CH367131A - Fahrbare Rechenreinigungsmaschine - Google Patents
Fahrbare RechenreinigungsmaschineInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B8/00—Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
- E02B8/02—Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
- E02B8/023—Arresting devices for waterborne materials
- E02B8/026—Cleaning devices
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Description
Fahrbare Rechenreinigungsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Rechenreinigungsmaschine.
Zur Reinigung von Rechen für Wasserkraft- und ähnliche Anlagen dienen Rechenreinigungsmaschinen bekannter Bauart, die im allgemeinen das Putzgut auf Loren (Muldenkipper) fördern, die auf Gleisen parallel zu den Rechen verfahrbar sind. In Zeiten geringen Schwemmzeuganfalles kann eine solche Lore an den Rahmen der Rechenreinigungsmaschine ge kuppelt werden und läuft mit ihr auf der Fahrt längs des Rechens mit.
Die Abfuhr des Rechengutes zum Sammelplatz geschieht bei Anlagen dieser Art meist mit Hilfe sol cher Loren, die gemeinsam von Hand oder mit Klein lokomotiven verfahren werden. Befindet sich der Sammelplatz des Rechengutes nicht in der Nähe der Rechenanlage oder wird er öfters gewechselt, so ist häufig eine Umladung des Rechengutes von den Lo ren auf andere Transportmittel, z. B. Lastkraftwagen, erforderlich.
Es sind daher aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und der leichteren Anpassung an die gegebenen Ver hältnisse in letzter Zeit Rechenreinigungsmaschinen entwickelt worden, die eine gleislose Rechengutab- fuhr mittels handelsüblicher Lastkraftwagen nach geringen baulichen Abänderungen ermöglichen.
Bei grossem Schwemmzeuganfall fahren diese Lastkraft wagen zur Rechenreinigungsmaschine, werden dort rasch gefüllt und bringen ihre Last zur Entladestelle. Bei dem normalerweise über die meiste Zeit des Jahres hindurch geringen Schwemmzeuganfall wäre jedoch ein solcher Lastkraftwagen sehr schlecht aus genützt, da er stets in unterbrochener langsamster Fahrt den Bewegungen der Rechenreinigungsma- schine folgen müsste.
Die erfindungsgemässe Rechenreinigungsmaschine ist dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Aufnahme des Rechengutes einen Behälter aufweist.
Bei der Durchreinigung des Rechens füllt die Rechenreinigungsmaschine allmählich diesen Sammel- behälter. Wenn der Behälter gefüllt ist, kann er, falls er von der Maschine lösbar ist, auf einen handels üblichen Lastkraftwagen mit offener, eventuell kipp- barer Plattform, der ihn zweckmässigerweise unter fährt, aufgesetzt werden.
Bei in Portalbauweise er stellter Rechenreinigungsmaschine wird der Sammel- behälter vorteilhaft an dem Rahmen in der Portal öffung angeordnet und zur Verladung mittels Win den, Elektrozügen oder anderen Hebevorrichtungen auf den Lastkraftwagen abgesetzt bzw. von ihm ab gehoben.
Im abgehobenen Zustand hängt dabei der Sammelbehälter an Ketten, Seilen oder ähnlichen Tragorganen am Maschinenrahmen, wobei die An ordnung zweckmässig so getroffen wird, dass er in diesem Zustand beispielsweise durch sich konisch verengende Führungen auch seitlich fixiert ist, wäh rend er im abgesenkten Zustand etwas pendeln kann, um das Aufsetzen und das Befestigen am Lastkraft wagen auch dann zu erleichtern, wenn dieser nicht genau an der richtigen Stelle steht.
Um die gesamte Bauhöhe der Rechenreinigungsmaschine klein zu hal ten, kann man dabei die Fahrgestellhöhe des Last kraftwagens und den Hub des Sammelbehälters mög lichst klein halten.
Eine solche Ausbildung der Rechenreinigungs- maschine stellt daher auch in den langen Zeiten ge ringen Schwemmzeuganfalles unter voller Ausnüt- zung der Vorteile des gleislosen Abtransportes eine rationelle Abfuhr des Rechengutes sicher.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Ab änderungen der beschriebenen Anordnung möglich. So könnte z. B. der Behälter statt von der Maschine lösbar auch um eine Achse schwenkbar am Rahmen der Rechenreinigungsmaschine angeordnet sein, so dass die Entleerung in einen Lastkraftwagen durch Kippen erfolgt.
