CH385683A - Streckwerk, insbesondere für Spinnrahmen und Feinlunten - Google Patents

Streckwerk, insbesondere für Spinnrahmen und Feinlunten

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CH385683A
CH385683A CH424660A CH424660A CH385683A CH 385683 A CH385683 A CH 385683A CH 424660 A CH424660 A CH 424660A CH 424660 A CH424660 A CH 424660A CH 385683 A CH385683 A CH 385683A
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CH
Switzerland
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roller
frame
belt
rollers
drafting system
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Application number
CH424660A
Other languages
English (en)
Inventor
Blaine Ingraham Garfield
Linklater Truslow James
Original Assignee
Saco Lowell Shops
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/26Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by one or more endless aprons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  Streckwerk,     insbesondere        für        Spinnrahmen        und        Feinlunten       Die vorliegende Erfindung betrifft ein Streckwerk,  insbesondere für Spinnrahmen und Feinlunten, be  stehend aus     einer    doppelten     Litzenband-Steuervorrich-          tung,    bei welcher die     obenliegende        Bandwalze    an  Seitenteilen eines mit einem Spanner ausgerüsteten  Gestells gelagert ist, während in der Schlaufe des       untenliegenden    Bandes eine untere     Bandantriebsrolle,

       ein Bandtisch und eine     Bandspannwalze    untergebracht  sind, wobei die Seitenteile in     Ausnehmungen    des  Tisches eingreifende Vorsprünge aufweisen.  



  Das Steckwerk ist erfindungsgemäss dadurch ge  kennzeichnet, dass die Wände der     Ausnehmungen     mit den Vorsprüngen zusammenwirken, um eine seit  liche Bewegung des Gestells bezüglich des Tisches  zu verhindern.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise Ausführungsform des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch ein Streckwerk,       Fig.2    eine Draufsicht auf das Streckwerk der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in     Fig.    1,       Fig.4    ein Detail des Streckwerkes der     Fig.    1  im Schnitt nach der Linie 4-4 der     Fig.    1 und       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der       Fig.    4.  



  Das dargestellte Streckwerk besitzt ein Paar Zu  führwalzen, einen Steuermechanismus für die Zufuhr  und für die Steuerung einer Litze     diskontinuierlicher     Fasern, beispielsweise eines     Baumwollvorgespinstes     oder eines Streckbandes, und diesem Steuermechanis  mus nachgeschaltet ein Paar Haltewalzen. Der Faser  steuermechanismus selbst weist als untere Einheit  ein endloses Transportband 20 auf, in dessen Schlaufe  eine untere     Antriebswalze    22, dieser vorgeschaltet  ein Tisch 24 sowie unterhalb dieses Tisches 24 und    der Antriebswalze 22 eine     Spannwalze    28 unter  gebracht sind.

   Die obere Einheit des Mechanismus  schliesst ein Gestell     mit    Seitenteilen 40 und einem  Spanner 42 ein, der als Träger und zum Führen  einer oberen     Walze    und eines oberen kurzen Trans  portbandes 30, welches diese     Walze    und den     Spanner     umschlingt, dient.

   Die untere     Zuführwalze    12, die  untere     Haltewalze    16 und die untere     Antriebswalze     22 erstrecken sich über die gesamte Länge des Spinn  rahmens und sind von einem am Ende desselben  angeordneten Getriebe aus     angetrieben.    Die obere       Zuführwalze,    die obere     Haltewalze    und die obere       Steuerwalze    sind je als     Streckwalzen    ausgebildet, bei  welchen zwei     Walzentafeln    drehbar auf einer nor  malerweise nicht drehenden Spindel angeordnet sind.

    Die obere     Zuführwalze    weist     Walzentafeln    14 und  eine Spindel 15 auf und die obere     Haltewalze    besitzt       Walzentafeln    18 und eine Spindel 19. Die Walzen  tafeln 34 der oberen     Steuerwalze    sind auf einer  Spindel angeordnet, die ihrerseits an ihren Enden  in Vertiefungen 44 der Seitenteile 40 geführt ist.  Zwischen den     Walzentafeln    und den     Spindeln.    jeder  oberen     Walze    sind geeignete Lager angeordnet.

   Das  obere kurze Transportband 30 erstreckt sich über das  untere Band 20 und arbeitet mit diesem in der Weise  zusammen, dass sie ein zwischen ihnen durchgeführ  tes Faserband steuern, wobei beide Bänder zusam  mengepresst werden.  



