CH397191A - Anordnung für eine Raumentlüftung - Google Patents

Anordnung für eine Raumentlüftung

Info

Publication number
CH397191A
CH397191A CH1416861A CH1416861A CH397191A CH 397191 A CH397191 A CH 397191A CH 1416861 A CH1416861 A CH 1416861A CH 1416861 A CH1416861 A CH 1416861A CH 397191 A CH397191 A CH 397191A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thermostat
contacts
arrangement according
arrangement
periodically switching
Prior art date
Application number
CH1416861A
Other languages
English (en)
Inventor
Kunkel Engelbert
Original Assignee
Kunkel Engelbert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kunkel Engelbert filed Critical Kunkel Engelbert
Publication of CH397191A publication Critical patent/CH397191A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/007Ventilation with forced flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/0001Control or safety arrangements for ventilation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Anordnung für    eine      Raumentlüftung   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung für eine Raumentlüftung durch    einen   Ventilator. 



  Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer einfachen und billigen Anordnung zur Raumentlüftung, die vom Anwender selbst eingebaut werden kann, praktisch keiner Wartung bedarf und mit Sicherheit dafür sorgt, dass ausreichend frische Luft zugeführt wird. Ein bevorzugtes    Anwendungsgehiet   der Erfindung ist die Stallentlüftung. 



  Es sind Anordnungen für Stallentlüftungen bekannt, bei denen    ein   die Stalluft absaugender Ventilator von einem Thermostaten, z. B. einem    Bimetall-      Regler,   geschaltet wird. 



  Nachteil dieser Ausführungen ist es, dass der die Stalluft absaugende Ventilator immer noch von Hand aus- und eingeschaltet werden muss, der Thermostat aber nur abschaltet, wenn    eine   tiefste Stalltemperatur, z. B. 14  C    unterschritten   wird. 



  Der Nachteil, dass immer von Hand bedient werden muss und dabei häufig entweder das Ein- oder Abschalten vergessen wird und es weiter im Belieben des Einzelnen liegt, wann er ein- oder abschaltet, soll durch die Erfindung behoben werden. 



  In einer Anordnung für die Raumentlüftung, bei der ein    die   Raumluft absaugender    Ventilator   von einem    Thermostaten   geschaltet wird, besteht die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung darin, dass in Reihe mit dem bei zu tiefer Raumtemperatur abschaltenden Thermostaten in einstellbaren Zeitabständen, unabhängig von der Raumtemperatur schaltende Kontakte angeordnet sind. 



  Eine derartige Anordnung geht von der    überle-      gung   aus, dass z. B. in einem Stall eine    bestimmte      Anzahl      Grossvieheinheiten   einen bestimmten Frischluftbedarf bzw. Verbrauch    besitzt.   Die    Zeitabstände,   in welchen die Kontakte den Ventilator selbst- tätig aus- und einschalten, sind von der Anzahl der im Stall vorhandenen    Grossvieheinheiten   abhängig. Durch Versuche ist z. B. festgestellt, dass die Luftrate (Menge der abgesaugten Luft) 100    ms   für Rinder und Pferde pro Stunde ausreichend ist. Die Kontakte lassen sich jetzt so schalten, dass der Ventilator so oft in einer Stunde aus- und eingeschaltet wird, dass die verlangte Luftrate vorhanden ist.

   Der    Ventilator   ist dabei so    gross      dimensioniert,      dass   er etwa nicht ununterbrochen eingeschaltet ist. Die Länge der Pausen hängt dann also von der Grösse des Ventilators und den mit Frischluft zu versorgenden    Grossvieheinheiten   ab. Diese Versorgung mit Frischluft erfolgt unabhängig von der Aussentemperatur. Es ist nur ein Thermostat vorhanden, welcher die ganze Anlage    stillsetzt,   wenn eine Unterkühlung des Stalles zu befürchten ist. In der Regel sind derartige Thermostaten auf 14  C eingestellt.

   Selbstverständlich sind die    entsprechenden      Lufteintrittsschlitze   im Stall vorhanden, damit entsprechend der abgesaugten Luft die gleich grosse    Frischluftmenge   in den Stall eintritt. 



