CH367376A - Brecher - Google Patents

Brecher

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CH367376A
CH367376A CH6499658A CH6499658A CH367376A CH 367376 A CH367376 A CH 367376A CH 6499658 A CH6499658 A CH 6499658A CH 6499658 A CH6499658 A CH 6499658A CH 367376 A CH367376 A CH 367376A
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CH
Switzerland
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crusher
ring
pressure
breaker
crusher according
Prior art date
Application number
CH6499658A
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English (en)
Inventor
Glenn Symons Loren
Werner Ewald
Original Assignee
Nordberg Manufacturing Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C2/00Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers
    • B02C2/02Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved
    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B02C2/04Crushing or disintegrating by gyratory or cone crushers eccentrically moved with vertical axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


  Brecher    Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist ein Bre  cher, mit :einem normalerweise unbeweglichen     Bre-          cherelement,    das mittels eines     Gewindes    in seinem  Halter einstellbar ist, wobei der Halter durch Feder  druck nachgiebig gegen einen     Gestellrahmen    des  Brechers     gedrückt    wird.  



  Bei derartigen     Brechern    ist es wesentlich, dass der  Zwischenraum zwischen den die     Brechurig    des Mate  rials bewirkenden Gliedern rasch     eingestellt    werden  kann, so dass der Abstand so genau wie möglich  konstant gehalten werden     kann,    auch wenn sich die  erwähnten Glieder zufolge des normalen Gebrauches  abnützen. Beim Brechen von sehr hartem Material  ist eine häufige Nachstellung notwendig und dies be  dingte bisher komplizierte Mechanismen und zeit  raubende Einstellarbeiten.

   Da diese Brecher üblicher  weise in Verbindung mit anderen Maschinen ver  wendet werden, bedingt die Verzögerung in der Ein  stellung eines Brechers eine     Unterbrechung    der  ganzen Maschinenreihe, umfassend gröbere     Brecher,     feine Brecher, Siebe und Förderaggregate.

   Der Zweck  der vorliegenden     Erfindung    besteht demzufolge in der  raschen     Einstellung    des Zwischenraumes zwischen  den     Brechergliedern.        Gleichzeitig    soll     verhindert    wer  den, dass sich das     Brecherelement        während    des nor  malen Betriebes des Brechers in axialer     Richtung    in  seinem Halter bewegen kann, um eine Beschädigung  des Gewindes zu vermeiden.  



  Der erfindungsgemässe Brecher ist dadurch ge  kennzeichnet, dass eine Anzahl Federn vorgesehen  sind, die über     Druckübertragungsmittel    einen nach  aufwärts gerichteten     aufhebbaren    Druck auf das     Bre-          cherelement    ausüben,

   um während des normalen Be  triebes des Brechers ein relatives Hin- und Her  bewegen des     Brecherelementes        in    seinem Halter zu       verhindern.       In der     beiliegenden        Zeichnung    ist     eine    beispiels  weise     Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.

   Es zeigt:       Fig.        1.    einen Grundriss     eines        rotierenden    Brechers  gemäss     vorliegender        Erfindung,          Fig.    2 einen     Schnitt    nach     der        Linie    2-2 der     Fig.    1  in grösserem Massstab,       Fig.    3     einen    ähnlichen Schnitt nach der Linie 3-3  der     Fig.    1,       Fig.    4     einen    Schnitt nach der Linie 4-4 der     Fig.    3,

         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der     Fig.    3,       Fig.    6     einen    Schnitt nach der     Linie    6-6 der     Fig.    3,       Fig.7    einen teilweisen Schnitt durch einen in       Fig.    1 gezeigten     Konstruktionsteil    in     grösserem    Mass  stab,       Fig.    8 einen teilweisen Schnitt in     grösserem    Mass  stab eines in     Fig.    7 gezeigten Teiles,       Fig.    9 das     hydraulische    Schaltschema,

   und       Fig.    10 einen     Schnitt    durch ein in der Anlage  gemäss     Fig.    9 verwendetes     Ventil.     



  Wie aus den     Fig.    1 bis 3     ersichtlich,    umfasst der  Brecher einen äusseren     Geatellrahmen    9 mit     einem     nach aussen .ragenden oberen Flansch 9a, welcher  einen     Einstellring    13 trägt, der mit     einem    Innen  gewinde 13a versehen ist.     Ein    ringförmiges hohles       Brecherelement    18, das mit     Gewinde    19 versehen ist,  gleitet mit dem letzteren in dem Gewinde 13a     des          Einstellringes    13.

