CH400618A - Einrichtung zur Messung des Feuchte-Gehaltes von Gut, z. B. Schüttgut oder dergleichen - Google Patents

Einrichtung zur Messung des Feuchte-Gehaltes von Gut, z. B. Schüttgut oder dergleichen

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CH400618A
CH400618A CH1470061A CH1470061A CH400618A CH 400618 A CH400618 A CH 400618A CH 1470061 A CH1470061 A CH 1470061A CH 1470061 A CH1470061 A CH 1470061A CH 400618 A CH400618 A CH 400618A
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CH1470061A
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Walther Dipl Ing Dippel
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Walther Dipl Ing Dippel
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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    • G01N27/02Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
    • G01N27/04Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance
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Description


  
 



  Einrichtung zur Messung des   Feuchte-Gehaltes    von Gut, z. B. Schüttgut oder dergleichen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Messung des   Feuchte-Gehaltes    von Gut, z. B. Schüttgut o. dgl.



   Die Bestimmung des Wassergehaltes von körperlichen Stoffen wie von   Samen,    von Getreide, von Textilien, von Papier usw. erfolgt mit den verschiedensten Methoden, die jede für sich betrachtet gewisse   Vor- und    Nachteile sowie spezifische Grenzbedingungen aufweisen.



   Eine Methode besteht bekanntlich   dann,    dass man den Grad der Feuchtigkeit anhand des elektrischen Widerstandes bestimmt. Eine zweite Methode wäre zu erwähnen, die darin besteht, dass man durch einen Gewichtsvergleich der feuchten mit der getrockneten Materie die Feuchtigkeit bestimmt.



   Schliesslich als bekannte dritte Methode wäre noch zu nennen, dass man die relative Feuchte in der Umgebung des zu messenden Gutes bestimmt und aus der bekannten Relation zwischen Wassergehalt eines bestimmten Stoffes und der relativen Feuchte der diesen Körper umgebenden Luft einen Schluss auf den Wassergehalt des zu untersuchenden Gutes zieht.



   Die erste Methode erfordert verhältnismässig teuere Geräte, während die zweite Methode viel Zeit erfordert und umständlich zu handhaben ist und bei der dritten Methode bisher nur Haar-Hygrometer verwandt wurden, denen der Nachteil anhaftet, dass eine Zeit von 15 bis 30 Minuten vergehen muss, bis die Haare die Feuchtigkeit angenommen haben; wenn dazu die Haare nicht laufend regeneriert werden, sinkt die Anzeigegenauigkeit beträchtlich.



   Die Erfindung vermeidet nun die bekannten Nachteile und zeigt eine Anordnung auf, mit der ohne grossen Zeitaufwand und mit einem preiswerten Gerät der Wassergehalt des Gutes bestimmt werden kann.   



   Zu diesem Zweck besteht die Einrichtung g erfin-    dungsgemäss aus einer oder mehreren Sonden mit Löchern, die in das zu messende   IGut    einzuführen bestimmt sind, sowie einem am oberen Ende der Sonden angebrachten Luftstutzen mit   IBelüftungseinrich-    tungen, sowie einem im Luftstrom von den Sonden bis zu den Belüftungseinrichtungen angeordneten   iF'euchteMess er    mit Ableseeinrichtung.



   Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise erläutert.



   In der Zeichnung ist die Einrichtung in Verbindung mit einem bekannten   Lithium-Chlorid-Feuchte-      Messer dargestellt, und d zwar zeigt:   
Fig. 1 eine starre   anordnung    zwischen dem Lithi  um-Chlorid-FeuchteHMesser    und der neuen Anordnung bzw. Vorrichtung, und
Fig. 2 die neue Vorrichtung bzw. Anordnung in   Kombination    mit mehreren   Lithium-Chlorid-Feuch-    te-Messern bzw.   Mess-Sonden.   



   Die Anordnung ist natürlich nicht auf Lithium  ChloridqFeuchte-Messer    beschränkt, sondern es können bekannte   FeuchteQMesser    wie Taupunktmesser oder Psychrometer, Hygrometer aller Art wie Haar Hygrometer usw.   verwendet      werden.   



