CH369322A - Bowdenzug - Google Patents

Bowdenzug

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CH369322A
CH369322A CH7344659A CH7344659A CH369322A CH 369322 A CH369322 A CH 369322A CH 7344659 A CH7344659 A CH 7344659A CH 7344659 A CH7344659 A CH 7344659A CH 369322 A CH369322 A CH 369322A
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CH
Switzerland
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bowden cable
hose
cable according
dependent
lip
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CH7344659A
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English (en)
Inventor
Ernest Jackson Harold
Original Assignee
Tecalemit Sa
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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/107Sealing details
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/26Construction of guiding-sheathings or guiding-tubes
    • F16C1/262End fittings; Attachment thereof to the sheathing or tube
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
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Description


      Bowdenzug       Die Erfindung befasst sich mit einem     Bowdenzug,     der eine biegsame äussere Hülse und ein durch diese  verschiebbares, biegsames, inneres Kabel besitzt.  Solche Züge werden für viele Zwecke     benutzt,    ein  schliesslich Bremsen oder andere Kontrollorgane an  Fahrrädern und Motorfahrzeugen, um nur zwei Bei  spiele     zu    nennen.  



  Bei einem solchen Bowdenzug     ist    es üblich, dass  die Enden der Hülse     bzw.    des Schlauches an festste  henden Teilen befestigt werden, während die Enden  des inneren Kabels an beweglichen Teilen befestigt  sind:; in bestimmten Fällen kann das Innenkabel an  einem feststehenden     Teil    befestigt sein und das Ende  des Schlauches an einem beweglichen Teil, und zwar  an einem oder beiden     Enden    des Schlauches, wie es  eben den jeweiligen     Anforderungen        entspricht.     



       Gegenstand    der     Erfindung    ist somit     ein    Bowden  zug mit einem biegsamen äusseren Schlauch und einem  durch diesen Schlauch hindurchgeführten und aus  seinen Enden heraushängenden Innenkabel, dadurch       gekennzeichnet,    dass wenigstens an einem Ende des  Schlauches ein     Abschlussstück    vorgesehen ist, das aus  einem durchbohrten Körper und einem Dichtungs  glied besteht, das so in die Bohrung     eingepasst    ist, dass  es den Schlauch umgibt und     federnd    gegen das In  nenkabel drückt und so an letzterem dichtend an  liegt.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin  dung besteht das Dichtungsglied aus einem Muffen  teil, welcher die Muffe umgibt und abdichtet, und  einem vorstehenden Lippenteil kleineren Durchmes  sers, welcher das     Innenkabel    hinter dem     Schlauch-          ende        -umfasst.     



  Das Innenkabel, welches aus verdrillten Metall  drähten bestehen kann, ist nach     einer    anderen Aus  führungsform der     Erfindung    vorzugsweise mit     einem     synthetischen Plastiküberzug versehen., welcher. das    Metall schützt und dem     Innenkabel    eine glatte äussere  Oberfläche gibt, die leicht durch den Schlauch und  die Lippe des Dichtungsgliedes gleitet, während  gleichzeitig eine gut abdichtende Verbindung     mit    dem       Letztgenannten    gewonnen wird.  



       Ein    Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an  hand der     Zeichnung    erläutert, deren einzige Figur       einen        Querschnitt    durch ein     Abschlussstück    zeigt, das  an     einem    Ende eines Bowdenzuges der     beschriebenen     Art vorgesehen ist und zur Verbindung des Schlauch  endes     mit    einem Bügel oder einem     anderen    festen  Punkt dient.  



  Das Steuerkabel; das in seiner Gesamtheit mit 1  bezeichnet ist, besteht aus einem biegsamen äusseren  Schlauch 2, der - wie gezeigt wird - als eine dichte       Stahlrunddrahtspirale    3 ausgebildet ist, obgleich     man     auch Draht oder Metallstreifen mit nicht kreisförmi  gem Querschnitt     verwenden    kann. Der Draht 3 ist  mit einer Schicht oder einem Überzug 4 überdeckt,  welcher aus geeignetem plastischem Material beste  hen kann, wobei Nylon bevorzugt zur Anwendung  kommt. Diese Plastikhülle kann auf den vorher ge  wickelten Draht 3 gepresst oder auch darauf an  gebracht werden, bevor der Draht seinerseits     gewik-          kelt    wird, wie das bekannt ist.  



