CH354560A - Feineinstellvorrichtung an Aufzügen - Google Patents

Feineinstellvorrichtung an Aufzügen

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CH354560A
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CH
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fine adjustment
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Inventor
Anton Dipl Ing Rufli
Original Assignee
Inventio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/50Adaptations of switches or switchgear with operating or control mechanisms mounted in the car or cage or in the lift well or hoistway

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Elevator Control (AREA)

Description


      Feineinstellvorrichtung    an     Aufzügen       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine       Feineinstellvorrichtung    an     Aufzügen,    mit der das ge  naue Anhalten einer Aufzugskabine auf Stockwerk  niveau     bezweckt    wird.  



  Bei Aufzügen wird bekanntermassen zur Errei  chung einer genügenden Anhaltegenauigkeit, die Ge  schwindigkeit vor dem Einfahren in die Zielhaltestelle  auf eine Einfahrgeschwindigkeit reduziert, welche 1/4  bis     1/1()    der Fahrgeschwindigkeit beträgt.  



  Bei grossen Fahrgeschwindigkeiten wird die damit  erreichbare Anhaltegenauigkeit ungenügend, so dass  schon vorgeschlagen wurde, wenige Zentimeter bevor  die Kabine bodenbündig steht, die Einfahrgeschwin  digkeit     noch    weiter auf eine sog.     Feineinstellgeschwin-          digkeit    zu reduzieren.  



  Die Bestimmung des Schaltpunktes, bei welchem  die Einfahrgeschwindigkeit auf die     Feineinstellge-          schwindigkeit    reduziert wird, erfolgt im allgemeinen  durch mechanische, photoelektrische oder magnetische  Schalter auf der Kabine im Zusammenwirken mit ent  sprechenden Betätigungsorganen im Schacht auf der  Höhe jedes Stockwerkes. Es besteht aber auch die  Möglichkeit, diesen Schaltvorgang vom     Kopierwerk     des Aufzuges     für    die automatische Steuerung der  Kabinenfahrt einzuleiten.  



  Mit dieser     zweimaligen    Reduktion der Fahrge  schwindigkeit kann eine Anhaltegenauigkeit von weni  gen Millimetern erreicht werden.  



  Beim Beladen oder Entladen der stillstehenden  Kabine kann wegen der Dehnung oder Kürzung der  Tragseile ein störender Absatz zwischen     Kabinen-          und        Stockwerkboden    entstehen. Es ist bereits bekannt,  durch richtungsabhängige Schalter auf der Kabine  oder am erwähnten     Kopierwerk    die     Feineinstellge-          schwindigkeit    im korrigierenden     Richtungssinne    wie  der     einzuschalten,    bis der     Absatz    praktisch verschwun  den ist. Für eine solche     Feineinstelleinrichtung    sind    also insgesamt mindestens drei verschiedene Schalter  notwendig.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine Fein  einstellvorrichtung zu     schaffen,    bei welcher die Anzahl  der verwendeten Schalter auf ein Minimum     reduziert     sein kann.  



  Die     Feineinstellvorrichtung    gemäss der     Erfindung     weist zwei mit der Bewegung der     Aufzugskabine    ge  koppelte, je einer Fahrtrichtung zugeordnete Schalt  einrichtungen auf und ist so ausgebildet, dass beim  Einfahren der Kabine in die Zielhaltestelle je nach  Fahrtrichtung der Kabine ein ortsfest angeordnetes  Schaltorgan die eine oder andere Einrichtung nur  während der Vorbeifahrt der Kabine so beeinflusst,  dass die ansprechende Schalteinrichtung die     Einfahr-          geschwirndigkeit    auf eine     Feineinstellgeschwindigkeit     reduziert und dann die jeweils anschliessend beein  flusste zweite     Schalteinrichtung    bewirkt,

   dass die Ka  bine zum Stillstand kommt, und dass bei einer     Hebung     oder Senkung der stillstehenden Kabine     infolge    Last  änderung die dadurch jeweils aus dem Bereich des  Schaltorgans gelangende     Schalteinrichtung    im Sinne  eines Ausgleiches der     Niveaudifferenz    wirksam wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 die     Kabinenschalteeinrichtungen        an    einer  Haltestelle, der     Feineinstellvorrichtung,          Fig.    2 einen     Sollwertgeber    für die Regelung der  Fahrgeschwindigkeit der Aufzugskabine und       Fig.    3 eine Schaltung der Steuerrelais der     Feinein-          stellvorrichtung.     



