CH384745A - Schutzgas-Schweissgerät mit lösbarem Anschluss der Brenner-Leitungen - Google Patents
Schutzgas-Schweissgerät mit lösbarem Anschluss der Brenner-LeitungenInfo
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Description
Schutzgas-Schweissgerät mit lösbarem Anschluss der Brenner-Leitungen Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schutzgas- Schweissgerät mit einem Schweissbrenner, der über bewegliche, innerhalb eines gemeinsamen Schutz schlauches geführte Leitungen für Kühlflüssigkeit, Schutzgas und elektrischen Strom mit einem Steuer gerät lösbar verbunden ist, wobei eine der Flüssig- keits- oder Gasleitungen zugleich die Stromleitung führt und anschliesst.
Die üblichen Schweisseinrichtungen haben einen Brenner, der zur Aufnahme von Schweisselektrode, Kühlung und Schutzgaszuführung dient und gewöhnlich ein elektrisch betriebenes Vorschubaggregat aufweist. Dabei wird die Schweisselektrode von einem Gene rator gespiesen, während das Vorschubaggregat seine Energie von einer andern Stromquelle erhält. Für die Kühlflüssigkeitszufuhr und -abfuhr sowie für das Schutzgas sind weitere Versorgungsleitungen erfor derlich. Bisher wurde jede dieser Leitungen einzeln zum Brenner geführt. Beim Gebrauch dieser Einrich tungen entstehen hierbei jedoch Unzulänglichkeiten.
Diese bestehen einmal darin, dass die Handhabung und der Nachtransport der verschiedenen Schlauch- und Kabelleitungen umständlich ist und sich die Schläuche und elektrischen Leitungen untereinander verwickeln können. Ausserdem hat sich in der Praxis gezeigt, dass vielfach Schlauch- und Kabelbrüche nahe an den Befestigungsstellen entstehen.
Mit der erfindungsgemässen Anlage sollen diese Nachteile behoben werden. Sie ist dadurch gekenn zeichnet, dass die Schutzgasleitung sowie die Kühl flüssigkeitszuleitung und die Kühlflüssigkeitsrücklei tung in einer gemeinsamen, voneinander trennbaren Stecker-Kupplungseinheit zusammengefasst sind.
Eine solche Schutzgas-Schweissanlage besitzt den Vorteil, dass durch die Steckverbindung die Auswechs lung der Schweissbrennereinheit nur einen geringen Zeitaufwand erfordert und ohne Spezialwerkzeuge in kürzester Zeit erfolgen kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung kann dadurch erreicht werden, dass die Steckernippel unsymmetrisch angeordnet werden, um einen unver wechselbaren Anschluss zu gewährleisten.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Gesamt einrichtung der Schutzgas-Schweissanlage, Fig. 2 einen Steckanschluss im Längsschnitt, Fig. 3 die Stirnansicht des Steckanschlusses nach Fig. 2, Fig. 4 ein Kupplungsmutterstück, Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Steckanschlusses im Längsschnitt.
Die Schutzgas-Schweissanlage besteht im wesent lichen aus der Druckgasflasche 20 mit dem angebau ten Druckreduzierventil 21, dem Baukasten 22 mit dem Schweisswiderstand, dem Baukasten 23, enthal tend elektrische Filter und Kondensatoren, welche insbesondere eine einwandfreie und gleichmässige Durchschweissung von Stumpfnähten erlauben und zu gleich eine Einsparung von Schutzgas und eine Er höhung der Arbeitsgeschwindigkeit ergeben. Der Bau kasten 24 enthält das Steuergerät mit den für die Steuerung des Schweissvorganges notwendigen Schalt elementen.
Schliesslich befindet sich im Baukasten 25 das Wasserkreislauf-Kühlgerät, welches ermöglicht, ohne direkten Anschluss an ein Wasserleitungsnetz auszukommen. Die ganze Gruppe von Baukasten ist auf einem fahrbaren Gerätewagen 26 montiert. Die Schutzgasleitung, die Kühlwasserzu-und-rückführungs- leitung zwischen dem Steuergerät und dem Brenner 27 sind in einem einzigen Kabel 28 zusammengefasst, die steuergerätseitig in einer lösbaren Steckeinheit ausmündet.
