CH360893A - Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser - Google Patents

Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser

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CH360893A
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CH
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camera
lever
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coupled
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Rudolf Dr Kremp
Winkler Alfred
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Agfa Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
    • G03B7/06Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


  Photographische Kamera mit eingebautem     Belichtungsmesser       Es     sind    bereits photographische     Kameras    mit ein  gebautem Belichtungsmesser und     einem    mit diesem       zusammenwirkenden,    mit     Einstellmitteln    der Kamera  gekuppelten Organ, vorzugsweise     einem    auf den  Zeiger des Belichtungsmessers     einstellbaren        Nachstell-          organ,    bekannt.  



  Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine Kamera  dieser Art, die     dadurch    gekennzeichnet ist, dass die       Einstellmittel    Ader Kamera und     das    mit dem Belich  tungsmesser zusammenwirkende Organ durch     ein    Ge  triebe gekuppelt sind, das ein     zwischen    dem Licht  schacht und dem Gehäuserahmen der     Kamera    ge  lagertes Übertragungsglied aufweist.  



  Dadurch lässt sich eine     äusserst        einfache        und          funktionssichere    Konstruktion erreichen, bei der die       räumliche    Anordnung der     einzelnen    Bauteile auch  bei beschränkten     Raumverhältnissen,        also    auch bei       Kleinbildkameras,    keine     Schwierigkeiten        bereitet.     



  Die Zeichnung zeigt zwei     Ausführungsbeispiele     des     Erfindungsgegenstandes        in    Anwendung auf     eine          Kleinkamera.     



       Fig.    1 zeigt das erste     Ausführungsbeispiel    im  Längsschnitt, von der Rückseite gesehen.  



       Fig.    2 zeigt     einen    Querschnitt nach der     Linie          II-II    in     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt in der gleichen     Darstellung    wie     Fig.    1  das zweite Ausführungsbeispiel.  



       Fig.    4 zeigt einen     Querschnitt    nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    3.  



  Bei dem in den     Fig.    1 und 2     dargestellten    Aus  führungsbeispiel weist die Kamera ein Gehäuse 1  auf, das oben mit     einer    abnehmbaren Deckkappe 2  versehen ist und auf der Vorderseite das Gehäuse 3  eines     Objektivverschlusses    trägt.

   Das     Innere    des Ka  meragehäuses 1 ist durch     zwei        Querwände    4, 5       unterteilt,    zwischen denen zentral ein Lichtschacht 6       angeordnet    ist, der in üblicher Weise vom an das         Objektivgehäuse    3     angeschlossen    ist.

       Zwischen    den       Querwänden    4, 5 ist im Kameragehäuse 1     ein        bügel-          artiger        Hebel    9     angeordnet,        der    den     Lichtschacht    6       teilweise        umgreift    und dessen waagrechte     Schenkel    je       einen    nach aussen     vorspringenden    Zapfen 7     bzw.    8  aufweisen.

   Die Zapfen 7, 8     sind        in    je     einer    Lager  bohrung der Deckkappe bzw. des     Bodens    des Ka  meragehäuses 1     koaxial        zueinander    drehbar     gelagert.     Die Querwände 4, 5     bilden    mit dem Boden     und    der  Deckkappe des Kameragehäuses einen     geschlossenen     Rahmen.

   Der Steg     des        bügelförmigen,    zwischen die  sem     Gehäuserahmen    und dem     Lichtschacht    6 an  geordneten Hebels 9 ist in seinem     mittleren        Teil    mit  einer Lagerpfanne 10 versehen, in die     ein        annähernd     parallel zur     Objektivachse        verstellbarer        übertragungs-          stift    11     eingreift.    Dieser ist längsverschiebbar und  von einem im     Verschlussgehäuse    3 angeordneten,

   von       Einstellorganen    für     Objektivblende        und        Belichtungs-          zeit    beeinflussten, nicht     dargestellten        Summengetriebe,          gesteuert.        Auf        einer    unter der Deckkappe 2 angeord  neten     Platine    12 ist     ein.        Messinstrument    13     eines          photoelektrischen        Belichtungsmessers    gelagert.

