CH397181A - Ortsveränderliche Hebebühne für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Ortsveränderliche Hebebühne für Kraftfahrzeuge

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CH397181A
CH397181A CH1339362A CH1339362A CH397181A CH 397181 A CH397181 A CH 397181A CH 1339362 A CH1339362 A CH 1339362A CH 1339362 A CH1339362 A CH 1339362A CH 397181 A CH397181 A CH 397181A
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CH
Switzerland
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lifting platform
frame
support
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Application number
CH1339362A
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Inventor
Moravec Alfred
Original Assignee
Focke Wulf Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/22Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with tiltable platforms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/0641Single levers, e.g. parallel links
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
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Description


  Ortsveränderliche     Hebebühne        für        Kraftfahrzeuge       Es sind bereits ortsveränderliche Hebebühnen für  Kraftfahrzeuge bekanntgeworden, die aus einem  Grundrahmen mit einem daran einseitig     angelenkten     Tragrahmen zum     Verschwenken    des Fahrzeuges in  eine Schräglage bestehen.

   Bei diesen bekannten  Hebebühnen ist das     meist    aus einem     hydraulischen     Hubzylinder bestehende Antriebsaggregat im Grund  rahmen     gelagert,    wobei am Ende der     Kolbenstange     paarweise angeordnete Rollen sich einerseits gegen  den Grundrahmen und andererseits gegen den auf  und nieder schwenkbaren Tragrahmen abstützen.  Diese bekannten Hebebühnen haben den Nachteil,  dass sich die Schwenkachse des Tragrahmens in  Bodennähe befindet. Bei Fahrzeugen, die     einen        ver-          hältnismässig    grossen Überstand über die Radachsen  aufweisen, kann es vorkommen, dass die Schrägstel  lung des Tragrahmens dadurch behindert wird, dass  z.

   B. das Fahrzeugheck bei Schrägstellung des  Wagens den Boden berührt. Bei diesen Hebebühnen  werden zwar Arbeiten an der Fahrzeugunterseite  durch keine raumsperrenden Bauteile behindert,  jedoch kann unterhalb der Wagenmitte nur in  gebückter Körperhaltung gearbeitet werden. Ferner  muss der Wagen, wenn sowohl am vorderen Ende,  als auch am Wagenheck Arbeiten auszuführen sind,  nacheinander zweimal in Schrägstellung gebracht  werden, zumal die Hubhöhe wegen der erwähnten  vorzeitigen Bodenberührung begrenzt ist. Die     War-          tungs-    oder Reparaturarbeiten können somit nicht  gleichzeitig ausgeführt werden.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu  vermeiden und eine Hebebühne zu schaffen, bei der  in baulich einfacher Weise der Tragrahmen abwech  selnd so in     Schräglage    gebracht werden kann, dass  entweder die Stirnseite oder das Heck des Fahrzeugs    angehoben wird, wobei gleichzeitig das ganze Fahr  zeug einen ausreichenden     Bodenabstand    erhält.  



  Dies wird dadurch erreicht, dass der Grundrah  men ein parallel zur Schwenkachse des Tragrahmens  liegendes anschlagbegrenztes Knickgelenk aufweist  und der mit dem Tragrahmen verbundene Grundrah  menteil das Antriebsaggregat enthält, wobei das  Knickgelenk so weit zur Schwenkachse des Tragrah  mens hin verlagert ist, dass sich der Schwerpunkt des  Tragrahmens in jeder Schwenklage über dem am  Boden     aufliegenden        Grundrahmenteil    befindet.  



  In weiterer Ausbildung der Erfindung sind Mittel,  z. B.     Steckbolzen    zum Fixieren der beiden Grundrah  menteile in der Strecklage vorgesehen. Man ist dann  in der Lage, z. B. beim Anheben von     Kleinwagen,     nur eine Schrägstellung des Tragrahmens vorzuneh  men und kann dadurch eine schnellere Abfertigung  gewährleisten.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dar  gestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Hebebühne in Seitenansicht bei     blok-          kiertem    Grundrahmen - Knickgelenk       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3, 4 und 5 eine Hebebühne mit     entsperrtem     Knickgelenk in verschiedenen Wirkstellungen.  



  Der Grundrahmen 3 der Hebebühne weist einen  Teil 3a und einen Teil 3b auf, die mittels eines an  schlagbegrenzten Gelenks miteinander verbunden  sind.  



  Der den liegend angeordneten Hubzylinder 1 mit  Kolbenstange 2 aufnehmende     Grundrahmenteil    3a  besteht aus den beiden Längsholmen 4 und 5 und den  beiden fest mit diesen Holmen verbundenen Querträ  gern 6 und 7. Am Träger 7 ist über     Bolzen    11, 12 der  den Wagen aufnehmende     rechteckförmige    Tragrah-           men    8 aasgelenkt; der     beim    dargestellten Beispiel aus  zwei Rahmenteilen 9 und 10 besteht, die     teleskopar-          tig    ineinander     greifen,    so dass der Rahmen 8 längen  veränderlich ist.

