CH354560A - Feineinstellvorrichtung an Aufzügen - Google Patents
Feineinstellvorrichtung an AufzügenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/34—Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
- B66B1/46—Adaptations of switches or switchgear
- B66B1/50—Adaptations of switches or switchgear with operating or control mechanisms mounted in the car or cage or in the lift well or hoistway
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Description
Feineinstellvorrichtung an Aufzügen Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Feineinstellvorrichtung an Aufzügen, mit der das ge naue Anhalten einer Aufzugskabine auf Stockwerk niveau bezweckt wird.
Bei Aufzügen wird bekanntermassen zur Errei chung einer genügenden Anhaltegenauigkeit, die Ge schwindigkeit vor dem Einfahren in die Zielhaltestelle auf eine Einfahrgeschwindigkeit reduziert, welche 1/4 bis 1/1() der Fahrgeschwindigkeit beträgt.
Bei grossen Fahrgeschwindigkeiten wird die damit erreichbare Anhaltegenauigkeit ungenügend, so dass schon vorgeschlagen wurde, wenige Zentimeter bevor die Kabine bodenbündig steht, die Einfahrgeschwin digkeit noch weiter auf eine sog. Feineinstellgeschwin- digkeit zu reduzieren.
Die Bestimmung des Schaltpunktes, bei welchem die Einfahrgeschwindigkeit auf die Feineinstellge- schwindigkeit reduziert wird, erfolgt im allgemeinen durch mechanische, photoelektrische oder magnetische Schalter auf der Kabine im Zusammenwirken mit ent sprechenden Betätigungsorganen im Schacht auf der Höhe jedes Stockwerkes. Es besteht aber auch die Möglichkeit, diesen Schaltvorgang vom Kopierwerk des Aufzuges für die automatische Steuerung der Kabinenfahrt einzuleiten.
Mit dieser zweimaligen Reduktion der Fahrge schwindigkeit kann eine Anhaltegenauigkeit von weni gen Millimetern erreicht werden.
Beim Beladen oder Entladen der stillstehenden Kabine kann wegen der Dehnung oder Kürzung der Tragseile ein störender Absatz zwischen Kabinen- und Stockwerkboden entstehen. Es ist bereits bekannt, durch richtungsabhängige Schalter auf der Kabine oder am erwähnten Kopierwerk die Feineinstellge- schwindigkeit im korrigierenden Richtungssinne wie der einzuschalten, bis der Absatz praktisch verschwun den ist. Für eine solche Feineinstelleinrichtung sind also insgesamt mindestens drei verschiedene Schalter notwendig.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine Fein einstellvorrichtung zu schaffen, bei welcher die Anzahl der verwendeten Schalter auf ein Minimum reduziert sein kann.
Die Feineinstellvorrichtung gemäss der Erfindung weist zwei mit der Bewegung der Aufzugskabine ge koppelte, je einer Fahrtrichtung zugeordnete Schalt einrichtungen auf und ist so ausgebildet, dass beim Einfahren der Kabine in die Zielhaltestelle je nach Fahrtrichtung der Kabine ein ortsfest angeordnetes Schaltorgan die eine oder andere Einrichtung nur während der Vorbeifahrt der Kabine so beeinflusst, dass die ansprechende Schalteinrichtung die Einfahr- geschwirndigkeit auf eine Feineinstellgeschwindigkeit reduziert und dann die jeweils anschliessend beein flusste zweite Schalteinrichtung bewirkt,
dass die Ka bine zum Stillstand kommt, und dass bei einer Hebung oder Senkung der stillstehenden Kabine infolge Last änderung die dadurch jeweils aus dem Bereich des Schaltorgans gelangende Schalteinrichtung im Sinne eines Ausgleiches der Niveaudifferenz wirksam wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 die Kabinenschalteeinrichtungen an einer Haltestelle, der Feineinstellvorrichtung, Fig. 2 einen Sollwertgeber für die Regelung der Fahrgeschwindigkeit der Aufzugskabine und Fig. 3 eine Schaltung der Steuerrelais der Feinein- stellvorrichtung.