  In der     Fig.    1 sind mit 1 und 2 zwei an der Auf  zugskabine befestigte Photozellen bezeichnet, gegen  über welchen zwei Lichtquellen 3 und 4 ebenfalls an  der Aufzugskabine angeordnet sind. Der durch die  Lichtquelle 3 in der Photozelle 1 verursachte Strom      steuert über eine     Verstärkerschaltung    5     ein    Relais 7.  Ein Relais 8 wird über eine     ähnliche        Verstärkerschal-          tung    6 mit dem Strom gesteuert, welcher durch die  Lichtquelle 4 verursacht in der Photozelle 2 fliesst.

    Mit 9 ist ein bei jedem Stockwerk ortsfest im Auf  zugsschacht angeordnetes     Abdeckblech    bezeichnet,  welches zur Unterbrechung des Lichtstrahles     zwischen     Lichtquellen und Photozellen dient. Die beiden Schalt  einrichtungen 1, 3, 5, 7 und 2, 4, 6, 8 sind überein  ander angeordnet und je einer Fahrtrichtung der Ka  bine     zugeordnet.    Die Relais 7 und 8 weisen Ruhe  kontakte 7.1 und 8.1 sowie Arbeitskontakte 7.2 und  8.2 auf, welche in die Steuerschaltung der     Fein-          einstellvorrichtung    eingebaut sind.  



  Diese in der     Fig.    3 dargestellte Schaltung weist  eine Gleichstromquelle mit = und - Klemmen auf,  welche die Speisung der Apparatespulen bewirkt. Fer  ner sind zwei Richtungsrelais 17 und 18 vorhanden,  welche die Kontakte 17.1, 17.2 bzw. 18.1, 18.2 und  weitere Kontakte der Aufzugssteuerung aufweisen. An  die Gleichstromquelle sind     ferner    die Relais 14 und  16 geschaltet. Das Relais 14 besitzt einen Selbsthalte  kontakt l4.1, einen Arbeitskontakt 14.2 im Strom  kreis des Relais 16 und einen Ruhekontakt 14.3 in  einer     Sollwertgebervorrichtung    für die Kabinenge  schwindigkeit, welche später beschrieben wird.

   Ein  Relais der nichtgezeichneten Aufzugssteuerung weist  einen Kontakt 19.1 im Stromkreis der Fahrtrichtungs  relais 17 und 18 der Schalteinrichtungen und einen  Kontakt 19.2 im Stromkreis des Relais 14 auf. Bei  voller Fahrt der     Aufzugskabine    ist dieses Relais ange  zogen und bei Beginn der Verzögerung beim Einfah  ren der Kabine in das jeweilige Zielstockwerk fällt  es ab.  



  Ferner ist auch die     Sollwertgebervorrichtung          (Fig.    2) an eine Gleichstromquelle mit Klemmen     -[-          und    - angeschlossen. Mit 10 ist ein Servomotor be  zeichnet, welcher zur Verschiebung eines beweglichen       Abgriffes    11.l eines     Potentiometers    11 dient. Mit  diesem     Potentiometer    11 sind zwei weitere     Potentio-          meter    12 und 13 mit fest einstellbaren     Abgriffen    in  Serie geschaltet. Der Ruhekontakt 14.3 des Relais 14       überbrückt    das     Potentiometer    12.

   Der Abgriff 11.1  des     Potentiometers    11 betätigt in seiner, dem niedrig  sten Spannungswert entsprechenden Endstellung einen  Kontakt 15, welcher mit dem Kontakt 19.1 in Serie  geschaltet ist. Mit     U-Soll    ist die Ausgangsspannung  des     Sollwertgebers    bezeichnet. Bei geschlossenem  Kontakt<B>16.1</B> ist diese Spannung Null.  



  Die beschriebene     Feineinstellvorrichtung    an Auf  zügen arbeitet wie folgt:  Fährt die Aufzugskabine mit der grossen Ge  schwindigkeit, so ist der Kontakt 19.2 geschlossen,  so     dass    das Relais 14 erregt ist. Der Kontakt 14.2 ist  geschlossen und das Relais 16 erhält Strom. Die Kon  takte 14.3 und 16.1     (Fig.    2) sind geöffnet. Der Ab  griff 11.1 des     Potentiometers    11 befindet sich in der  extremen Stellung des     höchsten    Spannungswertes, so  dass der Kontakt 15     geöffnet    ist.

   Die geöffneten Kon  takte<B>19.1</B> und 15 bewirken, dass der     Schaltzustand       der Photozellen die Aufzugssteuerung bei voller     Fahrt     und während der ersten Verzögerungsperiode nicht  beeinflusst.  