       Dieser     weist     einen    schwenkbaren     Galvanometerzeiger    14 auf.       Koaxial    zu diesem ist ein um     eine        vertikale    Achse 15  schwenkbares,     einen    Zeiger 16a aufweisendes     Nach-          stellorgan    16 gelagert, welches     einen    das     Messinsiru-          m,ent   <B>13</B> teilweise     umgreifenden    Bügel     aufweist,    des  sen     Schenkel    die     Schwenklager    tragen.

   Das     Nachstell-          orga-n        ist    mit einem     waagrechten        Hebelarm    17 -ver  sehen, der an     einer        Steuerkurve    18     eines    Hebels 19       anliegt,    der um     eine    auf der     Platine    12     befestigten     Achse 20 schwenkbar gelagert ist.

   Der     Hebel    19 ist  mittels einer     Stift-Schlitz-Verbindung    21, 22     mit          einem        Zwischenhebel    23 gekuppelt, der am oberen  Ende eines     vertikalen        Lagerzapfens        24.    sitzt. Dieser  ist in     einer    Büchse<B>25</B> drehbar gelagert, welche auf  dem oberen Schenkel des bügelartigen Übertragungs-           hebels    9 starr befestigt ist.

   Die Büchse 25 ist durch  einen im     Kameragehäuse    1 und     in    der     Platine    12  angeordneten Schlitz 26     hindurchgeführt.     



  Der Zwischenhebel 23 ist     mittels    einer     weiteren          Stift-Schlitz-Kupplung    27. 28     mit    einem Steuerhebel  29 verbunden, -welcher um einen auf der Platine 12  befestigten     vertikalen    Zapfen 30 schwenkbar     .gelagert     und mit einem Nocken 31 versehen .ist, der mit     einer          Kurvenscheibe    32     zusammenarbeitet.    Diese ist koaxial  zur     vertikalen    Achse 33 des     Filmrückspulknopfe:

  s    34  der Kamera angeordnet und weist     eine    Nabe 35 auf,  die mit     einer    koaxial zum Knopf 34 drehbar .gelager  ten     Einstellscheibe    36 lösbar verbunden ist, beispiels  weise mittels eines Sprengringes oder einer Maden  schraube.     Die        Einstellscheibe    36 trägt eine     nicht     dargestellte     Filmempfindlichkeitsskala,    deren Skalen  marken gegenüber einer gehäusefesten Zeigermar  kierung     einstellbar        sind.    Die Hebel- 19, 29 stehen  unter dem Einfluss je     einer        Zugfeder    37 bzw.

   38, von  denen die     Feder    38 stärker ist als die Feder 37 und  die     Tendenz    hat, :den Hebel 29     in    ständiger kraft  schlüssiger     Anlage    mit der     Kurvenscheibie    32 zu hal  ten.  



  Durch Verstellen :der üblichen     Einstellglieder    für  die     Objektivblende    und Belichtungszeit     wird    der     über-          tragungsstift    11     in        axialer        Richtung        verstellt,    wodurch       zwangläufig    der     übertragungshebel    9 um die Zap  fen 7, 8     geschwenkt    wird.

   Dieser     bildet    mit dem Zwi  schenhebel 23, dem Hebel 19 und dem Hebelarm 17     ein          Differentialhebelgetriebe,    welches die     axiale        Bewe-          gung        desübertrag        ungs.stiftes        11        .in        eine        Drehbewe-          gung    dem     Nachstellorgan    16     überführt.    Die     Getriebe-          glieder    sind vorzugsweise so  <RTI  

   ID="0002.0062">   dimensioniert,    dass die  maximalen Winkelverstellungen des Zwischenhebels  23 in Bezug auf eine mittlere     Einstellung      6  nicht  wesentlich überschreiten.  



  Beider     Benutzung    der Kamera wird zunächst die       Filmempfindlichkeits-Einstellscheibe    36 entsprechend  der     Empfindlichkeit    des in die Kamera eingelegten       Films        eingestellt,    wodurch der Hebel 29 um seine  Achse 30, der Zwischenhebel 23 um seine Achse 24  und der Hebel 19 um     seine    Achse 20     verstellt    wer  den.