In der Fig. 1 sind mit 1 und 2 zwei an der Auf zugskabine befestigte Photozellen bezeichnet, gegen über welchen zwei Lichtquellen 3 und 4 ebenfalls an der Aufzugskabine angeordnet sind. Der durch die Lichtquelle 3 in der Photozelle 1 verursachte Strom steuert über eine Verstärkerschaltung 5 ein Relais 7. Ein Relais 8 wird über eine ähnliche Verstärkerschal- tung 6 mit dem Strom gesteuert, welcher durch die Lichtquelle 4 verursacht in der Photozelle 2 fliesst.
Mit 9 ist ein bei jedem Stockwerk ortsfest im Auf zugsschacht angeordnetes Abdeckblech bezeichnet, welches zur Unterbrechung des Lichtstrahles zwischen Lichtquellen und Photozellen dient. Die beiden Schalt einrichtungen 1, 3, 5, 7 und 2, 4, 6, 8 sind überein ander angeordnet und je einer Fahrtrichtung der Ka bine zugeordnet. Die Relais 7 und 8 weisen Ruhe kontakte 7.1 und 8.1 sowie Arbeitskontakte 7.2 und 8.2 auf, welche in die Steuerschaltung der Fein- einstellvorrichtung eingebaut sind.
Diese in der Fig. 3 dargestellte Schaltung weist eine Gleichstromquelle mit = und - Klemmen auf, welche die Speisung der Apparatespulen bewirkt. Fer ner sind zwei Richtungsrelais 17 und 18 vorhanden, welche die Kontakte 17.1, 17.2 bzw. 18.1, 18.2 und weitere Kontakte der Aufzugssteuerung aufweisen. An die Gleichstromquelle sind ferner die Relais 14 und 16 geschaltet. Das Relais 14 besitzt einen Selbsthalte kontakt l4.1, einen Arbeitskontakt 14.2 im Strom kreis des Relais 16 und einen Ruhekontakt 14.3 in einer Sollwertgebervorrichtung für die Kabinenge schwindigkeit, welche später beschrieben wird.
Ein Relais der nichtgezeichneten Aufzugssteuerung weist einen Kontakt 19.1 im Stromkreis der Fahrtrichtungs relais 17 und 18 der Schalteinrichtungen und einen Kontakt 19.2 im Stromkreis des Relais 14 auf. Bei voller Fahrt der Aufzugskabine ist dieses Relais ange zogen und bei Beginn der Verzögerung beim Einfah ren der Kabine in das jeweilige Zielstockwerk fällt es ab.
Ferner ist auch die Sollwertgebervorrichtung (Fig. 2) an eine Gleichstromquelle mit Klemmen -[- und - angeschlossen. Mit 10 ist ein Servomotor be zeichnet, welcher zur Verschiebung eines beweglichen Abgriffes 11.l eines Potentiometers 11 dient. Mit diesem Potentiometer 11 sind zwei weitere Potentio- meter 12 und 13 mit fest einstellbaren Abgriffen in Serie geschaltet. Der Ruhekontakt 14.3 des Relais 14 überbrückt das Potentiometer 12.
Der Abgriff 11.1 des Potentiometers 11 betätigt in seiner, dem niedrig sten Spannungswert entsprechenden Endstellung einen Kontakt 15, welcher mit dem Kontakt 19.1 in Serie geschaltet ist. Mit U-Soll ist die Ausgangsspannung des Sollwertgebers bezeichnet. Bei geschlossenem Kontakt<B>16.1</B> ist diese Spannung Null.
Die beschriebene Feineinstellvorrichtung an Auf zügen arbeitet wie folgt: Fährt die Aufzugskabine mit der grossen Ge schwindigkeit, so ist der Kontakt 19.2 geschlossen, so dass das Relais 14 erregt ist. Der Kontakt 14.2 ist geschlossen und das Relais 16 erhält Strom. Die Kon takte 14.3 und 16.1 (Fig. 2) sind geöffnet. Der Ab griff 11.1 des Potentiometers 11 befindet sich in der extremen Stellung des höchsten Spannungswertes, so dass der Kontakt 15 geöffnet ist.
Die geöffneten Kon takte<B>19.1</B> und 15 bewirken, dass der Schaltzustand der Photozellen die Aufzugssteuerung bei voller Fahrt und während der ersten Verzögerungsperiode nicht beeinflusst.