   Ein     Brecherkopf    24, der     mit    einem       entfernbaren,    der     Abnützung    unterworfenen Mantel  26 versehen     ist,    ist innerhalb des     Brecherelementes    18  drehbar. Dieses letztere trägt ebenfalls ein entfern  bares, der Abnützung     unterworfenes    Futter 23. Das  zu     zerkleinernde    Material wird durch einen Trichter  28 zwischen die Teile 23     und    26 eingebracht.  



  Der     Einstellring    13     wird    normalerweise durch  Federgruppen 29 gegen den Ringflansch 9a des Rah  mens 9 gedrückt. Wenn nun Material, das sich nicht      brechen lässt, in den Brechraum gelangt, werden die  Federn zusammengedrückt und der Ring 13 kann  vom     Flansch    9a abgehoben werden. Jede Federgruppe  29 umfasst beim     dargestellten    Ausführungsbeispiel  acht vertikal angeordnete     Federn;    es können aber  auch mehr oder weniger Federn vorgesehen sein.

   Die  acht Federn einer Federgruppe können in üblicher  Weise so angeordnet werden, dass sich drei     Federn     in einer inneren Reihe, zwei in einer mittleren Reihe  und drei in einer äusseren Reihe befinden, wobei jede       Reihe    auf einer Kreislinie um die vertikale Achse des  Brechers verläuft. Die beiden äusseren Federn in der  äusseren Reihe einer jeden Gruppe umschliessen Bol  zen 32 (siehe     Fig.    1 und 3) und die     mittlere    Feder  in der äusseren Reihe umschliesst einen Führungs  bolzen 34. Die mittlere der drei Federn der     inneren     Reihe umschliesst einen Bolzen 36.

   Die drei Bolzen 32  und 36 durchsetzen     eine    Platte 38 und sie werden  durch     Muttern    gehalten, so dass die Federn den Ring  13 mit einem vorbestimmten Druck auf den Rahmen  9 drücken.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 ersichtlich, sind eine  Reihe ähnlicher     Druckübertragungsmittel    40 über  den Umfang des Rahmens 9 verteilt. In     Fig.    1 sind  vier derartige Vorrichtungen dargestellt, aber es kann  jede gewünschte Anzahl verwendet werden und der  gegenseitige Abstand sowie die Anordnung derselben       kann    den gegebenen Verhältnissen angepasst werden.

    Jedes     Druckübertragungsmittel    40 steht in Verbin  dung mit einer der Federgruppen 29 und umfasst, wie  aus     Fig.    2 ersichtlich,     einen        Kipphebel    42, der ober  halb einer Federgruppe 29 auf dem     Ring    13 ange  ordnet ist. Der Kipphebel 42 besitzt zwei nach aussen  ragende     Lappen    44, welche durch Bolzen 46 nieder  gehalten werden. Diese letzteren können Verlängerun  gen von zwei     Bolzen    32 der äusseren Federreihen der  Federgruppe     sein.    Die Bolzen tragen an ihren Enden  Muttern 49     bzw.    49a.

   Der     Kipphebel    42 schwenkt  um die Stelle 54a (siehe     Fig.    2) auf dem Ring 13 und  er ist mit     einer    innen gelegenen Nase 56a versehen,  welche die Kante eines Sperringes 58a     untergreift.    Der  mittlere Teil des     Kipphebels    42 besitzt eine Öffnung  59, für den     Kopf    des Schraubenbolzens 36 der inne  ren     Reihe    der     Federgruppen    29. Eine Mutter 62a     ist     auf jedem der äusseren Bolzen     46=vorge.sehen,    wobei  diese Mutter auf einer     Unterlagscheibe    64a und diese  wiederum auf dem Ring 13 aufliegt.

   Die obere  Mutter 49 sollte so angezogen sein,     :dass    :die Mutter  62a die     Unterlagscheibe    64a während des normalen       Betriebszustandes        des    Brechers gerade nicht berührt.  



