CH359733A - Schienengliederzug - Google Patents
SchienengliederzugInfo
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Description
Schienengliederzug Die vorliegende Erfindung betrifft einen aus min destens drei Gliedern bestehenden Schienenglieder zug mit räderlosem, kastenförmigem Kuppelteil.
Es sind Schienengliederzüge mit räderlosem Kup pelteil bekannt, bei welchen dieser gelenkig auf den Drehgestellen der benachbarten Wagen, das heisst des Vorläufers und des Nachläufers, abgestützt ist. Dabei werden die von Kurvenüberhöhungen und unsymme trischen Belastungen durch elastische Organe her rührenden Kräfte jeweils mehr oder weniger auf genommen. Es lässt sich aber hierbei nicht vermei den, dass bei unsymmetrischer Belastung des Kuppel teils eine unerwünschte Schräglage entsteht. Ferner ist es möglich, dass durch die elastische Stabilisierung des Kuppelteils unbeabsichtigte Drehschwingungen auftreten können.
Es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile dadurch zu eliminieren, dass der Kuppel teil durch ein Gestänge mit seinem Vor- und seinem Nachläufer so verbunden ist, dass sich seine Vertikal achse, z. B. bei beginnender oder auslaufender Kur venüberhöhung, zu den Vertikalachsen des Vor- und des Nachläufers jederzeit selbsttätig in die winkel halbierende Lage zwischen diesen beiden Vertikal achsen einstellt.
Bei kurzem Kuppelteil ist das Gestänge vorteil haft so ausgebildet, dass es nur die Kräfte für die Ein stellung des Kuppelteils in die winkelhalbierende Lage, jedoch keine Längskräfte aufnimmt. Bei lan gem Kuppelteil hingegen ist das Gestänge vorzugs weise so ausgebildet, dass es das Gewicht des Kuppel teils und die Kräfte für die Einstellung des Kuppel teils in die winkelhalbierende Lage, jedoch keine Längskräfte aufnimmt.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes. Es zeigt: Fig. 1 einen Ausschnitt eines Schienenglieder zuges mit kurzem Kuppelteil im Grundriss, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 mit Blickrichtung zum Vorläufer, Fig. 3 einen Ausschnitt eines Gliederzuges mit langem Kuppelteil in Ansicht und Fig. 4 einen Grundriss zur Fig. 3.
In den Fig. 1, 3 und 4 sind Vorläufer und Nach läufer mit<I>-A</I> bzw.<I>D</I> bezeichnet.
Gemäss Fig. 1 ist ein kurzer Kuppelteil B, der vor teilhaft als Einstieg ausgebildet ist, vermittels tragen der Kugelgelenke 1 und 2 mit dem benachbarten Drehgestell des Vorläufers A bzw. des Nachläufers D verbunden. Der Übergang des Vorläufers A bzw. des Nachläufers D zum Kuppelteil B ist mit je einem Faltenbalg 3, 4 versehen.
An der Dachpartie des Vorläufers A ist ein Lager 5 befestigt und an der Dachpartie des Kuppelteils B Bind Winkelhebel 6 und 7 angebracht, welche in Punkten 8 bzw. 9 drehbar gelagert sind. Ein Gelenk punkt 10 des Winkelhebels 6 ist durch eine Zugstange 11 nut einem Gelenkpunkt 12 des Winkelhebels 7 verbunden. Eine Stange 13 ist einenends gelenkig am Lager 5 geführt und andernends am Gelenkpunkt 14 des Winkelhebels 6 befestigt.
Ein Gelenkpunkt 15 des Winkelhebels 7 ist durch eine Stange 16 mit einem am Nachläufer D befestigten Lager 17 verbun den, wobei die Stange 16 am Lager 17 drehbar ge führt ist. Die Querstangen 13 und 16 verhindern eine Übertragung von Längskräften.
Befindet sich der Vorläufer A beispielsweise in einer Linkskurve, währenddem der Nachläufer D noch in horizontaler Lage steht, so ergeben sich La gen, wie sie in Fig. 2 durch die Vertikalachsen <I>a, b,</I> ,d der Wagenkasten angedeutet sind. Die Vertikal achse a entspricht hierbei dem sich in der Kurven- überhöhung befindlichen Vorläufer A, während die Vertikalachse<I>d</I> dem Nachläufer<I>D</I> zugeordnet ist.
Dis Kurvenüberhöhung verursacht eine Schwen kung des Wagenkastens vom Vorläufer A um seine ,Längsachse durch die Kugelgelenke 1 und 2. Das Lager 5 stösst dadurch die Stange 13 in dieser Schwenkrichtung. Als Folge davon versucht der Win- kelhebel 6, sich um seinen Lagerpunkt 8 im Gegen uhrzeigersinn zu drehen. Dadurch wird die Zugstange 11 unter Zug gesetzt und versucht seinerseits den Winkelhebel 7 im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Da sich der Nachläufer D immer noch in horizontaler Lage befindet, macht das Lager 17, infolge der Träg heit des Nachläufers D, keine Bewegung.
Die Stange 16 verhindert somit ein Drehendes Winkelhebels 7 um den Lagerpunkt 9. Durch die Stosswirkung der Stange 13 verschieben sich demzufolge die Lager punkte 8 und 9 und der Kuppelteil B führt eine Drehbewegung um die Achse durch die Kugelgelenke 1, 2 aus. Durch die Verschiebung des Lagerpunktes 9 wird der Winkelhebel 7 um den feststehenden Ge lenkpunkt 15 verdreht, desgleichen auch der Winkel hebel 6 um den Lagerpunkt B. Durch die Relativ bewegungen der Winkelhebel 6 und 7 verschiebt sich aber die Vertikalachse b des Kuppelteils B nur in die in Fig. 2 gezeigte winkelhalbierende Lage zwischen ,den Vertikalachsen <I>a</I> und<I>d</I> des Vorläufers<I>A</I> bzw. des Nachläufers D.
