CH360253A - Lager - Google Patents

Lager

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Publication number
CH360253A
CH360253A CH360253DA CH360253A CH 360253 A CH360253 A CH 360253A CH 360253D A CH360253D A CH 360253DA CH 360253 A CH360253 A CH 360253A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing
leaf springs
support ring
springs
bearing housing
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Lorett Jerzy
Morris Clifford
William Mayne Kenneth
John Bett Kenneth
Original Assignee
English Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by English Electric Co Ltd filed Critical English Electric Co Ltd
Publication of CH360253A publication Critical patent/CH360253A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/02Sliding-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description


  Lager    Die Erfindung bezieht sich auf     ein    Lager, bei  dem der Tragring des Lagers auf mehreren Blatt  feiern ruht, die sich ihrerseits in dem Lagergehäuse  abstützen. Der Zweck dieser bekannten Ausbildung  besteht darin, der in einem solchen Lager laufenden  Welle eine gewisse radiale Bewegungsfreiheit zum  Ausgleich von Schwingungen und     Fluchtungsfehlern     zu geben.  



  Bei Lagern dieser Art sind die Blattfedern bisher  im wesentlichen in Form eines Vielecks angeordnet,  welches dem Tragring umschrieben und dem Lager  gehäuse einbeschrieben ist. Bei einer solchen An  ordnung ergeben sich Beschränkungen hinsichtlich  der Grösse und Stärke der Blattfedern. Diese An  ordnung ist daher zwar bei verhältnismässig leichten  Maschinen brauchbar, jedoch für schwere Maschinen  nicht geeignet.  



  Gemäss der     Erfindung    sind die Blattfedern we  nigstens annähernd parallel zur Achse des Lagers  und über dessen Umfang verteilt angeordnet und  sie stützen sich mit ihren Enden an innenliegenden  Schultern des Lagergehäuses und in der Mitte an  einem Umfangswulst des Tragringes ab.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand der  schematischen Zeichnung an einem Ausführungs  beispiel näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt das Lager im Längsschnitt.  



       Fig.2    ist ein in grösserem     Massstabe    gezeich  neter Grundriss einer der     Blattfedern.     



       Fig.3    veranschaulicht in einem in grösserem       Massstabe    gezeichneten Teilschnitt eine Variante,  welche das Einbauen der     Blattfedern    erleichtert, und       Fig.4    zeigt einen Teilschnitt durch die einen  Enden der     Blattfedern    und die ihnen benachbarte  ringförmige Platte.    Die dünnwandige Lagerschale 10 ist in einen  Tragring 3     eingepasst,    der an seinen Enden zwei  zurückgesetzte Schultern 13 und in der Mitte einen  sich in Umfangsrichtung erstreckenden Wulst 23  aufweist, welch letzterer in den beiden Achsrichtun  gen leicht abgeschrägt ist.

   Das Lagergehäuse 1 und  die zugehörige Deckplatte 7 umschliessen einen ring  förmigen Hohlraum 14, in dem mehrere Pakete von  Blattfedern 5 im     wesentlichen    parallel zur Achse  des Lagers angeordnet und über den Umfang des  Lagers derart verteilt sind, dass sie sich mit ihren  Enden an den innenliegenden     Schultern    4 des Lager  gehäuses und in der Mitte an der stumpfen Kante  des beiderseits abgeschrägten Wulstes 23 abstützen.  



  Zwischen den Schultern 13 des Tragringes 3  und den ihnen benachbarten innenliegenden zylin  drischen     Flächen    des Gehäuses 1 und der Deck  platte 7 ist ein in     Fig.    1 aus Gründen der Deutlich  keit übertrieben dargestelltes     geringfügiges    radiales  Spiel vorgesehen, um dem     Tragring    3 gegenüber  dem Lagergehäuse 1 eine gewisse radiale Bewegungs  freiheit zu geben. Die radiale Bewegung wird da  durch begrenzt, dass die axialen Flächen der Schul  tern 13 an dem Lagergehäuse 1 bzw. der Deck  platte 7 anstossen.

   Der Tragring 3 und das Lager  gehäuse 1 werden durch ihre sich berührenden ebe  nen     Ringflächen    an den     Schultern    13 gegenseitig in  der Achsrichtung in ihrer Lage gehalten und radial  geführt; die Schultern 13 sind durch Gummischnüre  8 abgedichtet, so dass man den     Hohlraum    14 mit  Öl füllen     kann,    wobei es möglich ist, das Öl von  diesem Hohlraum aus der Lagerstelle zuzuführen.  