  Die     Druckübertragungsmitte@l    40 üben, als ge  trennte Gruppen einen nach oben gerichteten Druck  auf den Sperring 58a aus, welcher Druck bestrebt ist,  den     erwähnten    Ring anzuheben. Der     Druck    wird  durch die äusseren Federn der äusseren Reihe der  Federgruppe 29 erzeugt. Der Sperring 58a ist an  seinem inneren     Umfang    mit Gewinde 65a versehen,  welches in das Gewinde 19 des     Brecherelementes    18       (Fig.    2)     eintritt.    Das     B:recherelement    18 ist mit einer  nach oben     gerichteten        Verlängerung    66a verschweisst.

      Ein     Leitblech    68a     (Fig.2)    ist bei 70 auf dem       Brecherelement    befestigt und auf dem Sperring 58a  ist eine Einstellkappe 72 angeordnet, die über eine  Dichtung 74 gegen das Leitblech 68a anliegt, um das  Eindringen von Fremdstoffen zwischen die Kappe 72  und dem Leitblech 68a zu verhindern. Die Kappe 72  umfasst eine oder mehrere nach innen gerichtete  Rippen 76; welche in Nuten 78 der Verlängerung 66a  passen. Dadurch     sind    die letztere und die Kappe 72  miteinander drehfest verbunden, während sie sich  aber in vertikaler Richtung in bezug     aufeinander    be  wegen können. Wenn die Kappe 72 rotiert, wird da  durch die Verlängerung 66a und damit das Brecher  element 18 in Drehung versetzt.

   Diese Drehung be  wirkt, dass das     Brecherelement    18 auf dem Ring 13  entweder nach oben oder nach unten geschraubt wird.  Der untere Rand der Einstellkappe 72 ist zweck  mässig mit einem Flansch oder Ring 80 versehen,  welcher     auf    dem Ring<I>58a</I> aufliegt.  



  Um das Eindringen von Schmutz und Staub in die  Gewinde 13a, 19 und 65a zu verhindern, ist     eine     Dichtung 82 auf der Unterseite des Sperringes 58a  angeordnet. Diese Dichtung, welche beim     dargestell-          ten    Ausführungsbeispiel aus einem runden Schlauch  gebildet ist, ist so ausgebildet, dass ein     begrenzter     Zwischenraum zwischen den Ringen 58a und 13 vor  handen ist, ohne dass die dichtende Wirkung aufge  hoben wird.  



  Der nach oben gerichtete Druck der     Drucküber-          tragungsmittel    40 kann den Sperring 58a anheben  und dieser seinerseits kann das     Brecherelement    18  anheben, so dass ein kleiner Zwischenraum zwischen  den Gewindegängen 19 und den Gewindegängen 18a  des Ringes 13 entsteht. Dieser Zustand ist in     Fig.    2  dargestellt, wobei der Zwischenraum zwischen den  Gewindegängen     auf    dem Grund der Gewindegänge  19 vorhanden ist, wo es sich während des Brechens  nicht auswirkt. Auf diese Weise wird ein relatives  Hin- und Herbewegen der Teile 18 und 13 während  des Brechens vermieden, damit die Gewindegänge  durch Schläge nicht     beschädigt    werden.  



  Eine Drehung des     Brecherelementes    18 bewirkt,  dass es im Ring 13 entweder gehoben oder gesenkt  wird. Zwei Sperrelemente 84     (Fig.    1) dienen dazu,  das     Brecherelement    18 in jeder     eingestellten    Lage  fest, aber lösbar zu halten. Wenn der Mantel 26 und  das Futter 23 etwas abgenützt sind, sollte das     Bre-          cherelement    etwas gesenkt werden und wenn der  abgenützte Mantel sowie das abgenützte Futter durch  neue ersetzt worden sind,     sollte    das     Brecherelement     gehoben werden.

   Die beiden Sperrelemente 84, die  um 180  in bezug aufeinander versetzt sind, sind in       Fig.    1 und 3 dargestellt. Es könnten aber auch ent  weder mehr oder weniger solche Sperrelemente ver  wendet werden. Jedes Sperrelement ist oberhalb einer  Federgruppe 29 angeordnet, und umfasst ein     Klemm-          joch    86     (Fig.3),    das in einem Gehäuse 87 unter  gebracht ist, welches aufrecht stehende Seitenwände  88 besitzt, welche am Ring 13 angeschweisst oder           sonstwie    befestigt sind.

