CH385122A - Siphonvorrichtung für Waschbecken oder dergleichen - Google Patents

Siphonvorrichtung für Waschbecken oder dergleichen

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CH385122A
CH385122A CH543361A CH543361A CH385122A CH 385122 A CH385122 A CH 385122A CH 543361 A CH543361 A CH 543361A CH 543361 A CH543361 A CH 543361A CH 385122 A CH385122 A CH 385122A
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CH
Switzerland
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siphon
section
leg
bend
siphon device
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Application number
CH543361A
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English (en)
Inventor
Staehli Paul
Original Assignee
Gebert & Cie
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/28Odour seals
    • E03C1/284Odour seals having U-shaped trap

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description


      Siphonvorrichtung    für Waschbecken oder dergleichen    Die Erfindung betrifft eine     Siphonvorrichtung    für  Waschbecken oder dergleichen, und bezweckt, bei  Neubauten einen raschen, einfachen und     geruch-          freien    Anschluss zwischen dem Waschbecken oder  dergleichen und einer eingemauerten Ablaufleitung  zu bewerkstelligen.  



  Die     Siphonvorrichtung    nach der Erfindung zeich  net sich aus durch einen ersten in eine Mauer ein  zumauernden Teil und durch einen zweiten frei vom  Mauerwerk an das Waschbecken anzuschliessenden  Teil, der den ersten Teil zu einem Siphon ergänzt  und einen Abschnitt aufweist, der dazu bestimmt ist,  im Montagezustand horizontal an der untersten Stelle  des Siphons zu liegen, in einen Abschnitt des ersten  Teiles eingesteckt und durch eine in einer Vertikal  ebene liegende Dichtung an demselben abgedichtet  zu werden.  



  In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im  Längsschnitt dargestellt.  



  Die dargestellte     Siphonvorrichtung    besteht aus  zwei     Teilen    1 und 2, von denen der erste (1) in eine  Mauer 3 eingemauert ist, während der zweite (2)  sich ausserhalb derselben befindet und daher auch  als a freier   Teil bezeichnet wird. Der     eingemauerte     Teil 1 umfasst einen     900-Bogen    4, der einen senk  recht     zur        Maueroberfläche    stehenden und an dieser  Oberfläche ausmündenden Schenkel 5 und einen auf  wärts gerichteten Schenkel 6 aufweist.

   Am oberen  Ende des Schenkels 6 ist in an sich bekannter Weise  das eine Ende eines     18011-Bogens    7 so angeschlos  sen, dass der Bogen 7 vor dem Einmauern um die  Achse des Schenkels 6 geschwenkt werden kann,  während das andere Ende mit einem abwärts gerich  teten     Rohrfortsatz    8 fest verbunden ist, an den eine  nicht dargestellte Ablaufleitung angeschlossen ist.  Man kann also dem Bogen 7 mit seinem     Fortsatz    8    eine beliebige Schwenklage geben und die gezeich  nete Lage, in der der Bogen 7 in der Zeichenebene,  also in einer zur Oberfläche der Mauer 3 senkrechten  Ebene liegt, ist nur aus Gründen der einfachen Dar  stellung gewählt worden. Mit 9 ist eine Dichtung  bezeichnet.

   Die Elemente 4 und 7, 8 bestehen aus  Kunststoff und werden schon in der Fabrik auf die  gezeigte Weise schwenkbar miteinander verbünden,  worauf diese Elemente gar nicht mehr voneinander  gelöst werden können.  



  Der freie Teil 2 umfasst ein gerades, kurzes  Rohrstück 10, das mittels einer     Überwurfinutter    11  und einer Dichtung 12 an das untere Ende eines     901)-          Bogens    13 angeschlossen ist. Der Bogen 13 ist oben  an den strichpunktiert angedeuteten Stutzen 14     eines     Waschbeckens angeschlossen. Mit 15 ist eine eben  falls strichpunktiert angedeutete, vom Waschbecken  abwärts ragende Verkleidung bezeichnet,     die        zur     Abdeckung des     Waschbeckenablaufes    vorgesehen ist.  Die Elemente 10, 11 und 13 bestehen ebenfalls aus  Kunststoff.  



