CH366105A - Dreiphasiges, innerhalb des Ofenraumes anzuordnendes, in Stern geschaltetes Heizelement für elektrische, mit Drehstrom betriebene Widerstandsöfen - Google Patents

Dreiphasiges, innerhalb des Ofenraumes anzuordnendes, in Stern geschaltetes Heizelement für elektrische, mit Drehstrom betriebene Widerstandsöfen

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CH366105A
CH366105A CH6372758A CH6372758A CH366105A CH 366105 A CH366105 A CH 366105A CH 6372758 A CH6372758 A CH 6372758A CH 6372758 A CH6372758 A CH 6372758A CH 366105 A CH366105 A CH 366105A
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CH
Switzerland
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heating element
heating
phase
star
furnace chamber
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Application number
CH6372758A
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English (en)
Inventor
Mann Franz-Josef Dr Rer Nat
Erich Dipl Ing Buchner
Original Assignee
Siemens Planiawerke Ag
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/62Heating elements specially adapted for furnaces
    • H05B3/64Heating elements specially adapted for furnaces using ribbon, rod, or wire heater
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/12Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material
    • H05B3/14Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material the material being non-metallic
    • H05B3/148Silicon, e.g. silicon carbide, magnesium silicide, heating transistors or diodes

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  • Resistance Heating (AREA)

Description


  Dreiphasiges, innerhalb des Ofenraumes anzuordnendes, in Stern geschaltetes     Heizelement     für elektrische, mit Drehstrom betriebene Widerstandsöfen    Die Erfindung     betrifft    ein dreiphasiges, in Stern  geschaltetes Heizelement, das vorzugsweise aus     Sili-          ciumkarbid    besteht und für elektrische, mit Drehstrom  betriebene     Wiederstandsöfen    bestimmt ist.

   Es     ist    be  kannt, für den     Drehstromanschluss    von Heizstäben  diese ausserhalb des Ofens durch eine Schaltbrücke  metallisch zu verbinden und den durch die drei mit  einander verbundenen     Heizstäbe    gebildeten Stern  punkt nicht zu erden, da sich hierbei ein Ausgleich bei  unterschiedlichem Widerstand der Heizstäbe in -den  einzelnen Phasen ergibt. Bei zwei in Reihe geschal  teten Heizstäben, die mit Gleichstrom oder einphasig  mit Wechselstrom betrieben werden, tritt bekannt  lich die Erscheinung auf, dass der Heizstab mit dem  grösseren Widerstand überhitzt wird und diese über  hitzung sich dauernd     steigert,    so dass dieser Heizstab  zerstört wird.

   Bei drei in Stern geschalteten     Heiz-          stäben,    deren Sternpunkt nicht geerdet ist, tritt bei  ungleichem Widerstand der drei Heizstäbe eine Ver  schiebung des Sternpunktes ein, so dass alle drei Heiz  stäbe ständig gleichmässig belastet sind. Es ist ferner  durch die deutsche Patentschrift 660946 bekannt,  Heizstäbe     innerhalb    des Ofenraumes durch eine aus  dem     Heizleiterwerkstoff    bestehende Verbindungs  brücke hintereinander zu schalten.

   Bei der bekannten  Anordnung sind jedoch die beiden     hintereinander    ge  schalteten     Heizstäbe    an der Verbindungsbrücke ange  schweisst.     Derartige    Schweissstellen .sind jedoch meist  so, dass an diesen Schweissstellen leicht ein Bruch  entsteht.

   Die Erfindung macht nun einmal Gebrauch  von einem aus dem     Heizleiterwerkstoff    bestehenden  Verbindungsstück zwischen den einzelnen     Heizstäben,     wobei das Verbindungsstück sich innerhalb des Ofen  raumes befinden soll und nutzt gleichzeitig den Vor  teil einer Sternschaltung mit nicht geerdetem Null-         punkt    für die Verbindung der drei     Heizstäbe    durch  eine     Verbindungsbrücke    innerhalb des Ofenraumes.  



