CH367398A - Sitz an einem Fahrzeug - Google Patents

Sitz an einem Fahrzeug

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Publication number
CH367398A
CH367398A CH6744458A CH6744458A CH367398A CH 367398 A CH367398 A CH 367398A CH 6744458 A CH6744458 A CH 6744458A CH 6744458 A CH6744458 A CH 6744458A CH 367398 A CH367398 A CH 367398A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
seat
backrest
seat part
bulge
approximately
Prior art date
Application number
CH6744458A
Other languages
English (en)
Inventor
Ekloef Gunnar
Valdemar Akerblom Bengt
Original Assignee
Akerblomstolen Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH367398A publication Critical patent/CH367398A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/46Supports for the head or the back for the back with special, e.g. adjustable, lumbar region support profile; "Ackerblom" profile chairs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/04Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable
    • B60N2/06Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the whole seat being movable slidable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description


  Sitz an einem Fahrzeug    Die Erfindung betrifft einen Sitz an einem Fahr  zeug, insbesondere an einem Auto.  



  In dem begrenzten Raum eines Autos können  gewünschte Änderungen der Sitzstellung nicht da  durch erreicht werden, dass der Insasse versucht, sich  auf dem Sitz zu bewegen. Die Erfindung bezweckt,  eine Änderung der Sitzstellung durch eine gewisse  Beweglichkeit der Rückenlehne zu ermöglichen, wo  durch individuell angepasste Sitzstellungen erreicht  werden können, so dass der Sitzende seine Stellung  während der Fahrt ändern kann.  



  Der     erfindungsgenfässe    Sitz ist gekennzeichnet  durch einen von federnden     Stossdämpfermitteln    ge  tragenen Sitzteil, welcher in einer mindestens annä  hernd horizontalen Ebene vor- und rückwärts ver  schiebbar ist, und eine Rückenlehne, deren unteres  Ende schwenkbar mit dem hinteren Ende des Sitz  teils verbunden ist und deren oberes Ende in einer  mindestens annähernd vertikalen Ebene gleitbar ge  führt ist, welche Rückenlehne so ausgebildet ist, dass  sie in einem vertikalen Schnitt eine     winkehge    Aus  buchtung aufweist oder in eine winkelig ausgebuch  tete Form     bringbar    ist, wobei die Höhe der Ausbuch  tung über dem Sitzteil mindestens annähernd unab  hängig von der Belastung des Sitzes ist,

   um stets im  Bereich der Lenden des Benützers zu liegen.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise     Ausfüh-          rungsfonnen    des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> und 2 einen Sitz von vom und in einem  Vertikalschnitt<B>;</B>       Fig.   <B>3,</B> 4 und<B>5</B> einen abgeänderten Sitz von vorn,  von der Seite und von oben und       Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> einen weiteren abgeänderten Sitz in  zwei verschiedenen Einstellungen.  



  In     Fig.   <B>1</B> und 2 stellt<B>A</B> einen Grundrahmen oder  eine Grundplatte dar, die vom Insassen vorwärts und    rückwärts verschoben werden kann und die die Un  terlage für eine in senkrechter Richtung geführte,  federnde     Stossdämpfervorrichtung    B bildet. Eine  starre Sitzplatte<B>C</B> ist mittels Scharniergelenk<B>E</B> mit  der Rückenplatte<B>G</B> verbunden, die eine als Lenden  stütze dienende, vorwärts ragende Ausbuchtung H in  Form eines Knies besitzt. Die Oberkante der Rücken  platte ist in einer senkrechten Führung F im     dahin-          terliegen    Rahmen oder in der Karosserie gelagert.  Sitz- und Rückenplatten sind mit einem federnden       überzug   <B>D</B> versehen.  



  Der Autositz kann vom Insassen nach vorn und  hinten eingestellt werden, wobei die Neigung der  am Sitzteil     angelenkten    Rückenlehne dadurch geän  dert wird, dass die Rückenlehne gleichzeitig -um das  Gelenk<B>E</B> geschwenkt wird und der Oberteil der  Rückenlehne sich in der senkrechten Führung F be  wegt. Mit gestrichelten Linien sind in     Fig.    2 verschie  dene Stellungen des Sitzteils und der Rückenlehne  dargestellt. Je weiter der Sitzteil nach vorn gezogen  wird, um so stärker wird die Neigung der Rücken  lehne, und gleichzeitig wird die Ausbuchtung H der  als Lendenstütze dienenden Rückenlehne zum Sitz  teil bei dessen Verschiebung nach vorn etwas nach  hinten verschoben, ohne die Höhe über diesem zu  ändern.  



  In     Fig.   <B>3</B> und 4 ist das gemäss     Fig.    2 verstellbare  Sitzgestell seinerseits in einem Rahmen<B>1</B> angebracht,  der mittels einer besonderen Betätigungsvorrichtung  in üblicher Weise in einer vorderen und einer hinte  ren Lage festgelegt werden kann. Diese Ausführungs  form ist insbesondere als Führer- oder Vordersitz ge  eignet, bei dem es erwünscht ist, dass die Lage des  Sitzes in der Längsrichtung auch ohne gleichzeitige  Änderung der Neigung der Rückenstütze eingestellt  werden kann. Die Einstellung des Sitzes insgesamt  nach vorn und hinten erfolgt somit in diesem Fall      dadurch, dass der Rahmen<B>1</B> mit dem in diesem an  gebrachten Sitzgestell in die gewünschte Lage ver  schoben wird.

