CH366185A - Vorrichtung zum Antrieb eines rotierenden Körpers, beispielsweise des Rotors einer Zentrifuge - Google Patents
Vorrichtung zum Antrieb eines rotierenden Körpers, beispielsweise des Rotors einer ZentrifugeInfo
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Description
Vorrichtung zum Antrieb eines rotierenden Körpers, beispielsweise des Rotors einer Zentrifuge Bei der übertragung einer Drehbewegung auf eine senkrechte, oder fast senkrechte Welle zum Antrieb einer Trommel oder eines Rotors, z. B. einer Zentri fuge, gibt es in der Praxis verschiedene Lösungen, um die durch die Kreiselwirkung der Trommel oder des Rotors verursachte Schlagbewegung und die damit verbundene Abnutzung gewisser Elemente aufzuhal ten. Diese Wirkung ist besonders schädlich, wenn über ein Schnecken- oder Schraubengetriebe oder ein an deres Transmissionsorgan, von einer horizontalen Welle mit niedrigerer Geschwindigkeit aus eine senk rechte Welle unter Vervielfachung der Geschwindig keit angetrieben werden soll, denn wenn eine senk rechte Welle auf einer festen Stütze ruht und mit einer Trommel, einer Scheibe oder einem andern Rotor eine Einheit bildet, neigt die geometrische Ro tationsachse dazu, bis zu einem bestimmten Winkel von der senkrechten Lage abzuweichen und eine geo metrische periodische, epizykloidische oder ähnliche Kurve von wechselnder Amplitude zu beschreiben, in der Art eines Kreisels, wobei die beschriebene Kurve auch von der Reaktion abhängig ist, die das Trans- missionsorgan hervorruft. Dadurch wird oft eine uner wünschte Schlagwirkung erzeugt. Man hat in der Praxis auf verschiedene Weise versucht, diese Wir kung auszuschalten, ohne jedoch zu einem hefriedi- genden Ergebnis zu kommen, da jeder Lösung gewisse Nachteile anhaften, die nicht beseitigt werden konn ten. Je grösser die Drehzahl und die Masse des Rotors sind, um so gefährlicher ist die Schlagwirkung und die damit verbundene Abnutzung, weil sie zu gefährlichen Schwingungen und Brüchen in den Maschinentellen führen können. Mit der gezeichneten, ein Beispiel des Gegenstan des der vorliegenden Erfindung bildenden Vorrichtung ist es gelungen, die beschriebenen Nachteile auszu schalten, indem an der Schwingachse eine vollständige Trennung der Rotationskraft von der Aufhängung er reicht wurde, wobei die Vorteile der geringeren<B>Ab-</B> messungen des Schneckengetriebes, die konstante und fixe Entfernung zwischen der horizontalen Achse des Schneckenrades<B>D</B> und der vertikalen Achise der die Schnecke L' bildenden Welle L sowie die Schwin gungsfreiheit der tragenden Welle K der Trommel oder des Rotors<B>C</B> mit einer vielfachen Dämpfung ver- bund,en sind, und zwar mittels einer ölströmung, die durch die Rotation hervorgerufen wird, wobei die Welle L auch eine innere Kammer unter hydrauli schem Druck bildet und jede axiale Bewegung dieser Welle ausgeschaltet ist. Die senkrechte Antriebshilfswelle L ist innen hohl, hat eine fixierte Umdrehungsachse und ist für & n Antrieb mit der Schnecke L' versehen, die an irgend einer geeigneten Stelle der Welle zwischen deren bei den Haltelagern<B>E</B> und E, welche der Welle radiale oder schräge Anlage gewähren, angeordnet sein kann, wobei Anschläge vorgesehen sind, damit keine axiale Bewegung der Welle möglich ist, sondern nur eine Drehbewegung um die eigene, fixe Drehachse. Die Welle L hat eine vielfach grössere Drehzahl als die Antriebswelle, welche das Schneckenrad<B>D</B> trägt. In der inneren konischen, nach oben hin sich<B>öff-</B> nenden Höhlung der