CH375136A - Lamellenstore - Google Patents

Lamellenstore

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Publication number
CH375136A
CH375136A CH152260A CH152260A CH375136A CH 375136 A CH375136 A CH 375136A CH 152260 A CH152260 A CH 152260A CH 152260 A CH152260 A CH 152260A CH 375136 A CH375136 A CH 375136A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slats
rocker
store according
blind
straps
Prior art date
Application number
CH152260A
Other languages
English (en)
Inventor
Joege Othmar
Original Assignee
Koller Metallbau Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koller Metallbau Ag filed Critical Koller Metallbau Ag
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Publication of CH375136A publication Critical patent/CH375136A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/303Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape
    • E06B9/308Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable with ladder-tape with coaxial tilting bar and raising shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


      Lamellenstore       Bei den bekannten     Lamellenstoren    sind die waag  rechten Lamellen auf in Abständen in der     Lamellen-          längsrichtung        nebeneinanäerliegenden    Querbändern       bzw.        -ste"en    gelagert, welche reihenweise senkrecht       untereinanderliegen.    Hierbei ist jeder Reihe ein senk  rechtes     Tragbandpaar    zugeordnet, an denen die  Enden der Querbänder     bzw.        -stege    in gleichen<B>Ab-</B>  ständen     übereinanderliegend    befestigt sind.

   Die Trag  bänder verlaufen, unmittelbar vor und hinter den  Lamellen und sind mit ihren oberen Enden an einer  um eine waagrechte, zu den Lamellen parallele  Achse schwenkbaren Wippe befestigt. Durch Schwen  ken der Wippe in der einen oder anderen, Drehrich  tung werden die Traghänder eines jeden Paares in  gleichem Ausmasse gegenläufig gehoben     bzw.    gesenkt,  wodurch die Lamellen von der waagrechten Lage aus  in jede Schräglage nach jeder Seite verstellbar sind,  bis zum völligen     Aneinanderliegen,.     



  Zum Aufziehen und Absenken der Store sind  senkrechte Zugglieder vorgesehen, die an der unter  sten Lamelle     bzw.    Endschiene befestigt und durch  entsprechende Schlitze     der    Lamellen     hin-durchgeführt     sind, wobei das obere Ende an einer zentral zur       Wippenschwenkachse    drehbar gelagerten     Aufzieh-          welle    befestigt ist, so     dass    durch Drehen der     Aufzieh-          welle    in der einen oder anderen Richtung die Store  gehoben, und gesenkt sowie in beliebigen, Zwischen  stellungen     arretierbar    'ist.

   Das Drehen der     Aufzieh-          welle    erfolgt in der Regel durch ein einziges Organ,  z. B. eine Gurte oder ein Getriebegestänge. Durch  dieses Organ kann, sowohl das Heben und Senken der  Store als auch eine beliebige Änderung der Schräg  lage der Lamellen herbeigeführt werden.  



  Nachteilig an diesen bekannten     Lamellenstoren     ist die unschön wirkende Anordnung der senkrechten  Tragbänder, insbesondere die auf der Vorderseite,  das heisst also auf der     Gebäudeaussenscite    angeord-         neten        Tragbändcr,    einschliesslich der an diesen sitzen  den Querbändern     bzw.        -stegen,    welche auch die     Her-          stellungs-    und Unterhaltskosten, erhöhen.  



  Auch die zur senkrechten Führung der Lamellen  an den an beiden     Lamellenenden    vorgesehenen  senkrechten Führungsorganen sind verhältnismässig  kostspielig, da sie lediglich diesem Zwecke dienen  und schon aus diesem Grunde zur     Kostenersparüng     verhältnismässig primitiv ausgebildet sind.  



  Die vorliegende Erfindung behebt diese Nachteile  der bekannten     Lamellenstoren    der vorerwähnten, Art  und betrifft eine     Lamellenstore    mit an einer Wippe  hängenden Tragbändern, an denen die     beidenends     mittels Zapfen in<B>je</B> einer vertikalen Schiene     gefähr-          ten    Lamellen etagenweise     übereinanderliegen    und  durch Schwenken der Wippe verstellbar sind, wobei  an der untersten Lamelle oder Endschiene senk  rechte,

   durch Schlitze der anderen Lamellen hin  durchgeführte     Zuggfieder    zum Heben und Senken der  Store angreifen" die mittels     eIner    zentral zur Wippe  drehbar     gelagerten*        Aufzieh:welle        aufwickelbar    sind.  Die     Lamellenstore    ist gemäss der Erfindung dadurch  gekennzeichnet,     dass    die vorderen Tragbänder am  Mittelteil, die anderen Tragbänder dagegen am hin  teren Randteil der Lamellen angreifen und die vor  deren Zugglieder am mittleren Teil, die hinteren Zug  glieder dagegen am hinteren Randteil der untersten  Lamelle oder Endschiene angreifen.