       Nähert    sich die Kabine der Zielhaltestelle, so wird  durch ein die Bewegung der Aufzugskabine nach einer  Schablone steuerndes Kopierwerk im Schacht in einem  dem Bremsweg der Kabine entsprechenden Abstand  von der Haltestelle das Abfallen des Relais mit den  Kontakten 19.1 und 19.2 bewirkt. Der Kontakt 19.2  wird unterbrochen. Das Relais 14 hat jedoch über den  Kontakt 14.1 und die ebenfalls geschlossenen Kon  takte 17.1-18.1 Selbsthaltung. Der Motor 10 wird  vom Kopierwerk eingeschaltet und führt den Abgriff  11.1 in die Stellung niedrigster     Abgriffspannung,    wel  che der Einfahrgeschwindigkeit der Kabine entspricht.  Der Kontakt 15 schliesst. Da der Kontakt 19.1 ge  schlossen ist, hat der Zustand der Photozellen nun  einen Einfluss auf die Richtungsrelais 17 und 18.

   Da  sich die Kabine noch nicht in der Haltestelle befindet,  fliesst Strom in beiden Photozellen. Die Relais 7 und  8 sind vorläufig beide angezogen, wodurch die Relais  17 und 18 noch stromlos sind.  



  Die Aufzugskabine bewegt sich nun mit der Ein  fahrgeschwindigkeit gegen das Niveau der Zielhalte  stelle.  



  Das     Abdeckblech    9 taucht in den Lichtstrahl der  Lichtquelle 4 bei     Abwärtsfahrt    der Kabine, der Licht  quelle 3 bei Aufwärtsfahrt. Nähert sich die Kabine  z. B. von oben der gewählten Haltestelle, so wird der  auf die Photozelle 2 fallende Lichtstrahl unterbrochen  und das zugehörige Relais 8 fällt ab. Solange die  Relais 7 und 8 angezogen sind, bleiben die Kontakte  7.1 und 8.1 geschlossen und die Kontakte 7.2 und  8.2 geöffnet. Wenn nun, wie erwähnt, das Relais 8  abfällt, so wird der Kontakt 8.1 geöffnet und der  damit zwangsverbundene Kontakt 8.2 geschlossen.  In diesem Moment zieht das Relais 17 an, da beide  Kontakte 7.1 und 8.2 geschlossen sind. Der Kontakt  17.1 öffnet, wodurch das Relais 14 abfällt.

   Dadurch  schliesst der Kontakt 14.3 und überbrückt das     Poten-          tiom.eter    12. Die Spannung     U-Soll    sinkt auf einen noch  kleineren Wert, der der     Feineinstellgeschwindigkeit     entspricht.  



  Dabei bleibt das Relais 16 angezogen, da es beim  Unterbrechen des Kontaktes 14.2 beim Abfall des  Relais 14 über den nun geschlossenen Kontakt     1'7.2          gespiesen    wird. Erreicht nun die Kabine genau das       Stockwerkniveau    der Haltestelle, so unterbricht das       Abdeckblech    9 auch den Lichtstrahl der Lichtquelle 3.  Das Relais 7 fällt ebenfalls ab, wodurch der Kontakt  7.1 geöffnet und der Kontakt 7.2 geschlossen wird.  Das Relais 17 wird stromlos. Der Kontakt 17.2 öffnet  und das Relais 16 fällt ab. Der Kontakt 16.1 schliesst  und die     Sollwertspannung        U-Soll    sinkt auf Null ab,  wodurch die Kabine zum Stillstand gebracht wird.  



       Erfährt    die Kabine nachträglich eine Belastung  oder Entlastung, so dehnen oder kürzen sich     die    Trag  seile des Aufzuges. Dadurch verschiebt sich die Ka  bine relativ zum     Abdeckblech    9.      Ist diese Verschiebung genügend     gross,    so ge  langt, z. B. bei einer Belastung der Kabine, der Licht  strahl der Lichtquelle 4 auf die zugeordnete Photo  zelle 2. Das Relais 8 zieht an und der Kontakt 8.1  schliesst, während der Kontakt 8.2 geöffnet wird. Da  durch führt das Relais 18 Strom. Der Kontakt 18.2  schliesst und bewirkt ein Anziehen von Relais 16. Der  Kontakt 16.1 wird geöffnet.