  Die Seitenteile 40 weisen zwischen sich einen  Abstand auf, so dass sie, seitlich einer Walzentafel  34 angeordnet, seitliche Bewegungen der Walze  begrenzen, während der Spanner 42 eine abgerundete  vordere Kante besitzt, welche im vorderen Teil des  Gestells innerhalb der Schlaufe des oberen Trans  portbandes 30 zwischen diese Seitenteile ragt.     In     seiner normalen Stellung     liegt    der Spanner 42 ober-      halb des Tisches 24, und er bildet das einzige quer  zwischen den Seitenteilen verlaufende Organ. Das  Gestell trägt und führt zusammen mit einer Walzen  tafel 34 das obere Transportband 30, wobei die  Seitenteile 40 als seitliche Führungen für das Band  30 zur Verhinderung seitlicher Bewegungen desselben  dienen.

   Die     Ausnehmungen    44 in der hinteren Kante  der Seitenteile 40 umschliessen die drehbar angeord  nete Spindel 36 der oberen     Walze,    während das  obere Band 30, welches die     Walzentafel    34 und den  Spanner 42     einschliesst,    Gestell und     Walze    starr,  doch lösbar, zusammenhält.

   Dadurch ist ein Gestell  geschaffen, das, was seine Führung und Träger  eigenschaften für das Band anbetrifft, in jeder Be  ziehung     'befriedigt    und das weiter in grossem Masse  selbstreinigend ist, da es, hauptsächlich infolge     Feh-          lens    von     Querteilen    ausserhalb der Bandschlaufe  ausserordentlich wenig Flugteile aufnimmt.  



  Die     Spindeln    15 und 19 der vorderen bzw. hin  teren obern     Walzen    werden durch entsprechende vor  dere und     hintere,    obere Bügel in Lage gehalten,  die     ihrerseits    ausschliesslich durch das Transportband  gestell ausgerichtet und getragen werden. Das Trans  portbandgestell selber wird durch Mittel abgestützt  und ausgerichtet, die mit dem Tisch 24 zusammen  wirken. An jedem Seitenteil 40     sind    Arme 46 ange  ordnet, die nach aussen von der inneren Fläche der  Seitenteile abstehen, um einen freien seitlichen Raum  für das obere und das untere Transportband zu  schaffen.

   Die Arme 46 erstrecken sich von den  Seitenteilen 40 abwärts und werden von einem Paar       miteinander    zusammenwirkender     Ausnehmungen    26  in der hinteren Fläche des Tisches 24 aufgenommen,  um eine genau bestimmte seitliche Lagerung des  Gestelles     zum    Tisch zu gewährleisten.

   Gleichzeitig  wird dadurch die Möglichkeit gegeben, das Gestell  leicht zu     entfernen,    indem es nach rückwärts ge  hoben wird gleichzeitig mit dem Transportband 30  und der oberen     Walze.    Zum Abstützen des vorderen  Endes des Gestelles und zur Bildung eines Zwischen  raumes zwischen dem Spanner 42 und dem Tisch  24 ist im Spanner 42 zwischen den     Walzentafeln     eine Schraube 48,     mit    dem Schraubenkopf nach unten  gerichtet, befestigt. Zum Befestigen der Bügel ist ein  Arm 50 starr zwischen den Walzentafeln 34 und der  oberen Steuerwalze auf dem Spanner 42 befestigt.

    Dieser Arm ragt von diesem Spanner abwärts über  die Spindel 36, und sein freies Ende 50a liegt zwi  schen den Spindeln 36 und 19 der mittleren oberen       Walze    bzw. der mittleren hinteren Walze. Eine seit  lich verlaufende Stellschraube 52 ist an diesem freien  Ende<I>50a</I> angebracht, und die Enden dieser Schraube  verlaufen nach aussen beidseits des Teiles 50a. Eine       Öffnung    54 mit leicht gehobener hinterer Kante 56  ist etwas vor der Achse der oberen Spindel 36 im  Arm 50 vorgesehen.  



  Der hintere Sattel oder Bügel 60 ist von     U-för-          migem    Querschnitt, wobei die Schenkel des U nach  unten gerichtet sind, und er besitzt     Ausnehmungen     62 für die Spindel 19 der hinteren, oberen     Walze.       Eine Feder 63 hält die Spindel in diesen     Ausneh-          mungen.    An seinem vorderen Ende ist der Sattel  60 mit einer abwärts gerichteten Zunge 64 versehen,  welche durch die Öffnung 54 im Arm 50 ragt, wobei  das obere Ende dieser Zunge einen Lagerungspunkt  für die hintere Kante 56 des Armes 50 'bildet.