In Fig. 3 ist ein Gliederzug mit einem langen Kuppelteil C dargestellt; letzterer ist durch nichttra gende Gelenke 20 und 21 mit dem Drehgestell des Vorläufers<I>A</I> bzw. des Nachläufers<I>D</I> verbunden. Der Vorläufer<I>A</I> und der Nachläufer<I>D</I> sind durch Faltenbälge 22 bzw. 23 mit dem Kuppelteil C ver bunden. Dieser ist an Parallelgestängen aufgehängt, welche im folgenden näher beschrieben werden.
Am Vorläufer A sind Lager 24 und 25 befestigt, in welchen Stangen 26 bzw. 27 pendelnd geführt sind. Am Kuppelteil C sind Winkelhebel 28, 29 und 30, 31 angebracht, die in Lagerpunkten 32 bzw. 33 dreh bar sind. Die Stangen 26 und 27 sind im Punkt 34 an den Winkelhebeln 28 bzw. 29 angelenkt. Eine Zugstange 38 verbindet die Gelenkpunkte 36 und 37 ,der Winkelhebel 28 bzw. 30 und eine Zugstange 39 .die entsprechenden Gelenkpunkte der Winkelhebel 29 bzw. 31. Am Nachläufer D befestigte Lager 40 und 41 sind durch Stangen 42 bzw. 43 mit Gelenk punkten 35 der Winkelhebel 30 bzw. 31 verbunden. Ein bei 44 am Kuppelteil C drehbar gelagerter Hebel 45 verbindet die Gelenkpunkte 46 und 47 der Zug stangen 38 und 39.
Die Pendelstangen 26, 27, 42 und 43 verbinden wieder eine Übertragung von Längs kräften.
Befindet sich beispielsweise der Vorläufer A in einer Linkskurve und der Nachläufer D noch in hori zontaler Lage, so nimmt auch bei diesem Beispiel die Vertikalachse des Kuppelteils C die winkelhalbie rende Lage zwischen den Vertikalachsen des Vor läufers<I>A</I> und des Nachläufers<I>D</I> ein.
Durch die Kurvenüberhöhung wird nämlich das Lager 25 gehoben, währenddem sich das Lager 24 ,um einen gleichen Betrag senkt. Demzufolge stösst die Stange 26 den Winkelhebel 28, das heisst dieser versucht sich im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Die ,Stange 27 zieht am Winkelhebel 29 und dieser ver sucht somit, sich im Uhrzeigersinn zu drehen. Aus dem gleichen Grunde, wie für Fig. 1 bereits beschrie ben wurde, können sich aber die Winkelhebel 30 und 31 nicht um die Lagerpunkte 33 drehen.
Es erfolgen deshalb Bewegungen um die Gelenkpunkte 35, das heisst es erfolgt eine Verschiebung der Lagerpunkte 32 und 33 sowie eine gleichzeitige Drehbewegung der Winkelhebel 28, 29, 30 und 31. Die Bewegungen dauern so lange, bis sich der Kuppelteil in die win kelhalbierende Lage zwischen Vorläufer A und Nach läufer D gestellt hat. Durch die erwähnten gegensin nigen Drehbewegungen der Winkelhebel 28 und 29 bzw. 30 und 31 bewegen sich die Zugstangen 38 und 39 in entgegengesetzten Richtungen.
In den obigen Beispielen wurde beschrieben, wie der Kuppelteil in die winkelhalbierende Lage ge- zwungen wird, wenn sein Vorläufer in eine Kurven überhöhung fährt. Bei der darauffolgenden Einfahrt des Nachläufers erfolgt selbstverständlich eine Rück führung des Kuppelteils aus dieser Lage in die gleiche Schräglage wie diejenige des Vor- und des Nachläu fers. Der analoge Vorgang ergibt sich bei der Weiter- fahrt von der Kurvenüberhöhung in die Normallage.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus mindestens drei Gliedern bestehender Schie nengliederzug mit räderlosem, kastenförmigem Kup pelteil, dadurch gekennzeichnet, dass der Kuppelteil (B bzw. C) durch ein Gestänge mit seinem Vorläufer <I>(A)</I> und seinem Nachläufer<I>(D)</I> so verbunden ist, dass sich seine Vertikalachse zu den Vertikalachsen von Vorläufer<I>(A)</I> und Nachläufer<I>(D)</I> jederzeit Selbsttätig in die winkelhalbierende Lage zwischen diesen beiden Vertikalachsen einstellt. UNTERANSPRÜCHE 1.Schienengliederzug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gestänge so ausgebil det .ist, dass es nur die Kräfte für die Einstellung des Kuppelteiles in die winkelhalbierende Lage, jedoch keine Längskräfte aufnimmt. 2. Schienengliederzug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gestänge so ausgebil det ist, dass es das Gewicht des Kuppelteils und die Kräfte für die Einstellung des Kuppelteils in die win- kelhalbierende Lage, jedoch keine Längskräfte auf nimmt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH359733T | 1957-12-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH359733A true CH359733A (de) | 1962-01-31 |
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ID=4512365
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|---|---|---|---|
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| CH (1) | CH359733A (de) |
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