CH370978A - Rotationsmaschine - Google Patents

Rotationsmaschine

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CH370978A
CH370978A CH7279859A CH7279859A CH370978A CH 370978 A CH370978 A CH 370978A CH 7279859 A CH7279859 A CH 7279859A CH 7279859 A CH7279859 A CH 7279859A CH 370978 A CH370978 A CH 370978A
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CH
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piston
rotary machine
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pressure
pistons
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CH7279859A
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Ivar Wadefelt Carl
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Wadefelt Carl I
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B1/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by number or relative disposition of cylinders or by being built-up from separate cylinder-crankcase elements
    • F01B1/06Reciprocating-piston machines or engines characterised by number or relative disposition of cylinders or by being built-up from separate cylinder-crankcase elements with cylinders in star or fan arrangement
    • F01B1/0641Details, component parts specially adapted for such machines
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    • F01B1/06Reciprocating-piston machines or engines characterised by number or relative disposition of cylinders or by being built-up from separate cylinder-crankcase elements with cylinders in star or fan arrangement
    • F01B1/0603Reciprocating-piston machines or engines characterised by number or relative disposition of cylinders or by being built-up from separate cylinder-crankcase elements with cylinders in star or fan arrangement the connection of the pistons with an element being at the outer ends of the cylinders
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Description


      Rotationsmaschine       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Rota  tionsmaschinen, wie Flüssigkeitsmotoren, Verbren  nungsmotoren oder dergleichen, welche mit sternför  mig angeordneten     Zylindern    versehen sind, in     dienen     Kolben vermittels     Enddruckkrollen.    mit Kurvenrin  gen zusammenwirken.  



  Rotationsmotoren dieser Art haben. den Vorteil,  grosse Arbeitseffekte bei kleinen Dimensionen lei  sten zu können,     leiden    aber gleichzeitig unter dem  Nachteil grosser Reibungsverluste, niedrigen Wir  kungsgrades sowie auch maschineller Schwierigkei  ten auf     Grund:        grosser,        seitlich    gerichteter     Reaktions-          ('.rucke    und     schiefgerichteterWirkungskräfte    von den  Kurvenringen auf die Kolben und Zylinder.  



       Ebenfalls        entstehen    oftmals     Klopfstörungen        und     Vibrationen bei hoher Geschwindigkeit.  



  Die vorliegende Erfindung soll diese Unannehm  lichkeiten bei Rotationsmotoren obenerwähnter Art  beseitigen, und die Erfindung ist dadurch     gekenn-          zeichnet,        dass        Führungsrollen    für die Kolben in Zu  sammenwirkung mit axialen,     parallel    zu den Kolben  bewegungsbahnen sich erstreckenden Führungsflä  chen angeordnet sind, um die zwischen den Kolben  und den     Kurvenringen        entstehenden,    seitlich und  schief gerichteten     Reaktions-    und     Arbeitsdrucke        auf-          zunehmen.     



  In der beigelegten Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung veranschaulicht,     welches    sich  auf einen Rotationsmotor für Flüssigkeit     bezieht,     wobei     Fig.    1 einen Längsschnitt durch     einen    Teil des  Rotationsmotors und     Fig.    2 einen     entsprechenden          Querschnitt    davon zeigen.     Fig.    3 ist eine     schema-          tische        Darstellung    des Motors.  



  Der in der Zeichnung gezeigte Rotationsmotor ist  dafür vorgesehen, von einem flüssigen     oder    gasför  migen Druckmedium, beispielsweise öl     oder    derglei  chen, angetrieben zu werden. Der Motor besitzt ein    festes Motorgehäuse 2, das von einem Gestell 1 ge  tragen und' mit einer     Anzahl        radialgerichteter    Zylin  der 3     versehen    ist, die in     einem    Kranz um     eine    zen  trale     Achslinie    verlegt sind.

   Jeder Zylinder enthält  einen freilaufenden     Kolben    4     in        Zusammenwirkung     mit     einem    drehbaren     Kurvenringkörper    6, welcher  den     Zylinderkranz        umgibt    und auf     Rollenlagern    5 an  gebracht ist, wobei der     Kurvenringkörper    von den  durch das Drucköl angetriebenen Kolben     zum    Drehen  gebracht wird.