   Dadurch ent  fallen die Tragbänder auf der Vorderseite der La  mellen und ebenso die Querbänder     bzw.        -stege    zum  Stützen der Lamellen, so     dass    bei geeigneter     Ausbil,-          dung    auf der Vorderseite der Store bei beliebiger  Schräglage der     Lanieflen    keinerlei Tragteile sichtbar  sind.

   Es ist daher auch ohne weiteres möglich, die  senkrechten Führungen an beiden     Laniellenenden     derart auszugestalten,     dass    sie auch die, vorderen Zug  glieder sowie eventuell<B>je</B> ein vorderes Tragband mit      einschliessen können, wodurch der     Gebrauchswext    der  Führungen erhöht wird und es. sich deshalb auch  lohnt die Führungen ohne wesentliche Mehrkosten  zweckentsprechender und gefälliger auszubilden.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Stirnansicht bei     aufges.chnitte-          nem    Antriebsgehäuse, und weggelassener, im Vorder  grund befindlicher Führungsschiene.  



       Fig.    2 zeigt in der gleichen Darstellung wie     Fig.   <B>1</B>  in grösserem Massstab eine Lamelle.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Schnitt nach der     Limie.        III-III     in     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.    4 zeigt einen Schnitt nach der Linie     IV-IV     in     Fig.   <B>3.</B>  



  Die dargestellte Store weist auf der -Oberseite ein  übliches Gehäuse<B>1</B> auf, in welchem eine,     Aufzieh-          welle    2 angeordnet ist. Diese ist an beiden Enden mit  einem zentralen Lagerzapfen,<B>3</B> versehen, der in einem  gehäusefesten Lagerbock 4 drehbar- gelagert ist. Die  Welle 2 ist von einer koaxial schwenkbaren Wippe<B>5</B>  umgeben, die ebenfalls innerhalb des Gehäuses<B>1</B>     anm     geordnet ist. Ein nicht dargestelltes Getriebe bekann  ter Art gestattet das     wahl-weise    Drehen der Welle 2  im einen oder anderen- Drehsinne sowie das Schwen  ken der     W-ippe   <B>5</B> nach beiden Richtungen.

   An beiden  Enden des Gehäuses<B>1</B> ist<B>je</B> eine senkrechte Füh  rungsschiene<B>6</B> ortsfest angeordnet. Die, Führungs  schienen,<B>6</B> weisen gemäss     Fig.   <B>3 je</B> eine nach den ein  ander zugekehrten Seiten offene     T-förmige,    Längsnut  <B>7</B> auf und bestehen zweckmässig aus einem.     U-Profil     mit nach den einander zugekehrten Seiten um<B>900</B>  abgekanteten     Manschendteilen   <B>8,</B> zwischen denen in  den Profilhohlraum<B>9</B> hineinragende, Zapfen<B>10</B>     ge-          "szapfen        1.0    sind mit einer  führt sind.

   Die Führung  Anschlag       ..scheibe,   <B>11</B>     bzw.    einem zylindrischen,     S-för-          migen,        Querstift    versehen, die mit der Innenseite der       Flanschendteile   <B>8</B> zusammenarbeiten und ein Heraus  ziehen der Zapfen<B>10</B> verhindern. Diese, Zapfen<B>10</B>  sitzen am mittleren Teil waagrechter, zwischen den  Führungsschienen<B>6</B> angeordneter Lamellen. 12 aus  Leichtmetall oder Kunststoff.

   Die Lamellen 12 rei  chen mit beiden Enden, mit leichtem Spiel bis an die  Aussenseite der     Flanschendteile   <B>8</B> der Führungsprofile  <B>6</B> heran und sind etagenweise in gleichen Abständen       übereinanderliegend    an vorderen senkrechten Trag  bändern<B>13</B> -und hinteren, ebenfalls senkrechten       Tzagbändern    14 getragen, deren obere Enden an der  entgegengesetzten Seite der Wippe<B>5</B> in üblicher  Weise befestigt sind. Im Hohlraum<B>9</B> eines jeden  Führungsprofils<B>6</B>     istein    vorderes Tragband<B>13</B> an  geordnet, das unmittelbar vor den Führungszapfen<B>10</B>  vorbeiläuft und jeden Führungszapfen mittels einer  Schlaufe<B>15</B> umschliesst     (Figl.   <B>3</B> und 4).

