CH397499A - Vorrichtung zur Fadenlängenmessung an Kreuzspulmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Fadenlängenmessung an Kreuzspulmaschinen

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CH397499A
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Schweiter Ag Maschf
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Description


  
 



  Vorrichtung zur   Fadenlängenmessung    an Kreuzspulmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Messung der aufgespulten Fadenlänge bei Kreuzspulen von Kreuzspulmaschinen, bei welcher der auf die Kreuzspule auflaufende Faden ein als Rolle ausge  bildete    Messrädchen unmittelbar antreibt.



   Es sind bereits verschiedene mechanische Messbzw. Zählvorrichtungen bekannt, mittels   deren      die      Länge    des auf die Kreuzspulen von   Kreuzspulma-    schinen aufgespulten Fadens gemessen werden kann.



   So ist bereits eine Abtastvorrichtung   bekannt,    bei welcher der Durchmesser des Konus der Kreuzspule mittels eines mechanischen Fühlers abgetastet und bei Erreichung eines vorbestimmten Durchmessers die betreffende Spulstelle in der Kreuzspulmaschine über einen an den Fühler angelenkten Hebelmechanismus ausser Betrieb gesetzt wird. Diese Vorrich- tung hat jedoch den Nachteil, dass   das    Abtasten des Durchmessers immer mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden ist und überdies der Abschaltvorgang nicht   trägheitslos    erfolgt, was   ebenfalls    zu ungenauen Messergebnissen führt, indem der Aufspulvorgang nach der Messung noch eine gewisse Zeit andauert.



   Es wurde auch schon vorgeschlagen, die   au±ge-    spulte Fadenlänge   nlit    Hilfe eines Messrädchens mit angekuppeltem Zählwerk zu bestimmen, wobei der Faden das Messrädchen,welches einen bestimmten Umfang aufweist, mindestens einmal umschlingt. Da beim Antrieb des Zählwerks eine gewisse Masse in Bewegung gesetzt bzw. in Bewegung gehalten werden muss, ist es erforderlich, dem Faden eine verhältnis  mässig    grosse Spannung zu geben, um das Zählwerk wenigstens annähernd ohne einen die   Messgenauig-    keit   beeinträchtigenden    Schlupf zwischen Faden und Messrädchen antreiben zu können.

   Diese grosse Fa  denspannung    führt jedoch bei vielen zu verarbeitenden Materialien zu Schwierigkeiten. Überdies ist hier auch das komplizierte Einlegen des Fadens, insbe  sondere      hei    Kreuzspulautomaten, von erheblichem Nachteil.



   Schliesslich ist es auch schon bekannt, die gespulte Fadenlänge lediglich durch eine Bestimmung der Anzahl   zurückgelegter      Umläufe    der Nutentrommel in der Kreuzspulmaschine selbst zu messen.



  Diese Messung ist aber Messfehlern ausgesetzt, weil es schwierig ist, den Fadenlauf in den Nuten der Nutentrommel genau festzulegen, und weil überdies auch hier immer mit einem gewissen   Schlupf    zwischen Faden und   Nutentroinrnel    gerechnet werden muss.



   Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der zuvor beschriebenen,   bekannten    Messvorrichtungen bzw. Verfahren zu beseitigen. Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Messung der aufgespulten Fadenlänge zeichnet sich aus durch ein   m.chtrnediianisches    Abtastsystem, dessen   Abtastfühier    durch ein im Mess  rädchen      an, geordnetes    Überwachungsmittel zwecks Erzeugung von für die Messrädchenumläufe repräsentativen Abtastimpulsen   beeinflussbar    ist, und einen hinter diesem angeordneten Zähler.



   Diese Vorrichtung kann in   einer    bevorzugten Ausführungsweise so ausgebildet sein, dass das Abtastsystem aus einer Lichtschranke besteht, deren   Strahlengang    durch ein im Messrädchen angeordnetes Durchgangsloch geführt ist und an deren   Photozellen-    Ausgang der Zähler geschaltet ist.



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel    der erfindungsgemässen Vorrichtung in   Explosivdarstel-    lung schematisch veranschaulicht. Die Zeichnung zeigt ausser der Vorrichtung zur   Fadenlängenmes-    sung zum besseren Verständnis auch einige wenige Teile einer Kreuzspulmaschine, welche zunächst kurz erläutert werden sollen.  



