CH384635A - Tragbarer Telephonapparat - Google Patents

Tragbarer Telephonapparat

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Publication number
CH384635A
CH384635A CH955960A CH955960A CH384635A CH 384635 A CH384635 A CH 384635A CH 955960 A CH955960 A CH 955960A CH 955960 A CH955960 A CH 955960A CH 384635 A CH384635 A CH 384635A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
cover
sound
microphone
telephone
Prior art date
Application number
CH955960A
Other languages
English (en)
Inventor
Huse Arne
Original Assignee
Ericsson Telefon Ab L M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ericsson Telefon Ab L M filed Critical Ericsson Telefon Ab L M
Publication of CH384635A publication Critical patent/CH384635A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


  Tragbarer     Telephonapparat       Bei tragbaren     Telephongeräten,    bei denen das       Mikrotelephon    unter dem Deckel eines     Apparatge-          häuses    untergebracht ist und die     Anrufsignalgebung     dadurch geschieht, dass dem Telephon oder dem  Mikrophon ein     Tonfrequenzsignal        zugeführt    wird,  ist es sehr schwierig, das Signal mit genügender  Lautstärke in der Umgebung des Gerätes hörbar  zu machen, besonders wenn es sich um Signale auf  sehr langen Linien handelt.

   Die Problemlösung wird  noch mehr durch die Anforderung, dass das Gerät  in Transportlage ein Untertauchen in Wasser ver  tragen soll und im Betriebszustand     sprühwasserge-          schützt    sein soll, erschwert. Es ist früher vorgeschla  gen worden, den Deckel mit Öffnungen zu versehen,  die durch Plastikmembranen bedeckt sind; aber eine  solche Ausführung verursacht eine Dämpfung des  vom Telephon oder vom Mikrophon ausgesandten  Signals.

   Gemäss der Erfindung wird nun vorgeschla  gen, dass ein Deckel, welcher das am     Apparatge-          häuse    angebrachte     Mikrotelephon    umschliesst, in einer  seiner Lagen in solcher Weise am     Apparatgehäuse     angeordnet ist, dass zwischen Deckel und Gehäuse  ein Schallschlitz derart gebildet ist, dass ein akusti  scher Resonanzraum für die Signalfrequenz vorhan  den ist.  



  Da der zwischen dem Deckel und dem     Appa-          ratgehäuse    befindliche Schallschlitz und das Luftvo  lumen unter dem Deckel einander angepasst sind  und dadurch Resonanz geben, wird eine kräftige  Verstärkung des Signals erhalten.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an  schliessend anhand der beigelegten Zeichnung näher  beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt von einem tragbaren     Telephongerät     das auf dem oberen Teil des dazugehörenden     Appa-          ratgehäuses    angeordnete     Mikrotelephon;            Fig.2    und 3 zeigen einen Teil des Apparat  deckels mit seiner Befestigung am Gehäuse in zwei  verschiedenen Stellungen im Schnitt;       Fig.    4 und 5 zeigen dieselben Teile wie     Fig.    2  und 3, in Seitenansicht der Gehäuseoberfläche, auf  welcher die Befestigungsmittel angeordnet sind.  



  In     Fig.    1 ist das     Mikrotelephon    am     Apparatge-          häuse    in einer zum Aussenden von     Läutesignalen          geeigneten    Stellung angebracht. Mit 1 ist das Tele  phon eines     Mikrotelephons    bezeichnet, welches in  dieser Stellung auf einem     Empfängersitz    2 ruht.  Dieser Sitz weist einen     Schallhohlraum    3 auf, unter  dem eine ebene Fläche 4 angeordnet ist. Sein Ab  stand zur Fläche 4 ist durch z. B. drei Abstand  stücke 22 bestimmt, von welchen in     Fig.    1 nur  zwei gezeigt sind.

   Zwischen den Abstandstücken  sind     Schallöffnungen    21 vorgesehen. Die Abmessun  gen des     Schallhohlraumes    3, des Abstandes -zur Flä  che 4 und der Schallöffnungen 21 sind so gewählt,  dass man bei dem vom Telephon ausgesendeten,       Signal        ausgewählter        Frequenz    einen Resonanzeffekt  erzielt.  



  Mittels des eben beschriebenen     Resonators    kann  eine Signalverstärkung bis auf 15 Dezibel erhalten  werden. Der Sitz 2 ist mit einem umgebogenen  Rand 5 versehen. Anstatt dieses Randes können  auch Zinken vorhanden sein.  



  Der     Gabelumschalterhebel    6 des Apparates ist  drehbar auf einer Welle 7 angeordnet und wird  durch die Feder 9 gegen das Gehäuse des Mikro  telephons gedrückt. Mittels eines Balges 10 ist die  wasserdichte     Durchführung    des Hebels 6 gewähr  leistet. Durch die Hebelkraft wird das Telephon 1  infolge des umgebogenen Randes 5 mit einer Kraft  komponente auf den Sitz 2 gepresst.  



