CH367131A - Fahrbare Rechenreinigungsmaschine - Google Patents

Fahrbare Rechenreinigungsmaschine

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Publication number
CH367131A
CH367131A CH6086058A CH6086058A CH367131A CH 367131 A CH367131 A CH 367131A CH 6086058 A CH6086058 A CH 6086058A CH 6086058 A CH6086058 A CH 6086058A CH 367131 A CH367131 A CH 367131A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
cleaning machine
trash rack
machine according
truck
Prior art date
Application number
CH6086058A
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English (en)
Inventor
Friedrich Dipl Ing Susan
Original Assignee
Waagner Biro Ag
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Publication date
Application filed by Waagner Biro Ag filed Critical Waagner Biro Ag
Publication of CH367131A publication Critical patent/CH367131A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B8/00Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
    • E02B8/02Sediment base gates; Sand sluices; Structures for retaining arresting waterborne material
    • E02B8/023Arresting devices for waterborne materials
    • E02B8/026Cleaning devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  Fahrbare     Rechenreinigungsmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare       Rechenreinigungsmaschine.     



  Zur Reinigung von Rechen für Wasserkraft- und  ähnliche Anlagen dienen     Rechenreinigungsmaschinen     bekannter Bauart, die im allgemeinen das Putzgut  auf Loren (Muldenkipper)     fördern,    die auf Gleisen  parallel zu den Rechen     verfahrbar    sind. In Zeiten  geringen     Schwemmzeuganfalles    kann eine solche Lore  an den Rahmen der     Rechenreinigungsmaschine    ge  kuppelt werden und läuft mit ihr auf der Fahrt längs  des Rechens     mit.     



  Die Abfuhr des Rechengutes zum Sammelplatz  geschieht bei Anlagen dieser Art meist mit     Hilfe    sol  cher Loren, die gemeinsam von Hand oder     mit    Klein  lokomotiven verfahren werden. Befindet sich der  Sammelplatz des Rechengutes nicht in der Nähe der  Rechenanlage oder wird er öfters gewechselt, so ist  häufig eine Umladung des Rechengutes von den Lo  ren auf andere     Transportmittel,    z. B. Lastkraftwagen,       erforderlich.     



  Es sind daher aus Gründen der     Wirtschaftlichkeit     und der leichteren Anpassung an die gegebenen Ver  hältnisse in letzter Zeit     Rechenreinigungsmaschinen     entwickelt worden, die eine gleislose     Rechengutab-          fuhr        mittels    handelsüblicher Lastkraftwagen nach  geringen baulichen     Abänderungen    ermöglichen.

   Bei  grossem     Schwemmzeuganfall    fahren diese Lastkraft  wagen     zur        Rechenreinigungsmaschine,    werden     dort     rasch gefüllt und bringen ihre Last zur     Entladestelle.     Bei dem normalerweise über die meiste Zeit des  Jahres hindurch geringen     Schwemmzeuganfall    wäre  jedoch ein solcher Lastkraftwagen sehr schlecht aus  genützt, da er stets in unterbrochener langsamster       Fahrt    den Bewegungen der     Rechenreinigungsma-          schine    folgen müsste.

      Die erfindungsgemässe     Rechenreinigungsmaschine     ist dadurch     gekennzeichnet,    dass sie zur Aufnahme  des Rechengutes     einen    Behälter aufweist.  



  Bei der     Durchreinigung    des Rechens füllt die       Rechenreinigungsmaschine        allmählich    diesen     Sammel-          behälter.    Wenn der Behälter gefüllt ist,     kann    er, falls  er von der Maschine lösbar ist, auf einen handels  üblichen Lastkraftwagen mit offener, eventuell     kipp-          barer    Plattform, der ihn     zweckmässigerweise    unter  fährt, aufgesetzt werden.

   Bei in Portalbauweise er  stellter     Rechenreinigungsmaschine    wird der     Sammel-          behälter        vorteilhaft        an    dem Rahmen in der Portal  öffung angeordnet und zur Verladung     mittels    Win  den, Elektrozügen oder anderen Hebevorrichtungen  auf den Lastkraftwagen abgesetzt bzw. von ihm ab  gehoben.

   Im abgehobenen Zustand hängt dabei der       Sammelbehälter    an Ketten, Seilen oder     ähnlichen     Tragorganen am Maschinenrahmen, wobei die An  ordnung zweckmässig so     getroffen    wird,     dass    er in  diesem Zustand     beispielsweise    durch sich konisch  verengende Führungen auch     seitlich    fixiert ist, wäh  rend er im abgesenkten Zustand etwas     pendeln    kann,  um das Aufsetzen und das Befestigen am Lastkraft  wagen auch dann     zu    erleichtern, wenn dieser nicht  genau an der richtigen Stelle steht.

   Um die gesamte  Bauhöhe der     Rechenreinigungsmaschine    klein zu hal  ten,     kann    man dabei die     Fahrgestellhöhe    des Last  kraftwagens und den Hub des Sammelbehälters mög  lichst     klein    halten.  