   Der     Kurvenringkörper    kann wie eine       Riemenscheibe    7,     Seiltrommel        oder        dergleichen    ge  formt oder für die     Kraftübertragung    an     eine    Welle       angeschlossen    sein.  



  Jeder Kolben 4 besitzt eine     Hülse    mit     geschlos-          senem    Kopfende,     in    welcher Hülse     eine    Feder 8 an  geordnet ist, die sich zwischen dem Kopfende der  Hülse     und    einem     inneren        Sitz        an    dem Motorgehäuse  erstreckt.

   Da das     Drucköl    unter     seiner    Wirkung die  Kolben nach aussen treibt, so ist diese     Zusatzfeder     nur     dazu    vorgesehen, eine ununterbrochene     Berüh-          rung    zwischen den     Kolben        und    dem     Kurvenringkör-          per    zu sichern, welche     nötig    ist, um Klopfen und  Vibrationen bei .hohen     Geschwindigkeiten    zu vermei  den,

   wo     die    Kolben     beim    Passieren der     Kurven    Ten  denz zu     Hüpfbewegüngen    haben. Der Kolben hat an  seinem Kopfende einen Querkopf 9, welcher mit zwei       einander        entgegengprichteten    Achszapfen 9a, 9b ver  sehen ist, die parallel zu der     Motorachse    liegen, wo  bei jeder von     diesen,    Achszapfen     eine    Druckrolle 10a,  10b in     Zusammenwirkung    mit     einem        zugehörigen          Kurvenring    6a, 6b trägt,

   welche zwei Kurvenringe  Teile des     Kurvenringkörpers    6 sind. Jeder Achszap  fen trägt     ausserdem.    an dem     Aussenende    eine     Füh-          rungsrolle    11<I>a,</I> 11<I>b</I> in     Zusammenwirkung    mit     axialen          Führungsflächen        15a',    15b', welche sich parallel zu  der Bewegungsbahn des Kolbens     erstrecken.    Der  Querkopf     ruht        vermittels        einer        Lagerplatte    12,

   die      eine sphärische     Lagerfläche    hat, auf einer ebensol  chen     Lagerplatte        dIer        Kolbenhülse,    wodurch ein     ge-          ringes    freies Kippen des Querkopfes möglich gemacht       wird.    Der     letztere    ist an dem     Kolbenende,        vermittels     eines durchgehenden     Bolzens    13 gesichert, und     eiine     äussere Feder 14     drückt    den Querkopf gegen den  Kolben.

   Die Druckrollen wie auch die Führungsrol  len sind     in        Form:    von Rollenlagern ausgeführt.  



  Zwei einander gleiche Kurvenringe 6a, 6b     sind     wie     erwähnt    für die     Zusammenwirkung    mit je einer  von den beiden Druckrollen     jedes        Kolbens.    vorhan  den, und jeder     Kurvenring    hat eine.     Anzahl    Kurven  6', 6" usw., die     eine    Anzahl Wellen bilden.

   Die An  zahl dieser     Wellen    ist     zweckmässigerweise    ungleich  der     Anzahl    der     Motorzylinder,    um zu erzielen, dass  die Druckrollen     im    Verhältnis     zueinander    gleichzei  tig an     verschiedenen        Punkten    der Kurven angreifen,  wie in     Fig.    3     gezeigt    ist.

   Die ungefähr in radialer  Richtung sich erstreckenden Führungsflächen 15a',  15b' für die Führungsrollen     11a,    11b sind     Teile    von       bügelförmigen        Aussparungen        in        ringförmigen        Füh-          rungsscheiben    15a, 15b, welche     an    dem Motor  gehäuse starr angebracht sind.

   Diese     Führungsflächen     nehmen die     Reaktionsdrucke    von den Kurvenringen  vermittels der     zwischenliegenden        Führungsrollen    auf  und     überführen    diese Drucke in das feststehende  Motorgehäuse.

   In dieser Weise sind alle Kolben und  Zylinder von den     seitengerichteten    oder     schiefgerich-          teten    Druckkräften befreit, und die Reibungsverluste  sind auf ein Minimum vermindert.     Länigs    der zen  tralen Achse des feststehenden Motors ist     ein    dreh  bar gelagerter Schieber 16 angeordnet     und    von dem       Kurvenringkörpergetrieben.        Eine    Achse 18 in einem  nicht gezeigten Anschluss an den     Kurvenringkörper     dreht den Drehschieber     vermittels    einer     Zahnkupp-          lung    17.