  Die letztgenannte Herstellungsweise bietet den  Vorteil,     d:ass    das     plastische    Material den Draht 3  gegen Rost oder Korrosion sowohl     innerhalb    als auch  ausserhalb des Schlauches schützt.  



  Gleitend durch den Schlauch 2 erstreckt sich ein  biegsames Innenkabel 5, welches aus verdrillten Stahl  drähten bestehen kann, und welches mit einer Hülle 6  bedeckt ist. Diese Hülle besteht aus geeignetem Pla  stikmaterial, wobei Nylon     bevorzugt    zur     Anwendung     gelangt.. Die Hülle kann auf dem Kabel 5 dadurch  aufgebracht werden, dass sie auf das Stahlseil gepresst  wird, oder sie kann als     Schlauch    ausgebildet     sein,    von      welchem ein Stück über das Kabel gezogen und mit  letzterem unter Anwendung von Wärme und Druck  oder auf andere Weise verbunden wird.  



  Die Hülle 6 dient für eine ganze Anzahl wichtiger  Zwecke. Abgesehen von dem Schutz gegen Rost, be  deckt sie die gedrehten     Stahldrahtseile    und gibt ihnen  eine glatte     Oberfläche,    so dass sie leicht durch die       Hülse    1     und-    das noch     zu,    beschreibende     Abschluss-          stück    unter geringer Reibung und ohne Anwendung  eines Schmiermittels gleiten.

   Sie ermöglicht auch ein  gutes Zusammenwirken mit den in dem     Abschluss-          fitting    vorgesehenen Dichtungsgliedern und     setzt    die  durch das Gefrieren von Wasser innerhalb der Hülse  2 und den     Eintritt    von     Schmutz    in     letztere    verursach  ten     Schwierigkeiten    auf ein Mindestmass herab.  



  Das     Abschlussstück    besteht aus     einem    Körper 7,  der vorzugsweise aus Metall hergestellt ist, obwohl  auch anderes Material verwendet werden könnte. In  der gezeigten Vorrichtung ist der Körper 7 in ein  Loch in einem Bügel 8     eingepasst    und kann mit die  sem durch Schweissen oder auf andere Weise verbun  den sein. Der Bügel 8 ist mittels eines Bolzens oder  auf andere Weise an einem feststehenden Glied 9  befestigt, welches ein Teil des Fahrgestelles     eines     Motorfahrzeuges sein kann, wenn das Kabel als  Bremsseil verwendet wird.  



  Der Körper 7 ist mit einer Bohrung 10     versehen,     die an einem Ende eine Öffnung 11 mit einem redu  zierten Durchmesser     aufweist.    Die Öffnung 11 wird  durch den Flansch 12 des Teiles 7 ,gebildet.  



  In der Bohrung 10 ist ein Dichtungsglied 13 ein  gepasst. Zu diesem gehört ein zylindrischer Muffen  teil 14, der dicht zwischen den Kabelschlauch 2 und  den Körper 7 geklemmt ist. Das Dichtungsglied setzt  sich     einstückig    in eine     vorspringende    Lippe 15 fort,  deren Innen- und Aussendurchmesser kleiner ist als  der     Muffenteil    14, mit welchem sie über den Teil 16  verbunden ist. Dieser Teil ist zwischen dem Ende des  Schlauches 2 und dem Flansch 12 des Körpers 7 ein  gefügt.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Lippe  15 sowohl aussen als auch innen     kegelig,    wobei der  äussere Kegel grösser ist als der innere, so dass die  Lippe 15 in ihrer Dicke gegen die Spitze hin, wo sie  die Hülse 6 des Kabels 5 umfasst, abnimmt. Der  Flansch 12 des Körpers ragt über die Lippe hinaus  und     schützt    sie,     greift    aber nur an ihrem inneren  Ende an. Die Lippe 15 legt sich dichtend an die  Hülse 6 des     Innenkabels    5 an, das bei Betätigung glei  tend an     ihr        geführt    wird.  



