CH375910A - Mess- und Sortiereinrichtung - Google Patents

Mess- und Sortiereinrichtung

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Publication number
CH375910A
CH375910A CH7595259A CH7595259A CH375910A CH 375910 A CH375910 A CH 375910A CH 7595259 A CH7595259 A CH 7595259A CH 7595259 A CH7595259 A CH 7595259A CH 375910 A CH375910 A CH 375910A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sorting
measuring
test
pulse
measured value
Prior art date
Application number
CH7595259A
Other languages
English (en)
Inventor
Welkamer Julius
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH375910A publication Critical patent/CH375910A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/36Sorting apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C5/361Processing or control devices therefor, e.g. escort memory

Landscapes

  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description


      Mess-    und     Sortiereinrichtung       Die nachstehend beschriebene Erfindung bezieht  sich auf eine     Mess-    und Sortiereinrichtung, durch die  die Prüflinge kontinuierlich in Richtung einer an ihnen  zu messenden linearen Abmessung     hindurchbewegt     werden.  



  Bei zahlreichen     Mess-und    Sortieraufgaben handelt  es sich darum, eine grosse Anzahl von Prüflingen in  einem stetigen     Arbeitsfluss    nach bestimmten Gesichts  punkten zu ordnen. Als Beispiel sei das Sortieren von  Holzstempeln nach ihrer Dicke erwähnt. Da derartige  Holzstempel in grosser Zahl anfallen, muss auch der       Mess-    und Sortiervorgang sehr schnell verlaufen, wenn  man ein unsortiertes Stapeln der Holzstempel ver  hindern will. Mit rein mechanischen     Messmethoden     lässt sich ein kontinuierlicher Arbeitsablauf nicht  durchführen. Das     Messwerkzeug    muss an jeden Prüfling  einzeln angelegt werden. Dadurch wird die Kontinuität  des Arbeitsablaufes unterbrochen.

   Die Anordnung  lässt sich zwar sehr robust und einfach bauen; sie ist  aber dennoch nicht verschleissfrei. Wenn es darum  geht, eine grosse Anzahl von Prüflingen zu sortieren,  so lässt sich mit mechanischen Anordnungen die not  wendige Arbeitsgeschwindigkeit nicht erreichen.  



  Diese Nachteile werden bei der     Mess-    und     Sortier-          einrichtung,    beispielsweise zum Sortieren von Holz  stempeln nach ihrer Stärke, durch die die Prüflinge  kontinuierlich in Richtung einer an ihnen zu messenden  linearen Abmessung     hindurchbewegt    werden, nach der  Erfindung vermieden, die gekennzeichnet ist durch  einen     Messfühler    und ein von diesem gesteuertes Zähl  werk zur Messung der Zeit, in der der Prüfling an dem       Messfühler        vorbeibewegt    wird, und durch Mittel,

   um  in Abhängigkeit von dieser Zeit auf einem proportional  zur     Prüflingsgeschwindigkeit    bewegten Speicher ein  Sortiersignal zu speichern; und durch     Abtastköpfe,     denen Sortierweichen zugeordnet sind, um das     Sortier-          Signal    jeweils durch den     Abtastkopf    derjenigen Sortier-    weiche abzutasten, vor oder in der sich der Prüfling  gerade befindet, und um zu bewirken, dass diese  Sortierweiche dann geöffnet wird, wenn das gespei  cherte Sortiersignal die Aussortierung über dieselbe  erfordert.  



  Bei dieser Einrichtung kann man als     Messfühler     eine quer zur Bewegungsrichtung der Prüflinge ange  ordnete Lichtschranke verwenden. Verwendet man als  Zeitnormal einen Impulsgenerator, so erhält man eine  sehr genaue Messung, wenn man über einen von dem  lichtelektrischen Empfänger der Lichtschranke ge  steuerten Schalter so lange die Impulse des     Impuls-          generators    in einem Impulszähler zählt, wie sich der       Prüfling    in der Lichtschranke befindet. Wenn man  weiter die Impulsfrequenz des     Frequenzgenerators     proportional der Geschwindigkeit des Prüflings macht,  so ist man in der Lage, die Arbeitsgeschwindigkeit der  Einrichtung zu variieren.

   Handelt es sich darum, Ab  weichungen von einer vorgegebenen Soll-Abmessung  zu ermitteln, so lässt sich dies dadurch erreichen, dass  der Impulszähler Mittel zur Einstellung einer     Söll-          impulszahl    erhält und jeweils die Abweichung der  gemessenen Impulszahl von der     Sollimpulszahl    an  zeigt bzw. ein entsprechendes Steuersignal gibt.  



  Als Impulszähler sind binäre Zähler geeignet, die  sich nach Speicherung des     Messwertes    selbsttätig in  ihre Ausgangslage zurückschalten.  