  Eine Möglichkeit der Ausbildung der in einstellbaren Zeitabständen schaltenden Kontakte besteht    darin,   dass die    perodisch   schaltenden Kontakte von einem    Bi-Metallstreifen   mit Heizwicklung gebildet werden, welche in    Selbstunterbrecherschaltung   arbeiten. 



  Derartige Anordnungen sind z. B. bei    Reklamebe-      leuchtungen,      bekannt.   Sie haben den    Vorteil,      dass   sie billig sind. Die Schaltleistung ist auch ausreichend, da Ventilatoren, die für die Stallentlüftung verwandt werden, in der Regel nur 40 bis 120 Watt Leistungsaufnahme haben. 



  Falls wegen des Stallklimas Korrosionserscheinungen an den Kontakten zu befürchten sind, besteht 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eine weitere Möglichkeit darin, dass die periodisch schaltenden    Kontakte   von einem Quecksilberschalter gebildet werden, wobei der eine Kontakt von der Quecksilbersäule gebildet wird und der andere Kontakt ein periodisch, magnetisch durch die Glaswandung hindurch    hin-   und herbewegter Anker ist, der einen Kontakt trägt. 



     Derartige   Schalter sind bekannt. Sie werden z. B. bei    Weidezaungeräten   verwandt, wo ebenfalls periodisch ein Ein- und Ausschalten    erfolgt.   



  Zweckmässig ist es, dass der Abstand der periodisch schaltenden Kontakte durch einen Exzenter einstellbar ist. 



  Diese Einstellmöglichkeit, wird man bei einem    Bi-Metallstreifen   mit Heizwicklung anwenden, während bei Quecksilberschaltern z. B. mechanische Hemmungen    bewegt   werden können, deren Hemmkraft ebenfalls einstellbar ist. 



  Eine konstruktiv besonders zweckmässige Ausbildung des Stallüfters mit den Kontakten ist es, dass die Einstellknöpfe für den Thermostaten und die periodisch schaltenden Kontakte nebeneinander auf einem Gehäuse angeordnet sind, welches hinten den Ventilator im Saugrohr aufnimmt, sowie oben und unten die    Abluftöffnungen   besitzt. 



  Durch eine    derartige   Ausbildung    erreicht      man   das    zugfreie   Abführen der Stalluft und eine    Anbringung   der Stallentlüftung, welche im Stall wenig Raum beansprucht und dadurch zu keiner Arbeitsbehinderung Anlass gibt. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. 



     Fig.   1 zeigt schematisch das Gehäuse mit den Einstellknöpfen und dem Ventilator in    teilweisem   Schnitt bei der Stallwand,    Fig.   2 entspricht der Seitenansicht der    Fig.   1,    Fig.   3 zeigt das Schaltbild der Anordnung,    Fig.4   zeigt eine Möglichkeit der Ausbildung eines    Quecksilberschalters.   



     In   der    Fig.   1 ist die    Stallwand   1 gezeichnet, in die ein    kreisrunder   Durchbruch gestemmt wurde, damit das Saugrohr 2 eingeführt werden kann. Im Saugrohr 2 ist der Ventilator 3    angeordnet.      Eine      Abschluss-      klappe   4    verhindert   das Eindringen von    Windstössen.   Im Gehäuse ist noch eine    Regelklappe   5 vorhanden, die mittels eines Handgriffes 6 in die Stellungen 7, 8, 9 gebracht werden kann.

   Durch diese verschiedenen Stellungen und die entsprechende    Verschwenkung   der Regelklappe wird erreicht,    dass,      wenn   die gezeichnete Stellung eingenommen wird, das Absaugen in    Pfeilrichtung   10 unten vom Stallboden 11 aus erfolgt. In der Stellung 8 erfolgt das Absaugen halb in Pfeilrichtung 10 von unten und    halb   in Pfeilrichtung 12 von oben. In der Stellung 9 erfolgt dann das Absaugen nur von oben in Pfeilrichtung 12. Die abgesaugte Luft gelangt dann in    Pfeilrichtung   13 nach aussen. In Stellung 9 erfolgt die    Absaugung   nur in Pfeilrichtung 12 von oben. 



