CH355652A - Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen - Google Patents

Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen

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CH355652A
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CH
Switzerland
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fuel
drive connection
pump
fuel injection
shaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Friedlander William
Original Assignee
Mono Cam Ltd
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/16Adjustment of injection timing
    • F02D1/18Adjustment of injection timing with non-mechanical means for transmitting control impulse; with amplification of control impulse
    • F02D1/183Adjustment of injection timing with non-mechanical means for transmitting control impulse; with amplification of control impulse hydraulic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/36Varying fuel delivery in quantity or timing by variably-timed valves controlling fuel passages to pumping elements or overflow passages
    • F02M59/365Varying fuel delivery in quantity or timing by variably-timed valves controlling fuel passages to pumping elements or overflow passages valves being actuated by the fluid pressure produced in an auxiliary pump, e.g. pumps with differential pistons; Regulated pressure of supply pump actuating a metering valve, e.g. a sleeve surrounding the pump piston

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Description


      Brennstof%inspritzpumpe        für        Brennkraftmaschinen       Die Erfindung     betrifft        Brennstoffeinspritzpumpen     für     Brennkraftmaschinen,    beispielsweise Dieselma  schinen oder andere     Kompressionszündungsrna-          schinen.     



  Die erfindungsgemässe     Brennstoffeinspritzpumpe     für eine     B.rennkraftmaschine    besitzt mindestens ein  hin und her gehendes Pumpenelement,     einen    Dreh  nocken, welcher bei seiner Drehung das Pumpen  element betätigt, zwecks Förderung von Brenn  stoff zum     Pumpenauslass    bei     Einspritzperioden,     Kupplungsmittel zur Antriebsverbindung mit der       Brennkraftmaschine,    eine schraubenförmige An  triebsverbindung zwischen dem Drehnocken und den  Kupplungsmitteln, eine     Rückströmkammer,    Mittel  zum Fördern von Brennstoff zur     Rückströmkammer     am Ende jeder Einspritzperiode,

   wodurch sich der  Brennstoffdruck in dieser     Kammer    bei zunehmen  der Drehzahl der Maschine erhöht, und auf den  Druck in der Kammer ansprechende     Mittel,    um  bei zunehmendem     Brennstoffdruck    den Beginn und  das Ende der Einspritzperiode vorzuverlegen.  



  Diese Einspritzpumpe ist dadurch gekennzeich  net, dass die Richtung der Hin- und     Herbewegung     des Pumpenelementes parallel zur Achse der genann  ten schraubenförmigen Antriebsverbindung verläuft.  



  Vorzugsweise ist eine Mehrzahl Pumpenele  mente längs eines Teilkreises verteilt und kann  durch einen einzigen ringförmigen Drehnocken be  tätigt werden, wobei der genannte Teilkreis zweck  mässig konzentrisch zur Achse der schraubenför  migen Antriebsverbindung verläuft und sieh der  Drehnocken koaxial zu dieser Verbindung erstreckt.  Die vorgesehenen Kupplungsmittel können eine axial  bewegliche Welle aufweisen und die schraubenför  mige Verbindung kann durch ein an der Walle an  gebrachtes Schraubengewinde gebildet sein, welches    mit einem Schraubengewinde zusammenwirkt, das  in einer in der Welle des Drehnockens vorgesehenen  Bohrung ausgebildet ist.  



  Die     beiliegende        Zeichnung    zeigt ein Ausführungs  beispiel einer erfindungsgemässen Einspritzpumpe.       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch die Pumpe und       Fig.    2 zeigt ein Detail.  



  Die genannte Pumpe weist eine Mehrzahl, bei  spielsweise vier oder sechs,     rings    um einen Teil  kreis angeordnete Pumpenelemente auf, welche  jeweils einen Kolben 11 besitzen, der in einem  Zylinder 12 mit     Einlassöffnungen    13 und einem       Auslass    14 arbeitet. Der Kolben 11 wird zur     End-          lage    seines     Ansaughubes    durch eine     schrauben-          linienförmige    Druckfeder 15 bewegt, welche am  einen Ende gegen eine     Unterlägscheibe    16 anliegt, die  einen Kopf 17 am Kolben umfasst, während sie  an ihrem anderen Ende gegen einen festen An  schlag 18 andrückt.