   Ein von einem Kops 1 abgespulter Faden 2 wird in üblicher Weise über eine Nutentrommel 3 auf eine Kreuzspule 4 einer im übrigen nicht dargestellten   Kreuzspulmaschine    aufgespult.



   In Aufspulrichtung vor der Kreuzspule 4 ist der Faden 2 mit einem gewissen Umschlingungswinkel über ein Messrädchen 5 geführt, welches auf Spitzen 6 einer Achse 7 nahezu reibungslos gelagert ist und dessen Umfang so gewählt ist, dass seine Grösse in einem vorbestimmten, vorzugsweise einfachen Teilverhältnis zur   Messlängeneinheit    1 m steht. Im Messrädchen 5 befindet sich ein parallel zur Achse 7 an geordnetes Durchgangsloch 8, durch welches der Strahlengang 9 einer aus einer Lichtquelle 10 und einer Photozelle 11 bestehenden Photozelleneinbeit oder     Lichtschranke      hindurchgeführt ist.

   An den Ausgang der Photozelle 11 ist ein   Impuls, verstärker    12 geschaltet und hinter diesen ein   Impulszahl-Un-    tersetzer 13, welcher   die    Zahl der in ihn eingeführten Impulse so untersetzt, dass er jeweils nur bei Erreichung derjenigen Anzahl von Umläufen des Messrädchens 5 einen Impuls an einen an ihn angeschlossenen Zähler 14 weitergibt, bei welcher nach Massgabe des oben erwähnten Teilverhältnisses (Messrädchenumfang zur   Messlängeneinheit)      1 m    Länge des aufzuspulenden Fadens 2 über das Messrädchen 5 gelaufen ist.

   Das Untersetzungsverhältnis des Impuls-Untersetzers 13 entspricht also diesem Teilverhältnis, so dass die in den Zähler 14 eingeführten Impulse ganzen Metereinheiten entsprechen, welche unmittelbar von den   Zählwerksrellen    des Zählers 14 angezeigt werden.



   Die vom Impulszahluntersetzer 13 kommenden Impulse werden im Zählwerk des Zählers 14 so lange addiert, bis eine vorbestimmte Meterzahl erreicht und zugleich im Zähler 14 ein Impuls ausgelöst wird, welcher einen Fadentrenner 15 betätigt, der mittels einer Schere 15a den auf die Kreuzspule 4   au±1au-    fenden Faden 2 durchschneidet und gleichzeitig eine Signallampe 16 einschaltet, zum Zeichen, dass die Kreuzspule 4 nunmehr zum Auswechseln bereit ist.



  Nach erfolgtem Spulenwechsel werden der Zähler 14 wie auch der Impulszahluntersetzer 13 in ihre Ausgangsstellung   zurüekgestellt.   



   Ein Fadenfühler 17 ist mit einem Mikroschalter ausgerüstet und unterbricht bei etwaigem Bruch des Fadens 2 oder auch bei leerem Kops 1 sofort die von der Photozelle 11 abgegebenen Impulse, so dass eine Weiterdrehung des Messrädchens 5, welche durch eine Massenträgheit bedingt ist, keinen Einfluss auf das Messergebnis hat.



   Der Faden 2 ist von seinem Auflaufen auf das Messrädchen 5 über   eine    Fadenbremse 18 geführt, welche für eine gleichmässige   Fadenspannung    sorgt und den Faden 2 reissen lässt, falls eine zu schwache Fadenstelle die Fadenbremse passiert.



   Anstelle   wider    Signallampe   16,      Xbzw.    zusätzlich zu ihr, könnte natürlich auch irgend ein   akustischer    Signalgeber vorgesehen sein.



   Abweichend von der zuvor   beschriebenen    Ausführung der Messvorrichtung mit Lichtschranke könnte die Vorrichtung auch mit einem anderen, nicht mechanischen Abtastsystem   ausgerüstet    sein.