  Durch die Erfindung soll eine mechanisch feste  Verbindung zwischen den drei Heizleitern und der  Verbindungsbrücke erreicht werden und der über  gangswiderstand zwischen     Heizstab    und Verbindungs  brücke möglichst gering sein. Der spezifische Wider  stand an der     Übergangsstelle    soll     annähernd    gleich  dem spezifischen Widerstand im     Glühteil    des     Heiz-          stabes    und in der     Verbindungsbrücke    sein.  



  Erreicht werden diese Vorteile nach der Erfindung  dadurch, dass die drei Heizleiter und ihr     Sternpunkt-          Verbindungsstück    aus dem gleichen     Werkstoff    be  stehen und zu     einem    fest zusammenhängenden, ein  einheitliches Gefüge aufweisenden Teil vereinigt     sind.     



  Dies lässt sich, wie die     Ausführungsbeispiele     zeigen, in verschiedener Weise verwirklichen. Wird       Siliciumkarbid    als     Heizleiterwerkstoff    verwendet, so  werden die in Stern geschalteten Heizstäbe in Boh  rungen eines Verbindungsstückes aus     SiC    eingesetzt  und verkittet.

   Nach der     Verkittung    wird dann das       Heizelement    in Gegenwart     siliciumhaltiger    Dämpfe       einer    derartigen Glühbehandlung unterzogen, dass der  Kitt, der aus     Siliciumkarbid    mit einem Teerbinde  mittel besteht, unter Umwandlung in     SiC    mit dem  Verbindungsstück und den Heizstäben ein zusammen  hängendes Gefüge     bildet.     



  Eine andere Ausführungsform, die eine Verein  fachung in der Herstellung des in     Stern    geschalteten       Dreiphasenheizelementes    erreicht und den Raum  bedarf des Heizelementes verringert, besteht     darin,     dass das     Heizelement    ein in drei gleiche Teile durch  Schlitze unterteiltes Rohr ist, die, vom     Anschlussende     beginnend, achsparallel oder     wendelförmig    verlaufen  und durch den nicht geschlitzten Rohrmantel abge-           schlossen.sind,    so dass der     ungeschlitzte    Mantelteil des  Rohres das Verbindungsstück für die Sternschaltung  der drei durch die Schlitze gebildeten Heizleiter ist.  



  Zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit  der     Anschlussenden    können diese in bekannter Weise  mit einem Metall oder einer Metallegierung imprä  gniert werden. Auch eine Verdickung der Anschluss  enden ist möglich, um den elektrischen Widerstand  in den     Anschlussenden    herabzusetzen.  



  Es ist bekannt, einphasige Heizelemente als ge  schlitztes Rohr auszubilden, um den Widerstand des  Heizelementes durch die     Hintereinanderschaltung    der  beiden     Rohrhälften    zu vergrössern. Im vorliegenden  Fall wird jedoch bezweckt, für ein     Dreiphasenheiz-          element    den nicht geerdeten Nullpunkt des in Stern  geschalteten Heizelementes zu bilden, wobei die drei       Heizleiterphasen    durch Schlitzen des Rohres ent  stehen können.  



  Dies hat den Vorteil, dass das     Dreiphasenheiz-          element    auf der     Strangpresse    als Rohr hergestellt  werden kann und die Schlitze im plastisch verform  baren Zustand des Rohres angebracht werden können,  da der     Heizleiterwerkstoff    nach der     Sinterung    sehr  hart ist. Als     Heizleiterwerkstoff    sind alle für     Heiz-          leiter    geeignete Werkstoffe geeignet, wie z.

   B.     Molyb-          dändisilicid,        Siliciumkarbid,        Metallborid    oder der  gleichen, die pulverförmig mit einem Bindemittel zu  einer plastisch verformbaren Masse     angeteigt,    nach  ihrer Ausformung gesintert werden. Die Erfindung  ist auch für     Dreiphasenheizelemente    verwendbar; die  aus einem Metall oder einer Metallegierung bestehen  und nicht auf pulverkeramischem Wege hergestellt  sind. In diesem Fall lassen sich die Schlitze in üblicher  Weise durch     eine    spanabhebende Bearbeitung an  bringen.  



  In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele  der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das Heizelement mit     Heizstäben    in  Ansicht.  



       Fig.    2 zeigt das Heizelement in Ansicht von der       Verbindungsstückseite.     