   Der Teil 10 kann somit auf dem Teil  9 in Anpassung an verschiedene     Achsabstände    der  Fahrzeuge verschoben werden. Geringe Abweichun  gen der     Achsabstände    und der Spurbreiten werden  ausserdem durch verstellbare Stützböcke 22, 22' und  23, 23'     ausgeglichen,    die schwenkbar am Tragrah  men 8     gelagert    sind.  



  Der     Grundrahmenteil    3a ist mit Keilstücken 14  und der     Tragrahmen    8 mit Kurvenstücken 15 verse  hen. Ferner ist die Kolbenstange 2 mit einer Quer  achse verbunden, an der Rollen 13 vorgesehen sind.  Bei     Beaufschlagung    des Hubzylinders 1 schieben sich  die Rollen 13 zwischen die Keilstücke 14 und Kur  venstücke 15, so dass der     Tragrahmen    8 um die Zap  fen 11 und 12     verschwenkt    wird, wie es in     Fig.    1 dar  gestellt ist.

   Ein ungewolltes Zurückfallen des angeho  benen     Tragrahmens    ist durch ein im Winkel zwischen  dem Grundrahmen und dem     Tragrahmen    angeordne  tes     Gesperre    24 mechanisch gesichert.  



  Am     Grundrahmenteil    3a ist über     Bolzen    18, 19  der     Grundrahmenteil    3b aasgelenkt, der bei dem dar  gestellten Beispiel aus zwei kräftigen Stützarmen 16,  17 ohne Querverbindung besteht. Die Arme 16, 17  können aber auch durch flache Querglieder zu einem  Rahmen verbunden sein. Mittels Steckbolzen 20 und  21 können die Stützarme 16 und 17 in Strecklage  starr am     Grundrahmenteil    3a     festgelegt    werden.  



  Zieht man nun vor Beginn der Hubbewegung die  Bolzen 20 und 21 aus den zugeordneten Löchern her  aus, so wird zunächst der das     Antriebsaggregat    1, 2  enthaltende Rahmenteil 3a in Schrägstellung ge  bracht, weil die auf dem     Tragrahmen    8 ruhende Last  mit dem etwa in der Mitte zwischen den     Auflageprat-          zen    22 und 23     befindlichenSchwerpunkt25        denTrag-          rahmen        niederdrückt        (Fig.    3).

   Da aber der Knick  winkel zwischen den Rahmenteilen 3a und 3b durch  Anschläge 26 und 27     begrenzt    ist, hebt sich bei Fort  setzung der Hubbewegung der     Tragrahmen    8 relativ  zum Rahmenteil 3a. Dadurch kann der     Tragrahmen     mit dem Wagen zunächst in die Horizontallage     ge-          mäss        Fig.    4 und schliesslich in die Schrägstellung ge  mäss     Fig.    5 gebracht werden.

   Der Schwerpunkt 25  hat von der durch die Bolzen 18 und 19 bestimmten    Knickachse und auch von der durch die     Bolzen    11  und 12 bestimmten Schwenkachse ausreichend Ent  fernung, so dass die Standsicherheit der Hebebühne  in jeder Hublage gewährleistet ist.  



  In     Fig.    4 der Zeichnung ist die Entfernung des  Schwerpunktes 25 von der Knickachse mit 26     be-          zeichnet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ortsveränderliche Hebebühne für Kraftfahrzeuge, mit einem Grundrahmen und einem daran einseitig aasgelenkten Tragrahmen zum Verschwenken des Fahrzeuges in eine Schräglage, wobei ein im Grund rahmen gelagertes Antriebsaggregat auf den auf und nieder schwenkbaren Tragrahmen einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundrahmen (3) ein paral lel zur Schwenkachse (11, 12) des Tragrahmens (8) liegendes anschlagbegrenztes Knickgelenk (18, 19) aufweist und der mit dem Tragrahmen (8) verbun dene Grundrahmenteil (3a)
    das Antriebsaggregat (1, 2) enthält, wobei das Knickgelenk so weit zur Schwenkachse des Tragrahmens hin verlagert ist, dass sich der Schwerpunkt (25) des Tragrahmens in jeder Schwenklage über dem am Boden aufliegenden Grundrahmenteil (3b) befindet. UNTERANSPRÜCHE 1. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel, z. B. Steckbolzen (20, 21), zum Fixieren der beiden Grundrahmenteile (3a bzw. 3b) in der Strecklage vorgesehen sind. 2.
    Hebebühne nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden die Knickbewegung der Grundrah menteile begrenzenden Anschläge (26, 27) zum Ein stellen des Knickwinkels lagenveränderlich angeord net ist. 3. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Länge der Grundrahmenteile (3a und 3b) in Strecklage etwa der Länge des Trag rahmens (8) entspricht. 4.
    Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der in jeder Einsatzstellung auf dem Boden aufliegende,Grundrahmenteil (3b) aus zwei am anderen Grundrahmenteil (3a) aasgelenkten Stützrahmen (16, 17) ohne Querverbindungsglieder besteht.
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