  Eine solche Ausbildung der     Rechenreinigungs-          maschine    stellt daher auch in den langen Zeiten ge  ringen     Schwemmzeuganfalles    unter voller     Ausnüt-          zung    der     Vorteile    des gleislosen Abtransportes eine  rationelle Abfuhr des Rechengutes sicher.  



  Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Ab  änderungen der     beschriebenen    Anordnung möglich.      So könnte z. B. der Behälter statt von der Maschine  lösbar auch um eine Achse schwenkbar am Rahmen  der     Rechenreinigungsmaschine    angeordnet sein, so  dass die Entleerung in einen Lastkraftwagen durch  Kippen erfolgt.

   Der Behälter könnte aber auch einen  beweglichen Boden oder eine bewegliche Seitenwand  oder eine an ihm in geeigneter Weise angebrachte  Verschlusseinrichtung aufweisen, so dass das Putzgut  durch Verschieben oder Schwenken des Bodens oder       seiner        Seitenwand    um eine     seitliche    oder um eine       Mittelachse    oder durch Öffnen des Verschlusses im  gewünschten Augenblick aus dem Behälter in den  Lastkraftwagen gelangt.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt       Fig.    1 die     Rechenreinigungsmaschine    in der Sei  tenansicht und       Fig.    2 in der Vorderansicht.  



  Die in Portal-Bauweise erstellte     Rechenreini-          gungsmaschine    3 ist auf dem Rechenpodium 1 paral  lel zum Rechen 2     verfahrbar.    Der die (nicht darge  stellte) Schürze enthaltende Oberteil 4 ist auf der       Rechenreinigungsmaschine    3     seitlich        zwecks    leich  teren Abwurfes des Reinigungsgutes verschiebbar.  Die Putzharke 5,     mit    welcher der Rechen 2 zu rei  nigen ist, wird mittels der beiden Winden 6 abgesenkt  bzw. hochgezogen. Der Behälter 7, der das Putzgut  aufzunehmen hat,     kann    in der vorderen Stellung des  Wagens 4 durch die Winde 8 angehoben bzw. ge  senkt werden. Als seitliche Fixierung bzw.

   Halterung  sind z. B. die konischen Führungsleisten 9 vorge  sehen. Das     Festhalten    des Sammelbehälters 7 in der       angehobenen    Stellung kann ausserdem durch (in der  Zeichnung nicht dargestellte) Seile, Ketten oder an  dere Einrichtungen vorgenommen werden.  



  Wenn das Putzgut abtransportiert werden soll,       fährt    ein Lastkraftwagen 10 unter den Behälter 7,  worauf dieser     mit        Hilfe    der Winde 8 und des Ge  hänges 12 nach Lösen abgesenkt und auf dem Last  kraftwagen mittels der Befestigungseinrichtung 13  festgehalten wird ; die Befestigungseinrichtung be  steht beispielsweise aus Ketten, die am Lastkraft  wagen befestigt sind und in geeignete     COsen    des Be  hälters     eingehängt    werden. Es könnten aber auch  z.

   B. der Behälter und die Seitenwände des Last  wagens so einander angepasst sein, dass der auf den    Lastwagen aufgesetzte Behälter durch die Seiten  wände an einer Verschiebung auf der Auflagefläche,  über gewisse Grenzen hinaus,     verhindert    wird. Der  Lastkraftwagen ist beim dargestellten Beispiel mit  einer um eine Achse kippbaren Plattform 11 ausge  stattet, so dass die Entleerung des Rechengutes am  Abladeplatz leicht vorgenommen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbare Rechenreinigungsmaschine, insbeson dere für Wasserkraftanlagen, dadurch gekennzeich net, dass sie zur Aufnahme des geförderten Rechen gutes einen Behälter (7) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Befesti gungseinrichtung (13) für den Behälter (7) vorgese hen ist, um ihn nach dem Aufsetzen auf einen Last kraftwagen auf demselben festlegen zu können oder dass Behälter und Lastwagen einander so angepasst sind, dass sich der aufgesetzte Behälter auf der Auf lagefläche, über gewisse Grenzen hinaus, nicht ver schieben kann.
    2. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass sie in Portalbauweise erstellt ist und der Behälter (7) in der Portalöffnung lösbar und auf das Fahrzeug (10) aufsetzbar ist. 3. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Behälter (7) im Rahmen der Maschine (3) heb- und senkbar gelagert ist.
    4. Rechenreingungsmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Behälter (7) in der angehobenen Lage durch Führungen (9) seitlich fixiert ist. 5. Rechenreinigungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (7) bzw. sein Boden oder eine Wand des Behälters um eine Achse drehbar gelagert ist, so dass er durch Kippen des ganzen Behälters bzw. der Wand entleer- bar ist.
CH6086058A 1957-06-24 1958-06-20 Fahrbare Rechenreinigungsmaschine CH367131A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT411657 1957-06-24

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CH367131A true CH367131A (de) 1963-01-31

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CH6086058A CH367131A (de) 1957-06-24 1958-06-20 Fahrbare Rechenreinigungsmaschine

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