CH391397A - Nachgiebige Kupplung - Google Patents
Nachgiebige KupplungInfo
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Description
Nachgiebige Kupplung Es sind nachgiebige Kupplungen für Wellen be kannt, deren mit Abstand ineinanderliegende starre Kupplungsteile durch einen ringförmigen, mit seinem Aussen- und Innenumfang an ihnen befestigten Kupp lungskörper aus elastisch verformbarem Werkstoff mit in diesen eingebetteter Verstärkungseinlage aus Textil-, Kunststoff oder Drahtgewebe verbunden sind. Diese ring- oder ringscheibenförmigen Kupplungs körper sind häufig nach einer Seite durchgewölbt und vielfach auch nach dem Innenrande zu verdickt, damit die Angriffsflächen der auf Innen- und Aussen rand des Kupplungskörpers wirkenden Kräfte einan der möglichst gleich sind.
Die Befestigung des Kupp lungskörpers an den starren Kupplungsteilen erfolgt durch Anvulkanisieren, Einklemmen von Randzonen des Kupplungskörpers mittels starrer Klemmringe, vielfach aber auch noch durch mehrere den Kupp lungskörper nur in Abständen fassende Steckbolzen.
Es ist ferner bekannt, in die ring- oder ring scheibenförmigen Kupplungskörper der genannten Art Verstärkungseinlagen einzubetten, die aus Textil-, Kunststoff- oder Drahtgewebe bestehen. Die Lebens dauer der Kupplungskörperverdichtungen der ge nannten Art ist begrenzt, und zwar um so mehr,<B>je</B> grösser die von ihnen zu übertragenden Kräfte sind und<B>je</B> ungleichmässiger diese Kräfte auf sie wirken. Die Erfahrung hat gelehrt, dass partielle Zerstörun gen der Kupplungskörper zunächst an den Verbin dungsstellen mit den starren Kupplungsteilen oder in nächster Nähe dieser Verbindungsstellen auftreten.
Dies ist besonders dann der Fall, wenn der Kupp lungskörper nur oder im wesentlichen durch Steck bolzen an den starren Kupplungsteilen gehalten ist, weil dabei die zwischen den Befestigungsstellen lie genden Teile des Kupplungskörpers den im Betrieb auftretenden Zugbeanspruchungen nachgeben kön nen und infolgedessen in geringerem Mass an der Kräfteübertragung teilnehmen als die im unmittel baren Bereich der Verbindungsstellen liegenden Teile. Dieses Nachgeben kann auch bei Klemmverbindun gen eintreten, wenn die Ränder des Kupplungskör pers nicht über ihren gesamten Umfang fest genug eingeklemmt sind.
Es leuchtet ein, dass die üblichen Verstärkungseinlagen, die ja an den elastischen Ver formungen des Kupplungskörpers im Betriebe teil nehmen müssen, nicht in der Lage sind, dieses Nach geben der Randzonen zu verhindern oder auch nur nennenswert abzuschwächen. Darüber hinaus haben Untersuchungen des Anmelders ergeben, dass beson ders frühzeitige örtliche Zerstörungen an den elasti schen Kupplungskörpern dann eintreten, wenn die Verstärkungseinlage sich nicht bis in unmittelbare Nähe der Kupplungskörperränder erstreckt und in folgedessen nicht weit genug von den Klemmteilen übergriffen werden oder die die Kupplungskörper durchsetzenden Bolzen die Einlage gar nicht oder zu nahe ihrem Rande durchsetzen.
Wenn die Einlagen an mehr oder weniger zahlreichen Stellen in grösserer Entfernung von den Rändern des Kupplungskörpers enden, ist dies offensichtlich darauf zurückzufüh ren, dass beim Einformen des Rohmaterials für den elastisch verformbaren Kupplungskörper die darin eingebetteten Einlagen sich verschieben und dieses Verschieben beim Einformen nicht beobachtet und auch nicht verhindert werden kann. Mit der Erfindung wird das Ziel verfolgt, nach giebige Kupplungen der genannten Art so auszubil den, dass die Verstärkungseinlage des elastischen ring- oder ringscheibenförmigen Kupplungskörpers sich zuverlässig bis in unmittelbare Nähe der Ränder dieses Kupplungskörpers erstrecken.