  Um zu verhindern, dass der     Messvorgang    an einer  Stelle des Prüflings durchgeführt wird, an welcher die  Abmessung von der Abmessung an übrigen Stellen  erheblich abweicht, kann man mehrere     Messfühler     vorsehen. Aus den Ergebnissen der von den einzelnen       Messfühlern    gesteuerten Impulszähler lässt sich ein  Mittelwert bilden, den man dem Sortiervorgang zu  grunde legen kann. Zur     Vereinfächung    kann man auch  auf die direkte     Mittelwertbildung    verzichten und das  Ergebnis dem Sortiervorgang zugrunde legen, das von      der Mehrzahl der     Messfühler    ermittelt wird.

   Die An  zahl der festgestellten Impulse wird im allgemeinen  nicht geeignet sein, das Sortiersignal unmittelbar aus  zulösen. Es wird daher häufig zweckmässig sein, den       Messwert    des Impulszählers zunächst einem     Messwert-          umformer    zuzuführen, der dann entsprechend der  Grösse des     Messwertes    das Sortiersignal auslöst.

   Als  Speicher für das Sortiersignal ist ein Magnetband  geeignet, auf dem das zu speichernde Sortiersignal  derart aufgezeichnet wird, dass es nur über den     Abtast-          kopf    derjenigen Sortierweiche ein Steuersignal auslöst,  über die eine Aussortierung entsprechend dem     Mess-          wert    zu erfolgen hat. Der Transport des Prüflings  selbst kann entweder über ein Förderband oder in der  Art eines Karussells     erfolgen.     



  In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbei  spiele für     Einrichtungen    nach der Erfindung dargestellt.       Fig.    1 zeigt in vereinfachter schematischer Dar  stellung die     Mess-    und Sortiereinrichtung. Als     Mess-          fühler    dient dabei eine Lichtschranke 1, die aus einer  Lichtquelle 2 und einem lichtelektrischen Empfänger 3  besteht. Durch die Lichtschranke wird ein Prüfling 4  mit einer durch den Pfeil 5 angedeuteten konstanten  Geschwindigkeit bewegt. Solange sich der Prüfling  in der Lichtschranke befindet, steuert der lichtelek  trische Empfänger 3 einen elektronischen Schalter 6  derart, dass Impulse des Impulsgenerators 7 auf das  Impulszählwerk 8 gelangen.

   Diesem Zählwerk wird  über die Zuführungsleitung 9 der     Impulssollwert    zu  geführt. Je nachdem, ob der     Impulsistwert    grösser,  gleich oder kleiner als der     Impulssollwert    ist, wird der  Kanalschalter 10 gesteuert. Er ist zu diesem Zweck mit  drei Ausgängen 11, 12 und 13 versehen. Es tritt jeweils  an dem Ausgang eine Spannung auf, die dem     Mess-          ergebnis    entspricht.  



  Die Ausgangsspannung kann auf einem Magnet  band gespeichert werden. Dies ist schematisch in     Fig.    2  dargestellt. Der Prüfling 14 befindet sich dabei auf  einem Transportband 15, das mit konstanter Ge  schwindigkeit angetrieben wird. Er bewegt sich da  durch an dem     Messfühler    16, dessen Funktion durch       Tastarme    angedeutet ist, der in Wirklichkeit aber  mittels einer Zeitmessung arbeitet, und den     Sortier-          weichen    17 bis 19 vorbei.

   Die in dem     Messfühler    16,  der entsprechend dem Beispiel nach     Fig.    1 aufgebaut  sein kann, ermittelte Abmessung des Prüflings wird  in dem     Messwertumformer    20 in ein speicherbares  Signal umgeformt. Als Speicher dient bei dem Aus  führungsbeispiel ein Magnetband 21, das proportional,  somit also synchron mit der Geschwindigkeit des  Transportbandes 15 bewegt wird. Der synchrone An  trieb beider Bänder ist schematisch durch die Ver  wendung eines einzigen Antriebsmotors 22 für beide  Bänder dargestellt.

   In der     Praxis    wird man jedoch       gezwungen    sein, verschiedene     Antriebsmotore    zu ver  wenden und den Synchronlauf durch zusätzliche       Synchronisierungsmittel    sicherzustellen. Das Ausgangs  signal des     Messwertspeichers    20 bewirkt über den  Schreibkopf 23 eine ihm entsprechende     Magnetisierung     des Magnetbandes 21. Die     Abtastköpfe    24 bis 26 der    Sortierweichen 17 bis 19 tasten nun das Magnetband  daraufhin ab, ob es Signale enthält, die ein An  sprechen der jeweils zugeordneten Sortierweiche er  fordern.

   Erfordert der gerade von dem     Messfühler    16  erfasste Prüfling ein Ansprechen der Sortierweiche 18,  so tastet der     Abtastkopf    25 der     Sortierweiche    18 den  entsprechenden Befehl gerade zu dem Zeitpunkt ab,  zu dem sich der Prüfling gerade im Bereich der  Sortierweiche 18 befindet. Die Sortierweiche wird an  sprechen und ihn in den zugehörigen Sortierkanal 27  einführen.  