Durch einen Flansch 9 eines Steckanschlusses ge mäss den Fig. 2 und 3 ragen drei Stecknippel 5, 6, 15, die einen zylindrischen Teil sowie einen abgestuf ten, durch den Flansch 9 hindurchgesteckten Teil auf weisen. Der Nippel 5 ist dabei mit dem Flansch 9 fest und die Nippel 6 und 15 sind mit ihm lösbar ver bunden. Der zylindrische Teil der Nippel ist in der Nähe des dem Flansch 9 abgewandten Endes mit einem Einstich versehen, der zur Aufnahme eines Dichtungsringes 30, vorzugsweise aus Gummi oder Kunststoff, dient. Die Nippel 5, 6, 15 sind mit axialen Bohrungen 31, 32, 33 versehen, wobei die Bohrung 33 des Nippels 6 im Durchmesser kleiner ist als die der Nippel 5 und 15.
Der Nippel 6 besitzt an seinem hinteren Ende ein Gewinde 34, während das hintere Ende der Nippel 5 und 15 rohrförmig ausgebildet ist und zur Aufnahme eines Schlauches 35 dient.
Auf den Flansch 9 ist eine Hülse 10 auf geschraubt, wobei der Flansch 9 die Hülse 10 an ihrem Aussendurchmesser überragt. Die Hülse 10 be sitzt eine mantelseitige Öffnung, durch die ein Kabel 8, das mit einem Stecker 8a in Verbindung ist, hin durchgeführt ist. Ferner besitzt die Hülse 10 nahe beim Flansch 9 einen zylindrischen Teil, auf dem eine Überwurfmutter 7 gehalten ist, sowie einen ko nisch auslaufenden Teil, der an seinem Ende einen nach aussen ragenden Wulst 36 besitzt. über diesem Wulst 36 ist ein Schutzschlauch 12 gesteckt, welcher mit einem Ring 11 hinter dem Wulst 36 an die Hülse 10 gepresst ist.
Die Nippel 5, 6, 15 sind dreieckförmig angeord net und haben voneinander ungleiche Abstände, da mit der Steckanschluss mit einer Kupplungsdose 1, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, unverwechselbar zu sammengesteckt werden kann.
Die Kupplungsdose 1 wird von drei in axialer Richtung verlaufenden Bohrungen 37 durchdrungen, die untereinander den gleichen Abstand besitzen wie die Nippel 5, 6, 15, wobei die Bohrungen 37 so be messen sind, dass der Stecker gemäss Fig. 2 mittels der Nippel 5, 6, 15 in die Kupplungsdose 1 hinein gesteckt werden kann. Zur Fixierung des Steckers wird die Überwurfmutter 7 auf den mit einem Aussen gewinde versehenen Flanschteil 38 der Kupplungsdose 1 geschraubt. Die Bohrungen 37 sind im; Mittelteil der Kupplungsdose 1 verengt und im hintersten Teil mit Gewinden 40 versehen, in die Gewindebüchsen 41 für die Befestigung von Rohrleitungen 3 eingeschraubt sind.
Die Bohrung 37, in die der Nippel 6 eingeführt wird, ist ebenfalls mit einem Gewinde 16 versehen, damit auch Stecker mit der Kupplungsdose 1 verbun den werden können, die nicht durch die Überwurf mutter 7 gehalten werden können, beispielsweise Stecker gemäss Fig. 5.