   Am Ausgang des Soll  wertgebers     (Fig.    2) erscheint eine     Spannung,    die der       Feineinstellgeschwindigkeit    entspricht. Ein Kontakt  von Relais 18 schaltet in der Aufzugssteuerung das  Richtungsschütz für die     Aufwärtsbewegung    der Auf  zugskabine ein. Hat die Kabine das genaue Stock  werkniveau erreicht, unterbricht das     A.bdeckblech    den  Lichtstrahl der Lichtquelle 4 wieder. Die Relais 8  und 18 und damit das Relais 16 fallen ab. Die Soll  wertspannung sinkt auf Null und bewirkt das An  halten der Kabine.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Feineinstellvorrichtung an Aufzügen, dadurch ge kennzeichnet, dass dieselbe zwei mit der Bewegung der Aufzugskabine gekoppelte, je einer Fahrtrichtung zugeordnete Schalteinrichtungen (1-4) aufweist und so ausgebildet ist, dass beim Einfahren der Kabine in die Zielhaltestelle je nach Fahrtrichtung der Ka bine ein ortsfest angeordnetes Schaltorgan (9) die eine oder andere Einrichtung nur während der Vor beifahrt der Kabine so beeinflusst, dass die anspre chende Schalteinrichtung die Einfahrgeschwindigkeit auf eine Feineinstellgeschwindigkeit reduziert und dann die jeweils anschliessend beeinflusste zweite Schaltein richtung bewirkt, dass die Kabine zum Stillstand kommt,
    und dass bei einer Hebung oder Senkung der stillstehenden Kabine infolge Laständerung die da durch jeweils aus dem Bereich des Schaltorgans gelangende Schalteinrichtung im Sinne eines Aus gleiches der Niveaudifferenz wirksam wird. UNTERANSPRCCHE 1. Feineinstellvorrichiung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schalteinrichtung eine Photozelle (1, 2) und eine Lichtquelle (3, 4) besitzt und das Schaltorgan als Abdeckblech (9) aus gebildet ist, so dass es während der Vorbeifahrt der Kabine an einer Einrichtung den Lichtstrahl von der Lichtquelle zur Photozelle unterbricht.
    2. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Photozelle (1, 2) ein Steuerrelais (7 bzw. 8) aufweist, welches in die Steuerschaltung (Fig. 3) der Vorrichtung eingebaute Ruhekontakte (7.1, 8.1) und Arbeitskontakte (7.2, 8.2) besitzt. 3. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuerschaltung zwei den beiden Steuerrelais zugeordnete Richtungsrelais (17, 18) auf weist, wobei mit jedem Richtungsrelais (17, 18) der Ruhekontakt (8.2) bzw. (7.2) des jeweils anderen Steuerrelais (7 bzw. 8) in Serie geschaltet ist.
    4. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass in Serie mit den beiden Richtungs relais (17, 18) ein Kontakt (15) einer Sollwertgeber- vorrichtung (Fig. 2) für die Kabinengeschwindigkeit geschaltet ist.
    5. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sollwertgebervorrichtung drei in Serie geschaltete Potentiometer (11, 12, 13) aufweist, wobei dass eine Potentiometer (11) einen motorisch gesteuerten Abgriff (11.1) und die beiden anderen Potenfiometer (12, 13) fest einstellbare Abgriffe auf weisen.
    6. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der motorisch gesteuerte Abgriff (11.1) in seiner dem niedrigsten Spannungswert entsprechen den Endstellung den mit den Richtungsrelais (17, 18) in Serie geschalteten Kontakt (15) betätigt.
    7. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass das eine Potentiometer (12) bei der Schaltung auf Feineinstellgeschwindigkeit vom Ruhe kontakt (14.3) eines ersten Relais (14) überbrückt wird, welches sich bis zu diesem Zeitpunkt mit einem Selbsthaltekontakt (14.1) über die Ruhekon takte (17.1,<B>18.1)</B> der Richtungsrelais (17, 18) ein geschaltet hält.
    B. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ausgang der Sollwertgebervorrich- tung (Fig. 2) vom Ruhekontakt (16.1) eines zweiten Relais (16) kurz geschlossen wird, wenn die Kabine genau in der Zielhaltestelle steht, welches Relais durch die parallel geschalteten Arbeitskontakte (14.2, 17.2, 18.2) des ersten Relais (14) und der Richtungs relais (17, 18) einschaltbar ist. 9. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen in der Kabine und das Schaltorgan im Schacht an geordnet sind.
    10. Feineinstellvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung direkt an einem Kopierwerk für die Kabinenfahrt steuerung angeordnet sind.
CH354560D 1960-03-26 1960-03-26 Feineinstellvorrichtung an Aufzügen CH354560A (de)

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