CH370667A - Wurstpresse - Google Patents

Wurstpresse

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Publication number
CH370667A
CH370667A CH7515159A CH7515159A CH370667A CH 370667 A CH370667 A CH 370667A CH 7515159 A CH7515159 A CH 7515159A CH 7515159 A CH7515159 A CH 7515159A CH 370667 A CH370667 A CH 370667A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sausage
box
press according
sausage press
attached
Prior art date
Application number
CH7515159A
Other languages
English (en)
Inventor
Delnon Eugen
Original Assignee
Delnon Kasalova Vera
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delnon Kasalova Vera filed Critical Delnon Kasalova Vera
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Publication of CH370667A publication Critical patent/CH370667A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C7/00Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products
    • A22C7/0023Pressing means
    • A22C7/003Meat-moulds
    • A22C7/0046Containers in which meat is pressed and moulded
    • A22C7/0053Stackable containers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Wurstpresse       Die Erfindung betrifft eine Wurstpresse     für    Land  jäger und dergleichen     Presswürste.    Die     Wurstpresse     besteht     erfindungsgemäss    aus einem flachen, recht  eckigen Grundkasten, der oben offen und unten     mit     einem Boden versehen ist, sowie einer in diesen Ka  sten eingreifenden     und    verschiebbaren Deckelplatte,       an    deren Aussenfläche Säulen als     Auflage    für     Druck-          federn,

      befestigt sind     und    einem über der Deckel  platte und den Federn     angeordneten        Druckbalken,     der     an    den Enden mit     Bügeln    zum spannbaren Ein  hängen     von    Ketten versehen ist, die am unteren       Kastenrand        eingehängt    sind. Mittels der spannbaren  Ketten wird der Deckel unter Federdruck gegen     die          eingelegten    Würste gedrückt. Dieser     Druck    ist     gleich-          mässig    und soll     etwa    250 kg betragen.

    



  Auf der Zeichnung ist     ein        Ausführungsbeispiel     der Wurstpresse schaubildlich dargestellt.  



  Es     zeigen          Fig.    1 einen Grundkasten;       Fig.    2 einen     Aufsetzkasten    ;       Fig.    3     die        zusammengesetzte    Wurstpresse mit  einem Grundkasten und zwei     Aufsetzkästen    ;       Fig.    4 eine     Zwischenplatte.     



  Der Grundkasten besteht aus den     Seitenwänden     1 und 2. Der untere     Rand    ist durch Winkelschienen  3     verstärkt,    die auch den Boden 4 tragen. Am obe  ren Rand, und zwar an der Aussenseite der Seiten  wände 1     sind    Winkelschienen 5 befestigt, die mit  dem Rand der Seitenwände 1 einen     Falz    6 bilden.

    In den Kasten     greift    eine     Deckelplatte    7, auf der  zwei Säulen 8 befestigt     sind.    Auf den Säulen 8     sitzen          Druckfedern    9. Über die Druckfedern ist ein Druck  balken 10 gelegt, an dem sich     Bolzen    11 befinden,  die als Führungen für die     Druckfedern    9     dienen.    An  der Unterseite ist der     Druckbalken    mit     Ausschnitten       12 versehen, so dass     er    bei     tiefster        Stellung    in den  Kasten eingreifen kann.

       Ausserdem    sind auf den  Enden des     Druckbalkens    10 Lagerböcke 13 befestigt,  an denen auf     Bolzen.    14 Hebel 15     gelagert        sind.    An  die Hebel 15, bzw.

   deren     Aufsätze    16 sind Bügel 17  mit Haken 18     gehängt.    Die Lagerstelle der Bügel 17  liegt versetzt zu den     Lagerbolzen    14, so dass bei       Spannstellung    der Hebel 15     Selbstsperrung        eintritt.     Am     unteren    Rand des     Kastens    1-5     sind    Böcke 19  befestigt, in die Ketten 20     eingehängt    sind,

   deren  Glieder wahlweise     in    den Haken 18 des Bügels 17       einhängbar        sind.    Zwischen     die        einzelnen        Wurstlagen     werden Platten 21     gelegt,    die     einen    Mittelsteg 22  haben und mit     waffelartig        angeordneten.        Rippen    23  versehen sind.  



  An den unteren Ecken des Kastens,     sind    Rollen  24 in drehbaren Böcken 25     angeordnet.     



  Die     Aufsetzkästen        bestehen        lediglich    aus Seiten  wänden, an: denen     Winkelschienen    in der gleichen  Weise wie die     Winkelschienen.    5 an     den;        Seitenwänden     1     des        Grundkastens    befestigt     sind.    Die     Aufsetzkästen     passen genau sowohl     in    den     Grundkasten        als    auch       ineinander.     



  Zum Gebrauch kann entweder der     Grundkasten     allein oder mit     einem    oder zwei     Aufsetzkästen        ver-          wendet    werden. Die     Würste    werden unter Zwischen  legen der     Zwischenplatten    21     schichtweise    in     den          Grundkasten    und eventuell     anschliessend        in,

      die     Ruf-          setzkästen    gelegt und     sodann    der Deckel 7     eingesetzt.     Nach dem     Einhängen    der     Ketten.    20 in die Haken 18  werden die Spannhebel 15     in    die dargestellte Lage  geklappt, wobei unter     Spannung    der Ketten 20 und  der Federn 9, der Deckel mit     gleichmässigem        Druck     gegen die Würste gepresst wird. Die Presse ist dann  allseitig     verschlossen    und der     Inhalt        gegen.    Staub  und Ungeziefer geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wurstpresse für Landjäger und dergleichen Press- würste, bestehend aus einem flachen, rechteckigen, unten mit einem Boden versehenen und oben offe nen Grundkasten (1-5) und einer in diesen greifenden Deckelplatte (7) mit Säulen (8) als Auflage für Druckfedern (9) und einem über den Federn. (9) angeordneten Druckbalken (10),
    der an den Enden mit Bügeln (17) zum spannbaren Einhängen von Ketten (20) versehen ist, die am unteren Kasten rand eingehängt sind, so dass der Deckel (7) unter dem Druck der Federn (9) gegen die eingelegten Würste gedrückt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wurstpresse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite des oberen Randes der Seitenwände (1) des Kastens, Winkel- schienen (5) befestigt sind, die über den Rand der Seitenwände vorstehen und mit diesem einen Innen falz (6) bilden.
    2. Wurstpresse nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch bodenlose Aufsetzkästen von gleicher Form wie der Grundkasten, mit am oberen Rand an der Aussenseite der Kastenwände befestigten Win- kelschienen. 3.
    Wurstpresse nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass an den Enden des Druckbalkens (10) selbstsperrende Hebelverschlüsse (15) zur Druckerzeugung durch Spannen der Ketten (20) ge lagert sind. 4. Wurstpresse nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kästen eine Breite von 35 cm und eine Länge von 60 oder 100 cm haben. 5.
    Wurstpresse nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Grundkasten mit Rädern oder Rollen (24) versehen ist. 6. Wurstpresse nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Zwischenplatten (21) zum Einlegen zwischen die einzelnen Wurstlagen mit einem längs verlaufenden Mittelsteg (22).
    7. Wurstpresse nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwi schenplatten (21) mit waffelförmig angeordneten Rip pen (23) versehen sind.
CH7515159A 1959-06-29 1959-06-29 Wurstpresse CH370667A (de)

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