CH359456A - Schneeräummaschine - Google Patents

Schneeräummaschine

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CH359456A
CH359456A CH359456DA CH359456A CH 359456 A CH359456 A CH 359456A CH 359456D A CH359456D A CH 359456DA CH 359456 A CH359456 A CH 359456A
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Schallert Friedrich
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Schallert Friedrich
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/08Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements
    • E01H5/09Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels
    • E01H5/098Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by driven elements the elements being rotary or moving along a closed circular path, e.g. rotary cutter, digging wheels about horizontal or substantially horizontal axises perpendicular or substantially perpendicular to the direction of clearing

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Description


      Schneeräummaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Schneeräum-          maschine    mit mindestens einer quer zur Räumrich  tung angeordneten Räum- und Förderschnecke, deren  Schneckenfläche die Drehwelle im Abstand minde  stens einmal     schraubenlinienförmig    umläuft und mit  dieser durch eine Reihe von Stegen verbunden ist.  



  Bei den bekannten     Schneeräummaschinen    dieser  Bauart besitzen die     Schneckenflächen    ein geradliniges  Profil und die die Schneckenflächen mit der Dreh  welle verbindenden Stege liegen in der Verlängerung  der Schneckenfläche und sind, in Richtung der Dreh  welle gesehen, fluchtend angeordnet. Die Stege die  nen ausschliesslich der Versteifung der Schnecken  fläche. Durch die     geradlinige    Ausbildung der normal  zur Drehwelle angeordneten     Schneckenflächenprofile     ergibt sich eine     mangelhafte    Schneeräumung, da ein  Teil des Schnees infolge der Fliehkraft aus der  Schnecke geschleudert wird.  



  Es sind auch Schneckenflächen mit in     Förder-          richtung    konkavem Profil bekannt, die jedoch mit der  Drehwelle nur an den Enden verbunden sind. Bei  Vorliegen entsprechend ungünstiger Schneebeschaf  fenheit können dabei Stauungen im Wellenbereich  eintreten; ausserdem     kann    sich die konkave     Schnek-          kenfläche    mit Schnee ausfüllen, wodurch der Vorteil  der konkaven Form verlorengeht.  



  Durch die Erfindung sollen die den bekannten       Schneeräummaschinen    anhaftenden Mängel behoben  und eine verbesserte, stauungsfreie Räumung ermög  licht werden.  



  Erreicht wird dies dadurch, dass die Schnecken  fläche aus zwei zueinander geneigten Zonen besteht,  von denen die den Aussenteil bildende     Räumzone     gegenüber der näher zur Drehwelle gelegenen     Förder-          zone    zur Richtung der Drehwelle einen     geringeren          Neigungswinkel    aufweist, und dass die die Schnecken  fläche mit der Drehwelle verbindenden, mit einer    Schneidekante ausgebildeten, als     Förderflächen        für     den Schnee wirkenden Stege in Richtung der Dreh  welle gesehen von dieser in verschiedenen Richtungen  abstehen.  



  Durch die     erfindungsgemässe    Ausbildung der  Schneckenfläche ergibt sich der besondere Vorteil,  dass die Geschwindigkeit der     Schnecke    so reduziert  werden kann, dass die Neigung der     Räumzone    aus  reicht, der     Fliehkraft    entgegenzuwirken.  



  Die Stege weisen     vorteilhaft    im Bereich der       Schneeabfuhrstelle    eine gegenüber der Neigung der  Schneckenfläche zur Richtung der Drehwelle ge  ringere Neigung auf.     Im    Bereich der Schneeabwurf  stelle unterstützen dann die Stege den     Schneeabwurf.     Die axiale Förderung des Schnees zur     Abfuhrstelle     wird     verbessert,    wenn die     Neigungswinkel    der Stege  zur     Richtung    der Drehwelle von der Schneeabfuhr  stelle weg immer grösser werden.