   Das Klemmjoch 86 ist so  angeordnet, dass es sich um     sein    äusseres Ende 90 auf  einem Querglied 92     verschwenken    kann, welch letz  teres zwischen den Seitenwänden 88 angeordnet ist.  Das als Nase ausgebildete innere Ende 94 des Jochs  86 passt in eine von mehreren Kerben 96 des Flan  sches 80     (Fig.    3, 4), welcher einen Teil der     Einstell-          kappe    72 bildet. Ein Bolzen 98, der durch die mitt  lere Feder der inneren Reihe einer Federgruppe 29  hindurchgeführt ist, erstreckt sich nach oben durch  das Klemmjoch 86. Vermittels     einer    Mutter 100 kann  das Joch 86 niedergedrückt werden, so dass die Nase  94 in eine der Kerben 96 der Einstellkappe 72 ein  tritt.  



  Unterhalb der Federgruppen 29 sind hydraulische  Hebevorrichtungen 102 vorgesehen, welche auf Kon  solen 104 ruhen, die ihrerseits aus einem Stück mit  dem Rahmen 9 bestehen oder an demselben befestigt  sind. Die hydraulischen     Hebevorrichtungen    sind in       Fig.    1 in gestrichelten Linien dargestellt und sie sind  paarweise um jeweils 90  in bezug aufeinander ver  setzt, so dass über den ganzen Umfang vier Paare von  hydraulischen Hebevorrichtungen vorgesehen sind.  Wie aus den     Fig.    2 und 3 ersichtlich, ist jede     Hebevor-          richtung    102 unterhalb einer Federgruppe 29 ange  ordnet.

   Bei Betätigung der Hebevorrichtung übt sie  einen nach oben     gerichteten    Druck auf die Feder  gruppe aus. Bei der dargestellten     Ausführungsform     sind Hebevorrichtungen 102 unter allen     Drucküber-          tragungsmitteln    40 und Sperrelementen 84, wie auch  unter zwei weiteren Federgruppen 29 angeordnet, so  dass insgesamt acht Hebevorrichtungen vorhanden  sind. Jede Hebevorrichtung 102 wirkt gegen die Platte  38 einer     Federgruppe    29.

   Die Hebevorrichtungen 102,  die     unter    den Sperrelementen 84 angeordnet sind,  heben die in den inneren Federn angeordneten Bolzen  98, und zwar     vermittels    der Stege 106, die in den       Fig.    3 und 6     dargestellt    sind. Eine Mutter 108 auf  jedem     Bolzen    98 unterhalb der Klemmjoche 86 ist  dazu bestimmt, das letztere um sein äusseres Ende zu  kippen, so dass die Nase 94 aus der Kerbe 96 in der  Einstellkappe 72 herausgehoben werden     kann.    Die  Muttern<B>100</B> und 108 sind mit sphärischen Sitzflächen  versehen, welche in     entsprechend    geformten Auflage  flächen auf dem Klemmjoch 86 zusammenwirken.

    Auf jeden     Bolzen    98 ist     eine    Mutter 110 aufgeschraubt,  welche während des Zusammenbaues auf einer     Unter-          lagscheibe    111 auf dem Ring 13 liegt. Die obere  Mutter 100 wird dann genügend     herabgeschraubt,    um  die Mutter 110 gerade von der     Unterlagscheibe    111  abzuheben.  



  Die Hebevorrichtungen 102 sind an ein hydrau  lisches System angeschlossen, derart, dass sie gemein  sam betätigt werden können, um     gleichzeitig    einen  nach oben gerichteten Druck auf die Sperrelemente  84 und die     Druckübertragungsmittel    40 auszuüben.  



  Einzelne der Federgruppen 29 sind mit Stoss  stangen 112     (Fig.    1 bis 3) versehen, welche     in    den  beiden Federn der mittleren Reihe der Federgruppen  angeordnet     sind.    In jeder der Federgruppen 29 unter-    halb welche Hebevorrichtungen 102 angeordnet .sind,  sind je zwei derartige Stossstangen 112 vorgesehen.  Jede Stossstange ruht auf der Platte 38 und erstreckt  sich nach oben durch einen     Durchgang    114     (Fig.    3)  des     Flansches    9a und endigt gerade unter dem Ring  13. Zwischen dem oberen Ende der Stossstange 112  und dem Ring 13 ist normalerweise :ein     kleiner    Ab  stand 116 vorhanden.  



