CH392603A - Verfahren zur Steuerung eines elektrischen Fahrzeuges - Google Patents

Verfahren zur Steuerung eines elektrischen Fahrzeuges

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CH392603A
CH392603A CH1030061A CH1030061A CH392603A CH 392603 A CH392603 A CH 392603A CH 1030061 A CH1030061 A CH 1030061A CH 1030061 A CH1030061 A CH 1030061A CH 392603 A CH392603 A CH 392603A
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CH
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CH1030061A
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Sixten Soerlin Erik Gunnar
Olof Tegstroem Johan
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Haegglund & Soener Ab
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    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  Verfahren zur     Steuerung    eines elektrischen Fahrzeuges    Die Erfindung     betrifft        ein    Verfahren zur Steue  rung eines elektrischen Fahrzeuges, bei welchem ein  Steuerstrom eingestellt wird, dessen Grösse ein Mass  für die Beschleunigung des Fahrzeuges ist, wobei der  Steuerstrom mit dem Strom eines Antriebsmotors  verglichen und der Motorstrom geregelt wird, bis  zwischen den beiden Strömen Gleichgewicht herrscht.

    Bei einem bekannten Steuerverfahren dieser Art kann  mit Hilfe eines vom Lokomotivführer     betätigbaren          Stufenschaltwerkes    eine bestimmte Fahrstufe einge  stellt werden, wobei über eine Steuereinrichtung prak  tisch stufenlos von einer zur nächsten     Fahrstufe    über  gehend bis zu der gewählten Fahrstufe durchgeschal  tet wird. In der Steuereinrichtung werden der Mo  torstrom und der Steuerstrom miteinander vergli  chen. Der beschriebene Schaltvorgang erfolgt bei die  ser Ausführung verhältnismässig langsam, d. h. wäh  rend einer Zeit von mehreren Sekunden, und es hängt  von der Geschicklichkeit des Fahrers ab, ob er je  weils jene Fahrstufe wählt, die auf Grund der gesam  ten Gegebenheiten am günstigsten erscheint.

   Wegen  der Langsamkeit des beschriebenen Verfahrens ist  es an und für sich nur für reine     Eisenbahnfahrzeuge      die einen eigenen unabhängigen Bahnkörper besit  zen - anwendbar, während das Steuerverfahren für  Schienenfahrzeuge im Strassenverkehr viel zu lang  sam arbeitet und keinen     Angleich    an die Fortbewe  gungsart der übrigen Strassenverkehrsfahrzeuge ge  statten würde.  



  Zweck der Erfindung ist nun die Schaffung eines  Verfahrens zur Steuerung eines elektrischen Fahr  zeuges der eingangs genannten Art, mit dem die auf  gezeigten Nachteile beseitigt werden und das die  bestmögliche und gleichmässige Beschleunigung des  Fahrzeuges unabhängig von der Beurteilung des Fah  rers gewährleistet sowie eine hohe Marschgeschwin  digkeit des Fahrzeuges ermöglicht.    Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich  dadurch aus, dass der Vergleich des     Steurstromes     mit dem Motorstrom mit     Hilfe    eines Rechengerätes  vorgenommen wird, in welchem eine strompropor  tionale Nachbildung des Motorstromkreises mittels       Schaltmittel    vorgenommen wird, um die erforder  liche Einstellung des Motorstromkreises zu     ermitteln.     



  Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung er  läutert, die beispielsweise und schematisch eine elek  trische Anlage eines     Schienenfahrzeuges    zur Durch  führung des Verfahrens zeigt.  



  Bei der auf der Zeichnung dargestellten Einrich  tung zur Regelung eines elektrischen Schienenfahr  zeuges erfolgt der Antrieb durch vier Motoren 1, 2, 3  und 4, die     mit    ihren zugehörigen Radachsen gekuppelt  sind. Die Motoren werden von einem Fahrdraht L ge  speist. Im Fahrstromkreis liegen ausser einer Umschal  ter U für Umschalten der Motoren auf  Fahren  und   Bremsen  sowie üblichem     überstromschalter    M und  einem     Differentialrelais    D ein in Teilwiderstände auf  geteilter Regelwiderstand W und eine Wicklung 10  einer elektromechanischen Bremse P, wobei durch  die Wicklung 10 die Bremse gelüftet wird, so dass  diese Wicklung auf Grund der gelüfteten und un  wirksamen Bremse ohne     Einfluss    auf das Fahren ist.