  Aus der    Fig.   2 ist zu erkennen, dass im Gehäuse 14 nebeneinander die Einstellknöpfe 15, 16 für    die   Bedienung der Anlage vorhanden sind. Die Funktion ist dann folgendermassen: An den    Anschlussklem-      men   17, 18 der    Fig.   3 liegt Netzspannung. Die Netzspannung    wird   durch die Glimmlampe 19, die mit dem    Vorwiderstand   20 in Reihe liegt, angezeigt. Ein Thermostat 21, der z. B. von    Bi-Metallstreifen   22 gebildet wird, dient als Einstellung für die Tiefsttemperatur. Er schaltet die Anlage ab, wenn z. B die Temperatur 14  C unterschritten wird, um eine Unterkühlung des Stalles zu vermeiden.

   In Reihe mit diesem Thermostaten 21 liegen dann die unabhängig von der Temperatur periodisch ein- und ausschaltenden Kontakte 23, 24. Im Ausführungsbeispiel besitzt z. B. der Kontakt 24 eine    Heizwicklung   25 auf einem    Bi-Metallstreifen.   Wird der Exzenter 26 bewegt, was durch Drehen des Einstellknopfes 16 erfolgt, dann kann man erreichen, dass die Kontakte 23, 24 schliessen. Ist der Hauptschalter 27 geschlossen, dann heizt die Wicklung 25 den    Bi-Metallstreifen   auf und    öffnet   die Kontakte 23, 24 wieder, so dass eine Unterbrechung stattfindet.

   Entsprechend diesem    Ein-      und   Ausschaltspiel wird der Ventilator 3 aus- und    eingeschaltet.   Der Betriebszustand    wird   durch die Glimmlampe 29 mit dem    Vorwiderstand   30 angezeigt. Je nach der Stellung des    Einschaltknopfes   16 bzw. des Exzenters 26 vergeht eine mehr oder weniger lange Zeit zwischen Abkühlen und Erhitzen der    Heizwicklung   25. Entsprechend sind die Ein- und Ausschaltpausen des    Ventilators   3    kürzer      oder   länger. Damit ist es möglich, genau, auf die Anzahl der    Grossvieheinheiten   abgestimmt, die zuzuführende Frischluft abzustellen. 



  In der    Fig.   4 ist ein an sich bekannter Quecksilberschalter gezeichnet, dessen    Magnetwicklung   31 mit dem einstellbaren    Vorwiderstand   32 an den gleichen Klemmen liegt wie die Heizwicklung 25. 



  In einem Glasrohr 33 ist eine    federne   Zunge 34 vorhanden, welche vorn einen Anker 35 trägt und den    Kontakt   36. Fällt der Anker ab, dann gibt der Kontakt 36 mit dem Quecksilber 37 Kontakt. über Anschlüsse 38, 39    wird   dann der Ventilator 3 geschaltet. Eine an sich bekannte mechanische Hemmung ist nicht näher dargestellt. Statt der mechanischen Hemmung ist es auch genauso möglich, dem Magneten 40 einen anderen Magneten gegenüber    anzuordnen,   welcher die entgegengesetzte Wirkung auf den Anker 35 ausübt. Vom    überwiegen   der magnetischen Kraft vom Magneten 40 oder dem nicht gezeichneten Gegenmagneten ist es dann abhängig, in welcher zeitlichen Folge der Anker 35 in Pfeilrichtung 41 hin- und herbewegt wird. 



  Der Elektromagnet 40 kann auch durch einen Dauermagneten ersetzt werden. Wird jetzt der Dauermagnet durch einen    Bi-Metallstreifen   24    mit      Heiz-      wicklung   25, auf dem er befestigt ist, dem Anker 35 genähert oder entfernt, dann findet das gleiche    Ein-      und   Ausschaltspiel statt. 