Der Behälter könnte aber auch einen beweglichen Boden oder eine bewegliche Seitenwand oder eine an ihm in geeigneter Weise angebrachte Verschlusseinrichtung aufweisen, so dass das Putzgut durch Verschieben oder Schwenken des Bodens oder seiner Seitenwand um eine seitliche oder um eine Mittelachse oder durch Öffnen des Verschlusses im gewünschten Augenblick aus dem Behälter in den Lastkraftwagen gelangt.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin dungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Rechenreinigungsmaschine in der Sei tenansicht und Fig. 2 in der Vorderansicht.
Die in Portal-Bauweise erstellte Rechenreini- gungsmaschine 3 ist auf dem Rechenpodium 1 paral lel zum Rechen 2 verfahrbar. Der die (nicht darge stellte) Schürze enthaltende Oberteil 4 ist auf der Rechenreinigungsmaschine 3 seitlich zwecks leich teren Abwurfes des Reinigungsgutes verschiebbar. Die Putzharke 5, mit welcher der Rechen 2 zu rei nigen ist, wird mittels der beiden Winden 6 abgesenkt bzw. hochgezogen. Der Behälter 7, der das Putzgut aufzunehmen hat, kann in der vorderen Stellung des Wagens 4 durch die Winde 8 angehoben bzw. ge senkt werden. Als seitliche Fixierung bzw.
Halterung sind z. B. die konischen Führungsleisten 9 vorge sehen. Das Festhalten des Sammelbehälters 7 in der angehobenen Stellung kann ausserdem durch (in der Zeichnung nicht dargestellte) Seile, Ketten oder an dere Einrichtungen vorgenommen werden.
Wenn das Putzgut abtransportiert werden soll, fährt ein Lastkraftwagen 10 unter den Behälter 7, worauf dieser mit Hilfe der Winde 8 und des Ge hänges 12 nach Lösen abgesenkt und auf dem Last kraftwagen mittels der Befestigungseinrichtung 13 festgehalten wird ; die Befestigungseinrichtung be steht beispielsweise aus Ketten, die am Lastkraft wagen befestigt sind und in geeignete COsen des Be hälters eingehängt werden. Es könnten aber auch z.
B. der Behälter und die Seitenwände des Last wagens so einander angepasst sein, dass der auf den Lastwagen aufgesetzte Behälter durch die Seiten wände an einer Verschiebung auf der Auflagefläche, über gewisse Grenzen hinaus, verhindert wird. Der Lastkraftwagen ist beim dargestellten Beispiel mit einer um eine Achse kippbaren Plattform 11 ausge stattet, so dass die Entleerung des Rechengutes am Abladeplatz leicht vorgenommen werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fahrbare Rechenreinigungsmaschine, insbeson dere für Wasserkraftanlagen, dadurch gekennzeich net, dass sie zur Aufnahme des geförderten Rechen gutes einen Behälter (7) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Befesti gungseinrichtung (13) für den Behälter (7) vorgese hen ist, um ihn nach dem Aufsetzen auf einen Last kraftwagen auf demselben festlegen zu können oder dass Behälter und Lastwagen einander so angepasst sind, dass sich der aufgesetzte Behälter auf der Auf lagefläche, über gewisse Grenzen hinaus, nicht ver schieben kann.2. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass sie in Portalbauweise erstellt ist und der Behälter (7) in der Portalöffnung lösbar und auf das Fahrzeug (10) aufsetzbar ist. 3. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Behälter (7) im Rahmen der Maschine (3) heb- und senkbar gelagert ist.4. Rechenreingungsmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Behälter (7) in der angehobenen Lage durch Führungen (9) seitlich fixiert ist. 5. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (7) bzw. sein Boden oder eine Wand des Behälters um eine Achse drehbar gelagert ist, so dass er durch Kippen des ganzen Behälters bzw. der Wand entleer- bar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT411657 | 1957-06-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH367131A true CH367131A (de) | 1963-01-31 |
Family
ID=3559865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6086058A CH367131A (de) | 1957-06-24 | 1958-06-20 | Fahrbare Rechenreinigungsmaschine |
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| CH (1) | CH367131A (de) |
-
1958
- 1958-06-20 CH CH6086058A patent/CH367131A/de unknown
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