Auf dem zylindrischen Mittelteil der Kupplungs dose 1 befinden sich zwei vorzugsweise aus Kunst stoff hergestellte Klemmscheiben 4, die mittels einer Gewindemutter 17 gegen eine Schulter der Kupp lungsdose 1 gedrückt werden. Mit diesen beiden Klemmscheiben 4 wird die Kupplungsdose 1 an die Frontplatte des Steuergerätes 24 festgeklemmt. Der in das Innere des Steuergerätes 24 ragende Teil der Kupplungsdose 1 wird nun mit den Zufuhrleitungen, nämlich einer Gasleitung 3, einer Kühlflüssigkeits zufuhrleitung und einer Kühlflüssigkeitsrückleitung, fest verschraubt. Zudem ist an der Kupplungsdose 1 ein elektrischer Anschluss angebracht, der im zusam mengefügten Zustand der beiden Kupplungsteile in leitender Verbindung mit dem Nippel 5 steht.
Die so vorbereitete Kupplungsdose 1 dient nun zur Aufnahme der Stecker gemäss den Fig. 2 oder 5. Der Stecker gemäss Fig. 2 besitzt drei Stecknippel. Mit dem Stecknippel 6 ist eine Schutzgasleitung 3 verbun den; am rohrförmigen Teil des Nippels 15 ist ein Schlauch für die Kühlwasserzufuhr befestigt; der aus einem stromleitenden Material bestehende Nippel 5 ist mit einer Stromzuführleitung 2 zum Brenner in Verbindung, und ausserdem ist dieser Leiter 2 von einem Kühlwasser-Rücklaufschlauch 35 umgeben.
Der Stecker gemäss Fig. 5 besitzt nur einen ein zigen Stecknippel 45 und dient für gasgekühlte Bren ner, bei denen also keine Kühlflüssigkeit notwendig ist. Der abgesetzte, dünnere Teil dieses Nippels 45 durchdringt eine mit Gewinde versehene Verschluss schraube 13, die mit einem aus isolierendem Material bestehenden Ring 14 verbunden ist. Der dünnere Teil des Nippels 45 dient ebenfalls zur Aufnahme der zur Elektrode führenden Stromzuführleitung 2 sowie zur Befestigung des Schlauches.
Beim Steckanschluss nach Fig. 2 fliesst das Kühl wasser durch den Stecknippel 15 zur Elektrode des Brenners 27 und von dort nach Kühlung derselben wieder durch den Schlauch 35 über den Nippel 5 zurück. Beim Zurückfliessen kühlt das Wasser gleich zeitig noch die Stromzuführleitung 2. Es ist jedoch auch möglich, die Stromzuführleitung mittels des Schutzgases zu kühlen, wie dies beim Steckanschluss nach Fig. 5 der Fall ist. Das Kabel 8, das mittels des Steckers 8a ebenfalls mit dem Steuergerät verbunden ist, führt einem Vorschubaggregat der Elektrode elek trische Energie zu.
Steckverbindungen auf dem beschriebenen Prinzip lassen sich natürlich auch bei Flammenschweiss maschinen oder -anlagen anwenden, wobei allenfalls die Anzahl der Stecknippel erhöht werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schutzgas-Schweissgerät mit einem Schweissbren ner, der über bewegliche, innerhalb eines gemein samen Schutzschlauches geführte Leitungen für Kühl flüssigkeit, Schutzgas und elektrischen Strom mit einem Steuergerät lösbar verbunden ist, wobei eine der Flüssigkeits- oder Gasleitungen zugleich die Stromleitung führt und anschliesst, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schutzgasleitung (6, 33) sowie die Kühlflüssigkeitszuleitung (15, 32) und die Kühlflüs- sigkeitsrückleitung (5, 31) in einer gemeinsamen, von einander trennbaren Stecker-Kupplungseinheit zu sammengefasst sind. UNTERANSPRÜCHE 1.Schutzgas-Schweissgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckernippel (5, 6, 15) zur Verhinderung falschen Anschlusses un symmetrisch angeordnet sind. 2. Schutzgas-Schweissgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Steckernippel der Steckeinheit aus stromleitendem Material besteht und die elek trische Stromzufuhr zum Brenner über diesen erfolgt. 3. Schutzgas-Schweissgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Kupplungs stück der Steckeinheit mit dem Steuergerät verbunden ist.
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