  Als Anwendung der Erfindung sind alle Möglichkeiten der Belüftung, insbesondere von Ställen zu bezeichnen, wo man    unabhängig   von der Temperatur 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 in bestimmten Zeitintervallen eine bestimmte einstellbare Menge Luft absaugen bzw. entsprechend Frischluft    zuführen   will.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung für die Raumentlüftung, bei der ein die Raumluft absaugender Ventilator von einem Thermostaten geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit dem bei zu tiefer Raumtemperatur abschaltenden Thermostaten in einstellbaren Zeitabständen, unabhängig von der Raumtemperatur schaltende Kontakte angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die periodisch schaltenden Kontakte von einem Bi-Metallstreifen mit Heizwicklung gebildet werden, welche in Selbstunterbrecherschal- tung arbeiten. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der periodisch schaltenden Kontakte durch einen Exzenter einstellbar ist. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die periodisch schaltenden Kontakte von einem Quecksilberschalter gebildet werden, wobei der eine Kontakt die Quecksilbersäule ist und der andere Kontakt ein magnetisch durch die Glaswandung hindurch periodisch hin- und herbewegter Anker ist, der ein Kontaktstück trägt. 4. Anordnung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellknöpfe für den Thermostaten und die periodisch schaltenden Kontakte nebeneinander auf einem Gehäuse angeordnet sind, welches hinten den Ventilator im Saugrohr aufnimmt sowie oben und unten die Abluftöffnungen besitzt.
CH1416861A 1961-07-26 1961-12-07 Anordnung für eine Raumentlüftung CH397191A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK44341A DE1186999B (de) 1961-07-26 1961-07-26 Anordnung fuer eine Stallentlueftung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH397191A true CH397191A (de) 1965-08-15

Family

ID=7223433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1416861A CH397191A (de) 1961-07-26 1961-12-07 Anordnung für eine Raumentlüftung

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH397191A (de)
DE (1) DE1186999B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0220944A1 (de) * 1985-10-23 1987-05-06 Tai-Her Yang Lüfter mit zyklisch gesteuerter Vorwärts- und Rückwärts-Luftströmung

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5092520A (en) * 1990-11-30 1992-03-03 Air-Tech Equipment Ltd. Household dehumidifier
US6021953A (en) * 1995-08-22 2000-02-08 Swan; Ross M. Year-round air conditioning apparatus and method
US6904723B1 (en) 2003-01-21 2005-06-14 Everdry Marketing & Management Services, Inc. Waterproofing and humidity control system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0220944A1 (de) * 1985-10-23 1987-05-06 Tai-Her Yang Lüfter mit zyklisch gesteuerter Vorwärts- und Rückwärts-Luftströmung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1186999B (de) 1965-02-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH397191A (de) Anordnung für eine Raumentlüftung
EP3173706B1 (de) Vorrichtung zum luftaustausch in gebäuden
EP0427095A2 (de) Luftreiniger
US3291117A (en) Air-conditioning apparatus
DE823497C (de) Heizvorrichtung
CH573577A5 (en) Additional heater and humidifier for radiators - extends central heating for special rooms in hospitals, schools etc.
DE2847395A1 (de) Frostschutz fuer aussenluft-ansauggitter von belueftungs- oder klimaanlagen
AT231021B (de) Händetrockner
DE904691C (de) Elektrischer Warmlufterzeuger fuer die Zwecke der Raumheizung mit einer Einrichtung zur Befeuchtung der Raumluft
AT308425B (de) Fernbedienungsteil bzw. Raumthermostat
AT203681B (de) Regelvorrichtung für ein mit einem Wärmeerzeuger zusammenarbeitendes Gebläse
AT235418B (de) Ortsfestes elektrisches Raumheizgerät für Raumbelüftungseinrichtungen od. dgl., sogenannter Klimaventilator
CH569938A5 (en) Cental air extractor plant intake regulation - involves central ventilator with individual compartment openings automatically closing after set period
US2059637A (en) Cooler, humidifier, and air circulator
DE2847195A1 (de) Steuerungsvorrichtung fuer ein thermostatisch geregeltes gasheizgeraet
DE10119070B4 (de) Raum-Aufheizeinheit
CH401293A (de) Elektrische Raumheizungsvorrichtung
DE2809622A1 (de) Gesaessreinigungseinrichtung fuer wc-anlagen
AT309022B (de) Luftbefeuchter, insbesondere für Raumklimageräte
DE2015943A1 (de) Gebläsekonvektor
DE7041036U (de) Elektrisches heizgeraet
DE1566262B2 (de) Schaltungsanordnung für ein zahnärztliches Handstück
EP2924833A2 (de) Elektrische Diffusionsvorrichtung
KR910006342B1 (ko) 공기 처리 장치
DE1824464U (de) Klimaventilator mit im ventilatorgehaeuse angeordneten heizelementen fuer raumbelueftungseinringtungen u. dgl.