   Ohne dass der Rahmen<B>1</B> verschoben  wird, kann darauf die Änderung der Lage der Aus  buchtung H der Rückenlehne durch Verschiebung  des Sitzgestells im Rahmen I erfolgen.  



  Statt die Form der Rückenlehne dadurch zu än  dern, dass der Sitz     bzw.    dessen Sitzteil selbst verstellt  wird, kann man in einfacher Weise die Stellung der  Rückenlehne ändern, wenn die Rückenlehne z. B.  in der in     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> dargestellten Weise verstellbar  ist. Die Rückenplatte besteht dabei aus wenigstens  zwei Teilplatten<B>GI</B> und<B>G2,</B> die mittels eines Ge  lenks<B>EI</B> miteinander gelenkig verbunden sind, um  eine Änderung des     Vertikalschnittprofils    der Rücken  lehne zu ermöglichen.

   Auch in diesem Fall soll der  obere Teil der Rückenlehne in geeigneter Weise ge  führt und die Rückenlehne in der gewünschten Stel  lung fixierbar sein, so dass die sitzende Person, die  sich gegen die Rückenlehne stützt, wobei die Aus  buchtung der Lendenstütze sich etwa am Gelenk<B>EI</B>  befindet, die, Lage dieser Ausbuchtung zum Sitzteil  dadurch verändern kann, dass die Teilplatten     Gl,   <B>G2</B>  gleichzeitig um das gemeinsame Gelenk<B>EI</B> ge  schwenkt werden.     Fig.   <B>7</B> stellt dar, dass man, falls  erwünscht der Rückenlehne sogar eine konkave       Profilforin    geben kann. Mittels einer besonderen von  Hand     bedienbaren    Vorrichtung wird die Rückenlehne  in der eingestellten Form festgelegt.  



  In einem Auto ist es beim Führersitz für die Si  cherheit und für das Sicherheitsgefühl des Führers  beim Schleudern des Autos in Kurven oder de     rglei-          chen    vorteilhaft, der hinteren Partie des Sitzteils und  der Rückenlehne eine aus den     Fig.   <B>1, 3</B> und<B>5</B> ersicht  liche konkave Form zu geben. An den übrigen Plät  zen des Autos ist dies natürlich nicht von gleicher  Bedeutung<B>;</B> jedoch sollte der Sitz neben dem Füh  rersitz mindestens auf der gegen den Führersitz ge  richteten Seite eine ähnliche Ausbildung erhalten, um  zu verhindern, dass ein Insasse beim Schleudern  gegen den Führer abrutscht.  



  Bei den beschriebenen Sitzen ruht das     Gesäss     auf einer starren Platte, die mit einem dünnen fe  dernden     überzug    versehen ist, welcher der Sitzfläche  eine angenehme Weichheit unter den Sitzknorren  gibt und welcher vorzugsweise eine eine hohe Rei  bung herbeiführende Oberflächenbeschaffenheit be  sitzt, so dass man nicht unfreiwillig auf der Sitzflä-         che    gleitet. Dadurch wird der Körper im wesentli  chen von den Sitzknorren getragen, und die  Weichteile auf der Unterseite der Oberschenkel sind  von unbequemer Zusammenpressung verschont.

   Auch  bei der Rückenlehne ist der Aufbau aus starren Plat  ten mit nachgiebigen     überzügen    vorteilhaft.<B>-</B>  Damit jedoch trotz dem relativ starren Aufbau  des Sitzes die Bewegungen des Fahrzeuges nicht stö  rend auf den Insassen einwirken, ist der Sitz in der  beschriebenen Weise so ausgebildet und angeordnet,  dass der Sitzteil mit der Rückenlehne als Einheit  wirkt und abgefedert ist. Wegen der Form der     Rük-          kenlehne    mit der ausgesprochenen Lendenstütze ist  es notwendig, die Rückenlehne mit dem Sitzteil ge  lenkig zu verbinden, so dass sie den federnden Be  wegungen des Sitzteils in senkrechter Richtung folgt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Sitz an einem Fahrzeug, gekennzeichnet durch einen von federnden Stossdämpfermitteln getragenen Sitzteil, welcher in einer mindestens annähernd hori zontalen Ebene vor- und rückwärts verschiebbar ist, und eine Rückenlehne, deren unteres Ende schwenk bar mit dem hinteren Ende des Sitzteils verbunden ist und deren oberes Ende in einer mindestens annä hernd vertikalen Ebene gleitbar geführt ist, welche Rückenlehne so ausgebildet ist, -dass sie in einem ver tikalen Schnitt eine winkelige Ausbuchtung aufweist oder in eine winkelig ausgebuchtete Form bringbar ist, wobei die Höhe der Ausbuchtung über dem Sitz teil mindestens annähernd unabhängig von der Be lastung des Sitzes ist, um stets im Bereich der Lenden des Benützers zu liegen.
    UNTERANSPROCHE <B>1.</B> Sitz nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückenlehne zwei im Bereich des Scheitels der Ausbuchtung schwenkbar miteinander verbundene Teile aufweist, welche in verschiedenen Winkelstellungen relativ zueinander fixierbar sind. 2. Sitz nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Sitzteil und die Rückenlehne starre Platten aufweisen, an welchen Scharnierteile befestigt sind und welche<B>je</B> einen federnden überzug tragen. <B>3.</B> Sitz nach Patentanspruch, gekennzeichnet, durch einen starren Rahmen<B>(1),</B> auf welchem der Sitzteil verschiebbar und an welchem das obere Ende der Rückenlehne gleitbar geführt ist.
CH6744458A 1958-12-18 1958-12-18 Sitz an einem Fahrzeug CH367398A (de)

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