Welle L befindlet sich eine Schwingwelle K von kleinerem Durchmesser, die die Trommel<B>C</B> trägt und die sich unten mit ihrer koni schen oder sphärischen Basis<B>J,</B> oder mittels Kugeln <B>F</B> mit freiem Spiel, auf die Welle L -stützt. Der untere Teil des Apparates ist in ein ölbad mit konstantem Niveau<B>N</B> getaucht, und das<B>Öl</B> wird auf irgendeine geeignete Weise dem Inneren der Welle L zugeführt, z. B. unter Ausnützungder Schwerkraft durch eine Düse<B>0,</B> die in den unteren Teil der Wellie L eindringt. Auf Grund der im Inneren dieser Welle L<I>er-</I> zeugten Zentrifugalkraft steigt das<B>öl</B> dort anschliessend unter Druck und mit grosser Geschwindigkeit in die Höhe, bildet eine ölkammer und tritt dann frei oder unter begrenztem Druck über den Dammring P hinaus. Die innere senkrechte Schwingwelle K wird durch die mit der Schnecke V versehene Antriebswelle L angetrieben, und zwar entweder durch einen Zapfen <I>V</I> auf der Welle L, der in eine Nut in der Welle K eingreift, wobei genügend Spielraum für radiale Schwingungen der Welle K gegeben ist, oder aber mittels eines inneren Getriebeorgans <B>Q,</B> das die Form eines Sterns mit drei oder mehr Zähnen hat, an der Schwingwelle K befestigt ist und von den Antriebs backen (bzw. Kurvenstücken) R angetrieben wird, welche auf der Welle L befestigt sind und zwischen die Zähne des Sterns eingreifen. Das sternförmige Getriebeorgan <B>Q</B> und die Antriebsbacken R sind mit Kurven versehen, die so berechnet sind, dass der An triebskontakt eine freie Schwingbewegung der Welle K mit einem kollkontakt erlaubt und ausserdem der Welle K einen zentrierenden Impuls abgibt. Aus der Zeichnung g ist zu ersehen, dass der Antriebskontakt der Backen (bzw. Kurvenstücke) R und des sternför migen Getriebeorgans<B>Q</B> eine radiale Komponente haben, welche den zentrierenden Impuls liefert. Sowohl die ölkammer bzw. die Ölströmung im Inneren der Welle als auch die zentrierende Kompo nente der Antriebskraft dienen als Dämpfer für die Schwingbewegung der inneren Welle K. Wenn der Stern, wie im beschriebenen Beispiel, vier Zähne hat, nimmt er die Form eines Malteser- kreuzes an. Da die zentrierende, dämpfende Wirkung des öls und der entsprechenden Komponente der Antriebs kraft in der Umdrehung sich erst bei einer bestimmten Geschwindigkeit offenbaren, wird für die Dämpfung während der Beschleunigung oder der Verlangsamung bis zum Erreichen der genannten Grenze im oberen Teil der Schwingwelle K zum Abstützen derselben ein Schwinalager von geeigneter Form angebracht, das an Bandstahlfedem F oder Schraubenfedern<B>G</B> abgestützt ist. Von grosser Bedeutung ist bei der gezeichneten Vorrichtung nach der Erfindung die Tatsache, dass obwohl die durch die äussere Antriebswelle L ange- triebe innere Schwingwelle K<B>die</B> gleiche Umdrehungs zahl pro Minute hat wie die äussere, die innere Welle K innerhalb einer einzigen Umdrehung ihre Geschwin digkeit erhöhen oder verringern kann,<B>je</B> nach ihrer momentanen Lage bzw. Entfernung der Kontakt punkte der Kurvenstücke R vom Ende des einen oder andern Zahnes des Sterns, und zwar durch eine ausser ordentlich kleine Bewegung, die gerade genügt, um eine Festfressung an dem stützenden Teil der koni- sehen oder sphärischen Oberfläche<B>J</B> zu vermeiden, wobei die Kontinuität des Einfliessens des Öls in auf steigender Richtung gewährleistet ist, und die Welle K im Verhältnis zur Welle L minimal gehoben wird, so dass sie in schwebender Stellung bleibt, oder das <B>öl</B> zwischen