   Dabei können die       Neigungswinkel    benachbarter, von der Schneeabfuhr  stelle weg     aufeinanderfolgender    Stege zur Drehwelle  um einen gleichen Wert zunehmen.  



       Hinsichtlich    des Profils der     Schneckenfläche    ist  es     vorteilhaft,    wenn die Räumzone     mindestens    ein  Fünftel der Breite der Schneckenfläche einnimmt.  



  Die Anwendung der Erfindung ist für die Praxis  besonders bei derartigen     Schneeräummaschinen    vor  teilhaft, bei welchen in der Mitte hinter der von  gegenläufig fördernden Schneckenflächen     umfassten     Drehwelle     mindestens    ein in einer Ebene quer zur  Räumrichtung sich drehendes Schleuderrad angeord  net ist und die Schneckenflächen von einer Gehäuse  rückwand umschlossen sind. Bei einer solchen       Schneeräummaschine    können zum verbesserten       Schneeeinwurf    in das Schleuderrad die gegenläufig       fördernden        Schneckenflächen        übereinandergreifend     angeordnet sein.

   Die Stege sind zweckmässig im Be  reich vor dem Schleuderrad höchstens geringfügig      zur Richtung der Drehwelle geneigt.     Hiebei    kann die  Räumleistung     wesentlich    durch paarweise     Ausbildung     der gegenläufig fördernden     Schneckenflächen    im  Sinne doppelgängiger     Schnecken    hinaufgesetzt wer  den.  



  Um auch bei höheren Schneelagen eine ein  wandfreie Räumung zu erreichen, sind vorteilhaft  zwei Räum- und Förderschnecken, deren Drehwellen  parallel sind, übereinander angeordnet. Hiebei lässt  sich erreichen, dass der von der oberen Schnecke  geräumte Schnee in deren Förderzone bis zur Aus  wurfstelle hin bewegt wird, während bei den Schnee  räummaschinen bekannter Bauart der Schnee von  der oberen auf die untere Schnecke fällt und diese  damit überlastet.

   Wenn sich in     bevorzugter    Weise  die beiden     übereinandergelagerten    Räum- und     För-          derschnecken    im Gegensinn drehen, so wird ausser  dem der Schneeabwurf in das Schleuderrad durch die  besondere Anordnung der Schneckenflächen und die  im Endbereich vor dem Schleuderrad besonders flach  angeordneten Stege begünstigt.  



  Bei dieser Ausführung     kann    es ausserdem vor  teilhaft sein,     wenn    der Durchmesser der oberen  Schnecke kleiner als der der unteren Schnecke ist.  Es ist aber auch möglich, die untere Schnecke  gegenüber der oberen in der     Räumrichtung    etwas  vorgesetzt anzuordnen. Dadurch wird die Schnee  räumung im Bereich des tieferliegenden, festeren  Schnees     erleichtert,    wie dies beispielsweise bei der  Flugplatzräumung notwendig ist.  



  Bei einer     Schneeräummaschine,    bei der die       Schneeauswurforgane    in der Mitte der von gegen  läufig fördernden Schnecken umgebenen Drehwelle  angeordnet sind, wird dadurch eine     vorteilhafte    Ver  besserung geschaffen, dass in der Mitte der Dreh  welle zwischen den sie umfassenden, gegenläufig       fördernden    Schneckenflächen einzelne in der Dreh  richtung der Drehwelle hohle und mit dieser starr  verbundene Wurfschaufeln angeordnet werden.     Vor-          teilhaft    sind die     Wurfschaufeln    als     Halbzylinder-          flächen    ausgebildet.