   In Fig. 1 ist eine   sonde    2 mit Belüftungslöchern 3 dargestellt, die in einen Stapel einer Aufschüttung 1,   bestehend    z. B. aus Getreide, Textilien, Papier, Samen, Heu etc. eingeschoben ist. Am oberen Ende der   Mess-Sonde,    das aus   dem    Stapel 1 herausragt, ist ein   Lithium-Chlorid4FeuchtewMesser    aufgesetzt, der bekanntlich aus einem temperatur-empfindlichen Fühler 4 besteht,   Ider    mit einem mit   Lithium-Chlorid    getränkten Docht und einer Heizwicklung 5 überzo  gen ist. Die beiden Heizwicklungen sind z. B. über einen Transformator (nicht dargestellt) an das Netz angeschlossen.

   Am oberen Ende des Fühlers 4 befindet sich ein   Abiese- oder    Schreiber-Gehäuse 6 und ein Luftstutzen 7.   Dieser Luftstutzen    ist über einen Schlauch 8 an eine Belüftungsvorrichtung 9   angs    schlossen, welche die Luft über die Sonde 2 an dem    Fühler 4 mit der Heizwicklung g 5 vorbeisaugt, wobei    die ankommende Luft dann über den Stutzen 7, den Schlauch 8 und die   Belüftungs-Einrichtung    9 nach aussen entweicht. Man kann   dieBelüftungseinrich-    tung 9 in der Weise vorsehen, dass man eine Handpumpe, ein Gummigebläse oder eine mit Motor betriebene Luftpumpe anordnet, wobei man im letzten Falle durch das kontinuierliche, laufende   Feuchte    messung erzielen kann.

   Je nach dem Feuchtigkeitsgehalt der am Fühler 4 mit   Docht    und Heizwicklung 5 vorbeiströmenden Luft reichert sich die Lithium Chlorid-Tränkung mehr oder weniger mit Wasser an,    wodurch sich der elektrische Leitwiderstand d der    Tränkung verändert und wodurch über die beiden als Elektroden wirkenden Heizwicklungen 5 ein stärkerer oder schwächerer Stromfluss stattfindet mit entsprechender Erhitzung, die dann vom thermometrischen Teil des MessiElementes 4, 5 erfasst wird.



   Diese Temperaturveränderungen werden nun auf der Skala bzw. auf dem Schreibstreifen nicht in Grad Celsius, sondern gleich in Werten der absoluten Feuchte, wie beispielsweise   Grad-CelsiusnTaupunkt    oder in Grammm   HsO/1    cbm Luft zum Ausdruck gebracht.



   Diese Messmethode der Erfassung der absoluten Feuchte hat den Vorteil, dass Temperaturschwankungen in dem zu untersuchenden Gut das   tMessergebnis    nicht verfälschen, da die Erfassung der Werte   Ider    absoluten Feuchte temperaturunabhängig vor sich geht, im Gegensatz zu der Messmethode, bei der man die relative Feuchte erfasst.



   Vermutlich werden Haar-Hygrometer bei wechselnden Temperaturen mit einer gewissen Fehlanzeige reagieren, welcher   überstand    bei der vorgeschilderten Messmethode nicht auftritt.



   Bei diesen Überlegungen muss damit gerechnet werden, dass z. B. feuchtes Getreide Temperaturerhöhungen mit sich bringt, die sich, je nach   dem    Feuchtigkeitsgehalt, bis zu Temperaturen von   .50,    60 sogar 70 bis 80 Grad CeIsius steigern können, für welche Fälle ein Haar-Hygrometer sowieso aus Temperaturgründen nicht mehr eingesetzt werden könnte.



   Zusätzlich zu diesem   FeuchteeMesser    wird noch ein Temperaturmesser 11 mit eingeschoben, so dass nunmehr an der Messtelle die absolute Feuchte und ausserdem die Temperatur zur Verfügung steht.



   Aus diesen beiden Werten der Temperatur und absoluten Feuchte kann nun die an der   Messstelle    herrschende relative Feuchte über   Zahlentabellen,    Kurvenscharen oder Rechenscheibe bestimmt werden, wobei nun die Relationen zwischen Wassergehalt des zu untersuchenden Gutes bei der jeweils herrschenden relativen Feuchte bekannt sind.



   Der Vorzug dieser Methode ist der, dass man bei einer kontinuierlich betriebenen Belüftung laufend die Feuchtigkeitswerte ablesen kann, welche Forderung in vielen Fällen der Praxis gestellt wird.



   Von Wichtigkeit ist nun beispielsweise auch die Erfassung der Feuchtigkeit in Silos, da ja feucht eingebrachtes Getreide laufend belüftet oder bewegt werden muss, um der Gefahr des Nährverlustes bei erhöhten Temperaturen und der Selbstentzündung bei hohen Temperaturen vorzubeugen.