  In     Fig.    2 wird ein Schnitt durch einen Teil des       Apparatdeckels    11 gezeigt; dieser Deckel ist abnehm-      bar und in zwei verschiedene Stellungen zum     Appa-          ratgehäuse    einstellbar. Das Gehäuse 12 kann z. B.  einen Magnetgenerator enthalten. Der Raum, in wel  chem das     Mikrotelephon    während der Signalabgabe  untergebracht ist, ist mit 13 bezeichnet. Aus     Fig.    2  ist ersichtlich, dass der Deckel 11 in der gezeigten  Stellung ein wenig vom Gehäuse angehoben ist. Da  durch wird ein Schlitz 14 gebildet, der als Schall  austrittsöffnung dient.

   Der Schlitz 14 ist in seinen  Dimensionen auf den Raum 13 abgestimmt, der  innerhalb des Deckels das     Mikrotelephon    umschliesst,  derart, dass mit der ausgewählten Frequenz des vom       Telephonempfänger    gesendeten Signals Resonanz er  zielt wird, wobei zusätzlich zu den schon erwähnten  15 Dezibel eine weitere Verstärkung des Signals  um etwa 2 Dezibel erhalten wird.  



  Vergleichende Messungen wurden mit entspre  chenden Deckeln gemacht, die keinen Schallschlitz  14, sondern Schallöffnungen im Deckel besitzen, wo  bei diese mit dünnen Plastikmembranen abgedeckt  sind. Es ergab sich eine Abschwächung um 8 Dezi  bel. Beide Messungen wurden direkt gegenüber den  Schallöffnungen gemacht.  



       Fig.    3 zeigt den Deckel in der Schliesslage. Er  ist gegen das     Apparatgehäuse    12 gepresst und ver  schliesst     mittels    der Dichtung 15 wasserdicht.  



       Fig.    4 und 5 zeigen, wie am gezeigten Beispiel  zwei verschiedene Deckelstellungen am     Apparatge-          häuse    erreicht werden können. Es sind Befestigungs  mittel in Form von     Scharnierplatten    16 und 17 an  geordnet. Die Platten 17 sind mit Löchern 18 und  19 versehen, mit denen sie wahlweise an Befesti  gungsknöpfen 20 eingeknipst werden können, die  an der Gehäusewand angebracht sind. Wenn das  Loch 19 gebraucht wird, ist der Schallschlitz offen.  Wenn das Loch 18 verwendet wird, ist der Schall  schlitz beseitigt, und der Apparat ist wasserdicht  geschlossen.  



  Oben ist gezeigt worden, dass der hörbare Ton  vom Telephon ausgesendet wird. Wie     erwähnt,     kann der Ton auch vom Mikrophon ausgesendet  werden, wenn dieses z. B. elektromagnetisch ist. Die    Anordnung ist dann so getroffen, dass anstelle des  Telephons das Mikrophon auf dem Sitz 2 ruht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tragbarer Telephonapparat, dessen Telephon oder Mikrophon mit Tonfrequenz-Signalstrom ge- spiesen wird und dabei als akustischer Signalgeber dient, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckel (11), der das am Apparatgehäuse (12) angebrachte Mikro telephon umschliesst, in einer seiner Lagen in sol cher Weise am Apparatgehäuse angeordnet ist, dass zwischen Deckel und Gehäuse ein Schallschlitz (14) derart gebildet ist, dass ein akustischer Resonanz raum für die Signalfrequenz vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Apparat gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Sitz (2) für das Mikrophon oder das Telephon am Apparatgehäuse mit einem Schallhohlraum (3) versehen ist und dass im Ab stand von diesem Hohlraum eine ebene Fläche (4) angeordnet ist, neben welcher Schallöffnungen (21) angebracht sind, wobei der Schallhohlraum (3), die Fläche (4) und die Schallöffnungen (21) so dimen sioniert sind, dass innerhalb eines ausgewählten Fre quenzbandes akustische Resonanz erhalten wird. 2.
    Apparat gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrophon bzw. das Tele phon satt auf seinen Sitz (2) gepresst ist, weil eine auf den Gabelumschalterhebel (6) wirkende Kraft das Mikrotelephon gegen einen umgebogenen Vor sprung (5) am Sitz (2) drückt. 3. Apparat gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Deckel (11) mit Vorrichtun gen ausgestattet ist, welche ermöglichen, dass der Deckel in zwei verschiedenen Stellungen mit dem Gehäuse (12) des Apparates verbunden werden kann, wobei in der einen Stellung der Deckel wasserdicht über das Mikrotelephon am Gehäuse (12) befestigt ist und in der andern Stellung zwischen dem Deckel (11) und dem Gehäuse (12) der Schallschlitz (14) besteht.
CH955960A 1959-08-26 1960-08-24 Tragbarer Telephonapparat CH384635A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO13290859 1959-08-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH384635A true CH384635A (de) 1964-11-30

Family

ID=19908484

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH955960A CH384635A (de) 1959-08-26 1960-08-24 Tragbarer Telephonapparat

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CH (1) CH384635A (de)
NL (1) NL255287A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2415394A1 (fr) * 1978-01-24 1979-08-17 Lepoix Louis Telephone a commutation manuelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2415394A1 (fr) * 1978-01-24 1979-08-17 Lepoix Louis Telephone a commutation manuelle

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