   Ausserdem können die Wurf  schaufeln mit den Enden in Drehrichtung nach vorn  gewölbt sein. Dies     bringt    den Vorteil mit sich, dass  die     Wurfschaufeln    selbst eine schneeabhebende Wir  kung erhalten und der Druck zum Auswurf ver  grössert wird.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbei  spiele der Erfindung veranschaulicht, wobei die Figu  ren 1, 9, 12 und 13 Schaubilder von     Ausführungs-          möglichkeiten    darstellen.     Fig.    2 ist ein längs der  Drehwelle geführter Teillängsschnitt durch einen Ab  schnitt, der von den zur     Drehwelle    normalen Schnitt  flächen<I>A -B</I> und<B>C -D</B> der     Fig.    1 begrenzt ist.       Fig.    3 stellt eine auf die Welle und auf die Stege  beschränkte Seitenansicht dar.

   Die     Fig.4,    5, 6, 7  und 8 sind Querschnitte von in der Schneeabfuhr  richtung aufeinanderfolgenden Stegen     mit        teilweiser          Draufsicht    auf die Welle. In den     Fig.    4, 5, 6, 7 und  8 befindet sich also die Welle fortlaufend in einer  um je 90  versetzten Stellung.

   Zu der in den     Fig.    9    bzw. 13     schaubildlich        dargestellten        Räummaschine     mit gegenläufigen     Doppelschnecken    sind in den       Fig.    10 bzw. 14 senkrecht zur Welle geführte Quer  schnitte nach der Linie     E-F    in     Fig.    9 dargestellt.       Fig.    11 zeigt einen Schnitt nach der Linie     G-H    in       Fig.    10.  



  Die Räum- und Förderschnecke der dargestellten  Maschine besitzt eine Drehwelle 1 und mit dieser  in Ein- oder Mehrzahl verbundene Schneckenflächen.  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 ist nur eine  Schneckenfläche 2 vorgesehen, welche die Welle 1  als Schraubenfläche mit gleichbleibendem Profil um  gibt, wobei die     Schraubenfläche    mindestens über  einen Schraubengang gleichmässig verläuft und die       innere    Begrenzungslinie der Schraubenfläche 2 in  einem Abstand 3 von der Welle 1 verläuft.  



  Die Schraubenfläche 2 ist zur Förderseite hohl  ausgebildet, wie dies insbesondere aus     Fig.    2 hervor  geht.  



  Die zur Förderseite hohle     Schneckenfläche    be  steht aus einer Räumzone 4 und einer Förderzone 5.  Der Neigungswinkel 6 zwischen der Räumzone 4 und  der Richtung der Drehwelle 1 ist kleiner als der  Neigungswinkel 7 der Förderzone 5 zur Richtung  der Drehwelle 1. Die Räumzone 4 kann in .die     För-          derzone    5 der Schneckenfläche nach einer mehr  oder weniger ausgeprägten     Knicklinie    übergehen.  



  Die Schraubenfläche 2 ist mit der Welle 1 durch  mehrere Stege 8, 9, 10, 11, 12 verbunden, die als       Förderflächen    für den Schnee wirken. Es ist ersicht  lich, dass der Abstand 3 zwischen der inneren Begren  zungslinie der Schraubenfläche 2 und der Welle 1  lediglich durch die Stege 8, 9, 10, 11, 12 gering  fügig unterbrochen ist. Diese Stege stehen im axialen  Sinne schräg zur Welle 1. Beim Ausführungsbeispiel  umgeben die Stege 8, 9, 10, 11, 12 die Welle 1  in     Radialstrahlen,    die untereinander Winkel von 90   einschliessen, jedoch in verschiedenen zur Welle 1  normalen Ebenen liegen.  



  Der Neigungswinkel 13 des von der Schnee  abfuhrstelle am weitesten entfernten Steges 8 ist grö  sser als der Neigungswinkel 14 des der     Abfuhrstelle     des Schnees bereits     nähergelegenen    Steges 9. Fort  schreitend sind die Steigungswinkel 15, 16, 17 der  gegen die     Abfuhrstelle    des Schnees immer näherliegen  den Stege 10, 11, 12 immer kleiner. Demgemäss er  scheint in der Seitenansicht nach     Fig.    3 die Fläche des  Steges 8 in der grössten Breite. Die in der Projektion  sichtbaren     Breitendimensionen    der Stege 9, 10, 11 und  12 verringern sich gleichmässig; die Projektion der  Breite des Steges 12 weist das geringste Ausmass auf.