Nähert sich die Kabine der Zielhaltestelle, so wird durch ein die Bewegung der Aufzugskabine nach einer Schablone steuerndes Kopierwerk im Schacht in einem dem Bremsweg der Kabine entsprechenden Abstand von der Haltestelle das Abfallen des Relais mit den Kontakten 19.1 und 19.2 bewirkt. Der Kontakt 19.2 wird unterbrochen. Das Relais 14 hat jedoch über den Kontakt 14.1 und die ebenfalls geschlossenen Kon takte 17.1-18.1 Selbsthaltung. Der Motor 10 wird vom Kopierwerk eingeschaltet und führt den Abgriff 11.1 in die Stellung niedrigster Abgriffspannung, wel che der Einfahrgeschwindigkeit der Kabine entspricht. Der Kontakt 15 schliesst. Da der Kontakt 19.1 ge schlossen ist, hat der Zustand der Photozellen nun einen Einfluss auf die Richtungsrelais 17 und 18.
Da sich die Kabine noch nicht in der Haltestelle befindet, fliesst Strom in beiden Photozellen. Die Relais 7 und 8 sind vorläufig beide angezogen, wodurch die Relais 17 und 18 noch stromlos sind.
Die Aufzugskabine bewegt sich nun mit der Ein fahrgeschwindigkeit gegen das Niveau der Zielhalte stelle.
Das Abdeckblech 9 taucht in den Lichtstrahl der Lichtquelle 4 bei Abwärtsfahrt der Kabine, der Licht quelle 3 bei Aufwärtsfahrt. Nähert sich die Kabine z. B. von oben der gewählten Haltestelle, so wird der auf die Photozelle 2 fallende Lichtstrahl unterbrochen und das zugehörige Relais 8 fällt ab. Solange die Relais 7 und 8 angezogen sind, bleiben die Kontakte 7.1 und 8.1 geschlossen und die Kontakte 7.2 und 8.2 geöffnet. Wenn nun, wie erwähnt, das Relais 8 abfällt, so wird der Kontakt 8.1 geöffnet und der damit zwangsverbundene Kontakt 8.2 geschlossen. In diesem Moment zieht das Relais 17 an, da beide Kontakte 7.1 und 8.2 geschlossen sind. Der Kontakt 17.1 öffnet, wodurch das Relais 14 abfällt.
Dadurch schliesst der Kontakt 14.3 und überbrückt das Poten- tiom.eter 12. Die Spannung U-Soll sinkt auf einen noch kleineren Wert, der der Feineinstellgeschwindigkeit entspricht.
Dabei bleibt das Relais 16 angezogen, da es beim Unterbrechen des Kontaktes 14.2 beim Abfall des Relais 14 über den nun geschlossenen Kontakt 1'7.2 gespiesen wird. Erreicht nun die Kabine genau das Stockwerkniveau der Haltestelle, so unterbricht das Abdeckblech 9 auch den Lichtstrahl der Lichtquelle 3. Das Relais 7 fällt ebenfalls ab, wodurch der Kontakt 7.1 geöffnet und der Kontakt 7.2 geschlossen wird. Das Relais 17 wird stromlos. Der Kontakt 17.2 öffnet und das Relais 16 fällt ab. Der Kontakt 16.1 schliesst und die Sollwertspannung U-Soll sinkt auf Null ab, wodurch die Kabine zum Stillstand gebracht wird.
Erfährt die Kabine nachträglich eine Belastung oder Entlastung, so dehnen oder kürzen sich die Trag seile des Aufzuges. Dadurch verschiebt sich die Ka bine relativ zum Abdeckblech 9. Ist diese Verschiebung genügend gross, so ge langt, z. B. bei einer Belastung der Kabine, der Licht strahl der Lichtquelle 4 auf die zugeordnete Photo zelle 2. Das Relais 8 zieht an und der Kontakt 8.1 schliesst, während der Kontakt 8.2 geöffnet wird. Da durch führt das Relais 18 Strom. Der Kontakt 18.2 schliesst und bewirkt ein Anziehen von Relais 16. Der Kontakt 16.1 wird geöffnet.