  B ei der B     etätigung    der Hebevorrichtungen 102 wer  den die Federgruppen 29     zusammengedrückt    und die  Stossstangen 112 werden angehoben, bis sie am     Ring     13     anliegen.    Die Sperrelemente 84 geben die     Einstell-          kappe    72 und das     Brecherelement    18 frei und der  nach oben gerichtete Druck :

  der Druckelemente 40  auf den Sperring 58a wird     vermindert.    Der Abstand  <B>116</B> zwischen dem oberen Ende der Stossstangen 112  und dem     Ring    13 sollte derart bemessen sein, dass die       Klemmjoche    86 die     Einstellkappe    72 freigeben und  der nach oben     gerichtete    Druck auf den Sperring 58o.       sollte    aufgehoben werden, bevor die Stossstangen 112  den Ring 13 berühren.  



  Es ist zu     beachten,    dass, sobald die Hebevorrich  tungen 102 die Stossstangen 112 in eine Lage bewegt  haben,     in        welcher    sie den Ring 13 gerade     berühren,     aber noch nicht anheben, die Sperrelemente 84 das       Brecherelement    18     freigelben,    so dass es     verdreht     werden kann, um :es im Ring 13 zu heben oder zu  senken. Der aufwärts gerichtete Druck auf .den Sperr  ring 58a wird     ebenfalls    aufgehoben, so dass das       Brecherelement    18 leicht verdreht werden kann.

    Wenn sich     :die    Hebevorrichtungen weiter nach oben  bewegen, wird der Ring 13 angehoben, aber die  Sperrelemente 84 und die     Druckübertragungsmittel     40 bleiben gelöst.  



  Um das     Brecherelement    18 zu verdrehen und       einzustellen,        sind    mehrere     hydraulische        Verstellvor-          richtun:gen    118 vorgesehen. In     Fig.    1 ist eine     Ver-          stellvorrichtung   <B>118</B>     dargestellt    und die Abstützung  119 für eine zweite ist angedeutet. Es. ist     zweckmässig,     zwei     Verstellvorrichtungen    zu verwenden, um     seitliche     Drücke zu kompensieren.

   Wie aus     Fig.    7 ersichtlich,  ist jede     Verstellvorrichtung    118 auf     einem    nach aussen  gerichteten Träger 120 angeordnet, welch     letzterer     aus einem Stück mit dem Ring 13 besteht. Der  Träger 120 umfasst eine Büchse 122, welche mit einer  nach oben gerichteten     Verlängerung    124 versehen ist.  Ein mit einem Kopf versehener Stift 126 wird durch  eine     Schraube    128     in    :der Büchse 122 gehalten und  die     Verstellvorrichtung    118 selbst ist schwenkbar auf  dem Kopf dieses Stiftes angeordnet.  



  Eine der     Verstellvorrichtungen    118 ist im Detail  in     Fig.    8     dargestellt.    Sie umfasst eine Kolbenstange  125, die mit einem Ring 127 verschweisst oder sonst  wie verbunden ist. Dieser Ring 127 erstreckt sich um  den Kopf des Stiftes 126. Die Kolbenstange 125     trägt     einen äusseren Zylinder 130 und einen vorstehenden  Arm 132. In die     Kolbenstange    125 sind Kanäle 134  und 136 mit Anschlüssen 138 und 140 für das  hydraulische Medium gebohrt oder     sonstwie    ange  bracht.

   Die Kanäle 134 und 136 münden auf ent-      gegengesetzten Seiten eines Kolbens 142, welcher mit       Gleitsitz    im     Zylinder    130 untergebracht ist. Zwischen  dem Umfang der Stange 125 und der     Innenwand    des  Zylinders 130 ist ein Zwischenraum vorhanden. Eine  hülsenförmige Abdichtung 144, die durch     einen          Sprengring    146 oder dergleichen     in        ihrer    Lage ge  sichert wird, schliesst das innere Ende des erwähnten  Zwischenraumes ab.  



  Der vorstehende     Arm    132 wird durch eine Stell  schraube 148 einstellbar gehalten. Ein Bund 150  schliesst das vordere Ende des     Zylinders    130 ab,  während die Abdichtung an einem Bund bei 152       herbeigeführt    wird.  



