A Collapsible horse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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