   Der Kopf 17 liegt seinerseits  gegen einen Schuh 19 an, der eine Rolle 21 trägt,  die an einem Stift 22 drehbar angeordnet ist und  in     Berührung    mit einem Drehnocken 23 steht. Der  Drehnocken 23     bildet    ein Ganzes mit einer Hohl  welle 24, die über eine axial bewegliche Welle 25  passt und in Lagern 26, 27     abgestützt    ist. Die Wellen  24, 25 stehen durch     schraubenlinienförmige    Keile  28 in Antriebsverbindung. Die     Nockenwelle;    24  ist gegen axiale Bewegung gesichert, aber die     Weile     25 kann sich in axialer Richtung bewegen und ist  mit geraden Keilnuten 29 versehen, so dass sie bei  einer möglichen axialen Bewegung von der Maschine  angetrieben werden kann.

   Die Welle 25 wird in       Einwärtsrichtung    der Pumpe durch eine     schrauben-          linienförmige        Druckfeder    31 gedrückt, welche zwi  schen einer     ortsfesten    Schulter 32 und einem Kopf  33 an der Welle angreift. Der Kopf 33 liegt mittels      eines Kugellagers 34 gegen die Innenfläche eines  nichtrotierenden Kolbens 35 an, der sich in einem  Zylinder 36     bewegt.    Der Zylinder 36 steht durch  einen Kanal 37 mit der     Rückströmkanimer    38 in  Verbindung.  



  Jeder Kolben 11 ist mit     .einer    ringförmigen Rille  41 versehen, welche .durch einen sich axial durch  das Innere des Kolbens 11 erstreckenden     Rückström-          kanal    mit der Arbeitsfläche 42 des Kolbens ver  bunden ist. Während jedes     Druckhubes    des Kolbens  11 ist die Rille 41 durch eine Steuerhülse 43 bis  zum Ende der Einspritzperiode überdeckt, welche  beendet     ist,    sobald die     Rille    41 von der Hülse 43  wieder freigegeben wird, wodurch dann der Brenn  stoff, anstatt dem     Auslass    14, der     Rückströmkam-          mer    zugeführt wird.

   Die Richtung des Hin- und       Herbewegens    des Pumpenelementes 11 verläuft par  allel zur Achse der     schraubenlinienförmigen    Keile 28.  



  Die Steuerhülsen 43 aller Pumpenelemente wer  den von einem Teil 44 abgestützt und können zu  sammen mit letzterem alle gemeinsam bewegt  werden. Der Teil 44 wird durch den in der     Rück-          strömkammer    herrschenden Brennstoffdruck ent  gegen der Einwirkung einer     schraubenlinienför-          migen        Druckregl.erfeder    45 bewegt,

   welche zwi  schen einem am Steuerstift 47 vorgesehenen An  schlag 46 und einem nach innen gerichteten Rand  48 am Teil 44     angreift.    Der übergeströmte Brenn  stoff wird durch einen     Durchlass    51 und einer  zwischen dem Innern des Teiles 44 und einem ko  nischen Teil des Stiftes 46 gebildeten Öffnung 52  zum     Förderkreis    49 der Pumpe zurückgeleitet.  Der wirksame Querschnitt der Öffnung 52 und so  mit der dem Brennstoffstrom entgegenwirkende  Widerstand lässt sich ändern, indem der Stift 47  zum Verändern der relativen Lagen der Öffnung  52 und des konischen Teiles des Stiftes bewegt  wird.

   Die geregelte Drehzahl der Maschine     wird     durch die Lage des Stiftes 47 bestimmt, der durch  einen Hebel 53 eingestellt werden kann, wobei  die Drehzahl zunimmt, wenn der     Stift    47 so bewegt  wird, dass die     Reglerfeder    45 zusammengedrückt  wird. Dies ruft einen     Rückströmdruck    hervor, der  sich gemäss der     Maschinendrehzahl    erhöht.  