   Das untere  Ende der vorderen Tragbänder<B>13</B> ist in     beliebig-er     Weise, an der untersten, Lamelle     bzw.    Endschiene<B>16</B>  befestigt. Bei verhältnismässig langen Lamellen, kön  nen ausser den zwei in den Führungsschienen,<B>6</B> an  geordneten     Tragbändem   <B>13</B> in. gleichmässigen<B>Ab-</B>    ständen weitere vordere Tragbänder angeordnet wer  den, die durch entsprechende Schlitze in den Lamel  len     bzw.    durch die in entsprechendem. Abstand an  den Lamellen befestigten Schenkel 21 hindurch  geführt und an diesen Stellen an den Lamellen in     ge-          eignete,r    Weise angreifen müssen.

   Die Führungszapfen  <B>10</B> sitzen, an<B>je</B> einer Befestigungsplatte<B>17.</B> Diese       Führungs-platten   <B>17</B> sind an jedem     Lamellenende    im  mittleren Teil befestigt, beispielsweise durch Niete<B>18,</B>  wie in     Fig.    2 dargestellt ist.  



  Die hinteren Tragbänder 14 greifen an Ansätzen  <B>19</B> an, die rückwärtig an den Lamellen 12 vorsprin  gen. Diese Ansätze sind gemäss     Fig.    2 ebenfalls mit  tels Nieten 20 an den Lamellen starr befestigt und  weisen<B>je</B> zwei in einem Abstand voneinander an  geordnete Schenkel 21 auf. Die Schenkel 21 eines  jeden Ansatzes<B>19</B> sind am freien Ende mit<B>je</B> einer       ko,axialen    Bohrung 22 versehen. Durch diese beiden  Bohrungen ist ein Halter in Form eines lediglich in       Fig.   <B>3</B> dargestellten Splintes<B>23</B> hindurchgesteckt, der  durch eine Schlaufe 24 des betreffenden hinteren  Tragbandes 14     hind'archgesteckt    ist.

   Das betreffende  Tragband läuft ebenfalls dicht an den Haltern vor  bei     und-umschlingt    mit seinen Schlaufen<B>je</B> einen der  Halter<B>23.</B>  



  Am Umfang der     Aufziehwelle    2 ist das obere  Ende von vorderen Zuggliedern<B>25</B> und hinteren  Zuggliedern<B>26</B> befestigt, die vertikal verlaufen und  mit ihren unteren Enden starr an der untersten La  melle     bzw.    Endschiene<B>16</B> befestigt sind. Im Hohl  raum<B>9</B> jeder Führungsschiene<B>6</B> verläuft ein vor  deres, als dünnes flexibles Stahlband ausgebildetes       Zugglied   <B>25,</B> dessen unteres Ende an der Schiene<B>16</B>  befestigt ist.  



  Bei längeren Lamellen können in gleichmässigen  Abständen, weitere Zugglieder<B>25</B> in der- gleichen  vertikalen Ebene angeordnet sein, die dann aller  dings durch entsprechende Schlitze in den Lamellen  12     bzw.    durch die in entsprechendem Abstand an  den Lamellen befestigten Schenkel 21 hindurch  geführt werden müssen.  



  Die hinteren Zugglieder<B>26</B> verlaufen zwischen  den Schenkeln 21 der Ansätze<B>19,</B> und zwar vor den  Schlaufen 24 der entsprechenden hinteren Tragbän  der 14. Sie befinden sich also im freien, Raum zwi  schen den Schlaufen 24     und    dem Hinterrand der La  mellen 12.  



  Die Tragbänder<B>13,</B> 14 bestehen zweckmässig aus  Textilstoff, können jedoch auch aus     StffhIbändern.     bestehen. In diesem Falle sind sie zweckmässig als       Stahlbandscharniere    ausgebildet, die in der Mitte  zwischen benachbarten Lamellen ein Gelenk auf  weisen, um welches sich dann die betreffenden     Stahl-          bandschenkel    beim Aufziehen     bzw.    Herablassen     dtr     Store frei drehen können, das heisst also an den       Knickstellen   <B>27</B> der Tragbänder 14, die sich gemäss       Fig.   <B>1</B> beim Aufziehen und Absenken der     Stere,    an  den hinteren Tragbändern 14 bilden.

   Für die vor  deren Tragbänder<B>13</B> ist der in der Querrichtung zur  Verfügung     stzhende    Platz wegen der praktischen Be-           schränkung    der Führungsschienen<B>6</B> geringer. In die-     -          sem    Falle sind unter Umständen dünne flexible Stahl  bänder zweckmässiger, um dem in vertikaler und  horizontaler Richtung beschränkten Platz genügen  zu können.  