Die Erfindung ist darin gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinlage unter Doppelung ihrer Rand- zonen nahe dem Aussen- und dem Innenrand des Kupplungskörpers nach innen umgelegt ist.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung lässt sich eine Verstärkung der Einlage und damit des Kupplungskörpers dadurch erzielen, dass die gedop- pelten Randzonen der Verstärkungseinlage<B>je</B> einen innerhalb des Kupplungskörpers mit geringem<B>Ab-</B> stand von dessen Rändern angeordneten, geschlosse nen Ring aus Draht oder Drahtseil umschliessen. Diese Draht- oder Seilringe verhindern noch besser als die gedoppelten Randzonen der Einlage ein Nach geben ausserhalb der Befestigungsstellen liegender Teile des Kupplungskörpers und übertragen die auf die Befestigungsstellen wirkenden Kräfte auf die ab seits der Befestigungsstellen liegenden Teile.
Der Kupplungskörper wird deshalb in allen seinen Teilen gleichmässiger und an den Angriffsstellen der Kraft entsprechend weniger beansprucht.
Wenn beim Zusammenbau der Kupplung dafür Sorge getragen wird, dassi die Klemmteile diese von der Verstärkungseinlage umschlossenen Ringe über greifen oder durchgesteckte Befestigungsbolzen die Einlage in Nähe des Ringes durchsetzen, ergibt sich eine Kupplung, bei der die Lebensdauer des elasti schen. Ringes praktisch nur noch von der Alterung des elastisch verformbaren Werkstoffs abhängt. Zu gleich ergibt sich, dass Kupplungen mit erfindungs gemäss ausgebildeten Einlagen für die übertragung wesentlich grösserer, auch ungleichmässig wirkender Kräfte geeignet sind als bekannte Kupplungen o"lei- cher Abmessungen.
Die Erhöhung der Formbeständigkeit von Ver- stärkungseinalgen durch Umschlagen ihrer Randzo nen erlaubt auch, innerhalb des elastisch verformba ren Werkstoffs mehrere, beispielsweise zwei, solcher Einlagen mit gleichmässigem Abstand voneinander anzuordnen. Diese beiden Verstärkungseinlagen kön nen sowohl innen als auch aussen.<B>je</B> einen Verstär kungsring umschliessen; es können aber auch wenig stens die einem Rand des Kupplungskörpers benach barten Randzonen der beiden Verstärkungseinlagen in entgegengesetzten Richtungen um einen gemein samen geschlossenen und nahe dem Aussen- oder Innenrand angeordneten Ring nach innen umgelegt sein.
In diesem Falle kann trotz ausreichenden<B>Ab-</B> standes der beiden Gewebeeinlagen voneinander die Wandstärke des Kupplungskörpers geringer gehalten werden als bei der Verwendung zweier, in axialer Richtung übereinanderliegender Verstärkungsringe. Bei nach einem Rand hin verdickten Kupplungskör pern kann man zwei Einlagen am dünneren Rand um einem gemeinsamen Ring und an dem dickeren Rand um<B>je</B> einen von zwei mit Abstand voneinander angeordneten Ringen umlegen.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbei spiele für eine erfindungsgemäss ausgestaltete nach giebige Kupplung dargestellt.
Bei dem Beispiel nach Fig. <B>1</B> sind der innere starre Kupplungsring<B>1</B> und der äussere gleichfalls starre Kupplungsring 2 durch einen ringförmigen Kupplungskörper<B>3</B> aus elastisch verformbarem Werkstoff, z. B. Gummi, miteinander verbunden. Die ser Körper ist an seinem inneren Rand durch einen Klemmring la und Schraubenbolzen lb mit dem Kupplungsteil<B>1</B> und an seinem Aussenrand durch einen Klemmring 2a und Schraubenbolzen<B>2b</B> mit dem äusseren Kupplungsring 2 verbunden.
Die in den nachgiebigen Werkstoff eingebettete Verstärkungs einlage 4 ist an ihrem Aussen- und Innenrand um- cr <B>S</B> ..e chlagen, so dass sich gedoppelte Randzonen 4a und 4b ergeben, durch die die Schraubbolzen lb und<B>2b</B> geführt sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind der innere starre Kupplungsteil <B>5</B> und der äussere starre Kupplungsteil<B>6</B> durch den ringförmigen ela stischen Kupplungskörper<B>7</B> verbunden. Hier ist die Verbindung durch Klemmringe 5a und 6a herge stellt, die jedoch durch ausserhalb des Kupplungskör pers<B>7</B> angeordnete Schraubenbolzen<B>5b</B> bzw. <B>6b</B> mit den Kupplungsteilen<B>5</B> bzw. <B>6</B> verspannt sind. Innen- und Aussenrand der Verstärkungseinlage sind um<B>je</B> einen der nahe den Rändern des Kupplungskörpers<B>7</B> angeordneten, in sich geschlossenen Ringe<B>9</B> und<B>10</B> herumgelegt.
