CH359646A - Dosiereinrichtung für die Beimischung mehrerer Füllstoffe zu bituminösen Belagmischungen für den Strassenbau - Google Patents

Dosiereinrichtung für die Beimischung mehrerer Füllstoffe zu bituminösen Belagmischungen für den Strassenbau

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CH359646A
CH359646A CH359646DA CH359646A CH 359646 A CH359646 A CH 359646A CH 359646D A CH359646D A CH 359646DA CH 359646 A CH359646 A CH 359646A
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CH
Switzerland
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dosing device
road construction
fillers
filler
bituminous pavement
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Application number
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English (en)
Inventor
Koenitzer Karl-Heinz
Original Assignee
Wibau Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1059Controlling the operations; Devices solely for supplying or proportioning the ingredients
    • E01C19/1068Supplying or proportioning the ingredients
    • E01C19/1072Supplying or proportioning the ingredients the solid ingredients

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description


      Dosiereinrichtung    für die     Beinüschung    mehrerer     Füllstoffe     zu bituminösen     Belagmischungen    für den Strassenbau         Schwarzdeckenmischungen    für den Strassenbau  bestehen in der Regel aus mehreren Gesteinskom  ponenten, einer feinkörnigen, mineralischen Füller  komponente und dem bituminösen Bindemittel.

   Zur  Herstellung dieser Mischungen sind Mischanlagen  bekannt, in denen die Gesteinskomponenten und  auch die     Füllerkomponente    über     Zumesswaagen     einzeln zugemessen werden und diese abgemessenen  Festbestandteile dann in einem Mischer mit     einer     vorbestimmten Menge des bituminösen Bindemittels  gemischt werden. Die Festbestandteile durchlaufen  zwischen den     Zumesseinrichtungen    und dem Mischer       noch    eine     Trocknungseinrichtung,    in welcher ein  gewisser Anteil an feinkörnigem Füller von den       Trocknungsgasen,    mitgenommen wird.

   Dieser Anteil  liegt an sich fest und kann durch entsprechend  bemessene Menge des Füllers bei dessen     Zumessung     bereits berücksichtigt werden. Dieser in der Trocken  trommel abgesaugte Füller wird in     Staubabscheidern     zurückgewonnen und dem frischen Füller wieder  zugegeben. Der Rückgewinnungsfüller, der die       Trocknungseinrichtung    bereits durchlaufen hat, hat  aber andere spezifische Eigenschaften als der frische  Füller. Um einen Ausgleich zu schaffen, müssen  daher die beiden     Füllerarten    in einem bestimmten  Verhältnis zueinander gehalten werden, das sich  nach der Art der jeweils herzustellenden Belag  mischung richtet.  



  Diesen Anforderungen wird nach der Erfindung  dadurch nachgekommen, dass für die verschiedenen  Füllstoffe einzelne, über     Zumesseinrichtungen    arbei  tende     Aufgabebehälter    vorgesehen sind.     Zweck-          mässig    sind die     Zumesseinrichtungen    für die Füll  stoffe regelbar und arbeiten     volumetrisch.    Vorteil  haft ist den     Zumesseinrichtungen    ein gemeinsamer    Sammelbehälter mit einstellbarer Abgabeeinrichtung  nachgeschaltet.  



  Die Erfindung ist nachstehend an Hand der  schematisch gehaltenen Zeichnung beispielsweise  näher erläutert.  



  Es ist von einer Mischanlage ausgegangen, die  aus drei Vorratsbehältern 1, 2, 3 über     Zumesswaagen     4 abgemessene Mengen von drei Gesteinskörnungen  an ein Förderband 5 abgibt, das diese Gesteinskom  ponenten einer Trockentrommel 6     zuführt,    aus der  sie in den Mischer 7 abgegeben werden, dem über  eine     Zumesseinrichtung    8 das Bindemittel zugegeben  wird.  



  Die     erforderliche    Menge an Füller (Füllstoffen)  wird aus einem Vorratsbehälter 9 über eine       Zumesswaage    10 an das Förderband 5 abgegeben.  Nach diesem Prinzip arbeitende Mischanlagen sind  an sich bekannt. Der in der Trockentrommel 6 von  dem     Trocknungsluftstrom        mitgerissene        Fülleranteil     wird bei den bekannten Ausbildungen aus der  Abzugsleitung 11 der     Trockentrommel    6 abge  schieden und dann unmittelbar dem Vorrats  behälter 9 zugeführt.  



  Bei der dargestellten Ausführungsform ist für  den Frischfüller und den Rückgewinnungsfüller je  ein besonderer     Aufgabebehälter    9a, 9b vorgesehen,  aus denen die beiden     Füllerarten    in abgemessenem  Verhältnis in den     Aufgabebehälter    9 abgegeben  werden. Zur Abmessung der aus den Behältern 9a,  9b abzugebenden Menge dienen     Zellenradförderer     11<I>a,</I> 11<I>b,</I> die über     volumetrische    Regelgetriebe  <I>12a, 12b</I> von Elektromotoren 13a, 13b angetrieben  sind.

   Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass der  Frischfüller und der Rückgewinnungsfüller stets in  einem bestimmten und dabei einregelbaren Verhält-           nis    über den     Aufgabebehälter    9 der Mischanlage  aufgegeben werden.  



  Die beiden     Aufgabebehälter    9a, 9b können dabei  die von ihnen abzugebenden     Füllerarten    über die       Zumesseinrichtungen        11a,        llb    auch unmittelbar an  das Förderband 5 abgeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dosiereinrichtung für die Beimischung mehrerer Füllstoffe zu bituminösen Belagmischungen für den Strassenbau, dadurch gekennzeichnet, dass für die verschiedenen Füllstoffe einzelne, über Zumess- einrichtungen (11a, 11b) arbeitende Aufgabebehäl- ter (9a, 9b) vorgesehen sind.
    UNTERANSPRüCHE 1. Dosiereinrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zumesseinrich- tungen für die Füllstoffe regelbar sind und volume- trisch arbeiten. 2. Dosiereinrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Zumesseinrichtungen ein gemeinsamer Sam- melbehälter mit einstellbarer Abgabeeinrichtung nachgeschaltet ist.
CH359646D 1957-05-20 1958-05-20 Dosiereinrichtung für die Beimischung mehrerer Füllstoffe zu bituminösen Belagmischungen für den Strassenbau CH359646A (de)

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CH359646A true CH359646A (de) 1962-01-15

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CH359646D CH359646A (de) 1957-05-20 1958-05-20 Dosiereinrichtung für die Beimischung mehrerer Füllstoffe zu bituminösen Belagmischungen für den Strassenbau

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