CH366703A - Leichtmetallkolben - Google Patents
LeichtmetallkolbenInfo
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- CH366703A CH366703A CH6656558A CH6656558A CH366703A CH 366703 A CH366703 A CH 366703A CH 6656558 A CH6656558 A CH 6656558A CH 6656558 A CH6656558 A CH 6656558A CH 366703 A CH366703 A CH 366703A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J1/00—Pistons; Trunk pistons; Plungers
- F16J1/001—One-piece pistons
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Description
LeichtmetaRkolben Die Erfindung betrifft einen Leichtmetaffkolben, dessen Schaft im Bereich der Bolzennaben vollwandig ausgebildet und mit dehnungsregelnden Schwermetall- einlagen ausgestattet ist, während am offenen Schaft ende Ausnehmungen zwischen freistehenden Schaft lappen vorgesehen sind, wobei zur Versteifung dieser Schaftlappen Längsrippen vorhanden sind, welche sich bis in die vollwand-ige Schaftzone hinein erstrek- ken,
in deren dem offenen Schaftende zugewandten Teil ausserdem eine gegebenenfalls im Bereich der Tragflächenmitten unterbrochene Querrippe ange ordnet ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe be steht darin, bei einem solchen Kolben die Längs rippen so stark zu dimensionieren, dass eine genügende Versteifung der überstehenden Schaftlappen gewähr leistet ist, dabei unabhängig von der Stärke der Längsrippen die gegebenenfalls zweiteilige Querrippe so zu bemessen, dass durch sie im Zusammenwirken mit den Schwermetalleinlagen eine günstige Regelung des Wärmedehnungsverhaltens des Kolbenschaftes gewährleistet ist, und ausserdem in der vollwan- digen Schaftzone Einpassflächen so unterzubringen,
dass durch die sie tragenden Wandteile weder die Funktion der Längsrippen noch die der Querrippen beeinträchtigt wird.
Erfüllt man die beiden erstgenannten dieser drei Forderungen, so gelangt man in der Regel zu einer Konstruktion, bei welcher die radiale Höhe der Längsrippen diejenige der Querrippe übertrifft. Es ist dann nicht mehr möglich, in der sonst üblichen Weise die Stirnfläche. der Querrippe als Einpassftäche zu benützen, weil sich eine entsprechende Bearbei tung durch Drehen wegen der überstehenden Uängs- rippen verbietet.<B>Die</B> Einpassfläche aus dem Bereich der Längsrippen herauszunehmen und sie unmittel bar am offenen Schaftende vorzusehen, ist auch nicht empfehlenswert, weil sonst Deformationen der Über stehenden Schaftlappen beirn Bearbeiten des Kolbens zu befürchten wären.
Es ist demnach zwar leicht, jede einzelne der erhobenen Forderungen zu er füllen, aber es bereitet grosse Schwierigkeiten, allen Forderungen gleichzeitig zu genügen.
Gemäss der Erfindung sollen diese Schwierigkeiten dadurch umgangen werden, dass man einen Kolben der eingangs erwähnten Art derart ausgestaltet, dass die radiale Höhe der Querrippe kleiner ist als die- jeiiige der Längsrippen und dass ausser der Quer rippe unterhalb der Bolzennaben, aber noch in der vollwandigen Schaftzone verlaufende Querrippenseg- mente vorgesehen sind, welche die Längsrippen in radialer Richtung überragen und deren Stirnflächen zur Aufnahme eines Einpasses beim Bearbeiten des Kolbens bestimmt sind.
Solche Rippensegmente, wel che gegebenenfalls als Ausbuchtungen der Querrippe ausgebildet sein können, beeinträchtigen die Bieg samkeit des Leichtmetallschaftes nicht wesentlich und bedingen daher keine unerwünschte Änderung des Effektes der dehnungsregelnden Einlagen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung in den Fig. <B>1</B> und<B>3</B> bzw. 2 und 4 <B>je</B> hälftig im Längsschnitt und in einem Querschnitt nach der Linie III-III bzw. IV-IV der Fig. <B>1</B> bzw. 2 dargestellt.
Bei beiden Beispielen ist der Kolbenschaft<B>1</B> im Bereich der Tragflächen durch Schaftlappen 2 ver längert, zu deren Versteifang Längsrippen<B>3</B> von ver hältnismässig grosser radialer Höhe vorgesehen sind. In der vollwandigen Schaftzone sind Stahlblechein- lagen 4 eingegossen, welche zusammen mit der aus Leichtmetall bestehenden Schaftwand Bimetallele- mente bilden, welche sich bei Erwärmung krüinmen und dadurch das Wärmedehnungsverhalten des Schaftes regeln.
Zur Modifizierung dieser Regelung ist beim Beispiel nach den Fig. <B>1</B> und<B>3</B> in bekannter Weise eine entlang den Unterkanten der Einlagen 4 verlaufende, unterteilte Querrippe<B>5</B> vorgesehen, deren radiale Höhe kleiner ist als diejenige der Längsrippen <B>3.</B> Eine Einpassfläche ist von den Stirnflächen<B>6</B> von Querrippensegmenten <B>7</B> gebildet, die unterhalb der Querrippe<B>5</B> angeordnet und radial höher ausgebildet sind als die Längsrippen<B>3.</B> Beim Beispiel nach den Fig. 2 und 4 ist eine nicht unterbrochen ringsumlau- fende Querrippe<B>5</B> vorgesehen, auf der Rippenseg mente<B>7</B> sitzen,
deren Stirnflächen<B>6</B> die Einpassfläch-- bilden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Leichtmetallkolben, dessen Schaft hn Bereich der Bolzennaben vollwandig ausgebildet und mit deh nungsregelnden Schwermetalleinlagen ausgestattet ist, während am offenen Schaftende Ausnehmungen zwi schen freistehenden Schaftlappen vorgesehen sind, wobei zur Versteifung dieser Schaftlappen Längs rippen vorhanden sind, welche sich bis in die voll- wandige Schaftzone hinein erstrecken, in deren dem offenen Schaftende zugewandten Teil ausserdem eine Querrippe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Höhe der Querrippe<B>(5)</B> kleiner ist als diejenige der Längsrippen<B>(3)</B> und dass ausser der Querrippe<B>(5)</B> unterhalb der Bolzennaben, aber noch in der vollwandigen Schaftzone verlaufende Querrippensegmente <B>(7)</B> vorgesehen sind, welche die Längsrippen<B>(3)</B> in radialer Richtung überragen und deren Stirnflächen zur Aufnahme eines Einpasses beim Bearbeiten des Kolbens bestimmt sind. <B>UNTERANSPRUCH</B> Leichtmetallkolben nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrippensegmente <B>(7)</B> als Ausbuchtungen der Querrippe<B>(5)</B> ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM0026854 | 1957-12-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366703A true CH366703A (de) | 1963-01-15 |
Family
ID=7299960
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6656558A CH366703A (de) | 1957-12-19 | 1958-11-25 | Leichtmetallkolben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH366703A (de) |
-
1958
- 1958-11-25 CH CH6656558A patent/CH366703A/de unknown
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