    Der Regelwiderstand W mit seinen Teilwiderständen  wird durch Schaltschütze     K    in bezug auf     seinen    Ge  samtwiderstand umgeschaltet. Die Schaltschütze K  werden ihrerseits von einem Regelgerät R     betätigt,     das als     Gehirn    der elektrischen Gesamtanlage be  zeichnet werden kann. Dieses Gehirn erhält beim  Fahren seine Informationen teils als Steuerstrom  über die Steuerleitung C von einem     Fahrsteuerorgan     F oder einem     Bremssteuerorgan    B, die beide am  Fahrerstand angeordnet sind und vom Fahrer bedient  werden, teils beim Fahren als Spannung m von dem  am Regelwiderstand W herrschenden Spannungsfall.

        Die Steuerorgane F und B sind als Pedale ausgeführt,  die mit einem     Fahrtregelwiderstand    12 bzw. einem       Bremsregelwiderstand    14 gekuppelt sind und einen       Steuerstrom    in einer Steuerleitung C bestimmen. Der  Steuerstrom wird ausserdem von einem Gerät S be  einflusst, das zur Feststellung von etwaigem Schlupf  der Räder bestimmt ist. Dieses     Schlupfentdeckungs-          gerät   <I>S</I> wird von Tachometern<I>T</I> gesteuert, die mit  den Radachsen gekuppelt sind, und gibt seine In  formationen ausser beim Fahren an die Steuerleitung  C auch beim Bremsen als Spannung     d    an das Regel  gerät R ab.

   Die Spannung d bewirkt, dass bei Brems  schlupf der Bremsgrad verringert wird, um den  Schlupf zu beseitigen.  



  Wenn das auf der Zeichnung dargestellte Fahr  zeug mit weiteren Anhängefahrzeugen gekuppelt ist,  wird die Steuerleitung C bei A mit den gleichartigen  Steuerleitungen C in diesen Fahrzeugen verbunden,  die alle mit den übrigen auf der Zeichnung angege  benen Geräten ausgerüstet sind. Der gesamte Zug  kann dann vom Fahrerstand des Leitfahrzeuges aus  gesteuert werden, wobei sämtliche Motoren des Zu  ges ihren Antriebsteil selbst leisten und somit nicht  geschleppt werden.  



  Beim Bremsen wird der Umschalter U automa  tisch     betätigt,    so dass der Bremsstromkreis aus den  als Generatoren geschalteten Motoren 1-4, dem  jetzt als Belastungswiderstand wirkenden Regelwi  derstand W und der nunmehr beim Abklingen des       Motorbremsstromes    wirksam werdenden Wicklung  10 der Bremse P gebildet wird.

   Die Steuerung der  Ein- und Ausschaltung der     Teilwiderstände,    die den  Regelwiderstand W bilden, wird beim Bremsen  ebenso wie beim Fahren durch das Regelgerät R aus  geführt, das seinerseits alle hierfür erforderlichen  Bremsinformationen von der Steuerleitung C (Steuer  strom C) und von den Tachometern T über das       Schlupfentdeckungsgerät    S als drehzahlabhängige  Spannung d bekommt, wobei ausserdem das Schlupf  entdeckungsgerät S nach Auswertung der von den  Tachometern erhaltenen Informationen die Steuer  leitung C und somit den Steuerstrom C beeinflusst.

    Das Regelgerät R speist weiterhin auf     Grund    der  ihm zugeführten Informationen eine Wicklung 16  der Bremse P, die nach Abklingen der elektrodyna  mischen Bremsung mit den als Generatoren geschal  teten Motoren 1-4, d. h. nach Erreichen einer für  wirksame Bremsung zu niedrigen Raddrehzahl in  Tätigkeit gesetzt wird, wobei die beiden Wicklungen  10 und 16 in Funktion treten. Die Wicklung 16 dient  zur Einstellung des auf das jeweilige Rad ausgeübten       Bremsdruckwertes.     



  Die     Steuerung    der elektrischen Anlage mit dem  Pedal F bzw. B geschieht so, dass durch Einstellen  des Regelwiderstandes 12 bzw. 14 der Grad der Be  schleunigung bzw.     Verzögerung    des Fahrzeuges ge  wählt wird. Der Strom der Steuerleitung C nimmt  in Abhängigkeit von dem Widerstand 12 oder 14  einen bestimmten Wert an, der dem Regelgerät R       zugeführt    wird, das ohne weitere     Beinflussung    durch    den Fahrer mit     Hilfe    der ihm zugeführten Informa  tionen den Motorstrom automatisch an den gewähl  ten Steuerstrom C anpasst, so dass der Fahrtstrom  im Rahmen der Abstufung des Gesamtwiderstandes  W mit den Teilwiderständen konstant bleibt.  