    Die Anordnung ist beim Ausführungsbeispiel so ge  troffen, dass die Differenzen zwischen benachbarten  Winkeln um den gleichen Wert abnehmen.  



  Aus der Darstellung ergibt sich folgendes:  Bei einer Drehung der Schnecke im Betrieb be  wegt sich die     Schraubenfläche    in     Fig.    1 von der Stelle,  wo die Bezugsziffer 2 eingetragen ist, gegen den  Beschauer nach vorne abwärts. Dabei     erteilen    die      Stege 8, 9, 10, 11, 12 dem Schnee durch ihre  rotierende Bewegung infolge ihrer Neigung nach den  Winkeln 13, 14, 15, 16, 17 gegenüber der Welle 1  einen axialen Vorschub zur Abwurfstelle hin.

   Mit  der     forschreitenden    Verringerung der aufeinander  folgenden Neigungswinkel 13, 14, 15, 16, 17 und  der damit Hand in Hand gehenden Vergrösserung  der Neigung zur Drehebene wird der axiale Förde  rungsimpuls auf den Schnee durch jede der aufeinan  derfolgenden wirksamen Stege 8, 9, 10, 11, 12  grösser. Der letzte Steg kann bereits im Bereich der       Abfuhrstelle    für den Schnee angeordnet und derart  stark, also mit so geringem Neigungswinkel gegen  die Richtung der Welle geneigt sein, dass die axiale  Förderkomponente der durch die     Stegfläche    auf  den Schnee ausgeübten Kraft gegenüber der dem       Schnee    eine Umfangsbeschleunigung im Sinne des       Abschleuderns    erteilenden Komponente zurücktritt.  



  Praktisch kommt insbesondere eine     Ausführung     in Betracht, bei welcher vor einem Schleuderrad,  dessen Kasten 28 in     Fig.    10 angedeutet ist, zwei  querstehende Räumschnecken mit gegenläufiger För  derung im Sinne der     Fig.9    und 12 vor     einer    sie  umschliessenden     Gehäuserückwand    26 angeordnet  sind.  



  Bei der Ausbildung nach     Fig.    9 sind die gegen  läufigen Schnecken im Sinne doppelgängiger Schrau  ben ausgebildet. Demgemäss fördern die Schnecken  flächen 2 und 21 von rechts und die Schnecken  flächen 22 und 23 von links zur     Mitte    der Welle,  also zur Stelle des im Kasten 28 untergebrachten  Schleuderrades, welches den von ihm erfassten Schnee  über einen     Abwurfkamin    29 seitlich und entspre  chend weit neben der Fahrbahn zur Ablagerung       bringt.     



  Die gegenläufig fördernden Schneckenflächen  der beiden Schnecken sind in der Umfangsrichtung  versetzt auf der Welle 1 befestigt, wie dies aus       Fig.    9 hervorgeht. Der Räumvorgang wird dadurch  erleichtert, dass die äusseren Wellenenden gegen das  Schleuderrad     kegelig    ausgebildete     Abschlussscheiben     18, 19 aufweisen, welche gleichzeitig zur Befestigung  der äusseren Enden der Schneckenflächen 2, 21, 22,  23 dienen.  



  Die Gehäuserückwand 26 ist, wie aus     Fig.    10 er  sichtlich, mit einem Tragkörper 27 für den Trag  arm 25 versehen, welcher mit dem Triebwerk bzw.  dessen Kasten 24 in tragender Verbindung steht.  Der Tragarm ist nach     Fig.    10 nicht gerade, sondern  vom oberen Rand der     Gehäuserückwand    26 abwärts  zum     Triebwerkkasten    24 in Räumrichtung gekrümmt  ausgebildet, und zwar derart, dass sich in der Seiten  ansicht eine     Krümmung    ergibt, deren Mittelpunkt  weit hinter der Drehwelle 1, etwa unterhalb des  Führerhauses der Maschine liegt.