  Das Rohrstück 10 ist einfach in den horizontalen  Schenkel 5 des     900-Bogens    4 eingesteckt und mittels  einer Dichtung 16 abgedichtet, die sich in einer  Ringnut 17 dieses Schenkels 5 befindet.     Mit    18 ist  das Niveau des Wassers bezeichnet, das in der dar  gestellten     Siphonvorrichtung    den     Geruchverschluss     bildet.

           Während    bei einem üblichen Siphon an dessen  unterster Stelle stets ein     Ablenkbogen    oder eine Ab  lenkkappe vorgesehen ist, wodurch die Strömung um       180o    abgelenkt wird, und wobei allfällige Dichtungen  horizontal liegen, ist an der untersten Stelle der dar  gestellten Vorrichtung ein gerades, horizontales  Rohrstück 10 vorhanden, das zur Verbindung des  freien Teiles 2 der Vorrichtung mit deren einge-           mauertem    Teil 1 dient und mittels der in einer Ver  tikalebene liegenden Dichtung 16 abgedichtet ist.  



  Der     Vorteil    der beschriebenen Vorrichtung liegt  darin,     dass    der Teil 1 bei Herstellung der Mauer 3  mit der ganzen Ablaufleitung fertig verlegt werden  kann, worauf zum Anschliessen des freien     Teiles    2  lediglich das Einstecken des Rohrstückes 10 in den  bereits mit der Dichtung 16 versehenen, einge  mauerten Schenkel 5 nötig ist.  



  Der eingemauerte Teil 1 und der freie Teil 2  könnten auch je aus einem einzigen Stück bestehen.  In diesem Falle ist aber die Lage des ganzen Teiles 1  und damit die Lage der Ablaufleitung bereits ein  deutig durch diejenige des Schenkels 5 bestimmt,  und ferner ist dann die Montage und Demontage des  freien Teiles 2     weniger    leicht zu bewerkstelligen,  insbesondere, wenn das     Waschbecken    die Abdeckung  15 aufweist.  



  Die beschriebene     Siphonvorrichtung    kann bei  entsprechender     Dimensionierung    selbstverständlich  auch zum Anschliessen von Badewannen, Spül  tisch usw.     verwendet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Siphonvorrichtung für Waschbecken oder der gleichen, gekennzeichnet durch einen ersten in eine Mauer (3) einzumauernden Teil (1) und durch einen zweiten an das Waschbecken anzuschliessen- den Teil (2), der den ersten Teil zu einem Siphon ergänzt und einen Abschnitt (10) aufweist, der dazu bestimmt ist, im Montagezustand horizontal an der untersten Stelle des Siphons zu liegen, in einen Ab schnitt (5) des ersten Teiles eingesteckt und durch eine in einer Vertikalebene liegende Dichtung (17) an demselben abgedichtet zu werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Siphon nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der erste Teil (1) einen 90 -Bogen (4) umfasst, in dessen einen Schenkel (5) der ge nannte Abschnitt (10) des zweiten Teiles (2) einzu stecken ist, und auf dessen anderem Schenkel (6) das eine Ende eines 180 -Bogens (7) schwenkbar befestigt ist: 2. Siphon nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der zweite Teil (2) ein Rohr (10) um- fasst, das in den genannten Abschnitt (5) des ersten Teiles (1) einzustecken ist, und das andererseits durch Verbindungsmittel (11) mit einem 900-Bogen (13) verbunden ist. 3.
    Siphon nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mit dem anderen Ende des 1800 Bogens (7) ein Rohrfortsatz (8) fest verbunden ist. 4. Siphon nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass beide Teile (1, 2) aus Kunststoff be stehen.
CH543361A 1961-05-09 1961-05-09 Siphonvorrichtung für Waschbecken oder dergleichen CH385122A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003071041A1 (en) * 2002-02-22 2003-08-28 Omp S.P.A. Siphon for toilets

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