   Der Drehschieber     bringt        Einlaufkanäle    19  in abwechselnde Verbindung     mit    Einläufen 19a     zu     den     Zylindern    sowie auch     einen        Ablaufkanal    20 in  abwechselnde     Verbindung    mit Zylinderabläufen 20a.  Alle     Einlaufkanäle    sind     in,    vorgesehener Ordnung für  die Speisung der     Zylinder    mit der     Flüssigkeit    oder  mit     einem    anderen     zweckmässigen    Antriebsmittel an  geordnet.  



  Der     beschriebene    Rotationsmotor hat den     Vorteil,     dass die     Zylinder    vollständig von seitengerichteten  Drucken entlastet und die Reibungsverluste auf Grund  der     Anordnung    -der Führungsrollen auf ein Minimum       vermindert    sind, was einen äusserst     günstigen        Wir-          kungsgrad    zur Folge hat.

   Die     Lagerung    des Quer  kopfes für die Rollen sichert denselben     eine    selbst  tätige     Einstellung,    und die Zusatzfedern     verhindern     jede Entstehung von     Klopfstörungen.    Die     Ausbildung     bewirkt deshalb eine vollständig     vibrationsfreie    Ro  tationsbewegung.  



  Die Erfindung umfasst auch     Ausführungen,    bei  denen jeder Kolbenkopf mit     nur    einer     zentralen       Druckrolle mit vorzugsweise an beiden Seiten an  gebrachten     Führungsrollen    versehen ist. Gegebenen  falls kann die     Maschine    auch als Rotationspumpe       ausgebildet    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotationsmaschine, welche mit sternförmig an geordneten Zylindern versehen ist, in denen Kolben auf axial verlegten Achszapfen angebrachte End- druckrollen in Zusammenwirkung mit den Zylinder kranz umgebenden, Kurvenringen tragen, wobei das Gehäuse und die Kurvenringe für relative Drehbewe gungen einander gegenüber angeordnet und Steuer mittel für flüssiges oder gasförmiges Treibmittel zu den Zylindern vorhanden sind, dadurch gekennzeich- net, dass für die Kolben Führungsrollen auf axialen Achszapfen, an,
    den Kolbenendköpfen in Zusammen wirkung mit axialen Führungsflächen an dem Ge häuse angeordnet sind, welche sich parallel zu den Bewegungsbahnen der Kolben erstrecken. UNTERANSPRÜCHE 1. Rotationsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Achszapfen für die Führungsrollen Verlängerungen der Achszapfen für die Druckrollen bilden.
    2. Rotationsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Endkopf an jedem Kolben eine zentrale Druckrolle sowie auf zwei ent- gegengerichteten Seiten eine Führungsrolle trägt. 3. Rotationsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an jedem Kolben in ent gegengesetzten Richtungen sich erstreckende Achs zapfen vorhanden sind-, wobei jeder Achszapfen an jeder Seite des Kolbens ein;, Druckrolle sowie eine Führungsrolle trägt. 4.
    Rotationsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Kolben von einer Druckfeder belastet ist, die den Kolben in ununter brochener Berührung mit dem Kurvenring hält. 5. Rotationsmaschine nach Patentanspruch, in der Form eines mittels Druckflüssigkeit oder ande rem Druckmedium gespeisten Motors, dadurch ge- kennzeichnet, dass die die Druckrollen und die Füh rungsrollen tragenden Kolbenendköpfe mit einer sphärischen Lagerfläche versehen sind,
    mit welcher sie vermittels einer Feder gegen eine ebensolche Flä che des Kolbenkörpers gedrückt werden, und dass ein druckmediumsteuernder Schieber längs der zentralen Achslinie des Motors angeordnet und von dem Kur- venriingkörper betrieben sowie mit Einläufen und Abläufen für die Zylinder versehen ist, welcher Kur venringkörper als Abtriebsorgan des Motors ausge führt ist.
CH7279859A 1959-05-01 1959-05-01 Rotationsmaschine CH370978A (de)

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