den Stützkugeln hochsteigen lässt. Um den Olumlauf zu verbessern und den Druck -zu vermindern, der die Welle K hochhebt, sind im unteren Teil der genannten Schwing <B>Z></B> gwelle einige senk rechte Rinnen<B>(S)</B> vorgesehen. Die ölströmung im Inneren bewirkt eine ausge zeichnete Schmierung der Oberfläche des Sterns und der beschriebenen Antriebskurvenstücke, und beim Austritt wird durch den Druck ein überfliessen des öls erzielt, das für die Schrnierung des oberen schwingenden Lagers, das an den Druckmitteln F oder<B>G</B> abgestützt ist, benutzt wird. In Hinbl#ick auf eine bessere Stabilisierung der Schwingwelle K kann am unteren Ende derselben und unterhalb ihrer Stützfläche<B>J</B> ein zylindrischer oder leicht konischer Zapfen T von kleinerem Durchmesser angebracht werden, der in den ölstrom eindringt und dem beschriebenen Apparat eine grössere Stabilität verleiht. Durch die erwähnte beschleunigende oder verlang- samend'e, Drehbewegung wird auch die Bildung jeder Art von Ablagerungen und Schmutz, die das<B>öl</B> mit reissen könnte, vermieden; die Reinigung nach oben hin erfolgt augenblicklich, wenn der Dammring P ab genommen wird. Mittels der beschriebenen Triebmittel erhält man eine Vorrichtung von grösster Sicherheit bei der Ar beit, und jede mögliche Reibung zwischen den ein zelnen Elementen wird durch das Drucköl herab gesetzt, so dass sich eine geringere Abnutzung und eine glattere Arbeitsweise ergeben. Ausserdem ist ge währleistet, dass im Falle einer Festfressung der Lager die axiale Kraftkomponente auf die Welle K in auf steigender Richtung niemals die Schwungmasse<B>C</B> hochheben oder fortschleudern kann, deren Möglich keit in den herkömmlichen Apparaten wegen der darin angehäuften kinetischen Energie eine grosse Gefahr bedeutet. Abschliessend sei bemerkt, dass die vorliegende Erfindung in ihrer Ausführung<B>jede</B> Art Variante zu- lässt, die im Rahmen des nachfolgenden Patentan spruches liegt.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zum Antrieb eines rotierenden Kör pers, z. B. des Rotors einer Zentrifuge, gekennzeich net durch eine hohle, senkrechte Drehhilfswelle, die sich um eine feste geometrische Achse dreht und die von einer horizontalen Welle aus über einen Treib riemen oder ein Schneckengetriebe angetrieben wird, ferner dadurch gekennzeichnet, dass in der inneren zylindrischen oder konischen, sich nach oben hin<B>öff-</B> nenden Höhlung der Hilfswelle eine senkrechte oder fast senkrechte Schwingwelle angebracht ist, die eine rotierende Masse trägt, einen gewissen seitlichen Spiel raum gegenüber der Hilfswelle hat und durch diese Welle angetrieben wird,und zwar entweder mittels eines an der Schwingwelle angeordneten inneren Ge- triebeorgans in der Form eines Sterns mit drei oder mehr Zähnen, die mit ebenso vielen, gebogenen An triebsbacken an der inneren Oberfläche der hohlen Hilfswelle zusammenwirken oder aber mittels eines oder mehrerer, innen an der hohlen Hilfswelle ange ordneter Zähne oder Zapfen, die in Nuten oder Löcher der innen befindlichen Schwingwelle mit der für deren Schwingbewegung notwendigen freien Be wegungsmöglichkeit eingreifen.<B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwingwelle mittels einer koni schen oder sphärischen Fläche auf einer entsprechen den konischen oder sphärischen Oberfläche an der Höhlungsseite der Hilfswelle abgestützt ist. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> gekennzeichnet dadurch, dass die Schwing welle im Inneren der hohlen Hilfswelle durch Kugeln abgestützt ist, die im unteren Teil der hohlen Hilfs welle gelagert sind.