       Dann    werden die     Einstellmittel    für     Objektiv-          blende        und        Belichtungszeit    und durch diese der     über-          tragungshebel    9 mitsamt :dem Drehlager 25 des Zwi  schenhebels 23 so lange     verstellt,    bis der Zeiger 16a  des     Nachstellorgans    16 mit dem     Instrumentenzeiger     14, welcher einen den     jeweiligen    Lichtverhältnissen  entsprechenden     Ausschlag    aufweist, zur Deckung ge  bracht ist.

   Die     Zeiger    14, 16a sind durch ein nicht  dargestelltes     Fenster    in der     Kameradeckkappe    2 von  aussen sichtbar. Sie können     auch        in    den     nicht        dar-          ,gestellten    Sucher der Kamera     eingespiegelt    werden.  



  Die     Filimempfindlichkeits-Einstellscheibe    36 kann       in    ihrer jeweiligen     Einstellung    :durch     einen    Raststift  39, der in     Öffnungen    der Deckkappe 2 eingreift, oder  durch ein     ähnliches        Organ    gegen unbeabsichtigtes  Verstellen, insbesondere Mm Zurückspulen des       Films,    gesichert werden. Zum Ausheben des Rast-         stiftes    39 aus den Öffnungen der Deckkappe 2 ist die  Einstellscheibe 36 entgegen der Wirkung einer nicht  dargestellten Feder axial     verstellbar.     



  Das in     Fig.    3     und    4 dargestellte Ausführungsbei  spiel unterscheidet sich vom vorstehend erläuterten  vor allem dadurch,     :dass    ein auf dem     übertragungs-          habel    9 drehbar gelagerter     doppelarmiger    Hebel 40       Verwendung        findet,    dessen einer Hebelarm 41     direkt     an einer     Kurvenscheibe    42, deren Nabe 35 wieder  lösbar mit der     Filmempfindlichkeits-Einstellscheibe     36 gekuppelt ist, anliegt. Der Hebel 40 sitzt unmittel  bar am Lagerzapfen 24.

   Sein anderer Arm 44 ist mit  tels einer     Stift-Schlitz-Kupplung    45, 46 mit     einem     Hebel 47     gekuppelt,    der mit dem Arm 17 des Nach  stellorgans 16 zusammenarbeitet.  



  Durch eine Verstellung des     übertragungshebels     9 wird das Drehlager 25 :des Hebels 40 innerhalb des       Schlitzeis    26     verstellt,    so     d:ass    der Arm 41 des Hebels  40 sauf der Kurvenscheibe 42     wandert.    Um eine durch       ,die    Verschiebung     des        Hebe!larines    41 auf der Kurven  scheibe 42 bedingte     Verstellung    des Hebels 40 zu  vermeiden,     isit    die Steuerkurve 43 der Kurvenscheibe  42     stufenförmig    ausgebildet.  



  . Der Hebel 47     kann    unmittelbar auf dem nach       .oben    verlängerten Lagerzapfen 7 des     L7bertragungs-          hehels    9 gelagert sein. Die Hebel 40, 47 stehen unter  der     Wirkung    von Zugfedern 48, 49, von denen wieder  die Feder 49 stärker ist als die Feder 48.  



  Da fast :sämtliche     Teile    :des Getriebes zwischen  den     Kameraeinstellmitteln    und dem     Nachstellorgan     16 sowie das     Nachstellorgan    16     und    das     Messinstru-          ment    13 auf der     gemeinsamen    Platte 12 gelagert     sind,     ist der Einbau dieser Vorrichtung in die Kamera sehr  einfach.

   Da die     Filme@mpfindlichkeits-Einstellscheibe     36 mit der Hülse 35 lösbar verbunden ist, kann die       Kameradeckkappe    2 vom Gehäuse 1 abgenommen  werden, ohne     dass    die     Funktionsfähigkeit    des Getrie  bes für das     Nachstellorgan    16 beeinträchtigt wird. Die       Kontrolle    und Justierung das Getriebes kann deshalb  in einfacher Weise bei abgenommener     Kameradeck-          kappe    2     vorgenommen    werden.  