  Ein Beispiel für eine     karussellartige    Anordnung  zeigt die     Fig.    3. An der Stelle 28 werden die Prüflinge  31 in die mit dem Karussell 29 umlaufenden Trans  portwinkel 30 eingelegt. Sie durchlaufen dann den  wiederum als Lichtschranke     angenommenen        Mess-          fühler    32. Wie in den Ausführungsbeispielen nach       Fig.    1 und 2 dargestellt, wird dabei ein dem     Mess-          ergebnis    entsprechender Sortierbefehl gewonnen und  gespeichert. Auch hierbei wird das Speicherelement  synchron mit dem Karussell bewegt.

   Kommt der  Prüfling vor die Sortierweiche, die ihn auszusortieren  hat, so wird der Sortierbefehl in diesem Augenblick  von dem Speicherelement abgegriffen. Die     Sortier-          weiche,    die in dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    3 mit  33 bezeichnet ist, lenkt den Transportwinkel aus, so  dass der Prüfling aus dem Transportwinkel herausfällt  und von dem Sortierkanal 34 aufgenommen wird.  Entsprechend arbeiten die den Sortierkanälen 35 und  36 zugeordneten, aber nicht dargestellten     Sortier-          weichen.     



  Bei der beschriebenen Einrichtung sind die     Mess-          elemente    keinem Verschleiss unterworfen. Die     Mess-          und        Auswertzeiten    sind ausserordentlich kurz, und der       Messvorgang    läuft automatisch ab. Wird die Ein  richtung zum Sortieren von Holzstempeln verwendet,  so muss bei Verwendung einer Lichtschranke als     Mess-          fühler    diese waagerecht liegen, damit weder Lampe  noch Empfänger durch herabfallende     Rindenteile    oder  dergleichen verschmutzt werden können. Dabei kann  die Einrichtung zusätzlich noch zur Zählung der  Gesamtanzahl der Prüflinge verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mess- und Sortiereinrichtung, durch die die Prüf linge kontinuierlich in Richtung einer an ihnen zu messenden linearen Abmessung hindurchbewegt wer den, gekennzeichnet durch einen Messfühler (2, 3; 16) und ein von diesem gesteuertes Zählwerk (8) zur Messung der Zeit, in der der Prüfling an dem Mess- fühler vorbeibewegt wird; und durch Mittel, um in Abhängigkeit von dieser Zeit auf einem proportional zur Prüfungsgeschwindigkeit bewegten Speicher (21) ein Sortiersignal zu speichern;
    und durch Abtastköpfe (24...26), denen Sortierweichen (17...19) zugeordnet sind, um das Sortiersignal jeweils durch den Abtast- kopf derjenigen Sortierweiche abzutasten, bei der sich der Prüfling gerade befindet, und um zu bewirken, dass diese Sortierweiche dann geöffnet wird, wenn das gespeicherte Sortiersignal die Aussortierung über die selbe erfordert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine quer zur Bewegungsrichtung der Prüflinge angeordnete Lichtschranke als Messfühler, einen Impulsgenerator (7) als Zeitnormal und einen von diesem beaufschlagten Impulszähler (8), der über einen von dem lichtelektrischen Empfänger der Licht schranke gesteuerten Schalter (6) so lange die Impulse des Impulsgenerators zählt, wie sich der Prüfling in der Lichtschranke befindet (Fig. 1). 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch den Impulsgenerator derart steuernde Mittel, dass die Impulsfrequenz der Geschwindigkeit des Prüflings proportional ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulszähler Mittel zur Einstellung einer Sollimpuls zahl besitzt und so ausgebildet ist, dass er die Ab weichung der gemessenen Impulszahl von der Soll impulszahl anzeigt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulszähler als binärer Zähler ausgebildet ist, der nach Speicherung des Messwertes selbsttätig in seine Ausgangslage zurückschaltet. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Mittelwertbildung mehrere Messfühler und Impuls zähler vorgesehen sind, die jeweils den am häufigsten vorkommenden Messwert speichern. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-5, gekennzeichnet durch einen Mess- wertumformer, dem der Messwert des Impulszählers zugeführt wird und der entsprechend der Grösse des Messwertes ein Sortiersignal auslöst. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass als Speicher ein Magnetband (21) dient, auf dem das zu speichernde Sortiersignal derart aufgezeichnet wird, dass es nur über den Abtastkopf derjenigen Sortier- weiche ein Steuersignal auslöst, über die eine Aus sortierung entsprechend dem Messwert zu erfolgen hat. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-7, gekennzeichnet durch eine Transport einrichtung für die Prüflinge, die nach der Art eines Karussells aufgebaut ist.
CH7595259A 1958-07-31 1959-07-17 Mess- und Sortiereinrichtung CH375910A (de)

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DEL0030946 1958-07-31

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Publication Number Publication Date
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ID=7265390

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CH7595259A CH375910A (de) 1958-07-31 1959-07-17 Mess- und Sortiereinrichtung

Country Status (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2313660A1 (fr) * 1975-06-03 1976-12-31 Planke Tore Procede et appareil d'identification d'echantillons de recipients de liquides, de diverses formes et grandeurs

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2313660A1 (fr) * 1975-06-03 1976-12-31 Planke Tore Procede et appareil d'identification d'echantillons de recipients de liquides, de diverses formes et grandeurs

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