CH366702A - Vorrichtung zur Verbindung von Rohren - Google Patents
Vorrichtung zur Verbindung von RohrenInfo
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- CH366702A CH366702A CH8051359A CH8051359A CH366702A CH 366702 A CH366702 A CH 366702A CH 8051359 A CH8051359 A CH 8051359A CH 8051359 A CH8051359 A CH 8051359A CH 366702 A CH366702 A CH 366702A
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- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 4
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L21/00—Joints with sleeve or socket
- F16L21/08—Joints with sleeve or socket with additional locking means
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
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Description
Vorrichtung zur Verbindung von Rohren Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ver bindung von Rohren. Diese Vorrichtung zeichnet sich aus durch eine Muffe, die für jedes anzuschliessen & Rohr mit einem in einer Ringnut angeordneten Dich tungsring versehen ist -sowie durch paarweise vor gesehene muffenfeste Briden und lose Briden, von denen<B>je</B> ein Paar zum Festklemmen<B>je</B> eines Rohres an der Muffe bestimmt ist.
Eine bevorzugte Ausfüh rungsform dieser Vorrichtung, die zur Verbindung von nur zwei Rohren dient, ist ausserordentlich leicht montierbar und demontierbar; und zwar auch in Fällen, in denen bisher übliche Rohrverbindungsmittel praktisch nicht mehr anwendbar sind, wie noch näher erläutert werden wird.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es ist-.
Fig. <B>1</B> eine mit einer Ausbrechung versehene An sicht einer Vorrichtung zur Verbindung von nur zwei Rohren, Fig. 2 eine Draufsicht zu. Fig. <B>1</B> und Fig. <B>3</B> eine, Seitenansicht zu Fig. <B>1,</B> wobei aber die rechte Hälfte der Figur die Vorrichtung im Längs schnitt zeigt.
Die dargestellte Vorrichtung weist eine Muffe<B>1</B> auf, die mit einer zylindrischen Bohrung 2 versehen ist, in welche die beiden miteinander zu verbindenden Rohre<B>3</B> gesteckt werden, die in Fig. <B>3</B> strichpunktiert dargestellt sind. In der Bohrung 2 sind zwei Ring nuten 4 vorgesehen, in denen sich zwei O-Ringe <B>5</B> befinden, die<B>je,</B> zur Abdichtung eines Rohres<B>3</B> gegen die Muffe<B>1</B> dienen.
Selbstverständlich stehen diese O-Ringe in der Nicht-gebrauchslage der Vorrichtung etwas in das Innere der Bohrung 2 vor, was aber in Fig. <B>1</B> nicht dargestellt ist, so dass in derselben die O-Ringe nicht sichtbar sind. Die Muffe<B>1</B> weist an jedem ihrer Enden eine Bride <B>6</B> auf, die mit zwei Gewindebohrungen <B>7</B> versehen ist.
Den beiden muffenfesten Briden <B>6</B> stehen zwei lose Briden <B>8</B> gegenüber, die mit glatten Bohrungen<B>9</B> versehen sind. Die Briden <B>6</B> und<B>8</B> sind innen halb zylindrisch, bis auf ein kleines Spiel<B>10,</B> das zwischen den Briden <B>6</B> und<B>8</B> erforderlich ist, um die Rohre<B>3</B> zwischen diesen Briden festklemmen zu können. Selbstverständlich werden hierzu vier nicht dargestellte Schrauben benötigt.
Es ist ferner klar, dass die Briden <B>6</B> und<B>8</B> den gleichen Innenradius, haben wie die Bohrung 2 der Muffe<B>1,</B> entsprechend dem Aussen durchmesser der Rohre<B>3.</B>
Im dargestellten Beispiel hat die Muffe<B>1</B> einen aussen zylindrischen Körper<B>11,</B> und haben die Briden <B>6</B> und<B>8</B> aussen ebene Rücken 12 bzw. <B>13;</B> dies ist aber nur von nebensächlicher Bedeutung.