   Im     Querschnitt     ist dieser Tragarm, wie dies     Fig.    11 zeigt,     vorteilhaft     nach     vorne    und hinten zu Kanten 30, 21 verjüngt.  Diese besondere Ausbildung des Tragarmes 25 ver  bessert den Räumvorgang nicht     unwesentlich,    da die  Kanten schneidend wirken und die Tragarme dem    Einbringen des Schnees in den Bereich des Schleu  derrades 28 keinen Widerstand entgegensetzen.  



  Gemäss     Fig.    12 sind die Schneckenflächen 2 und  20 vor dem Schleuderrad     übereinandergreifend    an  geordnet, also über die Mitte der Drehwelle 1 hinaus  verlängert. Dadurch wird der     Schneeinwurf    in das  Schleuderrad wesentlich     verbessert.    Natürlich kön  nen auch in diesem Fall Doppelschnecken, wie in       Fig.    9 dargestellt, verwendet sein. Durch die beson  ders     flache    Stellung der im Bereich vor dem Schleu  derrad sich befindenden Stege 32, 33 wird die     vor-          teilhafte    Wirkung noch verstärkt.

   Bei dieser Ausfüh  rung ist die Drehwelle 1 seitlich, vorzugsweise von  den Enden der Drehwelle 1     etwas    eingerückt, ge  lagert.  



  In den     Fig.    13 und 14 ist eine Ausführung der       Schneeräumvorrichtung    dargestellt, bei der die       Schneeauswurforgane    ebenfalls in der     1VIitte    der  Drehwelle 1 angebracht sind. Dabei sind die     Schnek-          kenflächen    2, 21, 22 und 23 mit in der Mitte der  Drehwelle 1 befestigten     Wurfschaufeln    34 verbunden.  Der im Wellenbereich zur Mitte geförderte Schnee  wird durch die Wurfschaufeln 34 in den     Auswurf-          kamin    35 geschleudert.

   Die Wurfschaufeln 34 sind  vorteilhaft als in Drehrichtung nach     vorne    hohle       Halbzylinderflächen    ausgebildet und können zur  Drehwelle 1     normal    stehen oder, wie in     Fig.    14 ge  zeigt, mit den Enden in Drehrichtung nach vorne  gewölbt sein. Es ist weiter     möglich,    dass die Wurf  schaufeln 34 an der Drehwelle 1     tangential    befestigt  und in Drehrichtung der Welle 1     vorgeneigt    sind.  



