CH357276A - Bildwerfer für Laufbildwiedergabe - Google Patents

Bildwerfer für Laufbildwiedergabe

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CH357276A
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CH
Switzerland
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housing
projector
air
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inlet openings
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Application number
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Inventor
Reinsch Herbert
Original Assignee
Bauer Eugen Gmbh
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/16Cooling; Preventing overheating

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


  Bildwerfer     für        Laufbildwiedergabe       Die     Erfindung    betrifft einen zur     Laufbildwied'er-          gabe    bestimmten Bildwerfer, dessen Lampenraum mit  der     Ausblaseluft    eines Lüfters beschickt wird, der  Luft aus dem aus mehreren Teilen aufgebauten Ge  häuse des Bildwerfers ansaugt.  



  Es ist bekannt, in den Gehäusewänden von  Bildwerfern an bestimmten Stellen Öffnungen aus  reichender Grösse vorzusehen, durch welche Aussen  luft einströmen kann. Solche Öffnungen sind meist  breite Schlitze; sie müssen besonders hergestellt und  gewöhnlich wegen ihrer Breite durch     gitterartige          Scheiben    verdeckt werden. Das verteuert die Herstel  lung des Gehäuses, kann auch seine Festigkeit oder  Geräuschdämpfung verringern und das. Reinigen  der     Aussenfläche    erschweren. Ausserdem kommt dabei  nur ein sehr kleiner Teil des Gehäuses mit der ein  strömenden Luft in Berührung, während der grösste  Teil     ungekühlt    bleibt.  



  Diese Nachteile werden nach der Erfindung da  durch vermieden, dass zwischen Teilen des Bildwerfer  gehäuses Trennfugen offen gelassen sind, die als       Lufteinlassöffnungen    für den Lüfter dienen.  



  Auf diese Weise stehen ohne jede besondere Be  arbeitung ausreichende     Lufteinlassöffnungen    zur Ver  fügung, und der ganze Rand jedes Gehäuseteiles wird  gekühlt. Diese Kühlwirkung kann durch zweckmässige  weitere Ausbildung des     Bildwerfers,    z. B. mit     Hilfe     von     Prallflächen,    noch verbessert werden. Die Erfin  dung hat insbesondere für die     verhältnismässig    klei  nen     Schmalfilm-Bildwerfer    Bedeutung.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in der Zeichnung dargestellt. Sie zeigt in       Fig.    1 eine Vorderansicht, in       Fig.    2 einen Teil eines Schnittes nach der Linie       11-II    der     Fig.    1 in vergrösserter Wiedergabe.  



  Das Gehäuse des dargestellten     Bildwerfers    besteht  aus einem lotrecht stehenden, etwa in der Mitte des         Bildwerfers    liegenden Rahmen 1, an den weitere Ge  häuseteile angeschlossen sind. Diese sind auf der in       Fig.    1 rechten Seite eine Deckschale 2, auf der linken  Seite eine fest mit dem Rahmen 1 verbundene Wand  3, und an diese angesetzt ein     Greifergehäuse    4 und  ein Lampengehäuse 5. Der linke Rand der Deckschale  2 und der Rahmen 1 liegen in lotrechten Ebenen und  so weit voneinander entfernt,     d'ass    dazwischen ein  Schlitz 6 bleibt.

   Diese Trennfuge tritt     lediglich    an  einer Stelle aus der lotrechten Ebene heraus, wo in  dem Rahmen 1 eine Antriebswelle 7 mit einem Be  dienungsknopf 8 gelagert ist.  



  Im Innern der Deckschale 2 ist ein nicht dar  gestellter Antriebsmotor und ein     Lüfter    9 unter  gebracht, dessen     Lüfterrad    10 auf der Motorwelle 11  befestigt ist.     Ein    dieses     Lüfterrad    umgebendes     Lüf-          tergehäuse    12 hat eine     Einlassöffnung    13 im     Innern     des     Bildwerfergehäuses    und einen     Auslass    14, von  dem ein Kanal 15 in das Lampengehäuse 5 führt. In  diesem ist eine Lampe 16 untergebracht.  