<B>3.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, gekennzeichnet durch die Ein führung eines ölstrahls in die Höhlung der Hilfswelle, wobei der ölstrahl durch die bei der Umdrehung er zeugte Zentrifugalkraft und die konische Form der Höhlung nach oben getrieben wird, um mit Hilfe seines eigenen Druckes zwischen den konischen oder sphärischen Berührungsflächen der inneren Schwing welle und ihrem Abstützsitz: innerhalb der hohlen Hilfswelle durchzudringen, so dass die schwingende Bewegung gedämpft und das Ganze in schwebender Lage gehalten wird, unter gleichzeitiger Schmierung des inneren Getriebeorgans oder der Antriebszähne. 4.Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> gekennzeichnet durch Rinnen in dem Stützteil der Schwingwelle zur Gewährleistung eines besseren öluml'aufs ün Inneren des Apparates. <B>5.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1, 3</B> und 4, gekennzeichnet dadürch, dass Einbuchtungen zwischen den Zähnen des Sterns an der Schwingwelle und entsprechende Ausbuchtungen an der inneren Fläche derhohlen Hilfswelle so vor gesehen sind,dass an den Berührungspunkten ausser der übertragung der Drehbewegung auf die Schwing welle eine zentrierende Wirkung auf diese ausgeübt wird. <B>6.</B> Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> gekennzeichnet, dadurch, dass zur Stabilisierung des Systems am unteren Ende der Schwingwelle unterhalb ihrer Auflage auf der hohlen Hilfswelle ein im ölstrom liegender konischer oder fast zylindrischer Zapfen angebracht ist.<B>7.</B> Vorrichtung gemäss Patentansprach und Unter ansprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> gekennzeichnet dadurch, dass die hoh <B>-</B> le Hilfswelle durch Seiten- und Axiallager so ge lagert ist, dass jede axiale Bewegung dieser Welle un möglich ist, um zu vermeiden, dass die in ihrem Inne ren befindliche Schwingwelle von der Hilfswelle aus axiale Stosskraft erhalten und sich dementsprechend in senkrechter Richtung verlegen und von ihrem Moh-' tagegestell entgleisen kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ES0243623A ES243623A1 (es) | 1958-08-13 | 1958-08-13 | PERFECCIONAMIENTOS EN MANDOS DE MECANISMO A DISTANCIA POR oRGANOS DE TRANSMISIoN DE MULTIPLICACIoN Y VARIADOR DE VELOCIDAD |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH366185A true CH366185A (de) | 1962-12-15 |
Family
ID=8403144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7659559A CH366185A (de) | 1958-08-13 | 1959-08-04 | Vorrichtung zum Antrieb eines rotierenden Körpers, beispielsweise des Rotors einer Zentrifuge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH366185A (de) |
| ES (1) | ES243623A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1304504A3 (de) * | 2001-10-03 | 2004-11-10 | Koyo Seiko Co., Ltd. | Schneckengetriebe zur Geschwindigkeitsänderung und elektrische Servolenkung |
-
1958
- 1958-08-13 ES ES0243623A patent/ES243623A1/es not_active Expired
-
1959
- 1959-08-04 CH CH7659559A patent/CH366185A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1304504A3 (de) * | 2001-10-03 | 2004-11-10 | Koyo Seiko Co., Ltd. | Schneckengetriebe zur Geschwindigkeitsänderung und elektrische Servolenkung |
| US6925902B2 (en) | 2001-10-03 | 2005-08-09 | Koyo Seiko Co., Ltd. | Worm speed change apparatus and electric power steering apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES243623A1 (es) | 1959-01-01 |
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