       Fig.    3 zeigt den Einbau des Heizelementes in den  Widerstandsofen.  



       Fig.    4 zeigt ein Heizelement mit zueinander ver  setzten     Heizstäben    und einer kreisförmigen Verbin  dungsplatte.  



       Fig.5    zeigt den Grundriss dieser Verbindungs  platte.  



       Fig.    6 zeigt in perspektivischer Darstellung ein  als Rohr ausgebildetes Heizelement mit achsparallelen  Schlitzen.  



       Fig.    7 zeigt eine Draufsicht auf das Heizelement.       Fig.    8 ist ein als Rohr ausgebildetes     Dreiphasen-          heizelement    mit verdickten     Anschlussenden    und     wen-          delförmig    geführten Schlitzen.  



       Fig.    9 ist eine Draufsicht auf das     Anschlussende.     Die verdickten     Anschlussenden    der Heizstäbe sind  in     Fig.    1 mit 1 bezeichnet. Der     Glühteil    2 dieser     Heiz-          stäbe    ist in Bohrungen 3 des Verbindungsstückes 4  eingesetzt, das aus dem gleichen     Heizleiterwerkstoff       wie der Heizstab im     Glühteil    2 besteht. Die in die  Bohrungen 3 eingesetzten Heizstäbe 2 sind in der  Bohrung fest verkittet.

   Dieser Kitt soll aus Silicium  karbid bestehen, der mit einem teerhaltigen Binde  mittel versehen ist, das durch eine Glühnachbehand  lung des     Heizelementes    in Gegenwart     siliciumhaltiger     Dämpfe in     Siliciumkarbid    umgewandelt wird und ein  einheitliches kristallines Gefüge mit den übrigen Tei  len des Heizelementes bildet.  



  Wie     Fig.    3 erkennen lässt, sind die drei Heizstäbe  mit je einer Bandschelle 6 versehen, an die das Dreh  stromkabel für die Stromzuführung in üblicher Weise  angeschlossen wird. In der     Fig.    3 ist nur eine derartige       Anschlussschelle    gezeigt. Um das Heizelement am  Ofen festzulegen, ist noch eine Stützschelle 7 um das       Anschlussende    1 gelegt, das sich auf einer kerami  schen Isolierplatte 8 abstützt, die ihrerseits auf der  Ofenwandung 9 aufliegt. Diese Ofenwandung 9, die  sich auf der Oberseite des Ofens befindet, ist mit  entsprechenden Bohrungen 10 versehen, durch die  das Heizelement vom Ofeninnenraum her hinein  geschoben wird und dann     durch    die Halteschelle 7  festgelegt wird.

   Das Verbindungsstück 4 befindet sich  freitragend im Ofenraum. Selbstverständlich wäre es  auch denkbar, bei sehr langen und schweren     Heiz-          elementen    diese Verbindungsbrücke 4 gegebenenfalls  durch eine Stütze im Ofenraum abzustützen. In den  meisten Fällen ist jedoch eine solche Abstützung nicht       erforderlich.    Selbstverständlich ist es auch möglich,  das Heizelement an der Unterseite des Ofens oder an  einer Seitenwand festzulegen. Auch die Ausbildung  der Bohrung in der     Ofenseitenwand    kann in der ver  schiedensten Weise erfolgen. Es wäre z.

   B. denkbar,  anstelle von drei Einzelbohrungen eine grosse durch  gehende gemeinsame Bohrung vorzusehen, die dann  durch ein mit entsprechenden     Ausnehmungen    und  Ansätzen versehenen     Abdeckstein    abgeschlossen wer  den kann. Dieser     Abdeckstein    stützt sich an seinen  überragenden Enden an der Ofenwandung ab.  



  Das weitere Ausführungsbeispiel in     Fig.    4 und 5  zeigt die Anordnung der Heizstäbe nicht in einer  Ebene, sondern versetzt zueinander. Dieses hat den       Vorteil,    dass man die     Abstrahlungsverhältnisse    von  der     Ofenseitenwand    den jeweils gewünschten Ver  hältnissen leicht anpassen kann, da durch einfaches  Drehen des gesamten Heizelementes die Heizstäbe  eine verschiedene Lage zur     Ofenseitenwand    anneh  men.  