  Es sei angenommen, dass vom Fahrer mittels  des Pedals ein Fahrtstrom von 15 A für Anfahren  gewählt wurde. Das Regelgerät R schaltet dann so  viel Teilwiderstände W ein, dass ein dem Steuer  strom C entsprechender Motorstrom von 15 A       fliesst.    Die Motoren setzen sich in Bewegung und  nach Erreichen einer bestimmten, in diesem Fall  noch sehr     niedrigen    Drehzahl ist die     EMK-Spannung     der Motoren soweit angestiegen, dass sich der an  fängliche Strom von 15 A auf beispielsweise 14 A  verringert hat. Jetzt sucht das Regelgerät R eine  neue, veränderte Anzahl von Teilwiderständen W  aus, die nach Einschaltung in den Motorstromkreis  wieder den gewählten Stromwert von 15 A ergeben.

    Die Veränderung des Regelwiderstandes R zur Ein  regelung des Stromwertes von 15 A nimmt so lange  ihren Fortgang, bis keine weitere Drehzahlerhöhung  stattfinden kann und Gleichgewicht eingetreten ist.  Erst dann, wenn der Fahrer mit dem Pedal einen  veränderten Steuerstrom der Leitung C einstellt, wird  der Regelwiderstand W vom Regelgerät R erneut in  Abhängigkeit vom Steuerstrom C und der Informa  tionsspannung m auf einen entsprechenden Wert er  höht oder gesenkt.  



  Eine Voraussetzung dafür, dass die dem Regel  gerät zugeführten Informationen ohne Verzögerung  in Befehle an die Schaltschütze K umgesetzt werden,  die die Teilwiderstände zum Gesamtwiderstand W  zusammenschalten, ist, dass das Regelgerät sehr  schnell arbeitet. Eine Lösung dieses Problems be  steht darin, dass die Organe, die beispielsweise den  Steuerstrom C mit der Informationsspannung     rn    von  den Motoren vergleichen, als Servomotor oder als  schnellschaltende Relaiskette ausgeführt werden. Wei  ter muss das Regelgerät R den Widerstandswert aus  rechnen, für welchen der Regelwiderstand W einzu  stellen ist. Auch dies muss augenblicklich geschehen.

    Hierzu wird ein Stufenwiderstand benutzt, der eine  widerstandsproportional getreue Nachbildung des Re  gelwiderstandes W ist und der mit der     Informations-          spanung    m beim Fahren bzw. mit der Informations  spannung d beim Bremsen gespeist wird. Bevor der  Regelwiderstand W mit den Schaltschützen K auf  seinen erforderlichen Wert eingestellt wird, nimmt  das Regelgerät R zuerst eine Probeschaltung mit dem  genannten Nachbildungswiderstand vor und stellt da  bei den einzustellenden Wert des Regelwiderstandes  W fest. Wenn dieser Wert ermittelt worden ist, wer  den die diesem Wert entsprechenden Befehle vom  Regelgerät R an die Schaltschütze K zur Einstellung  des Regelwiderstandes W weitergegeben.

   Das Aus  rechnen erfolgt durch stufenweise Zu- und Abschal  tung von Teilwiderständen des Nachbildungswider  standes so lange, bis Gleichgewicht zwischen dem  Steuerstrom C und dem Strom des Nachbildungs-           widerstandes    herrscht. Hierbei werden die Organe,  die das Zu- und Abschalten der Nachbildungsteil  widerstände ausführen, schrittweise vor- oder zurück  geschaltet. Das bei dieser Schrittschaltung und dem  s erfolgten Erreichen des Gleichgewichts zuletzt stehen  gebliebene     Nachbildungsschaltorgan    ist dann aus  schlaggebend und bestimmend für die Abgabe des  richtigen Befehls an eines der Schaltschütze K für  Einstellung des erforderlichen     Regelwiderstandswer-          D        tes    W.

   Die Schaltorgane für das Aussuchen des       @Vachbildungswiderstandswertes    können beispiels  weise als schnellschaltende Relais in einer Kette  ausgeführt sein, während man als Organ für den  Vergleich des Steuerstromes C mit dem Nachbil  dungsstrom beispielsweise ein polarisiertes Relais be  nutzen kann. Hierbei tragen die Relais in der Relais  kette Kontakte, die die Einschaltung der Schalt  schütze K übernehmen.  



  Beim Bremsen kann     ebenfalls    die genannte Ein  s richtung mit dem Nachbildungswiderstand verwendet  werden, da auch 'beim Bremsen der dem Nach  bildungswiderstand entsprechende Regelwiderstand  W in den Bremsstromkreis eingeschaltet wird. Hier  bei ist es zweckmässig, als Spannungsquelle für Spei  ;     sung    des Nachbildungswiderstandes die Tachometer  T zu benutzen, deren Spannung ein Mass für die  Spannung der als Generatoren geschalteten Motoren  1-4 ist.  