  So könnte beispielsweise ein Abtastsystem verwen  endet    werden, welches auf dem Prinzip der   Änderung    einer magnetischen Induktion beruht. Die Induktion eines elektromagnetischen Feldes eines hufeisenförmigen Elektromagneten,   8er    mit seinen beiden Schenkeln das Messrädchen übergreift, könnte nämlich bei jedem   Durchgang    einer am Rande des Messrädchens angeordneten Aussparung im Rhythmus der Messrädchen-Umläufe impulsartig verändert werden. Die so entstehenden elektromagnetischen In  duktionsimpulse    könnten dann, nach entsprechender Verstärkung, prinzipiell wie bei den zuvor anhand des   Ausführungsbeispieles    beschriebenen Photozelzellenimpulsen, zur Betätigung eines   Zählers    herangezogen werden.



   Hierbei könnte zur Erzeugung der für die Messrädchenumläufe repräsentativen Induktionsimpulse anstelle der   Aussparung    im Messrädchen auch ein an diesem angebrachter Magnet, beispielsweise ein Permanentmagnet, benutzt werden, wobei dann das   Messrädchen    selbst aus   nichtmagnetisierbarem    Material, z. B. Messing, bestehen könnte.



   Unter Umständen ist ein Impulsverstärker nicht notwendig, so dass in diesem Falle die Impulse direkt an den Zähler   geleitet    werden können, eventuell über einen dem Zähler vorgeschalteten Frequenzteiler.



   Die beschriebene Messvorrichtung hat den Vorteil, dass hier die Fadenlängenbestimmung nahezu   reibungs- und      trägheitslos    erfolgt. Das Messrädchen weist dank seiner Lagerung auf Spitzen eine nur sehr   geringe    Lagerreibung auf und stellt überdies in der ganzen Vorrichtung das einzige vom Faden me  chaniseh    angetriebene Element dar,   welches    überdies klein und leicht ist und daher eine geringe Mas  senträgheit      besitzt.    Die Nachteile einer übermässig grossen Faden spannung und eines schädlichen Schlupfes zwischen Faden und Messrädchen werden hier vermieden, weil hier der auf die Kreuzspule   auilaufende    Faden nicht ein Zählwerk antreiben muss.

   Überdies entfällt hier ein besonders kompliziertes Einlegen des Fadens, da der Faden, der hier, abgesehen vom kleinen, massearmen und nahezu reibungsfrei gelagerten Messrädchen, keinerlei Antriebsfunktionen ausüben muss, nur mit einem sehr stumpfen Umschlingungswinkel auf dem Messrädchen   einfach    aufzuliegen braucht. Schliesslich ist hier   der    Fadenlauf genau festgelegt, was ebenfalls im Hinblick auf die Messgenauigkeit günstig ist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Messung der aufgeslpulten Fadenlänge bei Kreuzspulen von Kreuzspulmaschinen, bei welcher dur auf die Kreuzspule auflaufende Faden ein als Rolle ausgebildetes Messrädchen unmittelbar antreibt, gekennzeichnet durch ein nichtme chanisches Abtastsystem (10, 11), dessen Abtastfüh- ler durch ein im Messrädchen (5) angeordnetes Über- wachungsmittel (8) zweoks Erzeugung von für die Messrädchenumläufe repräsentativen Abtastimpulsen beeinflussbar ist, und einen hinter diesem angeord- neten Zähler.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastsystem aus einer Lichtschranke (10, 11) besteht, deren Strahlengang durch ein im Messrädchen angeordnetes Durchgangsloch (8) geführt ist und an deren Photozellen-Ausgang (11) der Zähler geschaltet ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang des Messrädchens in einem einfachen Teilverhältnis zur Messlängeneinheit steht und zwischen dem Zähler ein ImpulszahSluntersetzer-(13) mit einem diesem Teilverhältnis gleichen Untersetzungsverhält- nis angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Faden, trenneinrichtung (15, 15a) mit dem Zähler gekuppelt und durch letzteren bei Erreichen einer vorbestimmten Anzahl von Messlängeneinheiten betätigbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein optischer oder akustischer Signalgeber (16) mit dem Zähler gekuppelt und durch letzteren bei Erreichen einer vorbestimmten Anzahl von Messlängeneinheiten betätigbar ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fadenfühler (17) in Aufspul- richtung vor dem Messrädchen angeordnet ist, der bei Fadenbruch oder leerem Kops (1) die dem Zäh ler zuggeführten Impulse unterbricht.
CH1363362A 1962-11-21 1962-11-21 Vorrichtung zur Fadenlängenmessung an Kreuzspulmaschinen CH397499A (de)

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