  Das rohrförmige Heizelement nach     Fig.    6 bzw. 8  besteht aus irgendeinem der bekannten     Heizleiter-          werkstoffe    und     ist    durch die Schlitze 1', 2', 3', die  vom     Anschlussende    4' beginnen und durch den nicht  geschlitzten Rohrmantel 5' abgeschlossen     sind,    in  drei gleiche Teile 6', 7', 8' unterteilt. Der nicht ge  schlitzte Rohrmantel 5' bildet den nicht geerdeten  Nullpunkt der durch den Rohrmantel 5' in Stern ge  schalteten Heizleiter 6', 7', 8'.

   Zur Verbesserung der  elektrischen Leitfähigkeit sind die     Anschlussenden    4'  des Rohres in bekannter Weise durch Metall imprä  gniert, wodurch die Leitfähigkeit etwa auf den zehn-      fachen Wert erhöht wird, wenn beispielsweise bei  Verwendung von     Siliciumkarbid    als     Heizleiterwerk-          stoff    mit metallischem Silicium imprägniert wird.  



  Bei der Ausbildung des Heizelementes nach     Fig.    8  sind die Schlitze 1', 2', 3' wendelförmig geführt,  die das Heizelement in drei gleiche Teile 6', 7', 8'  unterteilen. Zur Verringerung des elektrischen Wider  standes in den     Anschlussenden    4' sind diese verdickt.  Diese Verdickung kann beispielsweise durch einen  auf das Rohrende aufgeschobenen Ring 9' bestehen,  der zweckmässig aus dem gleichen Werkstoff wie die  Heizleiter besteht und nach dem Aufbringen des  Ringes mit dem Rohr geschlitzt wird, das anschlie  ssend mit dem     Verdickungsring    gemeinsam gesintert  wird. Wird das Heizelement durch Giessen hergestellt,  so kann dieser     Verdickungsring    gleichzeitig mit ange  gossen werden.

   Das Einarbeiten der Schlitze 1', 2', 3'  erfolgt dann in üblicher Weise durch eine spanab  hebende Bearbeitung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Dreiphasiges, innerhalb des Ofenraumes anzu ordnendes, in Stern geschaltetes Heizelement für elek trische, mit Drehstrom betriebene Widerstandsöfen, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Heizleiter und ihr Sternpunkt-Verbindungsstück aus dem gleichen Werkstoff bestehen und zu einem fest zusammen hängenden, ein einheitliches Gefüge aufweisenden Teil vereinigt sind.
    II. Verfahren zur Herstellung eines Heizelementes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Heizstäbe aus Siliziumkarbid in Bohrungen eines Ver- bindungsstückes,@ das ebenfalls aus Siliziumkarbid be steht, eingesetzt und mit ihm durch einen kohlenstoff haltigen Kitt verkittet werden und danach die Kitt stellen in Gegenwart siliziumhaltiger Dämpfe derart geglüht werden, dass der Kitt in Siliziumkarbid um gewandelt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Heizelement nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement aus drei in einer Ebene angeordneten, ausserhalb des Ofenraumes an das Drehstromnetz anzuschliessenden Heizstäben be steht, die verdickte oder gleichen Durchmesser wie der Glühteil aufweisende Anschlussenden besitzen, deren spezifischer Widerstand geringer ist als der des Glüh teiles. 2. Heizelement nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizstäbe versetzt zueinander in Bohrungen eines kreisförmigen Verbindungsstückes eingesetzt sind.
    3. Heizelement nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizelement ein in drei gleiche Teile durch Schlitze unterteiltes Rohr ist, die, vom Anschlussende beginnend, achsparallel oder wen- delförmig verlaufen und von dem nicht geschlitzten Mantelteil des Rohres abgeschlossen sind, so dass der ungeschlitzte Mantelteil des Rohres das Verbindungs stück für die Sternschaltung der drei durch die Schlitze gebildeten Heizleiter ist.
CH6372758A 1957-09-16 1958-09-09 Dreiphasiges, innerhalb des Ofenraumes anzuordnendes, in Stern geschaltetes Heizelement für elektrische, mit Drehstrom betriebene Widerstandsöfen CH366105A (de)

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DES0059463 1958-08-18

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