  Das Getriebe ist auch im Zusammenhang     mit        Be-          Jichtungsmessern    anderer Bau- oder     Anordnungsweise     verwendbar. So kann beispielsweise auf das     Nachstell-          organ    16 verzichtet werden     und    das Getriebe mit  einer Vorrichtung gekuppelt sein, welche den Aus  schlag das Instrumentenzeigers 14     beeinflusst.        Diese     Vorrichtung kann     als    elektrischer Widerstand     im          Photometerstromkreis    oder :

  als Blende vor der Photo  zelle des Belichtungsmessers     ausgebildet    sein. Die       Kameraeinstellimittel    für     Objektivblende    und Belich  tungszeit sind in diesem Fall derart zu verstellen, bis  der     Instrumentenzeiger    14 mit     :einer    am Kamera  oberteil 2 angeordneten Zeigermarkierung überein  stimmt.  



  Das Getriebe     kann    anstatt eine Vorrichtung zur       Beeinflussung    des     Galvanometerausschlages    auch das  ,gesamte     Messinstrument    13 verstellen.     Auch    in diesem  Fall sind die     Kameraeinstellmittel    richtig     eingestellt,         wenn der Instrumentenzeiger 14 auf eine gehäuse  feste Zeigermarkierung     eingestellt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographische Kamera mit eingebautem Be lichtungsmesser und einem mit diesem zusammen- wirkenden, mit Einstellmitteln der Kamera gekuppel ten Organ, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstell- mittel der Kamera und das mit dem Belichtungsmes ser zusammenwirkende Organ durch ein Getriebe ge kuppelt sind, das ein zwischen dem Lichtschacht (6) und dem Gehäuserahmen (4, 5) der Kamera gelager tes Übertragungsglied (9) aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das übertragungs:glied (9) bügelartig ausgebildet ist und den Lichtschacht (6) der Kamera teilweise umgreift. 2.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das übertragungsglied (9) mittels eines Hebeldifferentialgetriebes (23, 19, 17) mit dem Organ (16), das mit idem Belichtungsmesser zusammenwirkt, gekuppelt ist. 3. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Übertragungsglied (9) mit einem um eine beweglich angeordnete Achse schwenkbaren Hebel (23; 40) verbunden ist. 4.
    Kamera nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beweglich angeordnete Achse (24) ,des Hebels (23; 40) auf dem schwenkbaren Übertragungsglied (9) vorgesehen ist. 5.
    Kamera nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, ass -der genannte Hebel (23; 40) mit einem ein Nachstellorgan (16) des Belichtungsmesser- zeigers (14) steuernden Hebel (19; 47) gekuppelt ist. 6.
    Kamera nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte Hebes (23; 40) mit einem einer Filmempfindlichkeitsskala entsprechend verstellbaren Einstellorgan (36) gekuppelt ist. 7.
    Kamera nach Unteranspruch 6, dadurch ge- lcennzeichnet, dass das Fümempfindlchkeits-Einstell- organ (36) koaxial zu einem Filmrückspulknopf, (34) der Kamera drehbar angeordnet ist. B. Kamera nach Unteranspruch 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Filmempfindlichkeits-Einstell- organ (36) mit einer Kurvenscheibe (32; 42) lösbar ,verbunden .ist. 9.
    Kamera nach Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kurvenscheibe (42) des Film- empfindlichkeits,Einstellorgans (36) eine stufenför mig ausgebildete Steuerkurve (43) aufweist, mit wel cher ein Steuerhebel (40) kraftschlüssig in Eingriff ,steht.
    10. Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Nachstellorgan (16) einen das Messinstrument (13) des Belichtungsmessers teilweise umgreifenden Bügel aufweist.
    11. Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Messinstrument (13) des Be- lichtungsmessers,das Nachstellorgan (16) und der das Nachstellorgan (16) steuernde Hebel (19; 47) auf einem gemeinsamen Träger<B>(1</B>2) angeordnet sind.
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