  Die Lage der Enden der     Blattfederpakete    wird  von der     Innenseite    her durch ringförmige Platten 6  bestimmt, wobei zwischen diesen Platten und dem  Tragring 3 ein radiales Spiel vorhanden ist.      Gemäss     Fig.    2 sind die Enden 15 derjenigen Ein  zelfeder 5 jedes Federpaketes, die sich an den Schul  tern 4 abstützt, abgerundet bzw. mit kleinen     An-          flächungen    versehen, damit sich die Kanten der be  treffenden Feder nicht in die Schultern 4 eingraben.

    Jede Blattfeder 5 ist im Grundriss     rhombusförmig     ausgebildet, um die in der Mitte der Feder auftreten  den stärkeren Biegebeanspruchungen zu berücksich  tigen und damit zwischen den Enden einander be  nachbarter     Blattfederpakete    Raum für die radial  nach aussen ragenden     Fortsätze    6' der Ringplatten 6  verbleibt. Zwar können sämtliche Federn 5 längs des  gesamten     Umfangs    des Lagers die gleiche Stärke  besitzen; doch ergeben sich gewisse Vorteile, wenn  man eine solche Anordnung vorsieht, bei der sich       kräftigere    Federn in der unteren Zone des Lager  gehäuses befinden.

   Hierdurch wird erreicht, dass  die Welle beim anfänglichen Einbau mehr in der  Mitte des Lagers     liegt;    bei     gleichmässiger    Spannung  der Federn besteht dagegen die Gefahr, dass die  Welle nach unten verlagert wird. Die erwähnte vor  teilhafte Wirkung lässt sich dadurch erzielen, dass  man die Dicke der einzelnen Federn der Feder  pakete ändert. Insbesondere können kräftigere Fe  dern im unteren Teil des Lagers, schwächere     Federn     im oberen Teil und mittelstarke Federn in den seit  lichen Abschnitten angeordnet sein. Hierdurch wird  eine wesentlich genauere Passung zwischen den  Schultern 13 und dem Gehäuse 1     ermöglicht.     



  Wenn die     Schultern    4 den gleichen Durchmesser  besitzen, wie es in     Fig.    1 gezeigt ist, ist zum Ein  bauen der Federn in das Lager zum Zwecke des  anfänglichen     Vorspannens    der     Federn    so vorzugehen,  dass man zunächst jeweils zwei Federn jedes Feder  paketes am     Umfang    des Lagers einbaut und dann  jeweils eine dritte Feder     zwischen    den beiden  anderen Federn eintreibt. Diese Methode, die sich  zwar beim Zusammenbau anwenden lässt, macht  es äusserst schwierig, das Lager später wieder zu  zerlegen.

   Eine andere Methode geht aus     Fig.    3 her  vor, wo die äussere Schulter 4' einen grösseren Durch  messer besitzt als die innere Schulter 4", so dass die    Federn 5 im eingebauten Zustand eine gegenüber  der Achse des Lagers etwas geneigte Stellung ein  nehmen. Der Durchmesser des Tragringes 3 an dem  abgeschrägten Wulst 23 ist so gewählt, dass sich der  Wulst gerade noch zwischen den Federpaketen hin  durchschieben lässt. Wenn dann der Ring 3 axial in  Richtung des in     Fig.    3 eingezeichneten Pfeiles in das  Lagergehäuse hineingedrückt wird, um seine Be  triebsstellung einzunehmen, werden die Federpakete  ausgebogen, so dass die erforderliche     Vorspannung     erreicht wird.  



  Die beschriebenen Lager haben sich auch für  sehr schwere Maschinen als geeignet erwiesen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lager, bei dem ein Tragring auf mehreren Blatt federn ruht, die sich ihrerseits in dem Lagergehäuse abstützen, dadurch gekennzeichnet, dass die Blatt federn wenigstens annähernd parallel zur Achse des Lagers und über dessen Umfang verteilt angeordnet sind und sich mit ihren Enden an innenliegenden Schultern des Lagergehäuses und in der Mitte an einem Umfangswulst des Tragringes abstützen. UNTERANSPRÜCHE 1. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Blattfedern rhombusförmig ausge bildet sind und dass zwischen den Enden einander benachbarter Blattfederpakete Raum für radial nach aussen ragende Fortsätze von ringförmigen Platten verbleibt, welche den Tragring umgeben. 2.
    Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Blattfedern in der Zone höherer radialer Belastung des Lagers kräftiger sind als die Blattfedern in Zonen geringerer radialer Belastung. 3. Lager nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die innenliegenden Schultern des Lager gehäuses ungleiche Durchmesser aufweisen, wobei die Schulter auf derjenigen Seite des Lagers, von der aus die Blattfedern eingeführt werden, einen grösseren Durchmesser besitzt als die Schulter am anderen Ende des Lagergehäuses.
CH360253D 1957-08-06 1958-07-29 Lager CH360253A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB360253X 1957-08-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH360253A true CH360253A (de) 1962-02-15

Family

ID=10384128

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH360253D CH360253A (de) 1957-08-06 1958-07-29 Lager

Country Status (1)

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