Die dargestellte Verbindungsvorrichtung hat den grossen Vorteil, auf sehr einfache Weise ein rasches Verbinden von zwei Rohren zu ermöglichen, und zwar auch unter räumlichen Bedingungen, die das Verschrauben der Rohre miteinander oder das Ver binden der Rohre mittels Flanschen und Schrauben praktisch verunmöglichen, insbesondere wenn sehr wenig Platz fär die Verbindungsvorrichtung vorhan den oder der vorhandene Platz sehr schlecht zugäng lich ist.
Gegenüber Gewindemuffen, die bisher in solchen Fällen verwendet werden, besteht der grosse Vorteil, dass die Rohrenden nicht mit Gewinde ver sehen werden müssen und dass das Herstellen oder Lösen der Verbindung viel rascher vor sich geht, zumal die Gewindemuffen auch -einen grossen Kraft aufwand erforderlich machen, wenn ein Dichtungs mittel angewendet wird, und die Raumverhältnisse oft das Ansetzen einer Zunge nicht gestatten. Die Muffe <B>1</B> der dargestellten Vorrichtung kann nach Lösen der Briden <B>6</B> mühelos über das eine oder über das andere Rohr geschoben werden. Trotzdem hat sich die Ver bindung auch bei Drücken von<B>30</B> atü als voB ständig dicht erwiesen.
Da die gegenüberliegenden Enden der beiden Rohre<B>3</B> nicht in der Mitte der Muffe<B>1</B> stumpf aufeinanderstossen müssen, ist ferner eine erhebliche Toleranz in der Länge der Rohre zulässig, ohne die Verbindung irgendwie zu beeinträchtigen, was ein weiterer wichtiger Montagevorteil ist.
Statteine Muffe<B>1</B> miteiner durchgehenden Boh rung 2 zur Verbindung von nur zwei Rohren vorzu sehen, kann man auch Muffen mit zwei, drei oder mehr winklig aufeinandertreffenden Bohrungen vor sehen.
Selbstverständlich sind dann ebensoviele Ring nuten 4, Dichtungsringe<B>5,</B> muffenfeste Briden <B>6</B> und lose Briden <B>8</B> vorzusehen, wie Rohre miteinander zu verbinden sind. Solche Vorrichtungen sind aber nicht so leicht montierbar und demontierbar wie die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung und kommen daher nur in Spezialfällen in<U>Frage.</U>
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zur Verbindung von Rohren, gekenn zeichnet durch eine Muffe,<B>(1),</B> die für jedes anzu schliessende Rohr<B>(3)</B> mit einem in einer Ringnut<B>(5)</B> angeordneten Dichtungsring<B>(5)</B> versehen ist, sowie durch paarweise vorgesehene muffenfeste Briden <B>(6)</B> und lose Briden <B>(8),</B> von denen<B>je</B> ein Paar<B>(6, 8)</B> zum Festklemmen<B>je</B> eines Rohres an der Muffe bestimmt ist.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, zur Ver bindung von nur zwei Rohren, dadurch gekerm- zeichnet, dass die Muffe<B>(1)</B> eine durchgehende Boh rung (2) und an ihren beiden Enden<B>je</B> eine Bride <B>(6)</B> aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Muffe winklig aufeinander- stossende Bohrungen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8051359A CH366702A (de) | 1959-11-12 | 1959-11-12 | Vorrichtung zur Verbindung von Rohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8051359A CH366702A (de) | 1959-11-12 | 1959-11-12 | Vorrichtung zur Verbindung von Rohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366702A true CH366702A (de) | 1963-01-15 |
Family
ID=4537990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH8051359A CH366702A (de) | 1959-11-12 | 1959-11-12 | Vorrichtung zur Verbindung von Rohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH366702A (de) |
-
1959
- 1959-11-12 CH CH8051359A patent/CH366702A/de unknown
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