  Der in der beschriebenen Weise auf den Kol  ben 35 wirkende     Rückströmdruck    hat eine Kolben  bewegung zur Folge, so lange, bis ein Gleich  gewichtszustand zwischen der     Rückströmdruckkraft,     die auf den Kolben 35 wirkt, und der an letzterem  angreifenden Feder 31 erzielt ist. Jede Bewegung  des Kolbens 35 ruft eine entsprechende     Axialbewe-          gung    der Welle 25 hervor, wobei infolge der     schrau-          benlinienförmigen    Keilnuten 28 eine sich ergebende       Änderung    in der zwischen der Nockenwelle 24 und  der Welle 25 vorhandenen, relativen Winkellage  eintritt.

   Der Drehnocken 23 wird somit mit Bezug  auf den Antrieb von der Maschine entsprechend  verdreht und dadurch wird auch der     Einspritzbe-          ginn    bei einer Zunahme der Maschinengeschwindig-         keit    vorverlegt und bei abnehmender Maschinen  geschwindigkeit wiederum zurückverlegt.  



  Die Erfindung ist nicht auf die Einzelheiten des  beschriebenen Beispiels beschränkt.  



  Der     Druck    in der     Rückströmkammer    ändert sich  beim beschriebenen Beispiel auch gemäss der Be  lastung der Maschine, so dass der Einspritzbeginn  mehr vorverlegt werden kann, als dies bei verhält  nismässig hohen Maschinendrehzahlen und verhält  nismässig leichten     Belastungen    wünschenswert sein  kann. Der Hub des Kolbens 35 kann jedoch be  grenzt werden, so dass die automatische V     orverle-          gung    des Einspritzbeginns nur bis zu einer vorbe  stimmten Drehzahl wirksam ist und über dieser  Drehzahl     keine    weitere     Vorverlegung    mehr erfolgt.  



  Die Erfindung kann auch für andere Arten von       Brennstoffeinspritzpumpen    für     Brennkraftmaschinen     angewandt werden, zum Beispiel auch für Pumpen  mit in geraden Reihen angeordneten Pumpen  elementen.  



  Der Steuerstift 47 muss nicht     notwendigerweise     konisch ausgebildet sein, sondern kann auch einen  gleichförmigen Durchmesser aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brennstoffeinspritzpumpe für eine Brennstoff kraftmaschine mit mindestens einem hin und her gehenden Pumpenelement, einem Drehnocken, wel cher bei seiner Drehung das Pumpenelement be tätigt, zwecks Förderung von Brennstoff zum Pum- penauslass bei Einspritzperioden, Kupplungsmitteln zur Antriebsverbindung mit der Brennkraftmaschine, einer schraubenförmigen Antriebsverbindung zwi schen dem Drehnocken und den Kupplungsmitteln, ,einer Rückströmkammer, Mitteln zum Förd--rn von Brennstoff zur Rückströmkammer am Ende jeder Einspritzperiode,
    wodurch sich der Brennstoffdruck in dieser Kammer bei zunehmender Drehzahl der Maschine erhöht, und mit auf den Druck in der Kammer ansprechenden Mitteln, um bei zuneh mendem Brennstoffdruck den Beginn und das Ende der Einspritzperiode vorzuverlegen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Richtung der Hin- und Her bewegung des Pumpenelementes (11) parallel zur Achse der genannten schraubenförmigen Antriebs verbindung (28) verläuft.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Brennstoffeinspritzpumpe nach Patentanspruch, in welcher mehrere Pumpenelemente vorgesehen sind, die längs eines Teilkreises verteilt sind und durch einen einzigen, ringförmigen Drehnocken betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilkreis konzentrisch zur Achse der schrauben förmigen Antriebsverbindung (28) verläuft und der Drehnocken (23) koaxial zu dieser Antriebsverbin dung (28) angeordnet ist.
    z. Brennstoffeinspritzpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Kupp lungsmittel eine axial bewegliche Welle (25) auf- weisen und die schraubenförmige Antriebsverbin dung (28) durch ein an der Welle (25) vorhan denes Schraubengewinde gebildet ist, welches mit einem Schraubengewinde in einer Bohrung der Welle (24) des Drehnockens (23) zusammenwirkt. 3. Brennstoffeinspritzpumpe nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Mittel zur Verhinderung einer axialen Bewegung der Welle (24) des Drehnok- kens (23).
CH355652D 1956-07-10 1957-07-09 Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen CH355652A (de)

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GB50757X 1957-07-05

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