  Die Anzahl der Wurfschaufeln 34 entspricht vor  teilhaft der Anzahl der Schneckenflächen. Die Wir  kung der     Wurfschaufeln    34 wird durch die flache  Stellung der Stege 36 im     Auswurfbereich    unterstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneeräummaschine mit mindestens einer quer zur Räumrichtung angeordneten Räum- und Förder- schnecke, deren Schneckenfläche die Drehwelle im Abstand mindestens einmal schraubenlinienförmig umläuft und mit dieser durch eine Reihe von Stegen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneckenfläche (2) aus zwei zueinander geneigten Zonen (4, 5) besteht, von denen die den Aussenteil bildende Räumzone (4) gegenüber der näher zur Drehwelle (1) gelegenen Förderzone (5) zur Rich tung der Drehwelle (1) einen geringeren Neigungs winkel (6) aufweist,
    und dass die die Schnecken fläche (2) mit der Drehwelle (1) verbindenden, mit einer Schneidekante ausgebildeten, als Förderflächen für den Schnee wirkenden Stege in Richtung der Drehwelle (1) gesehen von dieser in verschiedenen Richtungen abstehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schneeräummaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Schneckenfläche (2) mit der Drehwelle (1) verbindenden Stege im Bereich der Schneeabfuhrstelle eine gegenüber der Neigung der Schneckenfläche (2) zur Richtung der Drehwelle (1) geringere Neigung aufweisen.
    2. Schneeräummaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Neigungswinkel der Stege von der Schneeabfuhrstelle weg immer grösser werden. 3. Schneeräummaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigungswinkel benachbarter, von der Schneeabfuhr stelle weg aufeinanderfolgender Stege zur Drehwelle (1) um einen gleichen Wert zunehmen. 4. Schneeräummaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Räumzone (4) min destens 1;
    5 der Breite der Schneckenfläche (2) ein nimmt. 5. Schneeräummaschine nach Patentanspruch, mit einer mehrgängigen Räum- und Förderschnecke, da durch gekennzeichnet, dass an den Enden der Dreh welle (1) mit den Schneckenflächen (2, 21 bzw. 22, 23) verbundene, zur Welle hin kegelig ausgebildete, volle Abschlussscheiben (18, 19) angeordnet sind. 6.
    Schneeräummaschine nach Patentanspruch, mit zwei gegenläufig fördernden Schnecken deren Schneckenflächen vor mindestens einem in einer Ebene quer zur Räumrichtung sich drehenden Schleu derrad angeordnet und von einer Gehäuserückwand umschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Gehäuserückwand (26) zur Drehwelle (1) zwischen den gegenläufigen Schneckenflächen (2, 21 bzw. 22, 23) vorgesehene Tragarm (25) des Trieb werkes (24) von der oberen Randpartie zur Dreh welle (1) hin gekrümmt ausgebildet ist.
    7. Schneeräummaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm (25) einen in Räumrichtung vorne und hinten zu Kanten (30, 31) verjüngten Querschnitt aufweist. B. Schneeräummaschine nach Patentanspruch, mit zwei gegenläufig fördernden Schnecken, deren Schneckenflächen vor mindestens einem in einer Ebene quer zur Räumrichtung sich drehenden Sehleu- derrad angeordnet und von einer Gehäuserückwand umschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die die seitlich gelagerte Drehwelle (1) umfassenden, gegenläufig fördernden Schneckenflächen (2,
    20) in der Mitte der Schnecke vor dem Schleuderrad über einander greifend angeordnet sind und die die Schneckenflächen (2, 20) mit der Drehwelle (1) ver bindenden Stege im Bereich vor dem Schleuderrad höchstens geringfügig zur Richtung der Drehwelle (1) geneigt sind. 9. Schneeräummaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Räum- und Förder- schnecken, deren Drehwellen parallel sind, überein ander angeordnet sind. 10. Schneeräummaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der oberen Schnecke kleiner als der der unteren Schnecke ist.
    11. Schneeräummaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Schnecke gegenüber der oberen in der Räumrichtung vorgesetzt angeordnet ist. 12. Schneeräummaschine nach Patentanspruch, mit zwei gegenläufig fördernden Schnecken, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte der Drehwelle (1) die gegenläufig fördernden Schneckenflächen (2, 21, 22, 23) mit dieser durch einzelne in der Drchrich- tung nach vorne hohle Wurfschaufeln (34) starr ver bunden sind.
    13. Schneeräummaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurfschaufeln (34) als Halbzylinderflächen aus gebildet sind. 14. Schneeräummaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurfschaufeln (34) an der Drehwelle (1) tan- gential befestigt sind. 15. Schneeräummaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurfschaufeln (34) mit den Enden in Drehrich tung nach vorne gewölbt sind.
CH359456D 1957-07-19 1958-05-30 Schneeräummaschine CH359456A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3720119A1 (de) * 1986-06-18 1987-12-23 Honda Motor Co Ltd Bohrer fuer eine selbstgetriebene schneeraeummaschine

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