  Der Rahmen 1 hat auf seiner Oberseite geschlitzte  Vorsprünge 17, in die ein     Prallblech    18     eingesetzt     ist. Es verdeckt den oben liegenden Teil 19 des  Schlitzes 6, so dass keine     Fremdkörper    von oben in  das Gehäuse fallen können. An dem Rahmen 1     ist     ausserdem ein Handgriff 20 angebracht.  



       Ein        Objektivträger    21 ist mit     Hilfe    eines     Bolzens     22 gelenkig an dem     Greifergehäuse    4 befestigt. Er  enthält an seinem in Projektionsrichtung liegenden  Ende ein Objektiv 23 und an dem entgegengesetzten  Ende eine ein Filmfenster 24 enthaltende Film  bahn 25.  



  Dieser     Fihnbahn    liegt eine das     Greifergehäuse    4  nach vorn abschliessende Zwischenplatte 26 gegen  über, die mit einer auf nicht dargestellte Weise       federnd    befestigten     Andrückplatte    27 verbunden ist.  Beiderseits der     Andrückplatte    liegen in der Zwischen-      platte 26     Einlassöffnungen    28 und 29. Der einwärts  gerichtete Rand 30 der     Andrückplatte    ist rechtwinklig  umgebogen, so dass durch die     Einlassöffnungen    28  und 29 eintretende Luft mehrmals umgelenkt wird.  



  Wenn der Bildwerfer eingeschaltet ist, so saugt  der Lüfter durch die     Einlassöffnung    13 Luft aus dem  Innern des     Bildwerfergehäuses    an und bläst sie durch  das Lampengehäuse 5 ins Freie. Infolge des im       Bildwerfergehäuse    entstehenden Unterdrucks strömt  durch den ganzen Schlitz 6 Luft nach. Sie streicht,       insbesondere    wo sie durch das     Prallblech    18 um  gelenkt wird, ein Stück an den     Gehäuseteilen    entlang,  und zwar am     ganzen    Rand.

   Der auch im Greifer  gehäuse 4 entstehende Unterdruck saugt Luft durch  die     Einlassöffnungen    28 und 29 ein, so dass die dort  mehrfach umgelenkte Luft die Filmbahn 25 und die       Andrückplatte    27 wirksam kühlt.  



  Die Gehäuseteile sind auf ihrer Aussenseite glatt  und mit Ausnahme eines Luftauslasses am Lampen  gehäuse ohne     Durchbrechungen    ausgeführt, so dass  sie leicht herzustellen und zu reinigen sind. Wenn  eine besonders intensive Kühlung des Gehäuses not  wendig ist, können     Prallbleche    entlang des gesam  ten     Schlitzes    6 angebracht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bildwerfer für Laufbildwiedergabe, dessen Lam penraum mit der Ausblaseluft eines Lüfters beschickt wird, der Luft aus dem aus mehreren Teilen auf gebauten Gehäuse des Bildwerfers ansaugt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Teilen des Bildwerfer gehäuses Trennfugen offengelassen sind die als Luft einlassöffnungen für den Lüfter dienen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Bildwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Teil des Bildwerfergehäuses schalenartig ohne Durchbrechungen ausgebildet ist und sich, um einen als Lufteinlass dienenden Schlitz entfernt, in einer mindestens annähernd lotrechten, parallel zur Projektionsrichtung liegenden Ebene an andere Teile des Gehäuses anschliesst. z. Bildwerfer nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gehäuses ein Prallblech liegt, das einen Teil des Lüftungsschlitzes unter Einhalten eines zum Luft durchtritt genügenden Abstands verdeckt. 3.
    Bildwerfer nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass seitlich einer am Bildwerfergehäuse vorgesehenen Filmbahn zusätzliche Einlassöffnungen vorgesehen sind, die Gehäuseteile im übrigen aber ohne Durchbrechungen ausgeführt sind. 4. Bildwerfer nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass den an der Filmbahn liegenden Einlassöffnungen die einströ mende Luft umlenkende Teile zugeordnet sind.
CH357276D 1956-09-29 1957-09-16 Bildwerfer für Laufbildwiedergabe CH357276A (de)

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DE357276X 1956-09-29

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CH357276A true CH357276A (de) 1961-09-30

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ID=6290530

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