  Das Dichtungsglied 13 ist     ganz    aus elastischem  synthetischem     Kunststoffmaterial    hergestellt, und man  verwendet hierfür vorzugsweise Nylon. Die Elastizi  tät eines solchen Materials stellt sicher, dass die Lippe  15 gegen die Hülle 6 des Innenkabels 5 drückt, und  verhindert sehr weitgehend, dass Schmutz oder Feuch  tigkeit in den Schlauch 2 eindringen oder durch die       Bewegung    des Innenkabels eingeschleppt werden.  



  Ein ähnliches     Abschlussfitting    kann am anderen  Kabelende angebracht werden.    Obgleich Nylon als bevorzugtes Material für die  Hüllen 4 und 6 des Schlauches 2 und des Innenkabels  5 wie auch des Dichtungsgliedes 13 bezeichnet wurde,  kann für einzelne oder alle genannten Teile auch an  deres passendes synthetisches Kunststoffmaterial ver  wendet werden. Unter diesen Stoffen befindet sich  jeder, der aus     Polytetrafluoräthylen    abgeleitet wird  und unter dem Namen      Fluon     (eingetragene Marke)  oder      Teflon     (eingetragene Marke) bekannt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bowdenzug mit einem biegsamen äusseren Schlauch und einem durch diesen Schlauch gleitend hindurch geführten und aus seinen Enden heraushängenden Innenkabel, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens an einem Ende des Schlauches ein Abschlussstück vor gesehen ist, dass aus einem durchbohrten Körper (7) und einem Dichtungsglied (13) besteht, das so in die Bohrung (10) eingepasst ist, dass es den Schlauch (2) umgibt, während es federnd gegen das Innenkabel (5, 6) drückt und so an letzterem dichtend anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bowdenzug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Dichtungsglied (13) einen Muf- fenteil (14) aufweist, welcher den Schlauch (2) inner halb der Bohrung (l0) des Körpers (7) umgibt und festklemmt, sowie eine Lippe (15), deren Innendurch messer kleiner ist als der des Muffenteiles und die an dem Innenkabel (5, 6) hinter dem Ende des Schlau ches (2) federnd angreift. z. Bowdenzug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lippe (15) von nach innen ragenden, am Ende der Bohrung (10) des Körpers (7) vorgesehenen Flanschen (12) umgeben ist. 3.
    Bowdenzug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die Lippe (15) dichtend an das an ihr vorbeigleitende Innenkabel (5, 6) anlegt. 4. Bowdenzug nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lippe (15) des Dichtungsglie des (13) von einem Teil des Körpers (7) umgeben und geschützt ist. 5. Bowdenzug nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Teil des Körpers (7) durch eine nach innen gerichtete Flansche (12) gebil det ist, welche nur an dem inneren Ende der Lippe (15) angreift. 6. Bowdenzug nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Dichtungsglied (13) aus Nylon besteht. 7.
    Bowdenzug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlauch (2) aus gewickeltem Metalldraht oder Metallstreifen (3) besteht, welche wenigstens auf ihrer äusseren Seite von einer Um hüllung aus einem biegsamen synthetischen Kunststoff umgeben ist. B. Bowdenzug nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlauch (2) zusätzlich auf der Innenseite mit Kunststoff ausgefüttert ist. 9. Bowdenzug nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (4) aus Nylon besteht.
    10. Bowdenzug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Innenkabel (5) mit einer glat ten Umhüllung (6) aus biegsamem synthetischem Kunststoffmaterial versehen ist. 11. Bowdenzug nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenkabel (5) innerhalb der Umhüllung (6) aus verdrillten Metalldrähten besteht. 12. Bowdenzug nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (6) des Innen kabels (5) aus Nylon besteht.
CH7344659A 1958-05-23 1959-05-21 Bowdenzug CH369322A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1224692X 1958-05-23
GB1664658A GB905487A (en) 1958-05-23 1958-05-23 Improvements in or relating to flexible control cables

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Publication Number Publication Date
CH369322A true CH369322A (de) 1963-05-15

Family

ID=29404318

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CH7344659A CH369322A (de) 1958-05-23 1959-05-21 Bowdenzug

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FR (1) FR1224692A (de)

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