Die um diese Ringe<B>9</B> und<B>10</B> herum gelegten Randstreifen der Einlage<B>8</B> erstrecken sich so weit bis in das Innere des Kupplungskörpers<B>7,</B> dass der von den Klemmringen 6a und 5a ausgehende Druck noch auf sie zur Wirkung kommt, und zwar derart, dass die Verstärkungseinlagen nicht nur durch Gummihaftung, sondern auch durch Anpressung die Leistung übertragen.
Bei der nachgiebigen Kupplung nach Fig. <B>3</B> liegen innerhalb der gedoppelten Randzonen 12a und<B>12b</B> Verstärkungsringe<B>13</B> und 14. Die Schraubenbolzen <B>15, 16</B> sind durch die gedoppelten Zonen 12a,<B>12b,</B> und zwar unmittelbar neben den Ringen<B>13,</B> 14, hin durchgesteckt.
Fig. 4 zeigt eine nachgiebige Kupplung, 'bei der der nachgiebige ringförmige Kupplungskörper<B>18</B> mit den starren Kupplungsteilen 16a,<B>17</B> durch Anvulka- nisieren verbunden ist. Innerhalb des Körpers<B>18</B> liegen zwei Verstärkungseinlagen<B>19,</B> 20 mit<B>Ab-</B> stand zueinander. Diese Einlagen sind am Aussenrand des Körpers<B>18</B> um einen gemeinsamen Verstärkungs ring 21 in entgegengesetzten Richtungen herumge führt, während sie am inneren Rand des Kupplungs körpers<B>18</B> um<B>je</B> einen der beiden Verstärkungsringe 22,<B>23</B> herumgelegt sind.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. <B>5</B> unterscheidet sich von dem nach Fig. 4 lediglich dadurch, dass hier auch am äusseren Rand des Kupplungskörpers 24 die beiden Einlagen<B>25</B> und<B>26</B> um<B>je</B> einen Ver stärkungsring<B>27</B> bzw. <B>28</B> umgelegt sind.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Nachgiebige Kupplung für Wellen, deren mit Abstand ineinanderliegende starre Kupplungsteile durch einen ringförmigen, mit seinem Aussen- und Innenumfang an ihnen befestigten Kupplungskörper aus elastisch verformbarem Werkstoff mit in diesen eingebetteter Verstärkungseinlage aus Textil-, Kunst stoff- oder Drahtgewebe verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinlage unter Doppelung ihrer Randzonen nahe dem Aussen- und dem Innenrand des Kupplungskörpers nach innen umgelegt ist._UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Nachgiebige Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gedoppelten Rand zonen der Verstärkungseinlage<B>je</B> einen innerhalb des Kupplungskörpers mit geringem Abstand von dessen Rändern angeordneten, geschlossenen Ring aus Draht oder Drahtseil umschliessen. 2, Nachgiebige Kupplung nach Patentanspruch mit ringförmigem, an seinem Innen- und Aussenum fang mit dem starren Kupplungsteil verbundenem Kupplungskörper aus elastisch verformbarem Werk stoff und mit in diesen eingebetteter Verstärkungsein lage aus Textil-, Kunststoff- oder Drahtgewebe, ge kennzeichnet durch zwei mit Abstand zueinander innerhalb des elastisch verformbaren Werkstoffs an geordneten Verstärkungseinlagen.<B>3.</B> Nachgiebige Kupplung nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn eichnet, dass wenigstens die einem Rand des Kupplungskörpers benachbarten Randzo nen der beiden Verstärkungseinlagen in entgegenge setzten Richtungen um einen gemeinsamen geschlos senen, nahe dem Aussen- und Innenrand angeordne ten Ring nach innen umgelegt sind. 4. Nachgiebige Kupplung nach Unteranspruch<B>3,</B> bei der der Kupplungskörper durch achsparallele Bolzen mit den starren Kupplungsteilen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen den Kupplungskörper im Bereich der gedoppelten Rand zonen der Verstärkungseinlage<B>-</B> gegebenenfalls un mittelbar neben den von diesen umgebenen, geschlos senen Ringen<B>-</B> durchsetzen.<B>5.</B> Nachgiebige Kupplung nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungskörper durch seine Ränder bis über die eingelegten geschlos senen Ringe übergreifende Klemmringe mit den star ren Kupplungsteilen verbunden ist.
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