  Wenn dem Kanal 134 über die Bohrung<B>138</B>  Druckmedium zugeführt wird, werden der Zylinder  130 und der Arm 132 nach aussen gedrückt. Wenn  sich die Presse     in    ihrer gestreckten Lage befindet  und Druckmedium durch die andere Bohrung 136  über Anschluss 140 zugeführt wird, wird ein Druck  auf den Dichtungskolben 144 ausgeübt, welcher den  Zylinder 130     zurückzieht.    Der Arm 122     kann    daher  hin und her bewegt werden, wenn den Anschlüssen  138 und 140     abwechselnd    Druckmedium zugeführt  wird.  



  Die Kolbenstange 125 ist mit einem radial ab  stehenden Finger 154 versehen. Eine Feder 156 ist  mit diesem     Finger    156 und mit einem Haken 158  oder dergleichen verbunden, welch letzterer auf einer  Platte 160     befestigt    ist. Die Platte 160 ist     wiederum     mit dem Ring 13 verschweisst oder     sonstwie    verbun  den. Der Haken 158 ist längs einer radialen Linie  durch den Schwenkpunkt der Vorrichtung 118 und  die Achse des Brechers angeordnet. Die Vorrichtung  118     kann    somit auf jede Seite dieser Linie     ver-          schwenkt    werden, je nach der Richtung,     in    welcher sie  wirken soll.  



  An der Einstellkappe 72 ist ein, Zahnkranz 162       (Fig.    7) durch Schweissen oder anderswie befestigt und  dieser Zahnkranz befindet sich auf der gleichen  Höhe wie die Vorrichtung 118. Die Feder 156 zieht  daher an der Vorrichtung 118, bis eine Nase 166  des Armes 132 am Zahnkranz 162 anliegt. Die Nase  weist einen oberen und einen unteren vorspringenden  Steg auf, die über bzw. unter dem Kranz 162 liegen.  Bei einer     Betätigung    der Vorrichtung 118     greift    daher  der mittlere Teil der Nase in die Zähne 164 und der       Zahnkranz    162 wird schrittweise verdreht.

   Bei dieser  Verdrehung des Zahnkranzes wird die Einstellkappe  72 verdreht, die ihrerseits, durch die Keilverbindung  76, 78 das     Brecherelement    verdreht, das dadurch ent  weder aufwärts oder abwärts geschraubt wird. Die  Länge des     Verstellhubes,    die Teilung der Zähne 164  auf dem Kranz 162 und die Winkelstellung der Vor  richtung 118 sind derart, dass die Nase 166 ausser  Berührung mit einem Zahn des Kranzes 162 kommt,  wenn der nächste     Zahn    in eine Stellung bewegt wor  den ist,

   in welcher er von dem ganz zurückgezogenen  Arm 132 erfasst werden     kann.    Das Mass der Drehung  des     Brecherelementes    18 wird     automatisch    für jeden  Schritt der     Vorrichtung    bestimmt und der Hub ist    derart, dass immer eine der Kerben im Flansch 80  der     Einstellkappe    72 unter der Nase der Klemmjoche  86 anhält. Falls die erwähnten Teile nicht aufeinander  ausgerichtet sein sollten, kann der Arm 132 der Vor  richtung 118 verkürzt oder verlängert werden, indem  der mit Gewinde versehene Bund 150 im Zylinder  130 verdreht wird. Wenn der Arm 132 zurückgezogen  wird, gleitet die Nase<B>166</B> längs des Kranzes 162  zum nächsten Zahn 164, da die Feder 156 jederzeit  die Anlage am Kranz 162 sichert.

   Einer der grossen  Vorteile dieser Anordnung liegt darin, dass die Vor  richtung 118 rasch über die     Mitteilinie        verschwenkt     werden kann, um das     Brecherelement    18 ohne irgend  welche Umstände entweder aufwärts oder abwärts zu  schrauben.  



  Wenn die     Verstellvorrichtung    118 das Brecher  element 18 verdreht, hat der Sperring 58a die Ten  denz, sich mit ihm zu verdrehen. Dies wird jedoch  durch Blöcke 168     (Fig.    3 bis 5) verhindert, welche  auf den     Ring    58a aufgeschweisst oder     sonstwie    mit  demselben verbunden sind. Diese Blöcke sind zwi  schen vorstehenden Lappen 170 der Seitenwände 88  des Gehäuses 87 angeordnet. Diese Blöcke 168 halten  den Sperring     58a    in bezug auf den Ring 13 derart,  dass bei einer Drehung des     Brecherelementes    18 durch  die Vorrichtung 118 der Sperring 58a in seiner Lage  in bezug auf den Ring 13 verharrt und sich nicht  dreht.