   Die  Länge der Stellschraube 52 ist derart, dass sie zwi  schen die nach unten gerichteten Schenkel des hin  teren Sattels 60 ragt, um eine seitliche Einstellung  dieses Sattels bezüglich des Armes 50 durch Einstel  lung der Schraube in ihrer Bohrung zu ermöglichen.  Hierzu wird die Schraube gedreht, bis die gewünschte  Ausrichtung erzielt ist. Der hintere Sattel 60 ist  somit seitlich starr getragen und bezüglich des Trans  portbandgestelles mittels der Stellschraube 52 und der  Zunge 64 ausgerichtet. Der vordere Sattel besitzt  einen vorderen Teil 66 und einen hinteren Teil 68,  wobei der letztere über einen Stützteil 69 auf dem  Sattel 60 drehbar ist. Zu diesem Zweck ist ein Stütz  teil 69 am hinteren Sattel 60 um einen Gelenkstift  71 drehbar, welcher senkrecht zur oberen Fläche  des Sattels steht.

   Der vordere Sattel ist seinerseits  über einen horizontalen Gelenkstift 70 am Stützteil  69 gelagert, und die ganze schwenkbare     Einheit    ist  zwischen der hinteren Walzenspindel 19 und der  Kante 56 nach vorne ragend untergebracht. Der  vordere Teil 66 dieses Sattels kann über einen Schlitz  72 und eine Stellschraube 74     bezüglich    des hin  teren Teiles eingestellt werden und besitzt     Ausneh-          mungen    76 zur Aufnahme der Spindel 15 der vor  deren, oberen Walze, welche durch eine Feder 78  in diesen     Ausnehmungen    gehalten ist.  



  Die oberen Walzen werden durch einen Bela  stungshaken 58 belastet. Dieser Haken 58 ist mit  dem vorderen Sattel über Laschen 59 verbunden,  die in     Ausnehmungen    der nach unten gerichteten  Seiten des Teiles 68 des vorderen Sattels ragen.  Die Mittel, über welche der Haken 58 belastet wird,  sind üblicher Art und daher nicht dargestellt. Durch  diese Anordnung werden das     Transportbandgestell     sowie die vordere und die hintere der oberen Walzen  nach abwärts gedrückt und die Schraube 48 in Be  rührung mit dem Tisch 24 gehalten. Weiter berührt  jede der oberen Walzen 14 und 18 die mit ihr  zusammenwirkende untere Walze, wobei die obere  Walze 14 infolge der schwenkbaren Anordnung des  vorderen Sattels in der Schwenkeinheit 70 selbstaus  richtend ist.  



  Der Belastungshaken ist so angeordnet, dass er  leicht entfernt werden kann, so dass beide Sättel  und dieser Haken ohne weiteres abgehoben und damit  auch die oberen Walzen entfernt werden können.  Nach Entfernung des Sattels und des Belastungs  hakens kann die gesamte obere     Transportbandein-          heit,    die obere     Steuerwalze,    das Transportband 30,  dessen Gestell sowie die vordere und die hintere  der oberen     Walzen    vom Rahmen abgehoben werden.

    Hierauf kann diese abgehobene Einheit zerlegt wer  den, indem zuerst das Transportband 30 so weit  gespannt wird, dass die Spindel 36 aus ihren Aus-           nehmungen    44 austritt, worauf das Gestell und das  Transportband längs der oberen Walze über die Wal  zentafel 34 in Längsrichtung verschoben werden, um  Transportband und Gestell von der     Walze    zu ent  fernen.     Schliesslich    kann das Gestell aus der Band  schleife     herausgeschoben    werden. Der Zusammenbau  erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, wobei die Span  nung des Transportbandes allein den     erforderlichen     Zusammenhalt vermittelt.  



  Die gesamte Einheit des oberen Transportbandes  kann leicht und in einfacher Weise aus dem Rahmen  gehoben werden, um die Reinigung und das Aus  wechseln des Transportbandes ohne Stillsetzung an  derer Teile des Spinnrahmens zu     ermöglichen.    Weiter  können mit einer solchen Anordnung bestehende  Streckwerke mit unterem Transportband schnell und  leicht in     Doppelbandstreckwerke    umgewandelt wer  den, indem die dort vorhandenen oberen     Walzen     entfernt und an deren Stelle eine obere     Walze,    ein  Transportband sowie ein Gestell mit     Abstandshaltern     und -armen zur Lagerung auf dem bestehenden Trans  portbandtisch, nachdem dieser mit den entsprechen  den Bohrungen versehen wurde, angeordnet werden.  