Am Ausgang des Soll wertgebers (Fig. 2) erscheint eine Spannung, die der Feineinstellgeschwindigkeit entspricht. Ein Kontakt von Relais 18 schaltet in der Aufzugssteuerung das Richtungsschütz für die Aufwärtsbewegung der Auf zugskabine ein. Hat die Kabine das genaue Stock werkniveau erreicht, unterbricht das A.bdeckblech den Lichtstrahl der Lichtquelle 4 wieder. Die Relais 8 und 18 und damit das Relais 16 fallen ab. Die Soll wertspannung sinkt auf Null und bewirkt das An halten der Kabine.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Feineinstellvorrichtung an Aufzügen, dadurch ge kennzeichnet, dass dieselbe zwei mit der Bewegung der Aufzugskabine gekoppelte, je einer Fahrtrichtung zugeordnete Schalteinrichtungen (1-4) aufweist und so ausgebildet ist, dass beim Einfahren der Kabine in die Zielhaltestelle je nach Fahrtrichtung der Ka bine ein ortsfest angeordnetes Schaltorgan (9) die eine oder andere Einrichtung nur während der Vor beifahrt der Kabine so beeinflusst, dass die anspre chende Schalteinrichtung die Einfahrgeschwindigkeit auf eine Feineinstellgeschwindigkeit reduziert und dann die jeweils anschliessend beeinflusste zweite Schaltein richtung bewirkt, dass die Kabine zum Stillstand kommt,und dass bei einer Hebung oder Senkung der stillstehenden Kabine infolge Laständerung die da durch jeweils aus dem Bereich des Schaltorgans gelangende Schalteinrichtung im Sinne eines Aus gleiches der Niveaudifferenz wirksam wird. UNTERANSPRCCHE 1. Feineinstellvorrichiung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schalteinrichtung eine Photozelle (1, 2) und eine Lichtquelle (3, 4) besitzt und das Schaltorgan als Abdeckblech (9) aus gebildet ist, so dass es während der Vorbeifahrt der Kabine an einer Einrichtung den Lichtstrahl von der Lichtquelle zur Photozelle unterbricht.2. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Photozelle (1, 2) ein Steuerrelais (7 bzw. 8) aufweist, welches in die Steuerschaltung (Fig. 3) der Vorrichtung eingebaute Ruhekontakte (7.1, 8.1) und Arbeitskontakte (7.2, 8.2) besitzt. 3. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuerschaltung zwei den beiden Steuerrelais zugeordnete Richtungsrelais (17, 18) auf weist, wobei mit jedem Richtungsrelais (17, 18) der Ruhekontakt (8.2) bzw. (7.2) des jeweils anderen Steuerrelais (7 bzw. 8) in Serie geschaltet ist.4. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass in Serie mit den beiden Richtungs relais (17, 18) ein Kontakt (15) einer Sollwertgeber- vorrichtung (Fig. 2) für die Kabinengeschwindigkeit geschaltet ist.5. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sollwertgebervorrichtung drei in Serie geschaltete Potentiometer (11, 12, 13) aufweist, wobei dass eine Potentiometer (11) einen motorisch gesteuerten Abgriff (11.1) und die beiden anderen Potenfiometer (12, 13) fest einstellbare Abgriffe auf weisen.6. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der motorisch gesteuerte Abgriff (11.1) in seiner dem niedrigsten Spannungswert entsprechen den Endstellung den mit den Richtungsrelais (17, 18) in Serie geschalteten Kontakt (15) betätigt.7. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass das eine Potentiometer (12) bei der Schaltung auf Feineinstellgeschwindigkeit vom Ruhe kontakt (14.3) eines ersten Relais (14) überbrückt wird, welches sich bis zu diesem Zeitpunkt mit einem Selbsthaltekontakt (14.1) über die Ruhekon takte (17.1,<B>18.1)</B> der Richtungsrelais (17, 18) ein geschaltet hält.B. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ausgang der Sollwertgebervorrich- tung (Fig. 2) vom Ruhekontakt (16.1) eines zweiten Relais (16) kurz geschlossen wird, wenn die Kabine genau in der Zielhaltestelle steht, welches Relais durch die parallel geschalteten Arbeitskontakte (14.2, 17.2, 18.2) des ersten Relais (14) und der Richtungs relais (17, 18) einschaltbar ist. 9. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen in der Kabine und das Schaltorgan im Schacht an geordnet sind.10. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung direkt an einem Kopierwerk für die Kabinenfahrt steuerung angeordnet sind.
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