  Die Paketbreite, die sich einerseits aus den     La-          mehen,    anderseits aus den zusammengerafften Trag  bändern. der Scharniere ergibt,     lässt    sich durch die  Anordnung der Tragbänder und Zugglieder gegen  über den     vorbekannten,    Bauarten kleiner dimensio  nieren, was, wie die Praxis gezeigt hat, bei Verwen  dung von Lamellen üblicher Breite etwa 20 mm aus  machen kann.

   Diese     Versch-mälerung    der Lamellen  in Kombination der gegenseitigen Höhenabstände der  Lamellen voneinander hat besondere Vorteile bei  im Hohlraum, von     Doppelverglasungsfenstern    an  geordneten     Storen,    wie solche vorzugsweise immer  häufiger zur Anwendung kommen, insbesondere auch  bei Schaufenstern. Gerade hier legt man grossen. Wert  darauf,     dass    auf der     Storenaussenseite    keinerlei Trag  bänder sichtbar sind und bei vollständig geschlosse  ner Store deren Aussenseite durch keinerlei Fremd  körper und     Ausnehmungen    beeinträchtigt ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Lamellenstore mit an einer Wippe hängenden Tragbändern, an denen die beidenends mittels Zap fen in,<B>je</B> einer vertikalen Schiene geführten Lamellen etagenweise übereinanderliegen und durch Schwen ken der Wippe verstellbar sind, wobei an der unter sten Lamelle oder Endschiene senkrechte, durch Schlitze der anderen Lamellen hindurchgeführte Zug glieder zum Heben und Senk-en der Store angreifen, die mittels einer zentral zur Wippe drehbar gelager ten Aufziehwelle, aufwitkellbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die vorderen Tragbänder<B>(13)</B> am Mit telteil, die anderen Tragbänder (14)
    dagegen am hin teren Randteil der Lamellen (12) angreifen und die vorderen Zugglied6r <B>(25)</B> am mittleren Teil, die hin teren Zugglieder<B>(26)</B> dagegen am hinteren Randteil der untersten Lamelle oder Endschiene<B>(16)</B> an greifen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Store nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungsschienen.<B>(6) je</B> eine nach den einander zugekehrten Seiten offen-, T-förmige Längsnut<B>(7)</B> aufweisen, in welehe der benachbarte Führungszapfen<B>(10)</B> der Lamellen (12) hineinragt, und dass in jeder Längsnut<B>(7) je</B> ein am Führungs zapfen<B>(10)</B> angreifendes vorderes Tragband<B>(13)</B> sowie ein neben dem Führungszapfen<B>(10)</B> verlaufen<B>-</B> des vorderes Zugg#ied <B>(25)</B> angeordnet sind. 2.
    Store nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lamellen, (12) rückwärtig vorsprin gende Ansätze<B>(19)</B> aufweisen, an denen<B>je</B> ein hin teres Tragband (14) angreift und die mit einer Durch- brechung zum Hindurchführen eines hinteren Zug gliedes<B>(26)</B> versehen ist. <B>3.</B> Store nach Unterans-pruch. 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ansätze<B>(19)</B> zwei in einem<B>Ab-</B> stand nebene#inanderliegende, an der Lamelle (12) nach hinten vorspringende Schenkel (21) aufweisen, zwischen, denen ein lösbar angeordneter Halter<B>(23)</B> für das Tragband (14) und vor diesem das Zugglied <B>(26)</B> angeordnet sind. 4.
    Store nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Schenkel (21) am freien Ende<B>je</B> eine koaxiale Bohrung (22) aufweisen und die Halter <B>(23)</B> in diesen Bohrungen. (22) lösbar gelagert sind. <B>5.</B> Store nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lamellen (12) an beiden, Enden mit <B>je</B> einer den Führungszapfen<B>(10)</B> tragenden Befesti gungsplatte<B>(17)</B> versehen sind.
    <B>6.</B> Store nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn-. zeichnet, dass die Führungsschienen<B>(6)</B> aus einem U-Profil mit nach den einander zugekehrten Seiten um 9011 abgekanteten Flanschendteilen <B>(8)</B> bestehen, zwischen, den-en die in den Profilhohlrauin <B>(9)</B> hin einragenden Zapfen<B>(10)</B> geführt sind.
    <B>7.</B> Store nach Unteranspruch,<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Führungszapfen,<B>(10)</B> mit einer An schlagscheibe<B>(11)</B> oder einem S-förmigen Querstift versehen sind, die bzw. der mit der Innenseite der Flanschendteite <B>(8)</B> gleitend zusammenarbeitet.
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