   Es können zwei derartige Blöcke 168 verwen  det werden, nämlich je einer für jedes Sperrelement.  



  Eine geeignete hydraulische Anlage zur Betäti  gung der     Verstellvorrichtung    118 und der Hebevor  richtungen 102 ist in     Fig.    9 schematisch     dargestellt.     Eine Pumpe 172 fördert hydraulisches Druckmedium  durch eine Leitung 174 zu einem     Hauptsteuerschieber     176. Eine Leitung 178 leitet Druckmedium vom       Hauptsteuerschieber    176 durch eine Einwegdrossel  180 zu einer Anzahl von Sicherheitsventilen 182,  von welchen je eines mit einer Hebevorrichtung 102  verbunden ist.

   Der Einlass 184 von der Zuleitung 178  zu jedem der Sicherheitsventile 182 verläuft aufwärts       (Fig.10)    über ein federbelastetes     überdruckventil     186 und     dann    durch einen     Auslass    188     zu    den Hebe  vorrichtungen 102.  



  Es .besteht eine Möglichkeit, dass, wenn ein unge  wollter Druckabfall im hydraulischen System auftritt,  wenn sich alle Hebevorrichtungen 102 in ihrer ge  streckten Lage befinden, die Federn der verschiedenen       Gruppen    29 das     Brecherelement    18 mit erheblicher  Kraft auf den Hauptrahmen 9 niederschlagen würden.  Dies könnte die Anlage beschädigen und Bedienungs  personal verletzen. Um dies zu verhindern, halten die  Überdruckventile 186 Druckmedium in den Hebevor  richtungen 102     zurück    und sie halten das Brecher  element 18 in ihrer angehobenen Lage, wenn ein sol  cher Druckabfall auftreten sollte.  



  Um die Hebevorrichtungen 102 zu senken,     führt     eine zweite Leitung 190 aus dem     Hauptsteuerschieber     176. Sie ist über einen Einlass 192 mit jedem Sicher  heitsventil 182 verbunden. Wenn der Schieber 176,      der von Hand betätigt werden kann, so     eingestellt    ist,  dass Druckmedium über die zweite     Leitung    190     zuge-          führt    wird, wird ein Kolben 194     in    jedem Sicherheits  ventil 182 aufwärts gedrückt. Dieser Kolben ist mit  einer Verlängerung 196 versehen, welche das über  druckventil 186 anhebt.

   Das ermöglicht     ein        geregeltes     Entweichen von Druckmedium aus den Hebevorrich  tungen 102, wobei dieses Druckmedium durch den  Einlass 184 und die Leitung 178     zurückfliesst.     



  Der     Hauptsteuerschieber    176     beherrscht    auch  eine Leitung<B>198,</B> welche zu einem     ähnlichen    Steuer  schieber 200     führt,    so dass Druckmedium über Lei  tungen 202 und 204 den entgegengesetzten Seiten  der Kolben in den     Verstellvorrichtungen    118     zuge-          führt        wird.    Beide Steuerschieber 176 und 200 werden  von Hand betätigt.

   Die     hydraulische        Einrichtung    um  fasst     einen        Ölsumpf    206, ein Manometer 208, ein       Rückschlagventil    210, einen Filter 212, der in der       Zuleitung        zur    Pumpe 172 angeordnet ist und die  übrigen üblichen Bestandteile.

   Die Drossel 180 kann  ein     Rückschlagventil    214 aufweisen, das     parallel    zu  einer Drosselöffnung 216 angeordnet ist, um den  vollen     Fluss    des     hydraulischen    Mediums in der einen  Richtung, und einen verminderten Fluss in der ande  ren Richtung zu     ermöglichen.     



       Einer    der Vorteile des beschriebenen Brechers       besteht    darin, dass das     Brecherelement    18 durch die  Federgruppen 29 gegen Drehung in bezug auf den  Ring 13 gesichert wird, wobei die Federn so ange  ordnet     sind,    dass sie den Ring 13 fest gegen den  Flansch 9a des     Hauptrahmens    halten.