  Die dargestellte Einrichtung löst das Problem,  die oberen     Streckwalzen    stets parallel ausgerichtet  mit den zusammenwirkenden unteren     Walzen    zu hal  ten. Ist die parallele Relativlage zwischen die  sen Walzen in dem Sinne gestört, dass die Achse  einer oberen und einer unteren     Walze    nicht mehr  in einer gemeinsamen Ebene liegen, wird die Be  rührungslinie zwischen den beiden     Walzen    verkürzt  und die Streckwirkung unzuverlässig und meist auch  ungenügend.

   Dies ist besonders bei solchen Streck  werken nachteilig, bei welchen zur Lagerung der  oberen     Streckwalzen        Oberwalzenführungen    verwen  det werden, da die Parallelität der Walzen verloren  geht, sobald die Lagerschlitze der     Oberwalzenfüh-          rung    ausgeleiert sind oder wenn die     Spitzen    der       Oberwalzenführungen    falsch eingestellt sind.  



  Bei der beschriebenen Konstruktion     können    die  oberen     Streckwalzen    14 und 18 sich so weit frei       verschwenken,    dass sie sich selbst bezüglich der damit  zusammenwirkenden unteren     Walzen    ausrichten.  



  Die beschriebene Einrichtung kann ohne weiteres  bei Spinnrahmen oder Feinlunten angewendet werden,  welche ein langes unteres Transportband mit einem  Tisch besitzen, der die Ausrichtung und die Ab  stützung der oberen     Walzen    gewährleistet, so dass  die Vorteile des     Selbstausrichtens    insbesondere der  vorderen Walzen erhalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Streckwerk, insbesondere für Spinnrahmen und Feinlunten, bestehend aus einer doppelten Litzen- band-Steuervorrichtung, bei welcher die obenliegende Bandwalze an Seitenteilen eines mit einem Spanner ausgerüsteten Gestells gelagert ist, während in der Schlaufe des untenliegenden Bandes eine untere Bandantriebsrolle, ein Bandtisch und eine Bandspann- walze untergebracht sind, wobei die Seitenteile in Ausnehmungen des Tisches eingreifende Vorsprünge aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände der Ausnehmungen (26)
    mit den Vorsprüngen (46) zusammenwirken, um eine seitliche Bewegung des Gestells bezüglich des Tisches (24) zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1. Streckwerk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel (48) vorgesehen sind, die den Tisch (24) berühren und das vordere Ende des Spanners (42) tragen und in senkrechtem Abstand vom Tisch (24) halten, um zwischen Spanner (42) und Tisch (24) einen bestimmten Zwischenraum zu schaffen. 2.
    Streckwerk nach Patentanspruch, gekennzeich net durch Mittel (50; 66; 68) am Gestell zur Lagerung der oberen Walze eines der doppelten Litzenband- Steuervorrichtung vorgeschalteten zusätzlichen Wal zenpaares am Gestell, wobei die Stellung der ge nannten oberen Walze lediglich durch ihre Befesti gung am Gestell und ihre Berührung mit der mit ihr zusammenwirkenden unteren Walze (12) bestimmt ist. 3.
    Streckwerk nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch ein weiteres Walzenpaar zum Durch führen des Litzenbandes, hinter der doppelten Litzen band-Steuervorrichtung, und durch einen hinteren Sattel (60), der zwischen dem Gestell und der oberen Walze des genannten weiteren Walzenpaares verläuft, ferner durch einen schwenkbar gelagerten vorderen Sattel (66; 68), der vom hinteren Sattel (60) nach vorne ragt, um die obere Walze der vorderen Walzen zu lagern, und schliesslich durch Belastungsmittel zur Ausübung eines Abwärtsdruckes auf die Sättel (60; 66;
    68), um die oberen Walzen auf die ent sprechenden unteren Walzen (12; 16) zu pressen. 4. Streckwerk nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Sattel (60) so auf dem Gestell befestigt ist, dass er relativ dazu seitlich unbeweglich ist, dass die Stellung der oberen Walze des genannten weiteren Walzenpaares lediglich durch ihre Verbindung mit dem Gestell und ihre Berührung mit der zugehörigen unteren Walze (16) bestimmt ist und dass der vordere Sattel (66;
    68) schwenkbar am hinteren Sattel (60) gelagert ist.
CH424660A 1960-04-13 1960-04-13 Streckwerk, insbesondere für Spinnrahmen und Feinlunten CH385683A (de)

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