   Fig. 2 zeigt einen Weg auf, wie man auch dieses Problem lösen kann, indem man die Sonde 2 mit den Belüftungslöchern 3 in einen Silo einbringt, bzw. mehrere Sonden und dann zwischen diesen Sonden und dem Messgerät 6 einen entsprechenden Luftschlauch anordnet.



   Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine gewisse Feuchtigkeit immer eine Temperaturerhöhung mit sich bringt, so dass, wenn die feuchte Luft nun in einen kälteren Luftschlauch, also beispielsweise der normalen Luft- und Raum-Temperatur, hineinkommt, sich hier leicht ein Taupunkt bilden kann mit dem Erfolg, dass sich das der herausgesaugten Luft zugeordnete Wasser in dem kalten Schlauch niederschlägt.



   Aus diesem Grunde müsste dieser Schlauch 8 durch eine den Schlauch umgebende oder   i.m    Schlauch liegende Heizung 10 so weit aufgeheizt werden, dass sich im Schlauch kein Taupunkt bilden kann.   



   Die aus der ! Sonde 2 herausgesaugte, im Schlauch    8 weitergeleitete Luft erreicht nun am Ende des Schlauches das Messgerät 6, so dass dann auf dem gleichen Wege, wie vorher beschrieben, die Erfassung der Luftfeuchte an dieser Stelle möglich ist.



   Es besteht die Möglichkeit den Feuchtigkeitszustand des Getreides an mehreren Stellen eines Silos zu erfassen, indem   FeuchtekSonden    mit   Schlauckver-    bindungen im Silo an mehreren Stellen angeordnet werden, die dann draussen am Beobachtungsstand über ein   Mehrweg, wVentil    an ein gemeinsames Ablesegerät herangeführt werden.



   Wie bereits erwähnt, kann die Luft auch über ein Haar-Hygrometer, über einen Taupunktmesser oder über ein   Psychrometer    geleitet werden, wobei jedoch   die      Hygrometer    laufend regeneriert werden müssen, während die Handhabung von Psychrometern und   Taupunktmessern    ziemlich umständlich ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Messung des Feuchte ehaltes von Gut, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer oder mehreren Sonden (2) mit Löchern (3), die in das zu messende Gut (1) einzuführen bestimmt sind, einem am oberen Ende der Sonden angebrachten Luftstutzen (8) mit Belüftungseinrichtungen (9), sowie einem im Luftstrom von den Sonden l (2) bis zu den Belüftungseinrichtungen angeordneten FeuchteMesser (4) mit Ableseeinrichtung (6) besteht.
    UNTERANSPRtYCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lithium-Chlorid-Feuchte-Füh- ler (4, 5) oberhalb der Sonde (2) angeordnet ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstutzen (7) bzw. ein Luftschlauch (8) innen oder aussen mit einer Heizung (10) versehen ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungseinrichtung (9) zum Heraussaugen der Luft aus der oder den Sonden (2) aus einer Motorpumpe, einer Handpumpe oder einem Gummigebläse besteht.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von mehreren Messonden (2) an mehreren Stellen des zu messenden Gutes Leitungen (8) zu einer Messzentrale (6) geführt sind, und die Luft von der Messtelle (3, 2) mittels Belüftungseinrichtung (9, Fig. 2) über einen oder mehrere Feuchte Messer (4, 5) geleitet ist, wobei gegebenenfalls ein Umschalter bzw. Luft-Ventil zum Aufschalten der einzelnen Leitungen auf die Messeinrichtung bzw.
    Zentrale (6) vorgesehen ist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Feuchtemesser ein Hygrometer verwendet ist.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Feuchtemesser ein Psychrometer dient.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Feuchtemesser ein Taupunktmesser verwendet ist.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitungen (7, 8) zwecks Vermeidung von Taupunktbildung innen oder aussen beheizbar sind.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig die Anordnung zur Feuchte-Messung durch eine Temperaturmessung mittels Temperatursonde (11) ergänzt ist.
CH1470061A 1961-07-24 1961-12-18 Einrichtung zur Messung des Feuchte-Gehaltes von Gut, z. B. Schüttgut oder dergleichen CH400618A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5000051A (en) * 1988-08-22 1991-03-19 Michael Bredemeier Lysimeter probe which may be inserted into the ground

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5000051A (en) * 1988-08-22 1991-03-19 Michael Bredemeier Lysimeter probe which may be inserted into the ground

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