   Dadurch wird  das     Brecherelement    18 und     sein    Futter 23 gegen eine  unerwünschte Bewegung vom     Brecherkopf    weg ge  sichert.     Wenn    jedoch Eisenstücke oder anderes nicht  brechbares Material     in    den Zwischenraum     zwischen     dem Futter 23 und dem     Manuel    26     gelangt,    geben die  Federn so weit nach, dass sich .der     Ring    13 und das       Brecherelement    18     in    bezug auf den     Hauptrahmen     9 nach oben bewegen können.  



  Die hydraulischem     Hebevorrichtungen    102 erfül  len verschiedene wichtige     Funktionen.        Eine    anfäng  liche Aufwärtsbewegung der Hebevorrichtung 102  löst den normalen anfänglichen     Druck    zwischen den  Gewindegängen 13a     und.    19     und    löst auch die übrigen  beschriebenen Sperrvorrichtungen, so dass das     Bre-          cherelement    18     in    bezug auf den     Ring    13 vermittels  der     Veinstellvorrichtungen    118     eingestellt    werden  kann.

   Wenn die gewünschte     Bewegung    oder Drehung  des Elementes 18 beendigt     worden    ist, gelangen die  Hebevorrichtungen 102 und die     Verstellvorrichtungen     118 in ihre unwirksame Lage, so dass das Brecher  element 18 nunmehr in seiner neuen Lage nachgiebig  gegen eine Drehung in bezug auf den Hauptrahmen  9 gehalten ist.

   Die Hebevorrichtungen 102     können       auch, abgesehen von ihrer Verwendung     zur    Freigabe       des        Brecherelementes    18 zum Zwecke ihrer Einstel  lung auch verwendet werden, um das     B.recherelement     18 vom Rahmen 9 nach oben abzuheben, so dass  nicht brechbares Material, das sich zwischen dem       Brecherelement    18 und dem     Kopf    24 befindet, ent  weichen oder rasch entfernt     werden        kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brecher mit einem normalerweise unbeweglichen Brecherelement,das mittels eines Gewindes in seinem Halter einstellbar ist, wobei der Halter durch Feder druck nachgiebig gegen .einen Gestellrahmen des Brechers gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl Federn (29) vorgesehen sind, die über Druckübertragungsmittel (40,<I>58a)
    </I> einen nach auf wärts gerichteten aufhebbaren Druck auf das Bre- cherelement (18) ausüben, um während des normalen Betriebes des Brechers ein relatives Hin.- und Her bewegen des Brecherelementes (18) in seinem Halter (13) zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Brecher nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der nach aufwärts gerichtete Druck über einen Sperring (58a) auf das Brecherelement (18) ausgeübt wird, der mit diesem verschraubt ist. z. Brecher nach Unteranspruch 1, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der nach aufwärts gerichtete Druck über mindestens ein Druckübertragungsmittel (40) auf den Sperring (58a) ausgeübt wird. 3.
    Brecher nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass Organe (168, 170) vorgesehen sind, um den Sperring (58a) gegen Drehung zu sichern. 4. Brecher nach Patentanspruch, .dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel (102) vorgesehen sind, welche gestatten, den nach aufwärts :gerichteten Druck zu überwinden und dadurch eine Verstellung des Bre- cherelementes (18) zu ermöglichen. 5.
    Brecher nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die erwähnten Mittel (102) derart angeordnet sind, dass sie das Brecherelement (18) vom Gestenrahmen (9) des Brechers wegbewegen können. 6. Brecher nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die erwähnten Mittel (102) eine Anzahl hydraulische Hebevorrichtungen sind. 7.
    Brecher nach Unteranspruch 6, .dadurch ge kennzeichnet, dass die hydraulischen He@bevoTrich- tungen gleichzeitig betätigbar sind. B. Brecher nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens eine hydraulische Verstell vorrichtung (118) vorgesehen ist, um das Brecher element (18) zu verdrehen.
CH6499658A 1957-10-16 1958-10-14 Brecher CH367376A (de)

Applications Claiming Priority (3)

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US690458A US3019994A (en) 1957-10-16 1957-10-16 Hydraulic bowl release for cone crushers
US759545A US3009660A (en) 1958-09-08 1958-09-08 Release and adjustment for gyratory crushers

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2700786A1 (fr) * 1993-01-27 1994-07-29 Bk Cie Francaise Perfectionnement d'un concasseur giratoire.

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