  Da Relais als Schaltorgane für das Vergleichen  des Steuerstromes C mit dem     Nachbildungsstrom     und für das Ausrechnen des erforderlichen Wider  standswertes des Regelwiderstands W einerseits im  mer eine gewisse Schaltzeit bedingen, die jedoch so  weit wie möglich eliminiert werden soll, und ander  seits selbst bei bester Ausführung     einem    Verschleiss  unterliegen und nicht zuletzt auch gegen Erschütte  rungen und Vibrationen empfindlich sind, die bei  Fahrzeugen fast immer vorkommen, wäre es wün  schenswert, diese Relais durch     trägheitslose    elektro  nische Schaltorgane zu ersetzen, um die von dem er  findungsgemässen     Steuerungsverfahren    eingebrachten  Vorteile ganz ausnutzen zu können.

   Dies ist     möglich,     wenn man alle beweglichen Schaltorgane des Regel  gerätes R mit Ausnahme der Schaltschütze K, deren  zu schaltende Ströme zu hoch sind, gegen Halbleiter  organe wie Dioden und Transistoren austauscht, wo  bei zweckmässig die zu vergleichenden Ströme und  Spannungen in pulsierende Ströme und Spannungen  oder Impulse umgewandelt werden, die den Halb  leiterorganen zugeführt werden, da diese Wechsel  ströme und     -spannungen    sicherer auswerten als  Gleichströme.

   Hierbei kann auch das vergleichende  Organ als rein elektronische     Schaltungseinrichtung     ausgeführt werden, die - solange das Gleichgewicht  5 zwischen dem Steuerstrom und dem Nachbildungs  strom noch nicht erreicht ist - Impulse an einen  elektronischen Speicher weitergibt, welcher seiner  seits mit Hilfe der gespeicherten Impulse den Nach  bildungswiderstand und die Schaltschütze K durch  Transistoren steuert, die vorzugsweise als logische    Kreise geschaltet sind. Der elektronische Speicher       kann    zweckmässig als binärer Rechner ausgeführt  sein.

   Mit dieser Ausbildung des Regelgerätes     R    unter  Verwendung von Bauelementen der elektronischen  Rechenmaschinentechnik gelingt es, sowohl die An  sprech- und     Ausrechnungszeit    der Regelgerätes  äusserst klein zu halten und     somit    die     Wirkungsweise     der gesamten Anlage voll     auszunutzen    als auch  eine hohe Betriebssicherheit zu erlangen, und die       Störungs-    und Fehlermöglichkeiten auf ein     Geringst-          mass    zu bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Steuerung eines elektrischen Fahr zeuges, bei welchem ein Steuerstrom eingestellt wird, dessen Grösse ein Mass für die Beschleunigung des Fahrzeuges ist, wobei der Steuerstrom mit dem Strom eines Antriebsmotors verglichen und der Mo torstrom geregelt wird, bis zwischen den beiden Strömen Gleichgewicht herrscht, dadurch gekenn zeichnet, dass der Vergleich des Steuerstromes (C) mit dem Motorstrom mit Hilfe eines Rechengerätes (R) vorgenommen wird, in welchem eine strompro portionale Nachbildung des Motorstromkreises mit tels Schaltmittel vorgenommen wird, um die erfor derliche Einstellung des Motorstromkreises zu er mitteln.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Schaltmittel des Rechengerätes Relais in einer selbsttätig schrittweise weiterschalten den Relaiskette dienen, die Schaltschütze (K) im Motorstromkreis steuert. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Rechengerät zur Regelung des Motorstromes in Verbindung mit einem elek tronischen Speicher dient, welcher Speicher Schalt schütze in Motorstromkreis steuert, wobei der Steuerstrom (C) und der Strom, der mit dem Mo torstrom proportionalen Spannungsquelle (m) durch eine elektronische Schaltungseinrichtung in Impulse umgewandelt werden., deren Amplitude ein Mass für die Stromwerte ist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nachbildung des Motorstrom kreises von einer Spannungsquelle (m) gespeist wird, deren Spannung mit dem Motorstrom proportional ist, und die Nachbildungselemente bereits geregelt werden, bevor die in den Motorstromkreis einge schalteten Organe (W) geregelt werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei negativer Beschleunigung als Spannungsquelle für den mit dem Motorstrom pro portionalen Strom der Nachbildungselemente ein mit einer Radachse des Fahrzeuges gekuppelter Tacho meter (T) dient. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass 'bei negativer Beschleunigung ein einem Radschlupf entsprechender und von den Tachometergeneratoren (T) abgeleiteter Messwert benutzt wird, um den Steuerstrom (C) zur Beseiti gung des Schlupfes zu beeinflussen. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass zur Einstellung des Steuerstromes (C) ein Pedal<I>(F, B)</I> im Fahrerstand des Fahrzeuges dient.
CH1030061A 1960-09-08 1961-09-04 Verfahren zur Steuerung eines elektrischen Fahrzeuges CH392603A (de)

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